• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Coronavirus 2019-nCoV

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Spezialwidde schrieb:
Wenn man diese Schritte geht müsste man auch noch einen Schritt weiter gehen nämlich auch die Supermärkte schließen. Früher oder später muss jeder mal einkaufen wenn er nichst mehr daheim hat. Daraus folgt dass auch jeder (auch potenzielle Virenverbreiter) im Supermarkt ist/war. Also sind diese Orte nun die brisantesten Ansteckungsquellen. Dann dürfte nur noch auf Bestellung ausgeliefert werden. Und das an jeden Haushalt. Wie soll das bitte funktionieren?

das halte ich fuer eine durchaus denkbare Massnahme - Essensverteilung müsste man dann über THW/Wehrmacht organisieren.
 
Heute morgen habe ich beim Frühstück Wetterpanorama geschaut, das Wetter ist prachtvoll, alle Pisten und Lifte im Dornröschenschlaf. Und natürlich habe ich Sehnsucht bekommen....
Ich habe realisiert, wie schön es ist, seinem Hobby weitgehend unbeschränkt nachgehen zu können und wie selbstverständlich das für uns alle geworden ist. Wir haben uns über Absätze bei der Pistenpräparierung geärgert und über Parkgebühren oder Kindersicherungen. Wir alle (vermutlich die meisten von uns) hatten ein schönes Leben und werden es auch wieder haben. Auch in Quarantäne geht es den meisten besser als vielen anderen auf unserem Planeten. Trotzdem merken wir jetzt, wie wertvoll viele Dinge und Möglichkeiten für jeden einzelnen von uns eigentlich sind, über die wir früher nicht einmal nachgedacht haben. Wir alle werden diese Möglichkeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder bekokmmen, wenn auch zum jetztigen Zeitpunkt nicht klar ist, wie lange es bis dahin dauern wird.
Freuen wir uns über das, was wir bisher erlebt haben und auf das, was hoffentlich ab kommenden Winter wieder möglich ist. (Gilt natürlich auch für alle anderen Lebensbereiche abgesehen vom Wintersport).
Auch wenn der Satz abgedroschen ist und vielfach auch negativ behaftet ist: Wir werden das schaffen und wir werden daraus lernen (hoffentlich), da sich aktuell viele Systemschwächen gnadenlos demaskieren.
Ich bedanke mich bei allen, die die verordneten Maßnahmen (und die sehe sich in Österreich als weitgehend wohlüberlegt und absolut sinnvoll) befolgen.
 
Jetzt mal ehrlich, um alle geforderten Maßnahmen um/durchzusetzen mit denen gerade alle um die Ecke kommen bräuchte man mittlerweile mehr Personalanzahl als es Einwohner gibt. Essen verteilen, Überwachen dass sich auch jeder an die Maßnahmen hält, und so weiter und so weiter. Ich kann nur eindringlich warnen vor dem was noch kommen kann. Noch haben wir die Restriktionen einige Tage. Das hält man durch. Aber wenn das noch Wochen und veilleicht Monate so weiter geht fänt der Kessel an zu brodeln. Alleine schon deshalb ist es eine Abwägung was man umsetzt und was nicht auch wenn es aus epedemiologischer Sicht vielleicht Sinn machen würde. Ich sag jetzt mal überspitzt Deutschland brennt, ist geplündert und am Boden, aber der Virus ist tot. Ziel erreicht?
 
ist Spazieren gehen dann in Freiburg verboten? Wenn Straßen und Wege auch als öffentlicher Raum definiert sind...

Da ist mir die AT Lösung aktuell lieber, so kann man wenigstens mal eine kleine Runde spazieren oder joggen gehen (immer mit genug Abstand natürlich). Und zumindest bei uns in Wörgl halten sich die Leute meistens daran (also in dem Bereich, den ich überblicke).
 
albe-fr schrieb:
Tyrolens schrieb:
Pancho schrieb:
In welchen Punkten genau?

Zum Beispiel:

- 1,5 m Regel (Österreich hat nur 1 m und das ist viel zu wenig)
- Sind auch Baumärkte und Lagerhäuser geöffnet. In AUT nicht. Viele haben nun wegen Langeweile echte Probleme und würden gerne etwas am Haus arbeiten.

deshalb schrieb ich ja auch "light"

ich glaube nicht, dass diese Regelung die zwei Wochen überlebt. Es wird zu einer echten Ausgangssperre kommen, man wird Baumärkte, Friseure, Banken, OePNV und einiges weitere dichtmachen müssen. Genauso sollte man saemtliche Baumassnahmen stoppen und generell jeden, der nicht wirklich arbeiten muss nach Hause schicken.

