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Coronavirus 2019-nCoV

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Nanana, man muss da schon differenzieren. Ich hab die PK gestern gesehen (die mit Merkel, Söder und Tschentscher). Merkel sagte dort, dass Reiserückkehrer aus Risikozonen besonders oft infiziert zurück kämen (ca. 2% der Tests, wobei für die eben auch eine Pflicht gilt), während bei Reiserückkehrern aus Nicht-Risikozonen keine erhöhten Zahlen zu beobachten seien. Derartige Statistiken kann man sicher auch beim RKI nachsehen, Merkel wird sie auch von dort haben.

Und außerdem, was sogar Söder eingestehen musste auf der PK: "Reiserückkehrer" ist nicht unbedingt "Urlauber". Die Statistiken des RKI dazu kann man hier einsehen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-25-de.pdf?__blob=publicationFile

Kosovo 2.528
Kroatien 1.797
Türkei 1.590
Bosnien-Herzegowina 528
Bulgarien 492
Spanien 478
Rumänien 358
Mazedonien 266
Albanien 233
Serbien 230
(dies sind alles Länder, welche als "Risikozone" eingestuft wurden, oder zumindest Teile von ihnen)

Was man hier auch sieht: Vieles davon dürfte gar nicht auf klassische Urlauber zurückzuführen sein, sondern auf Familienbesuche in der Heimat von Migranten. Das sind fast alles keine klassischen Urlaubsländer, manche davon zwar teilweise schon, aber auch von dort gibt es viele Immigranten in D (die Türkei, weiß jeder, und bei Kroatien kommt sicher auch locker die Hälfte nicht von klassischem Urlaub, sondern von Familienbesuchen durch Immigranten, die anderen Balkanländer tauchen in der Statistik ja auch auf und im Kosovo, Bosnien etc. sind das sicher nahezu ausschließlich Familienbesuche).

So rum wird dann auch wieder ein Schuh draus: Nicht der Aufenthalt in einer "Risikozone" führt zu Infektionen, sondern das Verhalten dort. Und wenn es da dann eben große Wiedersehens-Familienfeiern gibt, ist das ganz ähnlich oder sogar noch stärker ein Infektionsherd als Discos/Nachtclubs.
 
Deckt sich (leider) mit meinen lokalen Erfahrungen;
Nicht die Region ist das Risiko, sondern das Verhalten derer, die sich dort aufhalten und das Verhalten zu Hause beibehalten :naja:
 



Das erwartet Dich im Interview:
1. Wie viel Geld hat uns die Corona-Krise gekostet?
2. Wen retten wir eigentlich eigentlich mit dem Corona-Hilfspaket?
3. Gibt es jetzt doch Eurobonds?
4. Über Solidaritätsgesänge der Linken
5. Über die verheerende Geldpolitik der EZB
6. Die Gefahren der Inflation und Radikalisierung
7. Die drohenden Gefahren der Inflation und Stagflation
8. Wie eine Corona-App wirklich aussehen müsste
9. Hatte die Politik mit dem harten Lockdown?
10. Über die inkonsistente Argumentation des Robert-Koch-Instituts

Wenn man den Virus mal im griff bekommt hat mit oder ohne Impfung. Dann wird es recht hart für die Schweizer Touristiker werden. Wenn ich die Antworten mit einbeziehe dann wird es zu einem Aufwertungsdruck vom Schweizer Franken kommen. Das und Herr Boris Johnson Politik in Britannien könnte viele leere Betten in Schweizer Skigebiete erzeugen. Was wiederum Auswirkungen auf die Investition hat für das Wintersport Geschäft.


Die aussage zur Frage 8 kann ich nur zustimmen. Warum soll ich mich in die Quarantäne begeben wenn sich der andre nicht daran hält. Dann hätte ich lieber eine Warnmeldung auf dem Smartphone. Damit ich den Ort meide kann oder eine Schutzmaske anlege kann. Um so für mich das Risiko zu reduzieren. Dann hätte die App wahrscheinlich eine grösser Akzeptanz als jetzt.

