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Coronavirus 2019-nCoV

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Der erste Bundestagsabgeordnete, der sich mit dem Corona Virus infiziert hat, hat sich diesen auch im Skiurlaub in Österreich geholt. Kann mir langsam sehr gut vorstellen, dass ab spätestens Montag alle Skigebiete in Österreich dicht sind. Und wäre auch gut so.

https://www.ndr.de/nachrichten/meck...er-Fall-im-Deutschen-Bundestag,corona536.html



Und an alle, die hier beschweren, dass sie ihre TSC noch nicht vollgefahren haben und hier jetzt wegen 200 Euro rumheulen. Das sind echte Luxusprobleme. Niemand will euch hören.
 
Um mal einen kleinen Funfact im Bezug zu Corona zu bringen... Die Sichersten Menschen sind aktuell die Astronauten auf der ISS. :wink:

Ich finde wenn man schon eine Ausbreitung des Virus verlangsamen will, sollte man halt nicht nur so läpisch überlegen ob man Skigebiete schließt sondern deutlich mehr machen. Oder man lässt es eben, aber die bisherigen Maßnahmen sind doch nur nervig mit minimaler Effektivität. Ganz oder garnicht, finde ich.
 
Grödner schrieb:
j-d-s schrieb:
Man sollte aber mal Nachdenken, ob man es dann nicht besser vom Kopf auf die Füße stellt und die Risikogruppen isoliert.
...
Da wäre es sicherlich sinnvoller, wenn man Risikogruppen isoliert, zumal selbst wenn man alle Menschen über 60 einschließt da trotzdem nur eine überschaubare Zahl an erwerbstätigen Menschen einfließt.

Wie soll das funktionieren? Wie lange willst du die über-60-Jährigen einschliessen?
Und danach dürfen sie raus und werden alle gleichzeitig krank, denn das Virus ist ja nicht verschwunden. die Jungen sind nur inzwischen immun, aber die Alten immer noch nicht. Du hast dann auf einmal ALLE älteren Personen mit Krankheitsbildern gleichzeitig auf der Intensivstation. Viel Spaß!

Na so lange bis man einen Impfstoff und/oder wirksame Behandlung hat oder das Virus anderweitig wieder abklingt, bspw. im Sommer.

Und wieso es schlimm sein soll, dass man über 60 jährige zu ihrem eigenen Schutz "einschließt", aber gleichzeitig ist es vollkommen Richtig, massenhaft Leute in Quarantäne zu stellen. Das kommt doch aufs gleiche raus.

Vor allem weil eben die Maßnahmen so wie sie sind nicht ausreichen. Die Wahl ist also, entweder man isoliert die gefährdeten Menschen oder man erzeugt eine massive Wirtschaftskrise, indem man auch alle nicht unbedingt erforderlichen Arbeitsstätten schließt.

Der Vergleich ist ausdrücklich nicht zwischen den Maßnahmen jetzt und dem Schutz der gefährdeten Menschen, sondern zwischen den Maßnahmen die nötig sein werden, wenn man sie nicht schützt.

Wir werden ja in Italien in ein-zwei Wochen sehen ob die "rote Zone" mit weiterhin arbeiten was bringt oder nicht.
 
Was ist so schwer daran zu verstehen, dass Skigebiete im Moment echte Inkubatoren für den Corona Virus sind und die Rückreisenden dann als Superspreader den Virus in ihrem Heimatland verteilen? Letze Woche war es Südtirol, diese Woche eben Nordtirol.

Der Barkeeper in Ischgl hat an einem Abend 15 andere Personen infiziert, ein Clubbesucher in Berlin an einem Abend 17 Personen.

Man muss die Aktivitäten des menschlichen Zusammenlebens auf das notwendige beschränken, ohne dass das System komplett zusammenbricht. Skifahren, Kreuzfahrten und Fussball gehören sicher nicht dazu.
 
PtoGo schrieb:
Und an alle, die hier beschweren, dass sie ihre TSC noch nicht vollgefahren haben und hier jetzt wegen 200 Euro rumheulen. Das sind echte Luxusprobleme. Niemand will euch hören.

