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Coronavirus 2019-nCoV

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Schauinslandbahn nimmt am 4. Mai den Betrieb wieder auf

Nach Angaben der Freiburger Verkehrs AG (VAG) nimmt die Schauinslandbahn nach erfolgreicher Beendigung der Frühjahrsrevision und einer coronabedingten Pause den Betrieb am kommenden Montag, 4. Mai, wieder auf. Laut VAG gelten dabei die in der Corona-Verordnung des Landes vorgegebenen Regeln. Dazu gehörten neben der Beachtung der Hygienemaßnahmen und der Einhaltung der Abstandsregelungen auch die Pflicht einen Mund/Nasenschutz – oder Vergleichbares – in den Gebäuden als auch in den Kabinen zu tragen. Die Seilbahnkabinen sollen mit maximal 2 Personen beziehungsweise mit in einer häuslichen Gemeinschaft lebenden Personen besetzt werden.

Die Schauinslandbahn weist ausdrücklich darauf hin, dass alle touristischen, gastronomischen oder freizeitorientierten Angebote rund um die Seilbahn derzeit nicht geöffnet sind oder nicht zur Verfügung stehen. Die Betriebszeiten von kommendem Montag an sind täglich von 9 bis 17 Uhr. Ab der Stadtbahnendhaltestelle "Dorfstraße" fahren die Busse der Linie 21 montags bis freitags alle 20 Minuten zur Talstation. Samstags und an Sonntagen sind die Busse alle 90 Minuten unterwegs.


Kreative werden begrenzungs- Tafel mit der Personenanzahl aufstellen.

Ab jetzt gibt es genug platz für meinen Rucksack in der Gondelkabine. :D
 
Tyrolens schrieb:
wetterstein schrieb:

Die zwei fixen Kandidaten sind ja seit geraumer Zeit bekannt.
Vieles ist aber auch Handwerk, wie vor allem das Beatmen und die Thrombose Prophylaxe. Das sind Dinge, von denen die ersten Patienten nicht profitieren konnten.
Immerhin 140 Wirkstoffe dabei .....
:arrow:
Im Rennen um brauchbare Therapien gegen die Folgen einer Corona-Infektion werden weltweit mehr als 140 Wirkstoffe untersucht. 77 davon seien Medikamente, die für andere Krankheiten entwickelt wurden, 68 neue Entwicklungen, sagte Thomas Cueni, Generaldirektor des Dachverbandes der Pharmaindustrie (IFPMA) am Donnerstag in Genf.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/mensch/2059076-Covid19-Pharmaindustrie-testet-mehr-als-140-Wirkstoffe.html
 
Chlosterdörfler schrieb:
Der Bericht von der Boulevardzeitung Daily Mail mit Bilder von den Kindern welche die Eltern zur Verfügung stellten.

Link: https://www.dailymail.co.uk/news/ar...inflammatory-disease-linked-coronavirus.html

Und die Photos schauen verdächtig nach anderer Krankheit aus:
Is Kawasaki disease same as Henoch Schonlein Purpura?

wie in vielen Kommentaren steht. Dazu sind die Zahlen einfach sehr gering. Und scheinbar hatten auch fast alle Kinder Vorerkrankungen! Wenn man Kinder wochenlang einsperrt - und dass passierte ja doch zuhauf (erst recht in allen Familien wo Fälle auftraten - und das war hier ja scheinbar sehr oft der Fall) - dann verwundert es gar nicht wenn da jetzt auf einmal seltene Krankheiten auftauchen. Ob das an Coronavirus liegt oder an Quarantäne ist völlig unbekannt. Aber um die Angst zu erhöhen - ist es natürlich super dass jetzt so schnell zu publizieren (in der allgemeinen Presse - also nicht nur in Medizinjournals) ohne irgendwelche Beweise.

Wäre also interessant ob es in Schweden auch auftaucht. Dort hat man die Kinder ja viel weniger weggesperrt....