Gestern gefeiert und heute in Quarantäne
Der Churer Bischof Peter Bürcher hat sich in Selbst-Quarantäne begeben. Dies, nachdem er sich mit einem Priester in Zürich getroffen hat am Montag, der nun positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Am Donnerstag hat Bürcher noch an den Eröffnungsfeierlichkeiten des Domschatzmuseums in Chur teilgenommen.
Bei der Eröffnungsfeier waren unter anderem auch der Bündner Regierungsrat Jon Domenic Parolini, die Bündner Nationalrätin Magdalena Martullo und der Churer Stadtpräsident Urs Marti dabei.
Quelle: https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2020-08-28/gestern-gefeiert-und-heute-in-quarantaene

Bitte Zitate unbedingt auch als solche kenntlich machen! / Mod. maba04
 
j-d-s schrieb:
So rum wird dann auch wieder ein Schuh draus: Nicht der Aufenthalt in einer "Risikozone" führt zu Infektionen, sondern das Verhalten dort. Und wenn es da dann eben große Wiedersehens-Familienfeiern gibt, ist das ganz ähnlich oder sogar noch stärker ein Infektionsherd als Discos/Nachtclubs.

Ja, genau. So meine ich das im Prinzip ja auch. Die Risiken sind nicht unbedingt an ein Land gebunden. Man kann sich überall auf dieser Welt vernünftig, oder eben unvernünftig verhalten. Auch in Deutschland gibt es genügend Partys, Familienfeiern, etc., auf denen sicher ein erhöhtes Risiko besteht.
Beim klassischen Urlaub, bei dem man sich ja typischerweise zu einem großen Teil des Tags draußen aufhält, dürfte die Gefahr sogar deutlich geringer sein, als im Alltag.

Da wir aber aktuell in nicht unerheblicher Größenordnung Rückkehrer aus anderen Ländern testen, finden wir eben dort auch besonders viele Fälle, während wir die eventuellen Ansteckungen, die es im eigenen Land wohl genau so gibt, zu einem großen Teil unberücksichtigt lassen, da wir hier nicht testen. Gerade bei den Rückkehrern aus anderen Ländern werden ja auch sehr viele Personen ohne Symptome getestet. Bei "inländischen Fällen" braucht es ja meistens Symptome oder einen nachgewiesenen Kontakt, dass man zum Test zugelassen wird.
 
WackelPudding schrieb:
j-d-s schrieb:
So rum wird dann auch wieder ein Schuh draus: Nicht der Aufenthalt in einer "Risikozone" führt zu Infektionen, sondern das Verhalten dort. Und wenn es da dann eben große Wiedersehens-Familienfeiern gibt, ist das ganz ähnlich oder sogar noch stärker ein Infektionsherd als Discos/Nachtclubs.

Ja, genau. So meine ich das im Prinzip ja auch. Die Risiken sind nicht unbedingt an ein Land gebunden. Man kann sich überall auf dieser Welt vernünftig, oder eben unvernünftig verhalten. Auch in Deutschland gibt es genügend Partys, Familienfeiern, etc., auf denen sicher ein erhöhtes Risiko besteht.
Beim klassischen Urlaub, bei dem man sich ja typischerweise zu einem großen Teil des Tags draußen aufhält, dürfte die Gefahr sogar deutlich geringer sein, als im Alltag.

Da wir aber aktuell in nicht unerheblicher Größenordnung Rückkehrer aus anderen Ländern testen, finden wir eben dort auch besonders viele Fälle, während wir die eventuellen Ansteckungen, die es im eigenen Land wohl genau so gibt, zu einem großen Teil unberücksichtigt lassen, da wir hier nicht testen. Gerade bei den Rückkehrern aus anderen Ländern werden ja auch sehr viele Personen ohne Symptome getestet. Bei "inländischen Fällen" braucht es ja meistens Symptome oder einen nachgewiesenen Kontakt, dass man zum Test zugelassen wird.

Ja eine test Aktion am überfüllten Strand oder ein Ausflugsziel im Süden wäre mal etwas. Dann hätte man einen Vergleich zu den bösen Auslandsreiserückerern. Dort geht es enger zu wie an vielen Ausländischen Urlaubsorten.
 
