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Bergwanderer schrieb:
Mann sollte von ihr auch nicht mehr erwarten ... wenn es nicht so traurig wäre ... und das in einer solch großen Herausforderung wie der aktuellen Krise!
Ex Verteidigungsministerin, Bundeswehr-Untersuchungsausschuss, 2 Söhne bei KPMG, eine Staatssekretärin von KPMG, hunderte Millionen an Beraterhonoraren an KPMG und deren Konzerntöchtern usw. und sofort ...

Und es soll Politiker geben, die sich über eine steigende Politikverdrossenheit in der Bevölkerung wundern! :nein:
Das ist ja auch nur geheuchelt.
Selbst gehört: "Auch wenn die ganzen Unzufriedenen zuhause bleiben und uns nur mehr unsere Funktionäre wählen, soll es mir auch recht sein"
 
extremcarver schrieb:
......Dabei stinken die meisten Chinesen auch nach Sport nicht nach Schweiß, dass muss irgendwie an anderen Bakterien auf der Haut/Genen liegen. Warum dem so ist verstehe ich noch immer nicht........
Nun, die Han-Chinesen u. andere verwandte Ethnien, verbindet nicht nur als äußeres Kennzeichen der schmale Lidspalt, sie haben auch weniger Schweißdrüsen. Die Europäer haben deutlich mehr, die Schwarzafrikaner noch mehr.
Der latente Rassismus der Chinesen gegenüber Schwarafrikanern hat auch mit dem Geruch zu tun.

Das heruntergezogene Lid u. der Mangel an Schweißdrüsen verweist auf die Herkunft aus trockenen, staubigen Gegenden - ist eine genetisch sinnvolle Anpassung.

Es gibt auch kulturelle Gründe. Die Asiaten essen andere Sachen. Japaner o. Koreaner (hab ich vergessen) frotzeln über uns gern als "Butterstinker".
 
Pilatus schrieb:
Hä, also so einen Quatsch! Acetazolamid (Diamox) habe ich bei Patienten auf Intensivstation selten bei Störungen im Säure-Basen-Haushalt gesehen, ansonsten verwenden es vorallem Augenärzte (Glaukom) und Touristen (Höhenkrankheit). Bei COPD und Intubation ist das ganz sicher kein Standardmedikament. Wie das Medikament gegen das SARS-COV-2 oder die dadurch verursachte Lungenentzündung/ARDS wirken soll wäre mir auch ein Rätsel. Bei einigen wenigen Patienten kommt es eventuell zum Einsatz, um eine durch die respiratorische Insuffizienz verursache Störung des Säure-Basen-Haushaltes zu korrigieren. Aber das ist keine ursächliche Therapie und viele Paitenten dürfte das auch nicht betreffen.

https://compendium.ch/product/18594-diamox-tabl-250-mg

Wenn man Acetazoamide und intubation, ventilation oder COPD sucht - findet man zig Studien -
etwa: https://www.atsjournals.org/doi/full/10.1513/AnnalsATS.201701-016FR
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3580678/

Und Diuretika bei Intubation Standard - werden natürlich recht viele verwendet. Aber soweit ich weiß muss bei längerfristiger Intubation ein Diuretika verwendet werden. Was da Standard ist je nach Land weiß ich nicht. Und es wird in den Fällen sicher nicht als Tablette verwendet sondern injiziert.
 
Hab vorhin noch was vergessen.

Muss dabei ein wenig schwafeln :D , weil ich die Details nicht parat habe.
Es ist in China u. Umgebung wohl auch eine Genmutation bei den Bakterien verbreitet, die den Schweiß zersetzen u. Geruch erzeugen.
Die sind dann einfach abgeschaltet.
 
Fab schrieb:
Hab vorhin noch was vergessen.

Muss dabei ein wenig schwafeln :D , weil ich die Details nicht parat habe.
Es ist in China u. Umgebung wohl auch eine Genmutation bei den Bakterien verbreitet, die den Schweiß zersetzen u. Geruch erzeugen.
Die sind dann einfach abgeschaltet.
Es liegt vor allem en Einem: Asiaten und Chinesen sind von Natur aus zum großen teil lactoseintolerant und meiden auch sonst Milchprodukte aller Art. Die halten sich da eher an Sojaersatz. Halte mal einem Kernasiaten ein Stück Käse hin, der reiert dir vor die Füße, für die ist das vergammelte Milch :D :lach: Und gerade Milchprodukte erzeugen im menschlichen Stoffwechsel niedere mehrwertige Alkohole als Vorstufe von Buttersäure und anderen Carbonsäuren, die mit em Schweiß ausgeschieden werden und von Bakterien zu Buttersäure weiterverstoffwechselt wird (deswegen riecht frischer Schweiß auch fast gar nicht). Diese doch sehr durchdringende Geruchskomponente haben die Asiaten also nicht.
 
extremecarver schrieb:
Pilatus schrieb:
Hä, also so einen Quatsch! Acetazolamid (Diamox) habe ich bei Patienten auf Intensivstation selten bei Störungen im Säure-Basen-Haushalt gesehen, ansonsten verwenden es vorallem Augenärzte (Glaukom) und Touristen (Höhenkrankheit). Bei COPD und Intubation ist das ganz sicher kein Standardmedikament. Wie das Medikament gegen das SARS-COV-2 oder die dadurch verursachte Lungenentzündung/ARDS wirken soll wäre mir auch ein Rätsel. Bei einigen wenigen Patienten kommt es eventuell zum Einsatz, um eine durch die respiratorische Insuffizienz verursache Störung des Säure-Basen-Haushaltes zu korrigieren. Aber das ist keine ursächliche Therapie und viele Paitenten dürfte das auch nicht betreffen.

https://compendium.ch/product/18594-diamox-tabl-250-mg

Wenn man Acetazoamide und intubation, ventilation oder COPD sucht - findet man zig Studien -
etwa: https://www.atsjournals.org/doi/full/10.1513/AnnalsATS.201701-016FR
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3580678/

Und Diuretika bei Intubation Standard - werden natürlich recht viele verwendet. Aber soweit ich weiß muss bei längerfristiger Intubation ein Diuretika verwendet werden. Was da Standard ist je nach Land weiß ich nicht. Und es wird in den Fällen sicher nicht als Tablette verwendet sondern injiziert.

Schlaumeier, die Fachinfo ist die gleiche, aber bitte:

https://compendium.ch/product/18595-diamox-trockensub-500-mg-parenteral

Nur weil irgend einer mal irgend was untersucht hat ist es noch lange kein Standardmedikament. Und obwohl Acetazolamid formal zu den Diuretika gehört, steigert es in erster Linie die Bicarbonatausscheidung. Die diuretische (also wasseraustreibende) Wirkung ist bescheiden.

Patienten die aufgrund einer respiratorischen Insuffizienz auf einer Intensivstation behandelt werden, werden zwar oft mit Diuretika trocken gefahren (in der Regel mit Furosemid). Dies, weil eine Überwässerung den Gasaustausch in der Lunge potenziell weiter verschlechtert. Mit der Intubation an sich hat das überhaupt nichts zu tun.

Ich bin jetzt auch nicht der Profi in Intensivmedizin, aber wenn man gar keine Ahnung hat sollte man sich bei der Verbreitung von Pseudowissen zurückhalten.
 
Pilatus schrieb:
extremecarver schrieb:


Schlaumeier,....

Ich bin jetzt auch nicht der Profi in Intensivmedizin, aber wenn man gar keine Ahnung hat sollte man sich bei der Verbreitung von Pseudowissen zurückhalten.

Pilatus, Homeoffice bildet: vom Schiexperten über Reiseprofi hin zum Mediziner. Und auch noch Asienexperte. Mal schauen, was als nächstes noch aus Wien kommt.

Nimm das nicht mehr so ernst, es bringt nichts. Wenn wetterstein sich äußert, meldet sich dort ein Fachmann der den Titel Dr.med. trägt, das lohnt dann in jedem Fall, aber das? Ich glaube meine Kenntnisse über das Eier legen sind größer wie die über medizinische Wirkstoffe. Also gar keine, weil vom Eier legen habe ich keine Ahnung.
 
Neandertaler schrieb:
Pilatus, Homeoffice bildet: vom Schiexperten über Reiseprofi hin zum Mediziner. Und auch noch Asienexperte. Mal schauen, was als nächstes noch aus Wien kommt.

...Snowboard, Paragliding, Verhalten von Wildtieren im alpinen Bereich, Jagd... habe ich jetzt noch so in Erinnerung. Alles auf sehr hohem Niveau. ;D

Edit:
Tourismuswirtschaft, da insbesondere Online-Marketing. Viiiieeeel internes Branchenwissen...
 
snowflat schrieb:
.
Keine Ahnung, aber Hauptsache etwas geschrieben ...

Quelle: Fünf Verwandte, die als Ärzte in verschiedenen Krankenhäusern arbeiten. Die warten allesamt auf den Ansturm.
 
ich habe meinen Fit von vor 3 Tage mal überprüft:

albe-fr schrieb:
Aus Spass hier mal ein Fit (bei 0.97 e^(0.322 d) ) über die bestätigten Todesfaelle in Deutschland:
[...]

fuer Tag 16 kommt man auf 168.5 - aktuell gemeldet: 172
 
Das ist für die Todesfälle auch eine ganze Weile noch so zu erwarten, auch wenn die Maßnahmen wirken sollten.
 
Mal zur Einordnung der Fallzahlen:

Im Kreis Wesel am Niederrhein sind die erst letzte Woche gestarteten Abstrichzentren bereits wieder dicht weil die Labore nicht mehr garantieren können die Proben innerhalb von 3-4 Tagen auszuwerten. Danach ist die Probe nutzlos.

Im Umkreis von 150km werden jetzt Labore nach Kapazitäten abgefragt.

Nur noch stationäre Patienten mit absolut eindeutigen Symptomen werden getestet.

Kann sich jetzt jeder selber ausmalen was das in Bezug auf die Dunkelziffer und die offiziellen Zahlen bedeutet!
 
Spechti schrieb:
Im Kreis Wesel am Niederrhein

Situation im Raum Freiburg ist ähnlich, ich kopier das mal aus dem "wo man noch Skifahren kann" Thread rüber:

Zwei Mitarbeiter haben so klare Symptome und gehören nicht zur Risikogruppe, dass man auf einen Test zugunsten anderer verzichtet. Laut Gesundheitsamt werden sie auch nicht als Infizierte ausgewiesen, alle Kontaktpersonen müssen aber fuer 14 Tage in Quarantäne...
 
Pancho schrieb:
Das wesentliche Merkmal einer Dunkelziffer ist die ausgeprägte Neigung im Dunkeln zu bleiben.
sag ich doch:
gfm49 schrieb:
Wie sprach schon mein verehrter Strafrechtslehrer Bockelmann vor über 50 Jahren: "Das typische an der Dunkelziffer ist, daß sie dunkel ist."
(Seite 109 :wink: )
 
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