Neandertaler
Fichtelberg (1214,6m)
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Tag 65
Zahnarzttermin habe ich, am Montag. Bei uns geht das. Und heute den ganzen Tag Bewerbungen geschrieben. Bin mal gespannt, ob es von dem einen oder anderen eine positive Antwort gibt.
Da hat der junge Herr hier auf Reisen Ohrwatscheln, auf die gut und gerne 50 und mehr Masken passen und dann so etwas:
Der Kommentar dazu ist dann auch gut:
Und dann war da noch gerade der Bericht auf Quer vom BR über die Grenzkontrollen bei Reit im Winkl. Das scheint alles, aber wirklich alles aus dem Ruder zu laufen. Kann man hier nachschauen: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/quer/index.html Oder Markus hier im Forum fragen, bei ihm geht ja die Grenze knapp an der Arbeitsstelle dort vorbei.
Wegen den Grenzen hat sich der Mann mit den großen Ohren auch noch mal geäußert:
Und hier noch die Zahlen aus Italien:
Tante Edit meinte, maba04 hat recht, die Zahlen waren nicht von heute, sind aber jetzt von heute. Sorry.
Zahnarzttermin habe ich, am Montag. Bei uns geht das. Und heute den ganzen Tag Bewerbungen geschrieben. Bin mal gespannt, ob es von dem einen oder anderen eine positive Antwort gibt.
Ein gnadenloser Optimist. Ich wünsch Dir viel Glück und Erfolg.extremecarver schrieb:...
Ich werde Montag/Dienstag nächste Woche nach Italien in die Dolomiten fahren meine Wohnung ausräumen. Werde mir 2-3 Bescheinigungen mithehmen - ist ja schließlich auch mein Büro - also geschäftliche Reise. Ich sehe definitiv nicht ein für 20h Aufenthalt in Italien dann nachher in Quarantäne zu gehen. Zur Not mache ich halt um 140€ den Test wenn ich retour komme.
Und wenn das Wetter passt würde ich gerne bald einen 2 Wochen Hike&Fly X-Alps mit Gleitschirm machen. Geflogen wird wohin das Wetter gut ist - wenn da Italien dabei ist, ist mir das egal. Außer einkaufen werde ich wohl niemand begegnen - aber offiziell nachher wohl in Quarantäne müssen, bzw ist es ja nichtmal erlaubt. Da können mir die Verordnungen am Buckel runterrutschen - weil Ansteckungsgefahr ist da einfach nicht gegeben.
Da hat der junge Herr hier auf Reisen Ohrwatscheln, auf die gut und gerne 50 und mehr Masken passen und dann so etwas:
REISEBERICHT
Westösterreich-Besuch von Kanzler Kurz wirft Fragen auf
Im Kleinwalsertal kam es zu einem Bad in der Menge, das Abstandsregeln widersprach. In Rankweil traf er Vorarlberger Unternehmer im Betrieb eines türkisen Großspenders
...
Zu Besuch bei Großspendern
Über Tochterfirmen ließen sie der Bundes-ÖVP seit 2017 mehr als 200.000 Euro an Parteispenden zukommen. Diese Spenden wurden zum Thema, als es im Vorjahr um eine geplante Betriebserweiterung von Rauch in Ludesch ging. Dagegen liefen Anrainer und Umweltschützer Sturm. Mit Erfolg, die Erweiterung wurde im November durch eine Abstimmung verhindert. Das Treffen in Rankweil soll der Vorarlberger Wirtschaftsbund federführend mitorganisiert haben.
Dass der Kanzler nun ein Unternehmen der Rauch-Brüder besucht, sei aber reiner Zufall, wie es seitens seines Sprechers heißt. ...
Treffen mit Pharmakonzern in Tirol
Danach geht es für Kurz weiter nach Innsbruck, wo er Vertreter des Pharamkonzerns Novartis trifft. Medien sind zu diesem Gespräch nicht zugelassen, über die genauen Inhalte wird ebenfalls nichts kommuniziert.
https://www.derstandard.at/story/2000117486432/westoesterreich-besuch-von-kanzler-kurz-wirft-fragen-auf
Der Kommentar dazu ist dann auch gut:
Alles wie immer, die Kurz-Show geht weiter! TÄRÄ!Politik als Virusbad in der Menge
Peinlicher Kanzlerauftritt zeigt, wie Corona Demokratie und Bürgernähe verändert
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Zwei Monate lang hatte der türkise Regierungschef mit seinen grünen Ministerpartnern der Nation eines eingeschärft: "Bitte, Abstand halten!!!" Nur so sei die Verbreitung des Coronavirus mit einer Reihe anderer restriktiver Maßnahmen, die Freiheitsrechte der Bürger einschränken, zu verhindern.