Und genau deswegen fahr ich jetzt noch ein paar Tage in den Skiurlaub ... leere Pisten allerorten was will man mehr

Diese halbgaren Maßnahmen führen doch eh zu nichts ... wollte man das Virus eindämmen müsste eine flächendeckende Quarantäne her und zwar für alle und solange bis alle potentiellen Überträger wieder genesen oder verstorben sind - so zögert man es nur hinaus und wir dürfen uns noch ein paar Monate diesen Katzenjammer anhören
 
j-d-s schrieb:
Grödner schrieb:
j-d-s schrieb:
Man sollte aber mal Nachdenken, ob man es dann nicht besser vom Kopf auf die Füße stellt und die Risikogruppen isoliert.
...
Da wäre es sicherlich sinnvoller, wenn man Risikogruppen isoliert, zumal selbst wenn man alle Menschen über 60 einschließt da trotzdem nur eine überschaubare Zahl an erwerbstätigen Menschen einfließt.

Wie soll das funktionieren? Wie lange willst du die über-60-Jährigen einschliessen?
Und danach dürfen sie raus und werden alle gleichzeitig krank, denn das Virus ist ja nicht verschwunden. die Jungen sind nur inzwischen immun, aber die Alten immer noch nicht. Du hast dann auf einmal ALLE älteren Personen mit Krankheitsbildern gleichzeitig auf der Intensivstation. Viel Spaß!

Na so lange bis man einen Impfstoff und/oder wirksame Behandlung hat oder das Virus anderweitig wieder abklingt, bspw. im Sommer.

Und wieso es schlimm sein soll, dass man über 60 jährige zu ihrem eigenen Schutz "einschließt", aber gleichzeitig ist es vollkommen Richtig, massenhaft Leute in Quarantäne zu stellen. Das kommt doch aufs gleiche raus.

Vor allem weil eben die Maßnahmen so wie sie sind nicht ausreichen. Die Wahl ist also, entweder man isoliert die gefährdeten Menschen oder man erzeugt eine massive Wirtschaftskrise, indem man auch alle nicht unbedingt erforderlichen Arbeitsstätten schließt.

Der Vergleich ist ausdrücklich nicht zwischen den Maßnahmen jetzt und dem Schutz der gefährdeten Menschen, sondern zwischen den Maßnahmen die nötig sein werden, wenn man sie nicht schützt.

Wir werden ja in Italien in ein-zwei Wochen sehen ob die "rote Zone" mit weiterhin arbeiten was bringt oder nicht.

Da das Corona-Virus ein umhülltes ist, kann es durchaus sein, dass das Sommerwetter deutlich weniger Einfluss auf das Virus hat als z. B. bei den Influenza-Viren. Wird man aber natürlich auch erst dann sehen, wenn es soweit ist.
 
valdebagnes schrieb:
Julian96 schrieb:
Also wenn man schon darüber streitet, ob nun alle Skigebiete dicht gemacht werden sollen...warum fahren noch Busse, Züge, fliegt überhaupt noch ein Flieger? Warum wird noch Post zugestellt oder Essen geliefert? Ich glaube über solche Ketten verbreitet sich extrem viel.
weil es immer zum Glück immer noch genug intelligente Leue gibt, die absolut Notwendiges von nicht absolut Notwendigem zu unterscheiden vermögen.

Vielleicht auch nochmal umgekehrt gefragt, wie kann man ernsthaft überlegen, ob man Skigebiete schließen soll, wenn gleichzeitig viel wichtigere Dinge wie Schulen schon zu sind? Die Antwort ist doch eigentlich derart logisch.
Und auf der anderen Seite woher kommen all die Infizierten in Deutschland, sicher nicht alle vom Skifahren, es gibt so viel mehr. Da gehört doch viel mehr Konsequenz dahinter. Wenn dann muss man eben auch vermeintlich wichtiges auf ein absolutes Minimum reduzieren.

