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Coronavirus 2019-nCoV

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Kommen UV-Strahlen bei so ner Maske überall hin, wo sie sollen?
 
UV-Desinfektion kenn ich für Trinkwasser, ggf. auch für genügend glatte saubere Oberflächen anwendbar, inwiefern sowas für poröse Materialien mit einer gewissen Dicke wirksam ist, kann ich nicht beurteilen. Bei Trinkwasser ist jedoch oft Ultrafiltration sinnvoller als UV.

Weiterer Beweis wie blödsinning kurzsichtig finanzorientiert unsere Politiker und Verwaltungen handeln:
Bis 2018 verfügte die Schweiz über ca. 8000 - 10000 t Ethanol als Pflichtlagermenge:
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/So-kam-es-zum-Mangel-an-Desinfektionsmitteln-15217776

Siehe auch hier (Bundesverwaltung):
https://www.bwl.admin.ch/bwl/de/home/themen/pflichtlager.html
wie man stets beim Pflichtlager à tout prix sparte.

Verwaltungen sind onehin unflexibel und überbürokratisiert. Z.B. Wasserwerke verfügen z.T. über automatische mobile Abfüllanlagen mit denen man Desinfektionsmittel abfüllen könnte. Nur was halt nicht von den Führungstheoretikern in der Katastrophenplanung genau schriftlich in all den Manuals vorgesehen wurde, ist halt unmöglich. Da gäbe es noch massenhaft weitere Beispiele.

Hier fand ich noch mit Glück 50 ml in der Apotheke vorort hergestelltes Handdesinfektionsmittel für umgerechnet CHF 100.00 / Liter (ca. 90 EUR/Liter), Verpackung war mit banalem Schraubdeckel (habe auch noch was auf Lager von vorher).
 
Tyrolens schrieb:
Pancho schrieb:
Kommen UV-Strahlen bei so ner Maske überall hin, wo sie sollen?
Ehre nein und die UV-Strahlung schädigt auch das Gewebe.
In der Microwelle könnt's klappen.
Hier wurde das mal genauer erläutert:

https://www.mikrocontroller.net/topic/492842
Etwas überholt als Text, man kann spezielle für Entkeimungszwecke entwickelte Hochleistungs-UV-LED einstzen, nur wie besprochen drigen vermutlich UV-Strahlen zuwenig ein und es bestehen zudem Schattenstellen (Metallsteg, Gummibandbefestingungsteile, usw.).

Bestrahlung ist ein gängiges Verfahren in der Industrie, hat allerdings nichts mit Mikrowellen zu tun. Habe nicht alles durchgelesen, zweifle daran, dass Mikrowellen im 2450 MHz Bereich den Viren, Bakterien und Sporen was antun. Ferner weisen zahleiche FFP1/2/3 Schutzmasken Metallteile auf.

IMO Wäre Ethylenoxyd denkbar sofern man sicherstellen kann, dass keine schädliche Rückstände verbleiben. Kenn das Verfahren zuwenig.

Ob die Bestrahlung möglich ist müsste man abklären, da sich bei gewissen Kunststoffen die Struktur ändert (z.B. gewisse Isolierstoffe in der Elektrotechnik werden durch Bestrahlung vernetzt). U.a. wird melt blown PP als Filtermatte eingesetzt.
 
rush_dc schrieb:
Ich war ja auch der Meinung, dass ja alles übertrieben war aber ich muss jetzt auch sagen, das es im Endeffekt nichts nützt weil die Leute sich eben sonst nicht zusammenreißen und einfach kaum aufpassen, wo sie ihre "Pazillen" hinschleudern.
Gebe aber auch zu bedenken das zu hohe Hygiene bzw. zuwenig Krankheitserregerexposition das Immunsystem "faul" werden lässt; es ist beispielsweise seit langem belegt das Kinder aus Stadtwohnungen deutliich krankheitsanfälliger sind als beispielswese jene die auf Bauernhöfen aufwachsen.

rush_dc schrieb:
Und wenn man hört welche Spiele da im Kitzloch und den anderen Apre Ski Bars gespielt werden wird mir schlecht. Wer bitte nimmt denn einen Beer Pong Ball in dem Mund, welchen vorher schon zig andere Leute im Mund gehabt haben?
Deshalb sollten diese und vergleichbare Saufbuden mit ähnlichzen "Unterhaltungsangeboten" generell verboten bleiben.