Mit dem Ansteckungsort einander auf die Birne zu hauen bringt nichts. Das hat es im März nicht getan, also wozu soll es jetzt gut sein. Es verfälscht eh nur die Statistik weil einige wenn es blöd geht in zwei Ländern gezählt werden und ein Haufen dem falschen Land ( Testland muss nicht Ansteckungsland sein ) zugeordnet wird. Ausserdem würde es ja höchstens etwas bringen wenn man dadurch gezielte reagieren würde.

Viel mehr sollte man sich endlich mal den entscheidenden Fragen zuwenden.
Hätte man im März / April bei der gleichen Testqualität noch viel mehr positive gefunden?
Haben die Leute wo jetzt positiv getestet werden aber keine Symptome haben wirklich den selben Virus wie die Kranken im März?
Haben nur schon alleine die mit Symptomen und die ohne Symptome den selben Virus?
Gibt es überhaupt einen Test welcher diese Fragen beantworten kann?
Was würden wir machen wenn ein Test nur die mit Symptomen als positiv anzeigen würde und alle anderen als negativ?
Hatten die Lungenkranken bei denen angeblich die E-Zigaretten mit gepanschtem Liquid schuld waren schon das Virus?
Sagen diese ganzen positiven Tests überhaupt etwas aus?

Ich bin ja immer noch der Meinung dass es jemehr positive Tests es gibt dadurch die Gewissheit steigt dass es sich bei dem Virus um überhaupt nichts aussergewühnliches handelt, vor allem eben nicht unter dem Aspekt dass keiner auch nur einen blassen Schimmer hat wie lange es das überhaupt schon gibt. Nur weil man es jetzt testen kann wird es ja nicht gefährlicher denn krank wird man ja nicht dadurch weil man einen positiven Test hat.

Ich streite keinesfalls ab dass es was gibt den ja, es war im Winter da und es war kurzzeitig heftig. Aber sonst?
 
Die Stoosbahnen teilten mit, dass sie im Frühling einen Covid-19-Kredit von 0,5 Millionen Franken aufgenommen hätten, um einem Liquiditätsengpass vorzubeugen. Der Kredit werde 2020 zurückbezahlt.

Welche Schweizer Bergbahnunternehmen hat auch noch Covid-19-Kredit beantragt :?:


Hier ist schon ein kleiner Vorgeschmak was auf uns noch so erwartet wird in der kommende Saison.

Pinzgauer Hausarzt hat doch noch andre Erkältungsvieren gefunden bei einem sechs Jahre alten Kind. Zuvor hatte das Tauernklinikum Mittersill eine Untersuchung verweigerte - wegen des Verdachts auf Covid-19. Jetzt sollte doch auch der letzte Mediziner den Umgang mit seiner Schutzausrüstung kennen.

Info: https://www.krone.at/2219699

Schon blöd für die Europäsche Mediziner wenn sie nicht mehr einfach Antibiotika Pillen verschreiben können. Sondern zuerst testen müssen ob sich um eine Pilz- Bakterielle oder Vieraale Krankheit handelt.



Eine junge Südkoreanerin infizierte sich im Flugzeug "höchstwahrscheinlich" mit dem Sars-Cov-2-Virus, nachdem sie die gleiche Toilette wie ein anderer positiver Passagier benutzt hatte.

Der Flug mit der Maske

Wissenschaftler haben den von der südkoreanischen Regierung organisierten Repatriierungsflug untersucht, der mit einer Boeing 747 durchgeführt wurde. Eine Route - so steht es in der Recherche - auf der Beamte der Zentren für Krankheitsprävention und -kontrolle des asiatischen Landes "die strengen Verfahren der Infektionskontrolle befolgt haben": Bei ihrer Ankunft am Terminal 2 von Malpensa wurden die 310 gebuchten Passagiere kontrolliert und befragt. Dann wurde ihre Körpertemperatur vor dem Einsteigen gemessen: 11 der Passagiere wurden am Boden gehalten, weil sie Symptome des Coronavirus zeigten. Die anderen 299 - die meisten von ihnen mit N95-Filtermasken - wurden unter Einhaltung des sozialen Abstands von 2 Metern beim Einsteigen in das Flugzeug mitgenommen. Nach 11 Stunden Flugzeit wurden die Reisenden ausgeschifft und zu einer Regierungseinrichtung geschickt, wo sie die Quarantäne "getrennt voneinander" verbrachten.