Vieles was aktuell so beraten und entschieden wird hat doch weder Hand noch Fuß... Und zwar in beide Richtungen.
 
de Yeti schrieb:
Da das Corona-Virus ein umhülltes ist, kann es durchaus sein, dass das Sommerwetter deutlich weniger Einfluss auf das Virus hat als z. B. bei den Influenza-Viren. Wird man aber natürlich auch erst dann sehen, wenn es soweit ist.
Wenn ich mir anschaue welche Temperaturen in Wuhan, China so herrschen habe ich da auch keine Hoffnung. Da hatte es seit Ausbruch schon mehrmals über längere Zeit > 20°. Wenn ich mir paralell die Fallzahlen anschaue sehe ich nicht wirklich dass sich das positiv ausgewirkt hätte.
 
Theo schrieb:
Wer von den hier mitschreibenden weis von sich selber zuverlässig dass er es nicht hat und es gerade jeden Tag auf ein paar Mitmenschen überträgt?

100%-ig? Niemand! Nichtmal die negativ getesteten...
 
In jedem Fall werden die Infektionszahlen früher oder später zurückgehen, in China ja bereits jetzt, aber wir tun in Europa gerade alles, dass uns Corona möglichst lange beschäftigt. Die gefährdeten Gruppen muss man auch dann schützen und dann möglicherweise sogar für noch länger, wenn man die jetzige Strategie weiterfährt.

Sollens halt wegen mir zwei oder drei Wochen sofort alles dicht machen, quasi Quarantäne für alle die nicht bei der Polizei, Gesundheitswesen, Supermärkten etc. arbeiten. Das wäre wenigstens ein Ende mit Schrecken, so wie es derzeit gemacht wird wirds Schrecken ohne Ende und ne massive Wirtschaftskrise die zu überwinden Jahre brauchen wird.

Das schließt ausdrücklich Italien mit ein, weil auch dort nur halbgar eben Öffis, Büros, Restaurants weiter offen sind.
 
PtoGo schrieb:
Was ist so schwer daran zu verstehen, dass Skigebiete im Moment echte Inkubatoren für den Corona Virus sind und die Rückreisenden dann als Superspreader den Virus in ihrem Heimatland verteilen? Letze Woche war es Südtirol, diese Woche eben Nordtirol.

Der Barkeeper in Ischgl hat an einem Abend 15 andere Personen infiziert, ein Clubbesucher in Berlin an einem Abend 17 Personen.

Man muss die Aktivitäten des menschlichen Zusammenlebens auf das notwendige beschränken, ohne dass das System komplett zusammenbricht. Skifahren, Kreuzfahrten und Fussball gehören sicher nicht dazu.
Also grundsätzlich ist Skifahren wohl schon jetzt, spätestens nächste Woche unser allerletztes Problem!

Aber ich habe wirklich dennoch ein Problem damit, dass man Skifahren und Infrastruktur in einen Topf wirft. Ich glaube ein Skigebiet mit Sesselliften, das sämtliche Gastronomie und Beherberungsbetriebe schließt und nur die Lifte laufen lässt, ist keinerlei Gefahr. Das wäre eben das Angebot für Leute aus Süddeutschland, die mit dem Auto für 1 Tag kommen, Verpflegung im Rucksack haben und einfach nur Skifahren wollen. Wertschöpfung im Tal = 0 Euro. Daher wird der Lift auch geschlossen, kausal ist der Zusammenhang aber nur ökonomisch betrachtet und nicht was eine Übertragung per Tröpfchen angeht.
 
Naja, Skifahren an und für sich wäre sicher nicht die grösste Sorge, wenn es denn da nicht x-Tausend Arbeitsplätze gäbe. Um die Betriebe in den Orten mache ich mir da noch weniger Sorgen als um die Mitarbeiter, vor allem um die wo nicht den üppigsten Lohn haben.
Spätestens wenn dann die Aufträge aus den Skigebieten ausbleiben und Arbeitsplätze in Städten und Industrieregionen dadurch auf der Kippe stehen werden es viele wieder anders sehen und über die Schliessungen lamentieren.