Lagorce schrieb:
Wäre interessant zu wissen, ob es technisch möglich ist, FFP1, FFP2 sowie FF3 Schutzmasken gängiger Bauart für mehrmaligen Einsatz zu reinigen, trocknen und danach Desinfizieren (Ethylenoxyd? Bestrahlung?...). Dies als Notmasshahme gedacht, da ja akuter Mangel herrscht.
Denke das hängt auch von der Einsatzhäufigkeit ab. Wenn man sie wie ich nur einmal wöchentlich am Freitag zur Einkaufsrunde nutzt reicht es sicher die nur an einem trockenen belüfteten Ort aufzuhängen denn 6 Tage überleben die Viren nicht.

j-d-s schrieb:
Egal wie man Söders Handeln sobald das Virus da war bewertet, ist es unumstößlicher Fakt, dass er persönlich für massive Versäumnisse verantwortlich ist.
David93 schrieb:
Zu Bayerns und Söders Alleingang:
Ja, Söder sieht Bayern sicherlich in erster Linie als eigenständig, und nur in 2. Linie als Bestandteil der Bundesrepublik. Man lässt sich hier ungern was aus Berlin vorschreiben, das stimmt schon.
Die Versäumnisse gab es aber praktisch weltweit schlicht weil niemand (auch aufgrund der Erfahrungen in der kürzeren vergangenheit mit Viren wie Ebola etc.) davon ausging das sich die Pandemei in diesem Außmaß und vor allem so schnell verbreiten konnte. Einen lokal beschränkten Bedarf an Schutzausrüstung hätte man stemmen können.
Söders Alleingang ist dem Föderalismus geschuldet der ja in der BRD auch sehr hochgehalten wird weil man davon ausgeht das lokale Behörden einen besseren Überblick für notwendige Maßnahmen haben; wer die Vorgangsweise für falsch hält müsste zuerstmal den Föderalismus zumindest für Katastrophenfälle etc. abschaffen.
 
Problem ist, dass die Feuchtigkeit die Weiterentwicklunger anderer Mikroorganismen dennoch begünstigen kann. Unklar ist ebenfalls, ob Kontaminierte roh zu essende Fleischwaren wie z.B. Salami geschnitten u.U. längere Zeit ein Risiko darstellen, ob Schutzgasverpackung das was ausmacht wird auch nirgends diskutiert.


Hier noch der Bericht zur Vorratshaltung 2019 (PDF; 2019-11-14) des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL, mal nicht Betriebswirtschaftlehre gemeint)
https://www.bwl.admin.ch/dam/bwl/de/dokumente/themen/pflichtlager/bericht_zur_vorratshaltung.pdf.download.pdf/2019-10-15%20Vorratshaltungsbericht-d.pdf

Auszüge:

Seite 47:

Im Fall einer Pandemie wird der Mehrbedarf an Desinfektionsmitteln weltweit ansteigen und damit auch der überregionale Bedarf an Ethanol.


Seite 48:

Ethanol

Mit dem Inkrafttreten des neuen Alkoholgesetzes wurde der Markt für den Werk- und Hilfsstoff Ethanol per 1. Januar 2019 liberalisiert. Im Rahmen dieser neuen Ausgangslage wird die Versorgung des Landes mit dem industriellen Werk- und Hilfsstoff Ethanol geprüft und abgeklärt, ob eine Vorratshaltung oder andere Massnahmen anzustreben sind. In der chemischen Industrie herrscht die Meinung vor, dass mit Business Continuity Management der Bedarf an Ethanol zur Produktion ihrer wichtigsten Produkte sichergestellt ist. Die Produktion in der chemischen Industrie wird voraussichtlich weiter ins Ausland verlegt und es findet eine Verlagerung zu importierten Fertigprodukten statt, was zu weniger Bedarf an Ethanol führen wird. Weitere Abklärungen zur Sicherstellung von Ethanol zur Herstellung von Desinfektionsmitteln im Fall einer Pandemie und von lebenswichtigen Arzneimitteln werden folgen. Die Entwicklung des Marktes wird stetig beobachtet.



Atemschutzmasken siehe Seite 46:

b. Beurteilung

Im Falle eines Grossereignisses, insbesondere im Zusammenhang mit dem Auftauchen eines neuen Krankheitserregers, könnte ein sprunghaft ansteigender Bedarf jedoch aufgrund fehlender inländischer Produktion und geringer Lagerbestände nicht ausreichend befriedigt werden. Da die Masken vornehmlich im asiatischen Raum produziert werden, ist im Ereignisfall damit zu rechnen, dass kaum noch Masken importiert werden könnten. Im Influenza Pandemieplan Schweiz wurde festgehalten, dass grundsätzlich die Institutionen des Gesundheitswesens für die Bevorratung von Schutzmasken zuständig sind. Für die Dauer einer Pandemiewelle von zwölf Wochen werden im stationären Gesundheitswesen schätzungsweise 745‘000 Stück Atemschutzmasken für den Schutz des Personals mit Patientenkontakt benötigt. Da das Gesundheitswesen, insbesondere die Spitäler, für den engen Kontakt mit erkrankten auf Atemschutzmasken der Kategorien FFP2 oder FFP3 angewiesen sind, werden momentan 166‘800 Stück an Pflichtlager gehalten. FFP1-Masken sind nicht für den Einsatz im Gesundheitswesen geeignet.
Hygienemasken werden keine bevorratet.
 
Tag 28

Eine runde draußen, das wäre schön. Es muss ja nicht mit dem Rad oder so sein. Nur einfach mal eine Runde draußen...

Statt dessen darf man sich jetzt einen nutzlosen Stofffetzen um den Kopf wickeln. Und wenn nicht 280€ abdrücken. Vor 10 Tagen hieß es noch, das die vollkommen nutzlos sind. Sind die auch:
...
Die Geschichte um die aus China importierten Schutzmasken wird immer brisanter. Und immer peinlicher!

Die Schutzmasken aus China, die am 23. März dieses Jahres auf Vermittlung der Oberalp Group und auf Ersuchen der Südtiroler Landesregierungen importiert wurden, schafften es in Österreich nicht einmal durch die Sichtkontrolle.

Wie der ORF berichtet, seien die Mitarbeiter des Österreichischen Roten Kreuzes bereits „bei einer Sichtkontrolle stutzig geworden“.

Eine Sprecherin des österreichischen Wirtschaftsministeriums betonte, die Masken nicht bestellt zu haben, daher habe man zu einer Qualitätskontrolle veranlasst gesehen: „Das Ergebnis zeigte, dass die Masken keinem FFP-Standard entsprechen“, so die Sprecherin des Wirtschaftsministeriums.
...
https://www.tageszeitung.it/2020/04/07/sind-stutzig-geworden/

Ich bin jetzt mal gespannt, wie lange das hier noch alles durch gehalten wird.

Und sonst? Puh, gestern ganz spontan ein Vorstellungsgespräch gehabt. Mal sehn was das wird....
 
noisi schrieb:
..............Die bayrischen Maßnahmen sind allein aufgrund der Situation härter als in anderen Ländern - aber eben auch nicht erfolgreicher weil man insgesamt einfach schon mehr Fälle hatte....
Kann man eben noch nicht sagen, weil die Maßnahmen mit einer Zeitverzögerung, von ca. 2 Wochen glaub ich, Wirkung entfalten.
In Österreich hat sich der Verdoppelungszeitraum seit 3 Tagen auf ca. 20 Tage verdoppelt.
 
Nachdem die Tiroler Quarantäne ja seit Mitternacht aufgehoben ist, bin ich gerade am überprüfen, ob ich nicht doch um+nach Ostern nach Schweden in die noch geöffneten Skigebiete komme.

Das hat sich bisher eigentlich ganz gut angehört, als Deutscher dürfte ich, sofern ich das richtig verstehe (?), ohne Beschränkungen nach DE einreisen, die für Tourismus gesperrten Bundesländer im Norden akzeptieren Transit als Durchreisegrund, retour ist man eh auf der Heimfahrt und in Österreich gibts anscheinend nur Quarantäne bei Flugreisenankömmlingen und kein Problem bei der Fahrzeuggrenze, wenn man in AT einen Wohnsitz hat.

Jetzt gibt es aber wohl eine Änderung in DE, wobei die anscheinend erst noch von den Bundesländern abgesegnet werden muss:
Wer aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehrt, soll künftig unabhängig von einem konkreten Corona-Verdacht für 14 Tage in Quarantäne geschickt werden. Auf diese Empfehlung an die Bundesländer einigte sich das Corona-Krisenkabinett.

Die neue Regelung soll ab dem 10. April in Kraft treten und für Menschen gelten, die sich für mehrere Tage im Ausland aufgehalten haben - und damit nicht für Berufspendle
https://www.tagesschau.de/inland/corona-reisende-quarantaene-101.html

Allerdings sind die Kriterien noch offen..

Für Reisende, die nach einem mehrtägigen Aufenthalt im Ausland nach Deutschland einreisen, soll künftig eine zweiwöchige verbindliche Quarantäne angeordnet werden. Hierzu werden derzeit zwischen Bund und Ländern einheitliche Kriterien abgestimmt. Eine entsprechende Anordnung auf der Grundlage von § 28 und § 31 Infektionsschutzgesetz wäre durch die Länder zu erlassen.
Ausnahmen sind für tägliche Pendler, dringende und kurzzeitige beruflich veranlasste Reisen (zum Beispiel Geschäftsreisende, Servicetechniker), für Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter transportieren sowie für Reisende im Transit auf dem Weg in das Land ihres ständigen Aufenthalts vorgesehen.

https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/2020/04/200407_weitere_massnahmen.html

Das würde bedeuten, sofern es so umgesetzt wird, das meine Heimreise gesichert wäre, ich die Hinfahrt aber vor diesem Beschluss antreten sollte..

Weiß zufällig jemand näheres?
 
Fab schrieb:
noisi schrieb:
..............Die bayrischen Maßnahmen sind allein aufgrund der Situation härter als in anderen Ländern - aber eben auch nicht erfolgreicher weil man insgesamt einfach schon mehr Fälle hatte....
Kann man eben noch nicht sagen, weil die Maßnahmen mit einer Zeitverzögerung, von ca. 2 Wochen glaub ich, Wirkung entfalten.
In Österreich hat sich der Verdoppelungszeitraum seit 3 Tagen auf ca. 20 Tage verdoppelt.
Ich schrieb ja von Bundesländern, Österreich ist keines.
In den anderen Bundesländern gelten ähnliche Maßnahmen wie in Bayern, teilweise aber etwas weniger regide, wurden auch erst ein paar Tage später eingeführt.
Wenn also die Maßnahmen in Bayern greifen, dann aber doch wohl auch woanders? Wo genau stünde Bayern dann im Vergleich besser da?
Ich habe nie etwas anderes geschrieben... aber nochmal Stand heute veroppeln sich die Infektionszahlen in Bayern schneller als in anderen Ländern.
Nach den neuesten Zahlen vom 6.4 ist Bayern dort, gemeinsam mit dem Saarland Schlusslicht. Das spricht leztendlcih dafür, dass die Maßnahmen in Ländern mit weniger Infizierten schneller greifen weil einfach noch weniger angesteckt werden kann.
Petz schrieb:
Ich denke Bayern kann und wird dann auch bei der Lockerung gegenüber Deutschland´s Rest vorpreschen können.
Ich beziehe mich die ganze Zeit auf diese Zitat, nicht mehr, nicht weniger. Das Bayern da vorpreschen kann, wird aufgrund der Zahlen nicht der Fall sein.
 
starli schrieb:
Das würde bedeuten, sofern es so umgesetzt wird, das meine Heimreise gesichert wäre, ich die Hinfahrt aber vor diesem Beschluss antreten sollte..
Ich verstehe das eher so, dass du vor dem 10. April die Rückreise über die deutsche Grenze absolviert haben musst.
 
Na toll, da wirds in den Nachbarländern langsam besser und dann sowas, ich kotze...
 
Ich hatte vor 4 Wochen als ich aus Italien rausfuhr, zwar damit gerechnet dass vieles zu bleibt, aber nicht dass die Grenzen so lange geschlossen werden, ich dachte wenn es überall eh ähnlich ist, macht das keinen Sinn. Dazu dachte ich eh das Ich es noch nach Taiwan schaffe und daher wenig Sportsachen mitgenommen, außer mein Mountainbike.. jetzt fahr ich halt ohne Protektoren SS4 bis SS5 nur halt nicht zu ausgesetzt und etwas langsamer, Krankenhäuser melden ja schon Kurzarbeit an, die Unfallambulanzen sind leer... Will mich nicht verletzen aber mehr Stress wie normal mache ich mir daher keinen mehr.

Der Großteil meiner Sportausrüstung vergammelt somit im Trentino... Ich ärger mich von Tag zu Tag mehr nicht das Auto bis oben hin mit meinen Sachen vollgeladen zu haben...

Irgendwie hab ich auch wenig Hoffnung dass es sich vor Juni mit den Grenzen bessert.
Im Prinzip können Lkw ja noch über die Grenze, kann ich da mit Lkw Unternehmer zusammen mein sachen abholen. Fragen über Fragen... Im Prinzip würde mir ein 20m3 3.5T ausreichen meine Sachen vollständig aus Italien abzuholen.
 
Tyrolens schrieb:
Wahrscheinlich stürzt er bei seinen Touren auf die Mutterer Alm sehr häufig.
Nope das ist der der in das Pistenraupenhalteseil fuhr und einen eingesprungenen Rittberger vollführte... ;D :lach: :lach: :lach:

noisi schrieb:
Petz schrieb:
Ich denke Bayern kann und wird dann auch bei der Lockerung gegenüber Deutschland´s Rest vorpreschen können.
Ich beziehe mich die ganze Zeit auf diese Zitat, nicht mehr, nicht weniger. Das Bayern da vorpreschen kann, wird aufgrund der Zahlen nicht der Fall sein.
Nachdem die Zahlen in AT praktisch von einem Tag auf den anderen einbrachen sollte man sich nicht auf den Wert der bayrischen Zahlen konzentrieren sondern auf deren Entwicklung; da erwarte ich eigentlich schon das die Verzögerung eingeplant bis nach Ostern auch Veränderungen sichtbar werden müssten.
 
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