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Coronavirus 2019-nCoV

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So weit ich das verstehe aber nur in Supermärkten (aber nicht in anderen Geschäften), mit der Begründung, dass dort auch Risikogruppenangehörige hin müssen.

Finde ich eine verquere Argumentation. Risikogruppenangehörige fahren sowieso mit FFP2/FFP3-Masken besser, und dann ist es auch egal ob andere Masken tragen oder nicht.
 
wetterstein schrieb:
Bezüglich Vitamin D, das ist ein klassischer Fall von Korrelationen vs. Kausalität. Würd mich überraschen wenn man letzteres beweisen könnte.
Yep, eine randomisierte kontrollierte Studie wird man nicht so leicht machen können....Die Indizien gehen aber schon immer mehr in die Richtung:
Wieder eine neue interessante Studie zu Vitamin-D:
:arrow:
Corona: Vitamin-D-Spiegel zeigt Mortalitätsrisiko

"Da das Coronavirus eine wichtige Schaltstelle dieser Regelkreise befällt, halten sich proentzündliche und antientzündliche Prozesse nicht mehr die Waage", erläutert Biesalski. "Das System gerät durcheinander. Und zwar besonders dann, wenn gleichzeitig ein Vitamin-D-Mangel besteht."
https://www.derstandard.at/story/2000118484442/corona-vitamin-d-spiegel-zeigt-mortalitaetsrisiko
 
j-d-s schrieb:
So weit ich das verstehe aber nur in Supermärkten (aber nicht in anderen Geschäften), mit der Begründung, dass dort auch Risikogruppenangehörige hin müssen.

Finde ich eine verquere Argumentation. Risikogruppenangehörige fahren sowieso mit FFP2/FFP3-Masken besser, und dann ist es auch egal ob andere Masken tragen oder nicht.

Also sorry bei dem Argument bekomme ich Bauchschmerzen: Mit welcher Begründung willst du nochmal keine Maske aufziehen? Wenn ein Grund ist, dass du als nicht vorerkrankter Mensch damit schwerer atmen kannst, was soll denn dann ein Mensch mit Lungenerkrankung sagen, den du zu einer Maske mit Ventil zwingst, weil du als Gesunder keine Stoffmaske tragen willst?
 
Ich zwinge ihn ja nicht dazu. Jeder soll selbst entscheiden können, welche Maske er wo und wann trägt. Das ist das Wesen eines freiheitlichen Staates.

Nicht das Wesen eines Freiheitlichen Staates ist dagegen, alle zum Maskentragen zu zwingen, auch diejenigen, die durch Corona gar nicht nennenswert gefährdet sind.

Nicht zuletzt finde ich, dass die Risikogruppenangehörigen durchaus ein kleines Opfer bringen können, zu dem sie nichtmal gezwungen sind, nachdem jetzt seit vielen Monaten große Opfer per Zwang von allen anderen abverlangt wurden.
 
Es zwingt dich keiner zum Maskentragen!
Lass deinen Hintern einfach zu Hause oder gehe draußen einfach alleine in den Wald oder auf Feld und Flur, wo es einsam ist. Gehe nicht zum Skifahren! Dann zwingt die niemand, aber auch wirklich niemand eine Maske auf und du kannst deine persönliche Freiheit in vollen Zügen ausleben.
 
J-d-s ich wünsche es dir nicht aber was ich dem User s-d-j wünsche ist, dass jemand aus seinem Umfeld oder er selbst (ja augenscheinlich außerhalb der Risikogruppe weil putzmunter) plötzlich, ja ganz plötzlich, einen schwereren Krankheitsverlauf von dieser nicht existenten Krankheit hat. Vgl. den Texaner. Nicht ganz so hart, bisschen schwer schnaufen müssen würde ja schon ausreichen... Vielleicht überdenkst du dann mal deine Einstellung...

Und das Wesen eines Staates wie DE ist dass er sich kümmert. Nicht nur - aber auch - um die Schwachen und Kranken.

Eines noch: die trägst inhaltlich zum Forum nichts bei. Wenn du so weitermachst werde ich (nein, das ist nicht mit dem Team abgestimmt...) dich einfach sperren. Weißt warum? Weil ich es kann. Weil es ein freiheitliches Forum ist und ich mir aussuchen kann wen ich hier in meiner Freizeit lesen möchte und wen nicht...
 