Die Situation ist sicherlich die grösste Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg und darum hat auch niemand die geringste Erfahrung wie man damit umgehen soll, wobei die Dynamik eher sogar nach letzter Woche vor Ausbruch des 1. Weltkrieges ausschaut.
 
Stäntn schrieb:
PtoGo schrieb:
Was ist so schwer daran zu verstehen, dass Skigebiete im Moment echte Inkubatoren für den Corona Virus sind und die Rückreisenden dann als Superspreader den Virus in ihrem Heimatland verteilen? Letze Woche war es Südtirol, diese Woche eben Nordtirol.

Der Barkeeper in Ischgl hat an einem Abend 15 andere Personen infiziert, ein Clubbesucher in Berlin an einem Abend 17 Personen.

Man muss die Aktivitäten des menschlichen Zusammenlebens auf das notwendige beschränken, ohne dass das System komplett zusammenbricht. Skifahren, Kreuzfahrten und Fussball gehören sicher nicht dazu.
Also grundsätzlich ist Skifahren wohl schon jetzt, spätestens nächste Woche unser allerletztes Problem!

Aber ich habe wirklich dennoch ein Problem damit, dass man Skifahren und Infrastruktur in einen Topf wirft. Ich glaube ein Skigebiet mit Sesselliften, das sämtliche Gastronomie und Beherberungsbetriebe schließt und nur die Lifte laufen lässt, ist keinerlei Gefahr. Das wäre eben das Angebot für Leute aus Süddeutschland, die mit dem Auto für 1 Tag kommen, Verpflegung im Rucksack haben und einfach nur Skifahren wollen. Wertschöpfung im Tal = 0 Euro. Daher wird der Lift auch geschlossen, kausal ist der Zusammenhang aber nur ökonomisch betrachtet und nicht was eine Übertragung per Tröpfchen angeht.

Das sehe ich auch so. Ich mache weder im Skigebiet noch auf dem Weg dahin etwas, wo ich Viren einsammle oder verteile. Aber ich lasse auch kein Geld da.

Und ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum sic/ ausgerechnet in Skigebieten so viele anstecken. Stecken die sich denn wirklich auf der Piste an?
Oder beim Après-Ski, wo im besoffenen Zustand Gläser geteilt/ verwechselt werden und auch sonst ein reger Austausch von Körperflüssigsteiten stattfindet?
 
Was wohl viele nicht verstehen wollen oder können ist folgende Tatsache:

Skigebiete sind Regionen, in denen Leute aus diversen Ländern, im Falle von Ischgl, aus ganz Europa und Übersee zusammen kommen. Da reicht ein Infizierter. Dieser bezahlt am Morgen mit Bargeld seinen Skipass, gibt das Geld an die Kassiererin, welche daraufhin ihrerseits wieder diversen Leuten potenziell "virenverseuchtes" Geld übergibt. Anschließend geht unser Infizierter auf das Klo, berührt Wasserhahn, Türklinke, Handtuchspender. Danach wird in der Seilbahnkabine das Fenster geöffnet. Beim Mittagessen werden Pfeffer- und Salzstreuer berührt, Abends im Ort bei Einkaufen wieder Bargeld übergeben. Bei der Heimfahrt wird dann noch schnell getankt, ehe es irgendwo zurück ins Ausland geht. Die Spur, die dieser Infizierter hinterlässt ist so gewaltig und überträgt sich dabei auf so viele Personen aus so vielen unterschiedlichen Ländern, dass es absolut sinnvoll ist, diese Möglichkeit zu unterbinden. Wie man sieht geht es also gar nicht zwangsläufig darum, dass man in der Gondel angenossen wird.
 
Zum Beitrag von Schusseligkite
Das zweit genannte trifft es wohl eher, wobei das ja nicht nur in den Skiferien vorkommt. Siehe Kreuzfahrtschiffe.

Skigebiete sind Regionen, in denen Leute aus diversen Ländern, im Falle von Ischgl, aus ganz Europa und Übersee zusammen kommen. Da reicht ein Infizierter.
So ist es, wobei das eben auch wieder für die Kreuzfahtschiffe zutrifft.
 