Quarantäne

Während der zwei Wochen untersuchte das medizinische Personal Reisende (mittleres Alter 30 Jahre, 44,1% männlich) zweimal täglich auf Körpertemperatur und typische Symptome des Coronavirus. Alle Passagiere - erklärt die Studie - "wurden am ersten Tag der Quarantäne (2. April) und am letzten (15. April) mit der Technik der umgekehrten Polymerase-Kettenreaktion getestet": Bereits bei der ersten Untersuchung waren 6 von ihnen positiv. In der zweiten Woche, am Ende der beiden Wochen, hatte nur der 28-jährige Covid-19 den Covid-19. Die Frau hatte die gleiche Toilette benutzt wie ein Reisender (eine der sechs positiven am ersten Tag der Quarantäne), der asymptomatisch drei Reihen davor saß, aber mit den Toiletten in der Mitte. Da sie in Italien keinen Kontakt hatten, ist es nach Ansicht von Experten "sehr wahrscheinlich, dass die Infektion während des Fluges und in indirektem Kontakt mit dem Subjekt stattgefunden hat".

Analyse

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Frau - sie sagt, dass sie die Maske während des gesamten Fluges immer getragen hat, ausser während der Mahlzeiten und der Toilettenbenutzung. Was die These der Forscher, die immer noch einen gewissen Unsicherheitsspielraum beibehalten, ist die Tatsache. Dass die 28-jährige Frau erzählte hatte, dass sie in den drei Wochen vor dem Flug in ihrem Haus in Italien (allein) eingeschlossen war und dass sie die öffentlichen Verkehrsmittel nicht benutzte, um zum Flughafen zu gelangen.
Quelle: https://www.corriere.it/cronache/20_agosto_29/coronavirus-cosi-coreana-stata-infettata-bagno-dell-aereo-partito-milano-il-lockdown-67c40e04-e964-11ea-a9ca-79a6b2bfb572.shtml

Diese Studie wäre der potenzielle Beweis dafür, dass Sars-Cov-2 Virus in der Luft verbleiben kann. Genug lang um eine andre Personen zu infizieren auch wenn sie den Raum schon verlassen hat.
 
Im mittleren Teil des Zitates unter der Rubrik Quarantäne fehlt aber irgendwie ein Teil des Textes denn so ergibt es überhaupt keinen erkennbaren Sinn. Kannst du irgendwie auch den kompletten Text rein stellen?
Das einzige was mehr oder weniger bestätigt wird ist dass Fieber messen auch nicht viel bringt wenn damit bereits 1/3 durchs raster fallen. Falls von den Fiebrigen der einte oder andere es aus einem anderen Grund gehabt hat wäre der Resultat davon noch schlechter.
 
Theo schrieb:
Im mittleren Teil des Zitates unter der Rubrik Quarantäne fehlt aber irgendwie ein Teil des Textes denn so ergibt es überhaupt keinen erkennbaren Sinn. Kannst du irgendwie auch den kompletten Text rein stellen?
Das einzige was mehr oder weniger bestätigt wird ist dass Fieber messen auch nicht viel bringt wenn damit bereits 1/3 durchs raster fallen. Falls von den Fiebrigen der einte oder andere es aus einem anderen Grund gehabt hat wäre der Resultat davon noch schlechter.

Ich hoffe ich kann so deine Frage beantworten hier ist die Studie dazu: https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/11/20-3353_article
Die Grafik daraus wo die Passagiere auf dem Flug sassen: https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/11/20-3353-f1
 
Die Winteruniversiade, die Januar 2021 in der Zentralschweiz und auf der Lenzerheide (GR) hätte stattfinden sollen, fällt der Coronapandemie zum Opfer.

Info: https://www.winteruniversiade2021.ch/newsroom?_nsid=57706

Glück für die teilnehmenden Gäste am Anlass.

Der Bischof von Chur, Peter Bürcher, hat sich nicht mit dem Coronavirus angesteckt. Er wurde am Sonntag negativ auf Covid-19 getestet, wie das Bistum Chur mitteilt. Er sei gesund und zeige keinerlei Symptome.

Das machen die Fernost Asiaten anders als die Europäer. Es gibt Länder überschreitende Informationsfluss bei Covid-19 Positive Fälle.

Die Gesundheitsbehörden Shanghais gaben am Sonntag auf ihrer Weibo-Seite bekannt, dass drei Personen bei oder nach ihrer Rückkehr aus Taiwan und Russland positiv auf die Krankheit getestet worden seien.

Wie die Weibo-Seite mitteilte, kam der taiwanesische Patient, ein Mann in den 20er Jahren, am 27. August auf dem internationalen Flughafen Shanghai Pudong an. Er wurde bei seiner Ankunft untersucht und befindet sich seither in einer geführten Isolationseinrichtung, wo er Symptome des Virus gezeigt haben soll.

Der Sprecher des taiwanesischen Central Epidemic Command Center (CECC), Chuang Jen-hsiang (莊人祥), erklärte, dass der taiwanesische Passagier seit 2006 in den USA lebe. Er kehrte am 4. August nach Taiwan zurück und meldete während seiner 14-tägigen Quarantäne zu Hause keine Symptome.

Ein Bluttest ergab, dass die IgG- und IgM-Antikörper des Mannes für COVID-19 positiv waren, was darauf hinweist, dass er seit drei Wochen oder länger infiziert war. Da die Ergebnisse einen PCR-Ct-Wert von 35 zeigten, ist es möglich, dass er sich in den USA mit dem Virus infiziert hat, bevor er nach Taiwan flog, sagte Chuang.

Am 14. August kehrte ein chinesischer Staatsbürger nach einem Besuch bei Verwandten in Taiwan nach Hause zurück und wurde am 18. August in Shanghai positiv auf das Virus getestet. Fünf Tage später wurde auch eine 70-jährige Taiwanerin in Schanghai positiv getestet.

Die Frau soll allein im Süden Taiwans gelebt haben, und sie kam am 15. August in Shanghai an. Vierzehn Personen, die mit ihr in engen Kontakt gekommen waren, sind laut CECC negativ auf das Virus getestet worden.

Taiwan (23,8 Mio Einwohner) verzeichnete bis Sonntag 488 Coronavirus-Fälle, davon 396 importierte Fälle, 55 lokale Fälle, 36 Fälle die von einer Cluster-Infektion an Bord der Goodwill-Flotte der Marine herrühren, und der unbestimmte Fall eines belgischen Ingenieurs, der Anfang Mai eintraf, um an einem Windparkprojekt im Bezirk Changhua zu arbeiten.
Quelle: https://www.taiwannews.com.tw/en/news/3998077

In Taiwan gibt es schon lange Öffentliche Grossveranstaltungen im Vergleich zu uns.








Das drei jährige Mädchen erlitt nur leichte Kratzer im Gesicht und am Hals. In Begleitung ihrer Mutter wurde sie von Veranstaltungsmitarbeitern sofort ins Krankenhaus gebracht.

Auf der Grundlage von Filmmaterial, das über soziale Medien verbreitet wurde, scheint das Mädchen mehrere Sekunden lang heftig in der Luft geschwungen zu sein, bevor jemand den Drachen zu Boden zog. Einer Gruppe von Menschen gelang es dann, das Mädchen aufzufangen, als es fiel, und die Szene war von Geschrei erfüllt.

Chen Ko-fang (鄭可方), Generalsekretär des in Taiwan ansässigen Asiatischen Drachenforums, sagte, der Drachen solle Süssigkeiten tragen, die am Himmel verstreut würden, damit Kinder sie fangen könnten. Sie sagte, dass die Kinder normalerweise auf Abstand gehalten würden, bis der Drachen in der Luft sei, und dass die Organisatoren nicht mit dem plötzlichen starken Wind rechneten, der angeblich eine Stärke von 7 auf der Beaufort-Skala gemessen hatte.

Das Drachenfest feierte in diesem Jahr seinen vierten Jahrestag mit Vorführungen von mehr als einem Dutzend professioneller Drachenflieger sowie einer Ausstellung von Drachen, die von einheimischen und ausländischen Kunsthandwerkern organisiert wurde.
Quelle: https://www.taiwannews.com.tw/en/news/3998200
 
Übrigens, soweit ich da mal gestern kurz nachgeschaut hab: Auf die Isle of Man dürfen nach wie vor nur Inselbewohner. Die dürfen immerhin von der Insel raus, müssen sich aber bei Rückkehr nach wie vor auf 2 Wochen Quarantäne einstellen (anscheinend ohne Zielunterscheidung, also vmtl. auch dann, wenn sie nur nach England oder Irland schippern).

.. da kann man in Zentraleuropa ja noch froh sein ...

Da ich auf stundenlange Maskenpflicht weder auf einer Fähre, noch beim Fahren mit historischen Trams Lust hab, hab ich dann auch gar nicht mehr weiter geschaut, wie die aktuellen Maßnahmen in UK oder Irland oder in den Ländern dazwischen sind - für so einen Maskenscheiß/Quarantäneunsicherheiten sind mir das Verbraten der Urlaubstage zu schade. Allein auch das tägliche Nachschauenmüssen und Zittern, ob es Anzeichen für eine baldige Grenzschließung oder Quarantänepflicht auf dem Rückweg gibt, vermiest einem doch jegliche Urlaubsstimmung? Hoffentlich geht nächstes Jahr was :(
 
Patienten versuchen, sich vor Corona-Test zu drücken und wollen die Rezepte für die Erkältung Medis per Telefon. Und riskiert dabei evtl. den Job wenn der Arbeitgeber dabei Nachteile hat.

Info: https://www.20min.ch/story/patienten-versuchen-sich-vor-corona-test-zu-druecken-596812893697


Visualisierung der Tröpfchenausbreitung bei Gesichtsschutzschilde und Masken mit Ausatemventilen mit Laser.

Info: https://aip.scitation.org/doi/10.1063/5.0022968

Maskentest mit Anlegung von Bakterienkulturen (48 Std.) immer von der gleichen Trägerin. Es kommen Wegwerfmasken wie Stoffmasken darin vor. Der Test wurde von der Daily Mail in Auftrag gegeben. Ungefähr das gleiche Testergebnis wie vom Schweizer Beobachter Zeitschrift aber ohne Bakterienkulturen. Es kommt auf die Qualität der Maskentypen an wie auch auf den Umgang damit.

zum Testbericht: https://www.dailymail.co.uk/health/...tions-professor-answers-burning-question.html
 
ski-chrigel schrieb:
Die Maskerade wird immer absurder:
https://www.srf.ch/news/schweiz/falsche-deklarationen-hygienemasken-nicht-immer-ist-drin-was-auf-der-packung-steht
Seit heute Abend weiss ich nun also, dass meine vom Schweizer Staat importierte Masken, die ich bis dato immer dann trage, wenn ich muss, gar nicht wirklich nützen. Nun gut, ich trage sie ja auch nur weil ich muss, nicht weil ich von deren Nutzen überzeugt bin... ändert also nichts. :roll:

Soeben habe ich mir den Kassensturz-Beitrag darüber im TV angeschaut. Bis anhin machte ich mir naiverweise keine Gedanken über die Maskenqualität. Aus Zufall habe ich aber stets qualitativ hochwertige Masken bei Coop gekauft (EN14683 Typ II).

Du weisst ja folglich seit heute Abend auch, welche Masken besser schützen würden als das vom Bund importierte Exemplar. Dass der Staat minderwertige Masken importierte, ist aber mit Sicherheit nicht das beste Zeichen und leicht irritierend.

Edit.: Beziehungsweise ist es irritierend, dass die vom Staat beschafften Masken falsch deklariert wurden. Dass in der Hitze der Corona-Situation nicht genügend "gute" Masken (EN, CE, Typ II) in nützlicher Frist zu beschaffen waren, kann ich mir gut vorstellen. Dann sollte das beschaffte Material aber auch als das in den Verkauf gebracht werden, was es ist.
 