Bislang ging man davon aus, dass Covid-19-Patienten nach einer Infektion gegen das neue Coronavirus immun sind. Doch Bluttests ergaben, dass die Zahl der Antikörper schnell abnimmt. Was heißt das?
[...]
Nur 16,7 Prozent haben nach drei Monaten viele Antikörper

Ähnliche Erfahrungen haben auch Wissenschaftler in anderen Ländern gemacht. Chinesische Forscher berichteten im Fachblatt "Nature Medicine", dass die Antikörper nach zwei Monaten vor allem bei Patienten mit symptomfreiem Verlauf stark zurückgingen, aber auch bei tatsächlich erkrankten Patienten fielen die Werte deutlich. Patienten mit wenig Symptomen hatten zudem weniger Antikörper und somit eine schwächere Immunantwort entwickelt.

Auch nach einer Studie des King's College in London nahm die Antikörperkonzentration im Blut von 90 untersuchten Patienten mitunter schnell wieder ab. Zwar konnten die Wissenschaftler auch nach leichten Verläufen noch Antikörper feststellen, allerdings wiesen nach drei Monaten nur noch 16,7 Prozent der Blutproben hohe Antikörper-Konzentrationen auf. Bei mehreren Patienten fanden sie nach drei Monaten überhaupt keine Antikörper mehr. Von einer Immunität gegen das Coronavirus könne daher möglicherweise nicht in jedem Fall ausgegangen werden, heißt es in der Preprint-Studie, die also noch nicht von Fachexperten begutachtet wurde.

Quelle: Coronavirus-Studien: Wie schnell nimmt die Immunität ab?

Aus dem gleichen Artikel:
Hoffnung auf baldigen Impfstoff

Der Virologe [Florian Klein] ist zuversichtlich, dass es bald ein Impfstoff geben wird. Mittlerweile seien über 150 Impfstoffe entwickelt worden. Etwa 15 von diesen würden bereits in klinischen Studien getestet. "Wenn man bedenkt, dass wir mit diesem Virus erst seit Anfang des Jahres arbeiten, sind die erreichten Fortschritte erheblich. Es gibt keine andere Infektionserkrankung, bei der es eine vergleichbare Entwicklung gegeben hat."


Die Sache, die ich nicht verstehen kann: Wie soll denn eine Impfung funktionieren, wenn die Antikörper schon nach wenigen Monaten wieder weg sind? Mein Eindruck bestätigt sich immer mehr, dass wir ein Medikament zum Behandeln brauchen und nicht einen Impfstoff zum Vorbeugen...
 
Nachdem ja viele Leute ohne Probleme Covid-19 überstehen - ohne Antikörper zu bilden - gibt es wohl Hoffnung dass die Impfung zwar nicht schützt - aber danach bei Ansteckung keine Komplikationen auftreten?
 
j-d-s schrieb:
Ich zwinge ihn ja nicht dazu. Jeder soll selbst entscheiden können, welche Maske er wo und wann trägt. Das ist das Wesen eines freiheitlichen Staates.

Nicht das Wesen eines Freiheitlichen Staates ist dagegen, alle zum Maskentragen zu zwingen, auch diejenigen, die durch Corona gar nicht nennenswert gefährdet sind.

Nachdem du dich ja so gut mit der FDGO auskennst:

Art.2 GG
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Allerdings wirst du das so nicht verstehen ... deswegen stell dir vor auch du hast ne tolle Freiheit du kannst dich mit den Hildmännern dieser Welt austauschen:

Art.8 GG
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Außerdem bist du ja ein stolzer deutscher ... denn sonst wärst du ja einfach aus diesem undemokratischen Moloch abgehauen ... daher gebe ich dir einfach noch ein paar Worte mit auf denen das Freiheitsverständnis der BRD fusst:

"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt."
"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
Immanuel Kant 

Ansonsten bleibt nicht viel mehr zu sagen als:

Mir ist egal wie viel du lügst ich hör dir einfach nur zu
Denn irgendwann verfängst du dich in deinem eigenen Strick
Dann ist egal wie sehr du schreist du brichst dein eigenes Genick
 
maba04 schrieb:
Bislang ging man davon aus, dass Covid-19-Patienten nach einer Infektion gegen das neue Coronavirus immun sind. Doch Bluttests ergaben, dass die Zahl der Antikörper schnell abnimmt. Was heißt das?
[...]
Nur 16,7 Prozent haben nach drei Monaten viele Antikörper

Ähnliche Erfahrungen haben auch Wissenschaftler in anderen Ländern gemacht. Chinesische Forscher berichteten im Fachblatt "Nature Medicine", dass die Antikörper nach zwei Monaten vor allem bei Patienten mit symptomfreiem Verlauf stark zurückgingen, aber auch bei tatsächlich erkrankten Patienten fielen die Werte deutlich. Patienten mit wenig Symptomen hatten zudem weniger Antikörper und somit eine schwächere Immunantwort entwickelt.