@albe:
Das wäre eine ganz heiße Kiste. So lange ein großer Teil der Bevölkerung noch ihrer Arbeit nachgehen kann, ob Homeoffice, im Büro, in der Produktion oder auf dem Bau, lassen sich die wirtschaftlichen Folgen wenigstens einigermaßen begrenzen. Wenn wir jetzt alles schließen, fahren wir das BIP ja quasi auf Null, das kann niemand wollen und verantworten. Vor allem, da dann die Fragen kommen, warum Einkaufen, wenn auch ausliefern, noch möglich ist.

Umso länger ein solcher Total-Lockdown aufrechterhalten wird, umso mehr wird die Frage aufkommen, wie das Wohl einer Gruppe gegenüber dem Wohl der Gesellschaft zu gewichten ist.
Ja, das ist unmenschlich, und ich bin kein Verfechter davon, aber nach einer gewissen Zeit werden diese Fragen aufkommen. Wieviel Freiheit und Wohlstand wollen wir aufgeben?
 
In AT wurden jetzt alle bisher getroffenen Maßnahmen bis Ostermontag verlängert.

Ich habe den Eindruck, dass es für die Beschränkungen bei uns eine hohe Akzeptanz gibt. Ich bin verwundert, dass das in D offenbar nicht so ist.
 
nomad schrieb:
Umso länger ein solcher Total-Lockdown aufrechterhalten wird, umso mehr wird die Frage aufkommen, wie das Wohl einer Gruppe gegenüber dem Wohl der Gesellschaft zu gewichten ist.
Ja, das ist unmenschlich, und ich bin kein Verfechter davon, aber nach einer gewissen Zeit werden diese Fragen aufkommen. Wieviel Freiheit und Wohlstand wollen wir aufgeben?

Ernsthaft? Wir sperren Straßen um eine Scheiß Katze vom Baum oder ein Entenküken aus nem Gully zu holen...hier geht es um tausende Menschenleben. Wenn das bedeutet, dass wir ein paar Wochen zu Hause hocken müssen, dann ist das eben so. Und genau das würde ich jedem ins Gesicht sagen: warte ab, bis deine Oma im Krankenhaus abgewiesen wird und du sie zum Sterben wieder nach Hause bringen kannst, während du ihr erklärst, dass du halt keinen Bock hattest, 3 Wochen zu Hause zu bleiben :naja:

Das Wohl der Gesellschaft (und das ist schon was hoch gegriffen für das, was wir aufgeben müssen) ist ein feuchter Kehricht gegen tausende Menschenleben

Nicht persönlich gegen dich, das quote hatte nur gerade gepasst :wink:
 
old17 schrieb:
nomad schrieb:
Umso länger ein solcher Total-Lockdown aufrechterhalten wird, umso mehr wird die Frage aufkommen, wie das Wohl einer Gruppe gegenüber dem Wohl der Gesellschaft zu gewichten ist.
Ja, das ist unmenschlich, und ich bin kein Verfechter davon, aber nach einer gewissen Zeit werden diese Fragen aufkommen. Wieviel Freiheit und Wohlstand wollen wir aufgeben?

Ernsthaft? Wir sperren Straßen um eine Scheiß Katze vom Baum oder ein Entenküken aus nem Gully zu holen...hier geht es um tausende Menschenleben. Wenn das bedeutet, dass wir ein paar Wochen zu Hause hocken müssen, dann ist das eben so. Und genau das würde ich jedem ins Gesicht sagen: warte ab, bis deine Oma im Krankenhaus abgewiesen wird und du sie zum Sterben wieder nach Hause bringen kannst, während du ihr erklärst, dass du halt keinen Bock hattest, 3 Wochen zu Hause zu bleiben :naja:

Das Wohl der Gesellschaft (und das ist schon was hoch gegriffen für das, was wir aufgeben müssen) ist ein feuchter Kehricht gegen tausende Menschenleben

Nicht persönlich gegen dich, das quote hatte nur gerade gepasst :wink:

Die Frage ist dennoch nicht ganz unberechtigt.....
Für einige Wochen ist der Zustand sicherlich akzeptiert.
Aber wenn es dann mehrere Montae dauern wird, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die dennoch nicht kleine Gruppe der Betroffenen, welcher aktuell die gesamte Lebensgrundlage zwangsgeschlossen wird, massive und langfristige Existenz- und Überlebensängste bekommt (auch berechtigt)
Und dann wird schon die Frage im Raum stehen, welche weitere Verhaltensweise der Gesellschafft mehr bzw. weniger schadet.
 
me62 schrieb:
In AT wurden jetzt alle bisher getroffenen Maßnahmen bis Ostermontag verlängert.

Ich habe den Eindruck, dass es für die Beschränkungen bei uns eine hohe Akzeptanz gibt. Ich bin verwundert, dass das in D offenbar nicht so ist.

Das mag vielleicht auch daran liegen, das Österreich noch sehr katholisch und damit obrigkeits geprägt ist und auch an den großen Umwälzungen der letzten 60 Jahren (deutsche Teilung mit Mauerbau, die 68-Demos, die Abschaffung christlicher Traditionen besonders im Osten, die Friedensbewegungen, die Überwachung und die Magelwirtschaft auch wieder im Osten, die Westbindung im Westen, der Mauerfall, usw.) nur am Rande beteiligt war. Es fehlt einfach das auf gebären gegen die Obrigkeit, der Walzer und die Erinnerung an die K&K-Zeit ist eher präsent. Titel sind ja auch in Österreich sehr begehrt. Kann sein, muss aber nicht.
 
Definitiv. Es ist ja auch jetzt noch nicht absehbar, wie lange die Geschichte im Sinne von flatten the curve dauern wird. Irgendwann ist der Scheitelpunkt halt erreicht. Aber jetzt nach 4 Tagen mit leichten Einschränkungen schon zu sagen, dass man darüber nachdenken sollte, tausende zum Abschuss freizugeben, halte ich doch für arg unmenschlich und ethisch zweifelhaft.
 
BTW - hier hat schon am 22. Februar ein Arzt Favipiravir als am meisten Erfolg versprechendes Mittel genannt:
https://www.tripadvisor.co.za/ShowTopic-g294232-i525-k13236770-o50-Favipiravir_as_the_most_promising_anti_coronavirus_drug-Japan.html

Leider weiter keine Infos wie schnell das weltweit verfügbar sein kann.

Bis dahin könnte Chloroquine eine Alternative sein, sehr billig, und als Malaria Medikament zugelassen und weit verfügbar. Scheint nicht ganz so effektiv - aber durchschnittliche Krankheitsdauer 6 statt 11 Tage (vs 4 für Favipiravir). Auch 6 statt 11 Tage und wahrscheinlich weniger schlimmer Verlauf würde die Krankenhauskapazitäten schon in etwa verdoppeln. 4 Tage verdreifachen (wenn nicht noch effektiver - da ja die schwere der Fälle auch geringer wird - also reicht so ein Messehallen/Sporthallenspital dann wohl aus statt echtem Krankenhaus).

Kann man nur hoffen dass die Regierungen hier dann nicht selber Studien machen wollen vor breiter Verwendung, wenn China oder Japan es schon als Medikament zugelassen haben. Generell scheint es nötig zu sein Medikamente vor SCHWEREN Symptomen zu nehmen. Ab dem Zeitpunkt sind die derzeitigen Medikamente ziemlich machtlos. Favipiravir und Chloroquine haben kaum/geringe Nebenwirkungen - sprich ab dem Zeitpunkt wo jemand Fieber hat müsste es verfügbar sein (für alle einfach positiv getesteten aber asymptomatischen Fälle würde ich auf größere Studie warten, aber ab dem Zeitpunkt wo es sich um milden Fall handelt - sollte auch eine begrenzt große (340 Personen) Studie aus China oder Japan reichen.

Wenn an da jetzt mit anfängt - und die Verfügbarkeit groß genug ist - ist evtl in 2 Wochen kein Grund mehr für Lockdown/Shutdown und man kann alles außer große Veranstaltungen wieder erlauben... Ich zweifel da aber an der Geschwindigkeit hier und Verfügbarkeit.
 
Wenn eine Volkswirtschaft kollabiert, werden Menschen wieder an simplen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Astma sterben. Das sollte man sich überlegen.
 
Das Problem ist, dass es quasi unmöglich ist gewisse Industriezweige zu schließen. Ich sage es mal wieder aus der Perspektive eines Landwirts, ich muss nunmal jetzt Getreide säen oder Kartoffeln pflanzen, ich brauche nunmal Dünger zur entsprechenden Zeit etc. Die Logistik dahinter muss trotzdem weiter funktionieren. Es sind erstaunlich viele Wirtschaftszweige, die an die Jahreszeiten gebunden sind und diese müssen intakt bleiben, wir können es uns schlecht erlauben ein Jahr keine Lebensmittel anzubauen.

Dazu gehören auch Leute die in ihren Privatgärtchen arbeiten und sich teilweise selbstversorgen, deswegen ist es auch nicht so einfach Baumärkte zu schließen. Im Sommer oder Herbst braucht man nichts mehr pflanzen.
 
me62 schrieb:
In AT wurden jetzt alle bisher getroffenen Maßnahmen bis Ostermontag verlängert.