Das mit der Quarantäne Kollateralschäden auftreten war klar - und scheinbar noch klarer zeigt sich dass man diese jetzt gleich mal kategorisch einer möglichen Covid-19 Ansteckung in die Schuhe schiebt - anstatt zumindest auch nur die Vermutung zu äußern es könnte an der Quarantäne liegen - darüber schreibt man ja lieber nichts. Das passt ja nicht in den Trend (also große Berichte zu Häuslicher Gewalt, Alkohol, Suiziden, usw).
 
extremecarver schrieb:
Aber immerhin werden wir sagen können, wir waren menschlich und haben jene mit starken Vorerkrankungen und Greise geschützt vor vorschnellem ableben.. Etwa Hamburg - dort hat man ja alle Toten obduziert. Alle Coronatoten hatten Vorerkrankungen ( 133 Tote in Hamburg ): https://www.sonntag-sachsen.de/rechtsmediziner-alle-corona-tote-hatten-vorerkrankungen
Auch das bislang jüngste Opfer mit 31 Jahren habe eine Krebserkrankung mit Metastasen gehabt und sei mit einer Chemotherapie behandelt worden.

Wer weiß denn ob die Einzelfälle (mehr waren es ja nicht bisher) von gestorbenen Kindern/Jugendlichen nicht auch Vorerkrankungen hatten... Aber die Berichte hat man ja weltweit durch die Medien gepeitscht um Panik zu schüren.
Lies mal diesen Artikel im "Spiegel" (Interview mit Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing): https://www.spiegel.de/wissenschaft...esivir-a-32aba7c5-4e21-4e59-84a7-60d44d146450
Da zeigt sich ein ganz anderes Bild als in Hamburg. Zitat:
"Wir haben bei uns immer noch verstärkt mit den Rückkehrern aus Skigebieten in Tirol zu tun. Das sind tendenziell vergleichsweise junge, fitte Leute, oft auch ohne Vorerkrankungen. Zwei Patienten sind gerade mal in ihren Zwanzigern. Wir erleben auch, dass vergleichsweise junge und ansonsten gesunde Menschen im Zuge der Infektion sterben. Die Aussage von manchen Pathologen, dass alle Corona-Toten Vorerkrankungen hatten, erscheint mir daher unglaubwürdig..... Leute, die sich Mitte März in Ischgl angesteckt haben, liegen jetzt noch bei uns."
 
Tag 51

Hier klingeln ja bald die Hochzeitsglocken, da haben sich ja einige sehr lieb.

Heut weiter im Keller umeinander gegraben. Und es war sehr spannend. Aber, die Löcher in der Leitung alle gefunden. Samstag kommen dann neue Rohre rein. Ist besser so. Dann wieder alles zu machen, neuen Estrich rein und Fliesen legen. So geht die Zeit auch um.

Was meint der Söder da? Urlaub in Bayern? Wer will denn da hin?

Interessanter wird das Morgen. Tag der Arbeit und für gewisse Kreise ja immer ein Grund auf die Barrikaden zu gehen. Wird spannend an bestimmten Plätzen in Europa. Und danach. Explodieren die Zahlen oder nicht?

Kippen tut das ja eh schon. Gerade lieft auf der RAI in der Tagesschau ( http://www.raisudtirol.rai.it/de/index.php Ist aber noch nicht online) und auf QUER im BR. In Kalabrien wird auch der Aufstand geprobt:

Von den oberen 10000 hat es auch wieder einen erwischt:
Russischer Regierungschef Mischustin positiv getestet
Der russische Regierungschef Michail Mischustin ist mit dem Coronavirus infiziert. Er begebe sich deshalb in Selbstisolation, sagte der 54-Jährige am Donnerstagabend in Moskau.
...
https://www.stol.it/artikel/politik/russischer-regierungschef-mischustin-positiv-getestet
Mal sehen, ob das auch ein Fall für die Intensivstation wird.

Aber, wie jeden Tag, wieder die Zahlen aus Italien:
In Italien sind in den letzten 24 Stunden 285 Personen am bzw. mit dem Coronavirus verstorben. Die Zahl der Intensivpatienten sinkt weiter.

Die Zahl der Corona-Toten in Italien ist am Donnerstag wieder unter die 300er-Marke gesunken.