Roche bringt einen Schnelltest auf den Markt, der ohne Labor funktioniert und innerhalb von 15 Minuten. Könnte sehr von Vorteil sein.

https://liveblog.tt.com/414/coronavirus/78990/roche-bringt-im-september-schnelltest-auf-den-markt

Übrigens auch wenn ich Spahn sonst nicht mag: Stark von ihm gestern zuzugeben, dass man mit dem heutigen Wissen im März viel weniger geschlossen hätte.

Verstehe aber nicht warum Söder dann weiter so vorsichtig agiert und uns nach wie vor in Bayern als einziges Bundesland Wettkampfsport im Amateurbereich mit Kontakt verbietet.
Hier in Bayern wird gerade der Amateursport kaputt gemacht. Und Begründung ist nun der Schulstart, wow der kommt ja vollkommen überraschend und ist ja nicht so, dass man im Sport so wie alle anderen schon lange etwas hätte erlauben können.

Der Fussballverband wird nun gegen Klagen, mit dem Verweis auf Kulturveranstaltungen, wo auch 400 Personen erlaubt sind. Und mit Verweis auf die anderen Bundesländer. In Leipzig dürfen zum Bundesligaauftakt ja sogar 8000 Zuschauer rein.

Ich glaube denen ist gar nicht bewusst wie sie in Bayern hier gerade den Sport zerstören. Und warum Trainingsspiele erlaubt sind aber Wettkampfspiele nicht, mal abgesehen von Zuschauern, ist wohl mit keiner Logik erklärbar.
 
christopher91 schrieb:
Ich glaube denen ist gar nicht bewusst wie sie in Bayern hier gerade den Sport zerstören. Und warum Trainingsspiele erlaubt sind aber Wettkampfspiele nicht, mal abgesehen von Zuschauern, ist wohl mit keiner Logik erklärbar.

War mir gar nicht klar, dass ihr in Bayern noch immer nicht wieder richtig aktiv eurem Sport nachgehen könnt. Sind Testspiele bei euch möglich oder lediglich Trainingsspiele untereinander?
Bei uns startet am Wochende die Meisterschaft. Pokalspiele wurden bereits einige absolviert.
 
Roymarcoi schrieb:
christopher91 schrieb:
Ich glaube denen ist gar nicht bewusst wie sie in Bayern hier gerade den Sport zerstören. Und warum Trainingsspiele erlaubt sind aber Wettkampfspiele nicht, mal abgesehen von Zuschauern, ist wohl mit keiner Logik erklärbar.

War mir gar nicht klar, dass ihr in Bayern noch immer nicht wieder richtig aktiv eurem Sport nachgehen könnt. Sind Testspiele bei euch möglich oder lediglich Trainingsspiele untereinander?
Bei uns startet am Wochende die Meisterschaft. Pokalspiele wurden bereits einige absolviert.

In Hessen genauso; halt nur max. 250 Leute auf dem Platz mit Hygienekonzept des HFV.
 
christopher91 schrieb:
Roche bringt einen Schnelltest auf den Markt, der ohne Labor funktioniert und innerhalb von 15 Minuten. Könnte sehr von Vorteil sein.

https://liveblog.tt.com/414/coronavirus/78990/roche-bringt-im-september-schnelltest-auf-den-markt
Wäre mal interessant zu wissen, was so ein Test dann im Handel kostet.
Wenn wir mal so weit sind, Schnelltest zu einem Preis von 2, 3 Euro in großer Zahl anbieten zu können wäre das ein absoluter Game Changer.
Dann könnte man jeden Mitarbeiter in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. jeden Tag vor Arbeitsbeginn testen und dann ggfs. direkt auf dem Verkehr ziehen.
Aber auch privat könnte man sich vor dem Besuch bei Oma und Opa selbst testen und hätte Gewissheit nicht infiziert zu sein.

Neben Roche sind ja noch andere Firmen an solchen Schnelltests dran, die auch noch solche Tests in den nächsten Wochen/Monaten auf den Markt bringen werden.
 
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