Ich habe den Eindruck, dass es für die Beschränkungen bei uns eine hohe Akzeptanz gibt. Ich bin verwundert, dass das in D offenbar nicht so ist.

Würde ich nicht unbedingt so sehen ... ich habe jetzt doch schon mit einigen geredet ... die meisten sagen okay für eine Woche geht das gut villeicht auch 2 aber dann werden die Menschen den Coronakoller kriegen und dann Gnade uns Gott.

Was allerdings super funktioniert ist die Blockwartmentalität und die Panik der Leute ...Vorgestern runder Geburtstag einer Nachbarin - um den Maßnahmen so gut es geht zu entsprechen hat jeder sein eigenes Glas Bier/Sekt/Saft mitgebracht und ist vor seiner Wohnungstüre stehen geblieben um kurz Prost und alles Gute zu sagen (Abstand mind. 3 Meter) hat nicht lange gedauert bis einer rausgeschrien hat wenn sich diese "illegale Versammlung" nicht sofort auflöst kommt die Polizei.

Gerade im Supermarkt nicht gesehen dass jemand aus dem Gang rechts kommt und daher für etwa 5 Sekunden näher als einen Meter aufeinander gewesen - Derjenige ist zum Regal gerannt hat der Kassierin zugeschrien er zahle es dann schon und sich von oben bis unten mit Sagrotan besprüht (und das war keiner aus der "Risikogruppe")
 
Neandertaler schrieb:
me62 schrieb:
In AT wurden jetzt alle bisher getroffenen Maßnahmen bis Ostermontag verlängert.

Ich habe den Eindruck, dass es für die Beschränkungen bei uns eine hohe Akzeptanz gibt. Ich bin verwundert, dass das in D offenbar nicht so ist.

Das mag vielleicht auch daran liegen, das Österreich noch sehr katholisch und damit obrigkeits geprägt ist und auch an den großen Umwälzungen der letzten 60 Jahren (deutsche Teilung mit Mauerbau, die 68-Demos, die Abschaffung christlicher Traditionen besonders im Osten, die Friedensbewegungen, die Überwachung und die Magelwirtschaft auch wieder im Osten, die Westbindung im Westen, der Mauerfall, usw.) nur am Rande beteiligt war. Es fehlt einfach das auf gebären gegen die Obrigkeit, der Walzer und die Erinnerung an die K&K-Zeit ist eher präsent. Titel sind ja auch in Österreich sehr begehrt. Kann sein, muss aber nicht.
Ich bin nicht katholisch und halte mich auch nicht für obrigkeitsgeprägt. Deine Erklärungen für allfällige Mentalitätsunterschiede haben was für sich. Danke dafür!
PS: Ein lol für Walzer, K&K und die begehrten Titel
 
Chense schrieb:
me62 schrieb:
In AT wurden jetzt alle bisher getroffenen Maßnahmen bis Ostermontag verlängert.

Ich habe den Eindruck, dass es für die Beschränkungen bei uns eine hohe Akzeptanz gibt. Ich bin verwundert, dass das in D offenbar nicht so ist.

Würde ich nicht unbedingt so sehen ... ich habe jetzt doch schon mit einigen geredet ... die meisten sagen okay für eine Woche geht das gut villeicht auch 2 aber dann werden die Menschen den Coronakoller kriegen und dann Gnade uns Gott.

Was allerdings super funktioniert ist die Blockwartmentalität und die Panik der Leute ...Vorgestern runder Geburtstag einer Nachbarin - um den Maßnahmen so gut es geht zu entsprechen hat jeder sein eigenes Glas Bier/Sekt/Saft mitgebracht und ist vor seiner Wohnungstüre stehen geblieben um kurz Prost und alles Gute zu sagen (Abstand mind. 3 Meter) hat nicht lange gedauert bis einer rausgeschrien hat wenn sich diese "illegale Versammlung" nicht sofort auflöst kommt die Polizei.

Gerade im Supermarkt nicht gesehen dass jemand aus dem Gang rechts kommt und daher für etwa 5 Sekunden näher als einen Meter aufeinander gewesen - Derjenige ist zum Regal gerannt hat der Kassierin zugeschrien er zahle es dann schon und sich von oben bis unten mit Sagrotan besprüht (und das war keiner aus der "Risikogruppe")
Solche Beobachtungen habe ich noch nicht gemacht. Hier in Wien-Floridsdorf geht es ausgesprochen ruhig und besonnen zu. Mir wäre bei meinen Spaziergängen und beim Einkaufen noch nicht aufgefallen, dass sich jemand unvernünftig oder panisch verhält.
Cool bleiben - es wird vorbei gehen!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben