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Pancho schrieb:Wir als Gesellschaft / unsere Regierung / die Verantwortlichen.
Bergfan schrieb:Pancho schrieb:Wir als Gesellschaft / unsere Regierung / die Verantwortlichen.
Ihr gerne, aber ohne mich. Und für deine Regierung oder irgendwelche Verantwortlichen (für was auch immer verantwortlich) bist du oder ein anderes Forumsmitglied das Sprachrohr?
Bergfan schrieb:Sauerland_6_CLD schrieb:Dann wird es Zeit dieses Problem einmal final anzugehen.
Wir mit einer Hantel nach einem Polizisten wirft nimmt dessen schwere Verletzung billigend in Kauf und gehört für Jahre weggesperrt.
Leider steht der Täterschutz nach wie vor ganz oben auf der Prioritätenliste. Und wehe, ein Polizist wagt es, sich zu wehren.... Leider....
de Yeti schrieb:Julian96 schrieb:Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage, ich habe keine Ahnung von Medizin in irgendeiner Art.
Warum schwört eigentlich jeder auf einen Impfstoff, den man quasi für alle braucht da man ja nie wissen kann wer krank werden könnte und vor allem wer schwer krank werden könnte.
Wäre nicht ein akutes Medikament viel sinnvoller, das man den Krankenhäusern zur Behandlung der schwer Kranken gibt? Was interessieren denn die 80% die absolut keine Probleme mit der Krankheit haben, wenn dafür dann schwer Kranke sterben, weil der Impfstoff nicht für alle ausgereicht hat?
Ich produziere doch lieber ein Medikament für 10% schwer Kranke als 10 mal so viel Impfstoff und das meiste davon eigentlich unnötig? Es ist bei Corona ja nicht so, dass man krank wird und innerhalb von Stunden stirbt es deutet sich ja schon an, wenn ein schwerer Verlauf eintritt. Hätte man dann nicht locker genug Zeit um akut rechtzeitig eingreifen zu können?
Impfstoff oder Medikament basiert doch beides darauf, dass man den Virus erstmal entschlüsseln muss, macht also nur wenig unterschied in der Entwicklung. Gleichzeitg würde man noch dem Risiko von Nebenwirkungen eines Impfstoffs minimieren, da man viel weniger Menschen behandeln müsste.
Es müsste tatsächlich ein bereits existierendes Medikament hergenommen werden, dessen Indikation erweitert bzw. off-label genutzt wird (mal sehen, wie es mit Remdesivir und Favipiravir weiter geht). Ein völlig neuer Wirkstoff würde von der ersten Synthese bis zur Zulassung bis zu zehn Jahre dauern oder man ließe ihn als sog. Orphan-Drug auf den Markt, was aber auch nicht von heute auf morgen ginge.
wetterstein schrieb:Hydroxychloroquine/ Azithromycin nicht vergessen.de Yeti schrieb:Julian96 schrieb:Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage, ich habe keine Ahnung von Medizin in irgendeiner Art.
Warum schwört eigentlich jeder auf einen Impfstoff, den man quasi für alle braucht da man ja nie wissen kann wer krank werden könnte und vor allem wer schwer krank werden könnte.
Wäre nicht ein akutes Medikament viel sinnvoller, das man den Krankenhäusern zur Behandlung der schwer Kranken gibt? Was interessieren denn die 80% die absolut keine Probleme mit der Krankheit haben, wenn dafür dann schwer Kranke sterben, weil der Impfstoff nicht für alle ausgereicht hat?
Ich produziere doch lieber ein Medikament für 10% schwer Kranke als 10 mal so viel Impfstoff und das meiste davon eigentlich unnötig? Es ist bei Corona ja nicht so, dass man krank wird und innerhalb von Stunden stirbt es deutet sich ja schon an, wenn ein schwerer Verlauf eintritt. Hätte man dann nicht locker genug Zeit um akut rechtzeitig eingreifen zu können?
Impfstoff oder Medikament basiert doch beides darauf, dass man den Virus erstmal entschlüsseln muss, macht also nur wenig unterschied in der Entwicklung. Gleichzeitg würde man noch dem Risiko von Nebenwirkungen eines Impfstoffs minimieren, da man viel weniger Menschen behandeln müsste.
Es müsste tatsächlich ein bereits existierendes Medikament hergenommen werden, dessen Indikation erweitert bzw. off-label genutzt wird (mal sehen, wie es mit Remdesivir und Favipiravir weiter geht). Ein völlig neuer Wirkstoff würde von der ersten Synthese bis zur Zulassung bis zu zehn Jahre dauern oder man ließe ihn als sog. Orphan-Drug auf den Markt, was aber auch nicht von heute auf morgen ginge.
Mittlerweile laufen schon 657 klinische Studien unter "COVID-19 ":
https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=COVID-19
Da wird schon etwas Wirksames dabei sein...
![]()
Ja, aber nur in derde Yeti schrieb:wetterstein schrieb:Hydroxychloroquine/ Azithromycin nicht vergessen.de Yeti schrieb:Es müsste tatsächlich ein bereits existierendes Medikament hergenommen werden, dessen Indikation erweitert bzw. off-label genutzt wird (mal sehen, wie es mit Remdesivir und Favipiravir weiter geht). Ein völlig neuer Wirkstoff würde von der ersten Synthese bis zur Zulassung bis zu zehn Jahre dauern oder man ließe ihn als sog. Orphan-Drug auf den Markt, was aber auch nicht von heute auf morgen ginge.
Mittlerweile laufen schon 657 klinische Studien unter "COVID-19 ":
https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=COVID-19
Da wird schon etwas Wirksames dabei sein...
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Hier hat man ne Studie mit Hydroxychloroquin und Azithromycin abgebrochen, weil es einige Todesfälle gab.
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/erste-chloroquin-studie-abgebrochen-malariamittel-fordert-todesopfer/
Hab mich sowieso gefragt, warum ausgerechnet Azithromycin, da ja bekannt ist, dass beide Stoffe die QT-Zeit verlängern.
EKG ist jedenfalls pflichthohe Dosierung des Wirkstoffes: Es wurden 600 mg zweimal täglich über zehn Tage verabreicht
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924857920300996?via%3DihubAt day6 post-inclusion, 100% of patients treated with hydroxychloroquine and azithromycin combination were virologicaly cured comparing with 57.1% in patients treated with hydroxychloroquine only, and 12.5% in the control group (p<0.001).
....
Our preliminary results also suggest a synergistic effect of the combination of hydroxychloroquine and azithromycin. Azithromycin has been shown to be active in vitro against Zika and Ebola viruses [20], [21], [22] and to prevent severe respiratory tract infections when administrated to patients suffering viral infection [23]. T
Pancho schrieb:Ich glaube halt, wenn wir die Maßnahmen zurück nehmen, ist die Folge daraus alles andere als Normalität. Auch bin ich nicht bereit ein paar tausend Menschenleben in Kauf zu nehmen. Ich habe mehrfach belegt, warum ich der Überzeugung bin, dass der Weg der geringsten menschlichen Opfer GLEICHZEITIG der Weg der geringsten ökonomischen Schäden ist. Der hochstilisierte Konflikt wird meiner Meinung entweder wegen einer dahinterstehenden Agenda der die Spaltung der Gesellschaft nütz, oder aus mangelnder Denktiefe hoch gehalten.
„Niemand geht an Leichenbergen vorbei shoppen“ - Wirtschaft ist zu mehr als 50% Psychologie.
wetterstein schrieb:![]()
Hydroxychloroquine/ Azithromycin und Interferon Beta-1B / Interferon Beta-1A nicht vergessen.
Mittlerweile laufen schon 657 klinische Studien unter "COVID-19 ":
https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=COVID-19
Da wird schon etwas Wirksames dabei sein...