Theo schrieb:
Zum Beitrag von Schusseligkite
Das zweit genannte trifft es wohl eher, wobei das ja nicht nur in den Skiferien vorkommt. Siehe Kreuzfahrtschiffe.

Skigebiete sind Regionen, in denen Leute aus diversen Ländern, im Falle von Ischgl, aus ganz Europa und Übersee zusammen kommen. Da reicht ein Infizierter.
So ist es, wobei das eben auch wieder für die Kreuzfahtschiffe zutrifft.
Und die Kreuzfahrtbranche hat auch schon Ihre Erfahrungenn mit Corona gemacht, wie wir alle wissen.
Das Skigebiet in Ischgl zu schließen, die Hotels und die umliegenden Gebiete jedoch offen zu lassen ist in meinen Augen das fahrlässigste, was man machen kann. Somit breitet sich alles noch weiter aus, denn die Gäste werden auf andere Gebiete ausweichen. Und man zeigt, dass man sich der Gefahr bewusst ist, unternimmt aber nur das mit Abstand offensichtlichste und unterlässt alle weiteren Maßnahmen.
Ja, ich hätte auch noch gerne ein paar Skitage in dieser Saison gesammelt, aber am besten wird es sein, alles zu schließen. Und auch sonst endlich mal härter durchzugreifen. Ich bevorzuge 3-4 Wochen sehr strikte Regeln, als Monate lang ineffektive Maßnahmen, die das soziale Leben stark beeinflussen und Unternehmen schaden.
 
Theo schrieb:
So ist es, wobei das eben auch wieder für die Kreuzfahrtschiffe zutrifft.

wobei man dort einfacheren Zugriff auf die potentiellen Kontaktpersonen hat. Das macht halt die Skigebiete so "unverfolgbar" - nach ein paar Tagen sind alle wieder in alle Himmelsrichtungen verstreut...

Um die Epidemie einzudämmen, müsste man halt möglichst die Anzahl der Sozialkontakte minimieren, das geht wohl am besten dadurch, dass man auf Reisen (und damit auch aufs Skifahren) verzichtet. Wer weiss, vielleicht reicht ja doch eine Sesselliftfahrt zur Infektion.
 
PtoGo schrieb:
Was ist so schwer daran zu verstehen, dass Skigebiete im Moment echte Inkubatoren für den Corona Virus sind und die Rückreisenden dann als Superspreader den Virus in ihrem Heimatland verteilen? Letze Woche war es Südtirol, diese Woche eben Nordtirol.

Der Barkeeper in Ischgl hat an einem Abend 15 andere Personen infiziert, ein Clubbesucher in Berlin an einem Abend 17 Personen.

Die Frage ist doch: Sind das wirklich die Skigebiete an sich oder sind das die Feierlocations (Clubs, Aprés Ski Bars, ...)?

EDIT:
Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, sich in nem typischen Fitnessstudio zu infizieren, ist deutlich größer, als sich beim "nur Skifahren" zu infizieren. Was heißt das nun? Alles dicht machen, wo mehrere Menschen sind und Freizeit und Sport mit in Verbindung steht. Oder?

Eine Theorie, warum die Politik so gerne erst reagiert, sobald deutlich mehr Fälle bekannt sind: Die Corona-Welle kommt sowieso. Und je später man die Corona-Virus-Einschränkungsmaßnahmen einführt (dann, wann man sie wirklich braucht), desto kürzer wir diese "Verzichtsphase" am Ende dauern - und die Leute verlieren weniger schnell die Geduld und widersetzen sich nicht so schnell und somit wären die Maßnahmen effektiver, obwohl sie in der Theorie eher etwas zu spät kamen. Alle Quarantäne-Maßnahmen bringen gar nichts, wenn keine Akzeptanz in der Bevölkerung vorhanden sind. Und je länger solche Maßnahmen andauern, desto geringer wird die Akzeptanz bei den Menschen. /just meine Theorie zum Thema
 
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