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Die waren aufgefordert, ihre Häuser zu beflaggen, dem Gast aus der Ferne zu winken. Aber es kam anders, als Kurz hoffte. Rund 200 Menschen drängten sich eng zusammen, mittendrin der Kanzler, ohne Mundschutz, manche im Abstand eines Murmeltiers statt des Babyelefanten, der in Wien als Maß der sozialen Distanzierung gilt. Kurz schien überrascht, forderte auf, die Abstandsregeln einzuhalten, aber da lachten die Leute nur. Zurück blieben Bilder eines Kanzlers, der den Bürgern härteste Isolationsmaßnahmen zumutete, selber aber ein politikertypisches Bad in der Menge nahm. Eine verheerende Symbolik – virusverseucht.
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https://www.derstandard.at/story/2000117495809/politik-als-virusbad-in-der-menge
Und dann war da noch gerade der Bericht auf Quer vom BR über die Grenzkontrollen bei Reit im Winkl. Das scheint alles, aber wirklich alles aus dem Ruder zu laufen. Kann man hier nachschauen: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/quer/index.html Oder Markus hier im Forum fragen, bei ihm geht ja die Grenze knapp an der Arbeitsstelle dort vorbei.
Wegen den Grenzen hat sich der Mann mit den großen Ohren auch noch mal geäußert:
Wer es dann doch noch über den Brenner schaft, den erwartet dann in bella Italia dieses am Strand: https://www.stol.it/video/media/so-schaut-der-strand-urlaub-2020-in-italien-aus Von den Glaskästen sind sie jetzt doch noch losgekommen.Der Brenner bleibt vorerst zu
Für eine Öffnung einer der wichtigsten Grenzen in Europa zeichnet sich derzeit noch keine Perspektive ab.
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"Italien ist unser zweitwichtigster Wirtschaftspartner. Wir haben dort allerdings nach wie vor höhere Ansteckungszahlen. Das ist der Grund, warum wir hier noch keine Perspektive bieten können", sagte Kurz. Man hoffe jedoch, dass es in Italien ähnlich wie in Österreich oder Deutschland gelinge, eine gute Entwicklung zustandezubringen.
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http://www.raisudtirol.rai.it/de/news.phpin der Suche Brenner eingeben
Und hier noch die Zahlen aus Italien:
In Italien sind in den letzten 24 Stunden 262 Corona-Infizierte verstorben. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt in der Lombardei hoch.
Das Infektionsgeschehen in Italien spielt sich auf zwei Ebenen ab:
Während die Fallzahlen in der Lombardei noch immer besorgniserregend hoch sind, sieht es im Rest der Republik zunehmend besser aus, auch wenn bei den Todesfällen erneut ein Anstieg zu verzeichnen ist. In den letzten 24 Stunden sind in Italien 262 Personen in Zusammenhang mit Corona verstorben.
Die Zahl der Neuinfektionen bleibt mit 922 wieder unter 1.000, aber 522 Neuinfektionen (und damit über 52 Prozent der Gesamtfälle in Italien) wurden in der Lombardei registriert. Von den 262 Todesfällen wurden 111 aus der Lombardei gemeldet.
151 neue Fälle wurden aus dem Piemont gemeldet, 77 aus der Emilia Romagna und 65 aus Ligurien.
Die Zahl der Intensivpatienten nimmt weiter ab, sie liegt jetzt bei 855 (das sind 38 weniger als noch am Mittwoch).
Die Zahl der stationär Betreuten ist unter 12.000 gesunken – beträgt jetzt 11.453, das sind 719 Patienten weniger als noch vor einem Tag.
2.747 Personen sind für geheilt erklärt worden, womit die Zahl der aktuell Positiven erneut sinkt – auf jetzt 76.440.
https://www.tageszeitung.it/2020/05/14/wieder-mehr-todesfaelle/
Tante Edit meinte, maba04 hat recht, die Zahlen waren nicht von heute, sind aber jetzt von heute. Sorry.
:lol: