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https://www.derstandard.at/story/2000118266054/kardiologe-hengstenberg-sehen-derzeit-schwere-herzschaedenKardiologe Hengstenberg: "Sehen derzeit schwere Herzschäden"
Aus Angst vor einer Corona-Infektion haben Patienten Herzprobleme ignoriert, berichtet Christian Hengstenberg und sieht sie als Kollateralschäden
....
Hengstenberg: Jetzt, wo die kardiologische Versorgung wieder in einem nahezu normalen Umfang möglich ist, sehen wir hier am AKH wesentlich mehr Patienten mit starken Schädigungen am Herzen. Es sind Personen, die bei den ersten Anzeichen der Beschwerden nicht zum Arzt oder ins Spital gegangen sind und insofern auch nicht adäquat versorgt werden konnten. Das Ergebnis sind Schäden am Herzmuskel. Sie wären vermeidbar gewesen.
wetterstein schrieb:[...]
https://liveblog.tt.com/414/coronavirus85 Prozent haben die Infektion unbemerkt durchgemacht.
Tyrolens schrieb:Dann solltest du vielleicht demnächst mal bei Rot über die Ampel gehen.
Gefahr vs. Risiko. Usw.
MichiMedi schrieb:Tyrolens schrieb:Dann solltest du vielleicht demnächst mal bei Rot über die Ampel gehen.
Gefahr vs. Risiko. Usw.
Du wartest also als Fußgänger vor einer roten Fußgängerampel, wenn die Straße komplett leer ist?
Aber es gilt nicht "Einschränkungen gehören zum Leben dazu"?christopher91 schrieb:Der Tod gehört zum Leben dazu.
Man muss lernen mit dem Coronavirus zu leben und zur Normalität zurückkehren.
Jan Tenner schrieb:Aber es gilt nicht "Einschränkungen gehören zum Leben dazu"?christopher91 schrieb:Der Tod gehört zum Leben dazu.
Man muss lernen mit dem Coronavirus zu leben und zur Normalität zurückkehren.
Denn gemessen an dem Lebensstil, den wir in DACH frönen, müssen dauerhaft 90% der Weltbevölkerung mit teils viel dratischeren Maßnahmen leben.
Da kannst du es nicht verwinden, temporär mal mit Maskenpflicht und ohne Fußballschiedsrichertätigkeit leben zu müssen?
Ich auch nicht sowie alle anderen, die ich kenne und die Maßnahmen in Frage stelle. Deswegen darf man aber trotzdem noch die derzeitigen Regeln kritisieren und in Frage stellen. Und dass manche Verordnungen auch einfach keinen Sinn ergeben, ist wohl kaum zu leugnen. Aktuellstes Beispiel:Tyrolens schrieb:Ich habe nach wie vor keine Lust, COVID-19 zu bekommen.
Und daran gilt es sich anzupassen. Die Informationslage hat sich seit März doch erheblich geändert und verbessert.Tyrolens schrieb:Zum Glück lernt die Medizin recht flott dazu.
Jan Tenner schrieb:Aber es gilt nicht "Einschränkungen gehören zum Leben dazu"?christopher91 schrieb:Der Tod gehört zum Leben dazu.
Man muss lernen mit dem Coronavirus zu leben und zur Normalität zurückkehren.
Denn gemessen an dem Lebensstil, den wir in DACH frönen, müssen dauerhaft 90% der Weltbevölkerung mit teils viel dratischeren Maßnahmen leben.
Da kannst du es nicht verwinden, temporär mal mit Maskenpflicht und ohne Fußballschiedsrichertätigkeit leben zu müssen?
Bestimmt wer?? Sonst was??j-d-s schrieb:Wir müssen sofort wieder in die Lage vor März zurück. Das ist der Normalzustand.
Jan Tenner schrieb:Bestimmt wer?? Sonst was??j-d-s schrieb:Wir müssen sofort wieder in die Lage vor März zurück. Das ist der Normalzustand.
Jan Tenner schrieb:Bestimmt wer?? Sonst was??j-d-s schrieb:Wir müssen sofort wieder in die Lage vor März zurück. Das ist der Normalzustand.
j-d-s schrieb:Jan Tenner schrieb:Bestimmt wer?? Sonst was??j-d-s schrieb:Wir müssen sofort wieder in die Lage vor März zurück. Das ist der Normalzustand.
Das Grundgesetz.
Und sonst: Sind wir kein Rechtsstaat mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung mehr.
Hmm, zu Remdesivir lese ich eben im Spiegel: https://www.spiegel.de/wissenschaft...vid-19-a-a0df0fc2-6acf-4590-b087-2afd4c307941christopher91 schrieb:....Zumal Remivisdir auch kurz vor der EU Zulassung steht, noch ein Grund weniger für Maßnahmen.
Die Leiterin der Infektiologie, Prof. Dr. Marylyn Addo, vom Universitätsklinikum Eppendorf wohl eher nicht:wmenn schrieb:Also, ich bin zwar medizinischer Laie, aber .......
wetterstein schrieb:
https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-uke-experten-ueberraschen-mit-aussagen-sehen-zweiter-welle-sehr-entspannt-entgegen_id_12138241.htmlSeine Kollegin, die Virologin Marylyn Addo, blickt noch optimistischer auf die kommenden Monate. Sie hält es für möglich, das Virus bald pharmakologisch ausbremsen zu können.
Auf ihren Stationen fanden mehrere Medikamentenstudien statt, unter anderem mit Remdesivir, das zum Kampf gegen Ebola-Viren entwickelt wurde.
„Die Beobachtungen bisher machen auf mich einen ganz vielversprechenden Eindruck“, sagte Addo.
. Naja wer nach Fällen sucht findet die auch! Hab den Verdacht, man will hier richtig weiter Panik machen mit schlechten Zahlen, obwohl das Virus hierzulande fast durch ist, von Lokalen, leider gelegentlich auch großen Ausbrüchen abgesehen.Und hat die medizinische Expertin auch empfohlen oder sogar gefordert, dass man sofort weitere Maßnahmen lockert, weil Beoachtungen in einer Studie "einen guten Eindruck machen" und weil sie ein pharmakologisches Ausbremsen "für möglich" hält?wetterstein schrieb:Die Leiterin der Infektiologie, Prof. Dr. Marylyn Addo, vom Universitätsklinikum Eppendorf wohl eher nicht:wmenn schrieb:Also, ich bin zwar medizinischer Laie, aber .......
wetterstein schrieb:
https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-uke-experten-ueberraschen-mit-aussagen-sehen-zweiter-welle-sehr-entspannt-entgegen_id_12138241.htmlSeine Kollegin, die Virologin Marylyn Addo, blickt noch optimistischer auf die kommenden Monate. Sie hält es für möglich, das Virus bald pharmakologisch ausbremsen zu können.
Auf ihren Stationen fanden mehrere Medikamentenstudien statt, unter anderem mit Remdesivir, das zum Kampf gegen Ebola-Viren entwickelt wurde.
„Die Beobachtungen bisher machen auf mich einen ganz vielversprechenden Eindruck“, sagte Addo.
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