Da ja jetzt hier schon das Wort Gesundheitsökonomie in den Raum gestellt wurde und wir alle genug Zeit für Gedankenspiele haben möchte ich hier auch mal etwas in den Raum stellen.
Nachdem hier ja immer wieder kurz die Frage aufflammt was nun wichtiger ist der Erhalt der Wirtschaft oder ein Menschenleben habe ich mich in den letzten Tagen mit einigen Theorien zu diesem Thema beschäftigt - das möchte ich aber garnicht diskutieren sondern was sich heute aus dieser Beschäftigung in einer Unterhaltung ergeben hat.
Stellen wir uns folgenden villeicht garnicht so unrealistischen Fall vor. In der jetzigen Situation haben z.b. Fluglinien ihren Betrieb fast völlig einstellen müssen - Ein Großunternehmen sei es nun Lufthansa oder VW gerät in die Krise, sei es weil davor schlecht gewirtschaftet wurde, sei es weil die Maßnahmen zu restriktiv sind - Das würde Dimensionen annehmen die auch mit staatlicher Hilfe kaum mehr zu regulieren sein würden. Nun geht also so ein Unternehmen in die Insolvenz oder muss zmd. den Grossteil der Mitarbeiter entlassen ... Existenzen werden zerstört und mancher weiss sich dann nichtmehr zu helfen werden depressiv und sehen in letzter Konsequenz keinen Ausweg mehr als den Freitod zu wählen oder dem Alkoholismus zu verfallen ... wie geht man damit dann moralisch um? Wird das in die Coronakrise "eingepreist"? Wird es gegen die "geretteten" gerechnet? Vergisst man diese Existenzen einfach und tut so als wäre das normal? Macht man sich in der Politik bei der Auswahl der Maßnahmen Gedanken über solche Themen?
Nachdem hier ja immer wieder kurz die Frage aufflammt was nun wichtiger ist der Erhalt der Wirtschaft oder ein Menschenleben habe ich mich in den letzten Tagen mit einigen Theorien zu diesem Thema beschäftigt - das möchte ich aber garnicht diskutieren sondern was sich heute aus dieser Beschäftigung in einer Unterhaltung ergeben hat.
Stellen wir uns folgenden villeicht garnicht so unrealistischen Fall vor. In der jetzigen Situation haben z.b. Fluglinien ihren Betrieb fast völlig einstellen müssen - Ein Großunternehmen sei es nun Lufthansa oder VW gerät in die Krise, sei es weil davor schlecht gewirtschaftet wurde, sei es weil die Maßnahmen zu restriktiv sind - Das würde Dimensionen annehmen die auch mit staatlicher Hilfe kaum mehr zu regulieren sein würden. Nun geht also so ein Unternehmen in die Insolvenz oder muss zmd. den Grossteil der Mitarbeiter entlassen ... Existenzen werden zerstört und mancher weiss sich dann nichtmehr zu helfen werden depressiv und sehen in letzter Konsequenz keinen Ausweg mehr als den Freitod zu wählen oder dem Alkoholismus zu verfallen ... wie geht man damit dann moralisch um? Wird das in die Coronakrise "eingepreist"? Wird es gegen die "geretteten" gerechnet? Vergisst man diese Existenzen einfach und tut so als wäre das normal? Macht man sich in der Politik bei der Auswahl der Maßnahmen Gedanken über solche Themen?