Auch nach einer Studie des King's College in London nahm die Antikörperkonzentration im Blut von 90 untersuchten Patienten mitunter schnell wieder ab. Zwar konnten die Wissenschaftler auch nach leichten Verläufen noch Antikörper feststellen, allerdings wiesen nach drei Monaten nur noch 16,7 Prozent der Blutproben hohe Antikörper-Konzentrationen auf. Bei mehreren Patienten fanden sie nach drei Monaten überhaupt keine Antikörper mehr. Von einer Immunität gegen das Coronavirus könne daher möglicherweise nicht in jedem Fall ausgegangen werden, heißt es in der Preprint-Studie, die also noch nicht von Fachexperten begutachtet wurde.

Quelle: Coronavirus-Studien: Wie schnell nimmt die Immunität ab?

Aus dem gleichen Artikel:
Hoffnung auf baldigen Impfstoff

Der Virologe [Florian Klein] ist zuversichtlich, dass es bald ein Impfstoff geben wird. Mittlerweile seien über 150 Impfstoffe entwickelt worden. Etwa 15 von diesen würden bereits in klinischen Studien getestet. "Wenn man bedenkt, dass wir mit diesem Virus erst seit Anfang des Jahres arbeiten, sind die erreichten Fortschritte erheblich. Es gibt keine andere Infektionserkrankung, bei der es eine vergleichbare Entwicklung gegeben hat."


Die Sache, die ich nicht verstehen kann: Wie soll denn eine Impfung funktionieren, wenn die Antikörper schon nach wenigen Monaten wieder weg sind? Mein Eindruck bestätigt sich immer mehr, dass wir ein Medikament zum Behandeln brauchen und nicht einen Impfstoff zum Vorbeugen...

Das ist doch kein Widerspruch, es gibt zahlreiche Impfungen, die du wiederholen musst, Tetanus Kinderlähmung etc alle paar Jahre, Grippe jedes Jahr und Covid dann eben alle viertel Jahr, ist doch kein Problem.
 
Das ist mir schon klar, aber es ist nicht sonderlich realistisch die Covid-Impfungen vierteljährlich zu wiederholen. Außerdem wer soll das bezahlen? Und es war ja immer davon die Rede möglichst große Teile der Bevölkerung durchzuimpfen. Nehmen wir die Hälfte in Deutschland, also 40 Millionen ungefähr. Bei vierteljährlicher neuer Impfung wären das dann 160 Millionen Impfdosen pro Jahr. Leicht ilusorisch, wenn man bedenkt, dass wir weder einen Impfstoff haben, geschweige denn ihn griffbereit haben, also fertig produziert. Frau von der Leyen sprach davon, dass die ganze Weltbevölkerung Zugang zum Impfstoff haben und am besten durchgeimpft werden sollte. Bei etwas mehr als der Hälfte wären es dann 16 Milliarden Impfdosen für ein Jahr. Das muss erstmal produziert werden... Wächst ja nicht an Bäumen oder fällt vom Himmel und kostet nichts. Wäre schön, ist aber leider nicht so.
 
Ist schon möglich - aber erst in frühestens 2-3 Jahren, eher in 3-5 Jahren. Dazu Lebendimpfstoffe - sind wohl auch nicht ganz günstig? Wäre es so - hätten all jene starken Auftrieb in der Meinung es gäbe eine Impfstoffmafia die hinter Covid-19 steckt. Totimpfstoffe sind ja noch viel weiter weg wie Lebendimpfstoff.

Ich glaube aber auch dass auf die nächsten 1-2 Jahre Vitamin-D, Favipiravir oder andere Medikamente/Immunsystemaufbau realistischer sind als Impfstoffe für die generelle Bevölkerung.
Ich persönlich würde mich bei Covid-19 eher nicht mit Lebendimpsftoff impfen lassen (außer Reisefreiheit für Land X in welches ich möchte ist nur so zu bekommen, aber sicherlich werde ich mich nicht im Land meines gewöhnlichen Aufenthaltes impfen lassen in den nächsten 2 Jahren).

Falls nach Impfung eine Ansteckung fast immer komplikationslos verläuft - auch für Risikopatienten - wäre es schon ausreichend. Dann könnte man die Risikopatienten 1-2 mal impfen, dazu impft sich noch wer es will, und der Rest braucht sich das Chaos/Zirkus um den Virus nicht mehr antun. Sonne bzw Vitamin-D auf vernünftigem Level und Immunsystem stärken, kann eh nicht schaden und ist IMHO erstmal neben Medikament für 2020 das wichtigste.
 
maba04 schrieb:
Das ist mir schon klar, aber es ist nicht sonderlich realistisch die Covid-Impfungen vierteljährlich zu wiederholen. Außerdem wer soll das bezahlen? Und es war ja immer davon die Rede möglichst große Teile der Bevölkerung durchzuimpfen. Nehmen wir die Hälfte in Deutschland, also 40 Millionen ungefähr. Bei vierteljährlicher neuer Impfung wären das dann 160 Millionen Impfdosen pro Jahr. Leicht ilusorisch, wenn man bedenkt, dass wir weder einen Impfstoff haben, geschweige denn ihn griffbereit haben, also fertig produziert. Frau von der Leyen sprach davon, dass die ganze Weltbevölkerung Zugang zum Impfstoff haben und am besten durchgeimpft werden sollte. Bei etwas mehr als der Hälfte wären es dann 16 Milliarden Impfdosen für ein Jahr. Das muss erstmal produziert werden... Wächst ja nicht an Bäumen oder fällt vom Himmel und kostet nichts. Wäre schön, ist aber leider nicht so.

Nachfrage regelt den Markt und stell Dir vor, selbst bei so raren Wirtschaftsgütern wie seltene Erden (sic!) gelingt es, immer genug Vorrat zu schaffen, um alle Handys dieser Welt damit auszustatten. Du kannst nicht mit planwirtschaftlichen Rechenmodellen an solche Probleme ran gehen. Es gibt genügend Kapazitäten, das war noch nie ein Problem, solange die Nachfrage stimmt. Bestes Beispiel sind die Mund-Nasenschutzmasken oder Desinfektionsmittel.
 
Für junge Gesunde ist Corona ungefährlich
Pietro Vernazza, Chefarzt am Spital St. Gallen, plädiert für eine Rückkehr zu Normalität. Statt wie mit der aktuellen Strategie des Bundesrats, das Coronavirus auszurotten, sagte er der «SonntagsZeitung»: «Man könnte die Schutzmassnahmen in der breiten Bevölkerung reduzieren, damit die junge Bevölkerung nach und nach mit dem Virus in Kontakt kommt. Den älteren Menschen sollte man die Möglichkeit geben, sich besser zu schützen.»
https://www.20min.ch/story/fuer-junge-gesunde-ist-corona-ungefaehrlich-913608599930
 
Kreon100 schrieb:
maba04 schrieb:
Das ist mir schon klar, aber es ist nicht sonderlich realistisch die Covid-Impfungen vierteljährlich zu wiederholen. Außerdem wer soll das bezahlen? Und es war ja immer davon die Rede möglichst große Teile der Bevölkerung durchzuimpfen. Nehmen wir die Hälfte in Deutschland, also 40 Millionen ungefähr. Bei vierteljährlicher neuer Impfung wären das dann 160 Millionen Impfdosen pro Jahr. Leicht ilusorisch, wenn man bedenkt, dass wir weder einen Impfstoff haben, geschweige denn ihn griffbereit haben, also fertig produziert. Frau von der Leyen sprach davon, dass die ganze Weltbevölkerung Zugang zum Impfstoff haben und am besten durchgeimpft werden sollte. Bei etwas mehr als der Hälfte wären es dann 16 Milliarden Impfdosen für ein Jahr. Das muss erstmal produziert werden... Wächst ja nicht an Bäumen oder fällt vom Himmel und kostet nichts. Wäre schön, ist aber leider nicht so.

Nachfrage regelt den Markt und stell Dir vor, selbst bei so raren Wirtschaftsgütern wie seltene Erden (sic!) gelingt es, immer genug Vorrat zu schaffen, um alle Handys dieser Welt damit auszustatten. Du kannst nicht mit planwirtschaftlichen Rechenmodellen an solche Probleme ran gehen. Es gibt genügend Kapazitäten, das war noch nie ein Problem, solange die Nachfrage stimmt. Bestes Beispiel sind die Mund-Nasenschutzmasken oder Desinfektionsmittel.

Dieser Vergleich ist nun nicht dein Ernst?

Erstens der mit dem Handy, viele auf der Welt haben nicht mal eins.
Zweitens der von Masken und Desinfektionsmittel mit dem Impfstoff, ganz anderer Kostenfaktor.

Aber hey ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt.

Sollte eine Impfung jedes Viertel Jahr nötig sein, würden die Kosten die meisten Länder in tiefe rote Zahlen führen, die weitaus schlimmere Folgen als das Virus hätten.
Aber hey Hauptsache unser Kreon kann dann wieder ohne Angst aus dem Haus gehen.
 
christopher91 schrieb:
Sollte eine Impfung jedes Viertel Jahr nötig sein, würden die Kosten die meisten Länder in tiefe rote Zahlen führen, die weitaus schlimmere Folgen als das Virus hätten.
Wenn du das so genau weißt, kannst du das bitte mal vorrechnen? Danke schon mal!
 
Es impfen sich gerade einmal 10% der Deutschen gegen die Grippe, in der Risikogruppe 33% (Quelle Google).

Und jetzt eine Impfung alle 3 Monate, da tauschen viele ihre Zahnbürste nicht so oft :lol:
 
Was ich in den letzten Tagen viel mehr mache als irgendwelche Horrornachrichten lesen:

Sehen wie es in anderen Ländern läuft.

Von moderaten Maßnahmen, unkoordiniert oder 2.Welle(Stichwort Schweden, USA, Israel). Und zwar nicht nur die infizierten, sondern auch die Todesfälle. Da muss man ehrlicherweise sagen das sich eine deutliche Entspannung abzeichnet (nicht bei den Infizierten, sondern bei den Toten).

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwj4jqqUmtvqAhVLPJoKHbJVBfsQ4dUDCAw&uact=5

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwir-fitmtvqAhWMR5oKHcMdBgMQ4dUDCAw&uact=5

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwjJ-IHYmtvqAhXQcJoKHeY_ChoQ4dUDCAw&uact=5

Gerade in Schweden scheint die Sache durch zu sein, jedenfalls sind kaum noch Tote zu beklagen.
 
Genau, es scheint viel weniger schwere Verläufe zu geben und dadurch Tote. Und das in den verschiedensten Ländern. Dafür muss es einen Grund geben.

Leider wird von vielen Medien und der Politik darauf gar nicht eingegangen.

@JanTenner: Auf die Provokation reagiere ich nun nicht, dass ist logisch und kann sich jeder selber denken und ausrechnen. Oder glaubst du so ein Impfstoff kostet 1 Euro pro Dosis?! Wir bewegen uns da wohl eher bei über 100 Euro und das mal Weltbevölkerung mal 4 pro Jahr, denn die Panikmacher wollen ja sicher auch verpflichtende Impfung. Dazu müssen die Industrieländer für viele einspringen, zusätzlich zur aktuellen Vorbelastung, viel Spaß.
 
christopher91 schrieb:
Auf die Provokation reagiere ich nun nicht, dass ist logisch und kann sich jeder selber denken und ausrechnen.
Ich würde trotzdem gerne von dir erleuchtet werden, denn so selbsterklärend wie du finde ich das Ganze nicht.
christopher91 schrieb:
Wir bewegen uns da wohl eher bei über 100 Euro
Woher kommt diese Zahl? Kommt mir völlig willkürlich und durch nichts belegt vor.
christopher91 schrieb:
Sehr viel plumpere Provokation!
christopher91 schrieb:
wollen ja sicher auch verpflichtende Impfung
Haltlose und zumindest völlig verallgemeinernde Unterstellung!

Aber wenn ich mal so naiv an die Sache ran gehe wie du es offenbar wünscht und davon ausgehe, dass in Deutschland 80 Mio. eine Impfung für 100€ bekommen müssten, dann wären das 32 Mrd. im Jahr. Viel Geld, aber das würde eine Industrienation nicht ruinieren. Selbst bezogen auf die Weltbevölkerung wären die Impfkosten nur ein Bruchteil der weltweiten Wirtschaftsleistung.
 
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