In den letzten 24 Stunden sind 285 Patienten mit Corona-Infektion verstorben. Damit steigt die Zahl der Toten in Italien auf fast 28.000.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 1.872, wobei 598 auf die Lombardei fallen, 428 auf die Region Piemont, 259 auf die Emilia Romagna. Fast 64.000 Abstriche wurden gemacht.

Die Zahl der Intensivpatienten sinkt weiter – um 101 Patienten gegenüber Mittwoch auf nunmehr 1.694.

Die Zahl der stationär betreuten Patienten ist um 1.061 (auf jetzt 18.149) gesunken, so dass auf den Strukturen immer weniger Druck lastet.

Da in den vergangenen 24 Stunden 4.693 Personen für geheilt erklärt wurden (am Mittwoch waren es 2.311) ist die Zahl der aktuell Positiven um 3.106 Patienten gesunken.
https://www.tageszeitung.it/2020/04/30/zahl-der-positiven-sinkt/
 
Lies mal diesen Artikel im "Spiegel" (Interview mit Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing): https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... d44d146450
Da zeigt sich ein ganz anderes Bild als in Hamburg. Zitat:


Die übliche Panikmache - solange man die Zahlen nicht erwähnt... und vor allem widerspricht er sich damit ja selber:
SPIEGEL: Was wissen Sie noch über den Zustand Ihrer ehemaligen Patienten?
Wendtner: Sie sind gesund. Bislang gibt es keine Spätfolgen der Infektion. Allerdings handelt es sich um gerade mal neun ausschließlich junge, ansonsten gesunde Personen, bei denen die Erkrankung vergleichsweise milde verlief und die kaum Behandlung benötigten. Im Gegensatz dazu liegen auf unseren Stationen heute Patienten, die dringend medizinische Hilfe brauchen. Infizierte mit unauffälligem Krankheitsverlauf bleiben inzwischen zu Hause in Quarantäne und werden nicht mehr bei uns versorgt.

Wendtner: Bei uns in der Klinik ist der durchschnittliche Corona-Patient in seinen Sechzigern. Das ist von Region zu Region aber sehr unterschiedlich. Rund um Würzburg und in anderen Gegenden, wo es Ausbrüche in Pflegeheimen gab, wird das Durchschnittsalter der Patienten deutlich höher sein. Wir haben bei uns immer noch verstärkt mit den Rückkehrern aus Skigebieten in Tirol zu tun.


Es stört mich sehr - dass man genau jene Interviews abdruckt (oder lässt man bewusst Teile der Interviews aus?) - wo die Ärzte Ängste schüren, ich habe ja durch meine Schwester in der Familie eine Ärztin, dazu noch ein paar Freunde die am AKH Wien als Ärzte arbeiten - von all denen höre ich immer nur dass bei ihnen nichts los ist - dass Covid-19 viel weniger dramatisch ist als dargestellt - und dass man jene Ärzte die in Kurzarbeit zu Hause verbringen - nicht mal interviewt..
Oder aus jenen Krankenhäusern die vor dem bankrott stehen, die um staatliche Hilfen anfragen müssen, nicht mal den Geschäftsführer zu Wort kommen lässt.
Aber die Stimmung kippt zum Glück inzwischen eh - und damit werden die Zeitungen hoffentlich auch bald mal Interviews veröffentlichen von all jenen die man bisher nicht zu Wort kommen hat lassen - und nein damit meine ich keinen Wodarg der mit kruden Thesen oder nicht verifzizierbaren Fakten hausiert - damit meine ich jene Ärzte, jene Wissenschaftler die man derzeit so scheinbar gar nicht anhört da sie weder spektakuläre Thesen von sich geben, noch die Panik schüren, sondern einfach das ganze mal korrekt in Relation setzen.
 
Also die Kommentare sind zum Teil einfach langweilig.

Natürlich sind unsere Spitäler nicht überlaufen, wir haben ja auch Lock down gemacht! Das war ja explizit das Ziel der Aktion!

Natürlich sind die die wie Fliegen sterben sehr alt. Aber es sind unglaublich viele!

Natürlich sind Leute mit Vorerkrankungen gefährdeter. Aber vieles davon sind Volkskrankheiten. Und die Betroffenen haben trotzdem oft eine Lebenserwartung von Jahrzehnten!
 
Aber wie vielen Leuten die sich nicht intensiv mit Covid-19 beschäftigen ist das klar?
IMHO den wenigsten. Da man via Medien absichtlich Panik schürt - indem man viele Einzelfälle beschreibt welche Outlier sind, indem man kaum erwähnt wie wenig junge Personen sterben, indem man kaum erwähnt wie alt der Schnitt der Personen ist - aber man lässt vor allem die Politiker zu Wort kommen - die absichtlich Angst schüren.

Und Schweden erwähnt man eher negativ, anstelle groß zu erwähnen dass eben nicht nur Italien viel schlechter dasteht, sondern auch Belgien, Holland, England, Spanien...

Gleichzeitig erwähnt man aber auch kaum - wie hart Chinas vorgehen war - und erwähnt kaum - wie normal das Leben in China seit Wochen schon wieder verläuft. Man erwähnt nicht wie schnell dort nach hartem Lockdown fast alles wieder offen war - so dass man jetzt nur noch Cluster verfolgen muss - bzw mit welch geringen Maßnahmen bzw Vernunft der Bevölkerung es nun doch recht eindeutig komplett unter Kontrolle ist (China steht da genug unter Beobachtung - und es gibt absolut keine Motivation der Regierung da nun derzeit Fälle zu verheimlichen - man rühmt sich ja mit harten Maßnahmen und damit sofort durchzugreifen wenn wo Cluster auftreten). Nur zur Erinnerung - bis auf Wenzhou und Wuhan/Hubei war der Lockdown dort 2-4 Wochen lang. Danach waren nur noch Großveranstaltungen bzw Schulen/Unis zu / bzw eingeschränkt geöffnet. Restaurants, Reisen, usw - alles schon längst wieder möglich!!! Die Zahlen kann man nicht direkt vergleichen - da ja in China nur nach CT Befund und PCR Befund (damals aber viel weniger Tests) jemand positiv gezählt wurde.

Während Schwedens Weg und der Asiatische Weg offen die Ziele und Motive erklären - ist der europäische/amerikanische Weg gepflastert mit falschen Versprechen, mit absichtlicher Irreführung (etwa die Wirtschaftseinbrüche welche ja nur von absoluten Volltrotteln im März so gering vorhergesagt werden konnten, jeder Mittelschüler hätte das besser vohersagen können, und mit Planlosigkeit folgend dem Populismus.
 
Pancho schrieb:
Du hast keine Kinder, oder?

Nein habe ich nicht.
Sicher ist für die Kinder wichtig rauszukommen.
Wichtiger für Sie und Ihre Entwicklung wäre aber noch Schule und Kita.
Und man kann ja die Spielplätze gerne öffnen, nur sollte man das nicht ewig diskutieren müssen. Wenn es noch so wichtige Themen wie Gastro und andere Branchen gibt die ausstehen.
 
Du hast aber gerade gesagt, dass es wichtigere Themen als Spielplätze gibt. Warum ist das Thema Spielplätze unwichtiger als Gastro?
Oder ist Wichtigkeit gleichbedeutend mit Beitrag zum BIP?
 
Jan Tenner schrieb:
Du hast aber gerade gesagt, dass es wichtigere Themen als Spielplätze gibt. Warum ist das Thema Spielplätze unwichtiger als Gastro?
Oder ist Wichtigkeit gleichbedeutend mit Beitrag zum BIP?

Ich finde schon beides wichtig; meine beiden sehnen sich auch danach, über den Horizont unserer Wohnanlage hinaus zu kommen. Und in der Großstadt noch mehr, wo es sowas nicht gibt. Da war Söders Formulierung unglücklich; aber für mich Schwamm drüber. Gastronomie/Hotellerie geht es schon mit am übelsten; da kann man Konsum nicht nachholen, weil ich das Essen und Trinken nur einmal konsumieren kann und da viele Existenzen dran hängen (auch die, die solide gewirtschaftet haben und nicht nur die "Bahnhofswirte". ) Ist da nicht nur eine Frage des BIP :naja:
 
Jan Tenner schrieb:
Du hast aber gerade gesagt, dass es wichtigere Themen als Spielplätze gibt. Warum ist das Thema Spielplätze unwichtiger als Gastro?
Oder ist Wichtigkeit gleichbedeutend mit Beitrag zum BIP?

Anders formuliert: Wichtigere Diskussionsthemen. Spielplätze benötigen für mich keine Diskussion, finde selbstverständlich, dass die geöffnet gehören.
 
Ralf321 schrieb:
Ralf321 schrieb:
albe-fr schrieb:
ausnahmsweise scheint die Regierung eingeknickt zu sein:

Bundesregierung denkt bei App um

Danke, Ha fast nicht mitbekommen wie das heute fast untergeht. Und der Jens ist auch ganz kleinlaut.
Na dannschauen wir mal was nächste Woche bringt wenn die erste app kommt.

Gute Zusammenfassung u.a. der Funktionsweise der App

Corona-Tracking: Wie Contact-Tracing-Apps funktionieren, was davon zu halten ist
Tracing ohne Tracking

https://www.heise.de/hintergrund/Co...-was-davon-zu-halten-ist-4709903.html?seite=2

Ob wir bis zum Sommer e8ne App haben werden? 8O
Deutsche Contact-Tracing-App: Kein Vertrag, kein Gesetz, keine Kostenschätzung
https://www.heise.de/newsticker/mel...in-Gesetz-keine-Kostenschaetzung-4712503.html
 
icedtea schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Du hast aber gerade gesagt, dass es wichtigere Themen als Spielplätze gibt. Warum ist das Thema Spielplätze unwichtiger als Gastro?
Oder ist Wichtigkeit gleichbedeutend mit Beitrag zum BIP?

Ich finde schon beides wichtig; meine beiden sehnen sich auch danach, über den Horizont unserer Wohnanlage hinaus zu kommen. Und in der Großstadt noch mehr, wo es sowas nicht gibt. Da war Söders Formulierung unglücklich; aber für mich Schwamm drüber. Gastronomie/Hotellerie geht es schon mit am übelsten; da kann man Konsum nicht nachholen, weil ich das Essen und Trinken nur einmal konsumieren kann und da viele Existenzen dran hängen (auch die, die solide gewirtschaftet haben und nicht nur die "Bahnhofswirte". ) Ist da nicht nur eine Frage des BIP :naja:
Na, da empfehle ich einen Familienausflug in den ... wunderschönen Rheingau ... :wink:
 
Privat gibt es in AT nur noch in Autos Einschränkungen soweit dies korrekt ist:
https://www.derstandard.at/story/2000117226589/die-neue-corona-lockerungsverordnung-was-ab-1-mai-gilt

Generell muss nun in öffentlichen Orten bei geschlossenem Raum NMS getragen werden.
Veranstaltungen sind nun bis 10 Personen erlaubt.
In Autos gilt nun NMS und 2 personen pro Sitzreihe maximal. Man kann also zu viert im normalen 2 Sitzreihen Auto unterwegs sein - bzw halt selber Haushalt. Nicht so ganz klar ist mir folgendes:

"Klargestellt wird auch, dass Personen, die nur zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben, jenen gleichgestellt sind, die dies dauerhaft tun. " Sprich reicht jetzt einfach zu behaupten ich wohne des öfteren bei meiner Freundin - aber hab da keinen Nebenwohnsitz angemeldet - oder braucht es weiter Nebenwohnsitz?
 
Zum R-Wert:
https://www.nordbayern.de/politik/0-57-oder-0-9-verwirrung-um-reproduktionszahl-in-bayern-1.10067919
Die Berechnung der Reproduktionsrate ist wegen verschiedener Faktoren und Schätzungen komplex. Zudem gibt es verschiedene Berechnungsansätze, wie ein LGL [Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit]-Sprecher erläuterte:

- Das RKI berechnet R demnach statistisch als Trend (Nowcasting). Dafür werden die Meldezahlen, welche vier Tage auseinanderliegen (so der definierte untersuchte Zeitraum), mit einer Rechen- und Schätz-Methode verglichen. Diesem Verfahren liegt den Angaben zufolge das in den jeweiligen Meldungen angegebene Erkrankungsdatum zugrunde - welches etwa zwei Wochen früher liegt. Zu beachten ist: Just am Mittwoch hat das RKI bestimmte Parameter bei der Berechnung geändert. R lag mit Datenstand 29. April damit bei 0,75, der Wert vom Tag zuvor hatte - nach alter Rechenweise - noch bei 0,9 gelegen.
- Nach einem Ansatz des Helmholtz-Zentrums für Infektiologie (HIZ) in Braunschweig und der Ludwig-Maximilians-Universität München wird R den Angaben nach hingegen infektionsepidemiologisch anhand typischer Krankheitsverläufe modelliert. Diese Schätzung gibt den Wert R für den Tag an, an dem die Meldezahlen beim RKI verfügbar sind. Das HIZ kam so nach LGL-Angaben auf den weitaus niedrigeren Wert von 0,57 (Datenstand: 23. April).
Beide Verfahren hätten einen unterschiedlichen Schwerpunkt, macht das LGL deutlich: Im ersten Fall gehe es um das Melde- und Übermittlungsgeschehen, im zweiten um das vermutliche Erkrankungsgeschehen.

Ist also dann eher Spekulation, v.a. wenn die Werte für ein und denselben Tag 0,9 (RKI, alte Methode), 0,75 (RKI, neue Methode), und 0,57 (HIZ/LMU) betragen.

Aber Medien und Politiker nennen ja sowieso immer verlässlich auf den Wert, der am bedrohlichsten klingt. Aus dem Grund haben sie bspw. auch nie die Intensivbettenbelegung genannt, weil in D 1.317 mehr Intensivplätze frei sind als alle Coronapatienten die jemals auf der Intensivstation lagen zusammengerechnet.

Es waren immer mindestens 10.000 Intensivplätze frei und nie mehr als 3.000 durch Coronapatienten belegt (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-04-30-de.pdf?__blob=publicationFile) - wir waren also zu keinem Zeitpunkt auch nur in der Nähe einer Überlastung.

ski-chrigel schrieb:
j-d-s schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Angebot und Nachfrage ist ein Grundprinzip unserer Wirtschaftsordnung. Wenn das Angebot gezwungenermassen verknappt wird, dann frage ich mich wieso diese Logik ausgerechnet vor Skigebieten halt machen sollte...

Ob das Angebot verknappt wird ist aber immer noch die Frage
Ich schreibe ja nichts anderes. Hier gerne nochmal meinen initialen Post:
ski-chrigel schrieb:
In der Annahme, dass es bis zur nächsten Saison noch keine Impfung geben wird, [...] Nur so wird es möglich sein, allfällig reduzierte Kapazitäten nicht in einem Chaos enden zu lassen.
Und daher würde ich beliebt machen, dass wir hier nicht auch noch in eine Covid-Diskussion abgleiten, sondern uns auf Skipass-Preise konzentrieren.
:roll: :nein:

Ich meinte aber, dass wir nicht mit der Rückkehr zur Normalität warten können, bis es einen Impfstoff gibt. Das kann mehrere Jahre dauern oder auch nie geschehen. Wir können nicht für Jahre unser Leben ändern, nur weil da ein Virus rumgeht, welches nichtmal sonderlich gefährlich ist (über 50% der Infizierten gar keine Symptome, 30% nur ne Erkältung, bei nicht-Vorerkrankten sogar 98,6% gar keine oder milde Symptome).
 
Chlosterdörfler schrieb:
Schauinslandbahn nimmt am 4. Mai den Betrieb wieder auf

Leider trotz deutlichem Temperatursturz zu wenig Schnee für die Kaltwasserabfahrt :?
Wer weiß, müssen auf die Schafskälte hoffen
 
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