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Das würde voraussetzen, dass es eine anhaltende Immunität gegen zukünftige Infektionen der vielen Mutationen von Covid-19 geben würde, wozu es derzeit keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt.Xtream schrieb:Bezgl. Impfung wäre mein Vorschlag das jeder Durchseuchte nach Genesung ein staatlich anerkanntes Gesundheitszertifikat bekommt was Ihn für die Zukunft vor Zwangsmassnahmen schützt. Dann braucht es am Ende auch weniger Impfstoff sofern es überhaupt dazu kommen sollte.
oerx schrieb:Das würde voraussetzen, dass es eine anhaltende Immunität gegen zukünftige Infektionen der vielen Mutationen von Covid-19 geben würde, wozu es derzeit keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt.Xtream schrieb:Bezgl. Impfung wäre mein Vorschlag das jeder Durchseuchte nach Genesung ein staatlich anerkanntes Gesundheitszertifikat bekommt was Ihn für die Zukunft vor Zwangsmassnahmen schützt. Dann braucht es am Ende auch weniger Impfstoff sofern es überhaupt dazu kommen sollte.
Wenn man den Experten ganz genau zuhört, ist exakt das immer ein sehr schwammiger Punkt, ob/wie lange es eine wie auch immer geartete Immunität geben könnte.
Nur weil sehr viele Medien die auch hier gern zitierte dazu widersprüchliche "danach ist man immun" Aussage verbreiten, ist das noch lange kein Fakt.
Würde ein BLE(Bluetooth LE)-Funkmodul permanent betrieben, wirkte sich das selbstverständlich auf den Stromverbrauch aus. Du würdest dich wundern, wie kleinteilig in Smartphones alle möglichen Hardware-Komponenten zwischendurch in Stromsparzustände versetzt werden, um den Akku zu schonen. Bevor ein Smartphone-Betriebssystem eine stromhungrige Komponente aufweckt, wird sie die Anfrage ggf. zurückstellen oder ganz verweigern.albe-fr schrieb:dies ist ja gerade bei BLE nicht der Fall - an den iPhones kannst du das gar nicht abschalten - darueber laeuft z.B. Continuity. Nur soweit ich es verstanden habe kommst du da als Entwickler aktuell nicht (im Hintergrund) ran...Oliver.O schrieb:Beschränkungen der Hintergrundzugriffe sind meist weniger Datenschutz-motiviert: Das häufige Aufwecken von Prozessor und Sensorik aus stromsparenden Ruhezuständen verkürzt die Akkulaufzeit extrem.
albe-fr schrieb:ich gehe davon aus, dass wir über BLE und nicht Bluetooth reden... beide haben wir ich inzwischen gelernt habe relativ wenig miteinander zu tun...
Xtream schrieb:Die Uhr dreht sich mit/oder ohne Virus! Die Massnahmen hinterlassen einfach Ihre Spuren welche derzeit noch genauso unsichtbar sind wie das Virus!
wetterstein schrieb:Sorry, das stimmt so einfach nicht. Wie viele Antiinfektiva tauchen in dieser Liste auf? Und: Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Big Pharma zieht sich successive aus den Antiinfektiva zurück weil die Gewinnmarge einfach viel geringer ist als bei Arzneien die dauerhaft eingenommen werden müssen.alpennon schrieb:Bitte antworte gewissenhaft anstatt polemisch. Generell sind Medikamente viel profitabler als Impfstoffe,
Pancho schrieb:Beim Virus wissen wird genau, welches Potential es hat. Wir müssen uns nur andere Teile der Welt anschauen. Und wir wissen auch, dass die Bedrohung jetzt akut war und ist- dank der Maßnahmen könnten wir davon kommen.
Bei den Maßnahmen wissen wir nicht genau, welche Schäden sie anrichten werden, wir wissen aber, dass wir aufpassen müssen und das diese Schäden nach der Virusbedrohung zeitlich kommen werden. Auch wenn man darüber streiten möchte, ob die Folgen daraus weniger schwer sein werden oder nicht.....,
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