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easyrider schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Und gleich noch eine weitere Panikmacherin. Primarschüler sollen nach ihrer Meinung nach (auch) Masken tragen:
https://www.20min.ch/story/virologin-fordert-tests-und-maskenpflicht-fuer-kinder-258646714027
Logisch, dass die üblichen Verdächtigen Virologen wie Althaus und (unausgesprochen) Cerny ihre Meinung teilen.


Ist es gleich Panikmache, wenn jemand strengere Massnahmen in Betracht zieht oder diese in den Raum stellt? Meiner Meinung nach definitiv nicht! Ich sehe hier deinen Grund für das stammtischartige Verhalten nicht.

Panikmache ist alles, was seiner Meinung widerspricht. Weiß man doch mittlerweile :roll:
Ich lese hier nur einen Beitrag, der Panik schürt: seinen. Und zwar aufgrund seiner aufgehetzten Schreibweise, die auf mich einen Eindruck hinterlässt, als wäre er immer auf 180. Ziemlich nervig.
 
In meinen Augen ist das sehr wohl Panikmache. Vor allem die beiden ersten Beiträge.

Auf flamesoldiers persönlichen Angriff gehe ich nicht ein. Ich muss nur immer schmunzeln, wenn ich sehe, wo er seine Danksagungen setzt und mich damit immer wieder bestätigt.
 
ski-chrigel schrieb:
In meinen Augen ist das sehr wohl Panikmache. Vor allem die beiden ersten Beiträge.

Ich lese den Artikel so, dass der Ringier-CEO aufzeigt, was passieren kann, wenn zu lasch mit der Coronasituation umgegangen wird und verweist dabei auf das Beispiel Israel. Und das ist seiner Meinung nach unbedingt zu verhindern, da sonst ein erneuter Lockdown die Folge sein könnte. Vor allem die bald wieder möglichen Grossveranstaltungen sind ihm dabeiein Dorn im Auge.

Aber zugegebenermassen lässt sich der Kommentar auch aus einer anderen Perspektive lesen. In bester Blickmanier lässt der Artikel viel Interpretationsraum zu :wink:

Wir betrachten die Situation ziemlich sicher aus einer anderen Sichtweise: So wie ich es hier gelesen habe, stehst du für einen weniger restriktiven, dafür wirtschaftsliberaleren Umgang in der Thematik. Ebenfalls siehst du sehr viele Punkte/Entscheidungen des Bundes kritisch. Ich hingegen befürworte die meisten Restriktionen, welche der Staat bis jetzt entschieden hat, hätte teilweise sogar eine deutlich langsamere Rückkehr zur Normalität gutgeheissen. Aber sehr wahrscheinlich sähe ich das auch kritischer, wäre ich selbstständig und nicht beim Staat angestellt.

Folglich ist es nicht verwunderlich, dass wir die Artikel deutlich unterschiedlich interpretieren. Dabei von Panikmache zu sprechen, empfinde ich dennoch als übertrieben :wink:
 
Ist es gleich Panikmache, wenn jemand strengere Massnahmen in Betracht zieht oder diese in den Raum stellt
So lange man es begründen kann nicht, wenn man es nicht begründen kann ( sie hat ja nur Vermutungen ) dann eben schon.

Die Rolle vom Blick ist es Fakten zu berichten, die Meinungen ihres CEO sind irrelevant. wenn er das ändern will so dann soll er in die Politik.
 
Theo schrieb:
Ist es gleich Panikmache, wenn jemand strengere Massnahmen in Betracht zieht oder diese in den Raum stellt
So lange man es begründen kann nicht, wenn man es nicht begründen kann ( sie hat ja nur Vermutungen ) dann eben schon.

Die Rolle vom Blick ist es Fakten zu berichten, die Meinungen ihres CEO sind irrelevant. wenn er das ändern will so dann soll er in die Politik.

Der Blick gehört zur rein privaten Ringier-Gruppe. So viel ich weiss, liegt kein öffentlicher Leistungsauftrag vor (Bitte berichtigen, sollte ich falsch liegen). Folglich können sie theoretisch berichten, was sie wollen. Zudem steht der Artikel in der Rubrik „Meinung“. In diesem Fall ist es halt die Meinung des CEO.

Beim staatlichen SRF würde ich dir teilweise zustimmen. Aber auch da sind Meinungsbeiträge und Kommentare legitim, sofern diese als solche erkennbar sind.
 
easyrider schrieb:
ski-chrigel schrieb:
In meinen Augen ist das sehr wohl Panikmache. Vor allem die beiden ersten Beiträge.

Ich lese den Artikel so, dass der Ringier-CEO aufzeigt, was passieren kann, wenn zu lasch mit der Coronasituation umgegangen wird und verweist dabei auf das Beispiel Israel. Und das ist seiner Meinung nach unbedingt zu verhindern, da sonst ein erneuter Lockdown die Folge sein könnte. Vor allem die bald wieder möglichen Grossveranstaltungen sind ihm dabeiein Dorn im Auge.

Aber zugegebenermassen lässt sich der Kommentar auch aus einer anderen Perspektive lesen. In bester Blickmanier lässt der Artikel viel Interpretationsraum zu :wink:

Wir betrachten die Situation ziemlich sicher aus einer anderen Sichtweise: So wie ich es hier gelesen habe, stehst du für einen weniger restriktiven, dafür wirtschaftsliberaleren Umgang in der Thematik. Ebenfalls siehst du sehr viele Punkte/Entscheidungen des Bundes kritisch. Ich hingegen befürworte die meisten Restriktionen, welche der Staat bis jetzt entschieden hat, hätte teilweise sogar eine deutlich langsamere Rückkehr zur Normalität gutgeheissen. Aber sehr wahrscheinlich sähe ich das auch kritischer, wäre ich selbstständig und nicht beim Staat angestellt.

Folglich ist es nicht verwunderlich, dass wir die Artikel deutlich unterschiedlich interpretieren. Dabei von Panikmache zu sprechen, empfinde ich dennoch als übertrieben :wink:
Danke. So macht diskutieren Spass (nicht so wie Dein vorheriger Nachredner.) Du triffst es mit Deiner Analyse haargenau. Wir sehen das aus zwei deutlich unterschiedlichen Perspektiven. Ich bin glücklicherweise in der guten Lage, dass unser / mein Unternehmen von der Krise deutlich profitiert, trotzdem aber finde ich die wirtschaftlichen Einschnitte für diejenigen Unternehmer, die weniger Glück haben, aufgrund der Massnahmen viel zu drastisch. Den Lockdown am 16.3. betrachtete ich zwar auch kritisch, konnte ihn aber nachvollziehen, weil man einfach viel zu wenig wusste. Die Lockerungen gehen mir aber bis heute viel zu langsam. Es ist für mich ja bezeichnend, dass man jetzt trotz der steigenden Zahlen Grossveranstaltungen wieder zulässt statt dies in Juni schon längst gemacht zu haben, als die schweizweiten Ansteckungen einstellig waren. Nur als eines der viele Beispiele meiner Kritik am Bundesrat / BAG.
Und ich kann Dich als Staatsangestellter somit auch besser verstehen.
 
flamesoldier schrieb:
Panikmache ist alles, was seiner Meinung widerspricht. Weiß man doch mittlerweile :roll:
Ich lese hier nur einen Beitrag, der Panik schürt: seinen. Und zwar aufgrund seiner aufgehetzten Schreibweise, die auf mich einen Eindruck hinterlässt, als wäre er immer auf 180. Ziemlich nervig.
Ehrlich gesagt kommt deine Schreibweise ebenfalls aufgeheizt rüber, so als wärst du auf 180...
 
Nur mal eine kleine Nachbetrachtung der Szenarien vom März: Dieser Graph hier immer fleißig überall in den Medien verbreitet: https://orf.at/stories/3157892/
Dieser Graph zeigt aber selbst bei der "grünen Variante", die mit "25% weniger Sozialkontakten", immer noch 4% der Bevölkerung als gleichzeitig infizierte auf dem Höhepunkt an, also etwa 360.000. In der Realität hatte Ö auf dem Höhepunkt weniger als 10.000 aktiv infizierte, d.h. 36-mal weniger als im Best-Case-Szenario.

Übrigens ist "jemals infiziert"-Zahl die USA und Brasilien heute bei 1,9% (und "gleichzeitig aktiv infizierte" weniger als 1%). Auch dort kam man also nie auch nur an ein Viertel des Best-Case-Szenarios.

Und zu Kurz' "100.000 Toten in Ö drohen"-These: https://science.orf.at/stories/3200763/

Man kann ja vom Lockdown halten was man will, aber ob es ohne ihn wirklich 36-mal so viele Fälle gegeben hätte kann man dann doch in Frage stellen... vielleicht 3-mal so viele oder 5-mal so viele, aber doch nicht 36-mal so viele.
 
GIFWilli59 schrieb:
flamesoldier schrieb:
Panikmache ist alles, was seiner Meinung widerspricht. Weiß man doch mittlerweile :roll:
Ich lese hier nur einen Beitrag, der Panik schürt: seinen. Und zwar aufgrund seiner aufgehetzten Schreibweise, die auf mich einen Eindruck hinterlässt, als wäre er immer auf 180. Ziemlich nervig.
Ehrlich gesagt kommt deine Schreibweise ebenfalls aufgeheizt rüber, so als wärst du auf 180...

Man kann natürlich Ursache und Wirkung verdrehen, aber wenn du das so sehen willst ist das deine Sache. Mein Puls ist aber im Ruhebereich, da musst du dir keine Sorgen drüber machen.
 
ski-chrigel schrieb:
Auf die Gefahr hin, dass mir wieder aufgeheizte Schreibweise unterstellt wird, hier ein Link zu einer Diskussion zwischen zwei Fachleuten, die die beiden Lager (nicht Pole) wohl relativ gut wiederspiegeln:
https://www.20min.ch/story/corona-relativierer-duelliert-sich-mit-epidemiologen-206113920188

Gut, ob man den Allgemeinmediziner als Fachmann bezeichnen kann weiss ich jetzt nicht. Seine Argumente sind aber zumindest Mal nicht schon auf den ersten Blick an den Haaren herangezogen, das spricht aber schon Mal für ihn ;)

Aber eine Diskussion, welche gegebenenfalls auch gegenseitige Fehlannahmen aufdecken kann, erkenne ich hier nicht. Die beiden leiern einfach ihre Standpunkte runter, fertig.
 
Es gab eine Abstimmung unter allen bayerischen Amateurfussballvereinen. In Summe 4500.

Dabei stimmten 85% für: Der Kurs der bayerischen Staatsregierung hinsichtlich Verbot von Wettkampfsport inklusive einer begrenzten Anzahl an Zuschauern ist nicht mehr nachvollziehbar.

66% stimmten sogar dafür, dagegen vorm Verfassungsgericht vorzugehen.

Lass ich mal hier so stehen als Ergebnis.
 
Die Innsbrucker Mediziner wollen nun auch den weiteren Genesungsverlauf nach sechs und nach zwölf Monaten durch Nachfolgeuntersuchungen analysieren. Die Ergebnisse der Studie wurden am Montag beim Kongress der European Respiratory Society (ERS) präsentiert.

"Die schlechte Nachricht ist, dass die Menschen ab COVID-19 Wochen nach der Entlassung eine Lungenschädigung zeigen; die gute Nachricht ist, dass sich die Schädigung mit der Zeit tendenziell bessert, was darauf hindeutet, dass die Lunge einen Mechanismus zur Selbstreparatur besitzt", sagte Dr. Sabina Sahanic, klinische Doktorandin an der Universitätsklinik in Innsbruck und Teil des Teams, das die Studie durchführte, zu dem der assoziierte Professor Ivan Tancevski, Professor Judith Löffler-Ragg und Dr. Thomas Sonnweber in Innsbruck gehören.

Das Durchschnittsalter der 86 Patienten, die in diese Präsentation eingeschlossen wurden, betrug 61 Jahre, wobei 65% der Patienten männlich waren. Fast die Hälfte von ihnen waren aktuelle oder ehemalige Raucher und 65% der hospitalisierten COVID-19-Patienten waren übergewichtig oder adipös. Achtzehn (21%) waren auf einer Intensivstation (ICU) gewesen, 16 (19%) hatten eine invasive mechanische Beatmung erhalten, und die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthalts betrug 13 Tage.

Insgesamt 56 Patienten (65%) zeigten zum Zeitpunkt ihres sechswöchigen Besuchs anhaltende Symptome; Atemnot (Dyspnoe) war das häufigste Symptom (40 Patienten, 47%), gefolgt von Husten (13 Patienten, 15%). Bis zum 12-wöchigen Besuch hatte sich die Atemnot verbessert und war bei 31 Patienten (39%) vorhanden; 13 Patienten (15%) husteten jedoch immer noch.

Bei der sechswöchigen Visite zeigten die Echokardiogramme, dass bei 48 Patienten (58,5%) eine Funktionsstörung der linken Herzkammer an dem Punkt auftrat, an dem sie sich entspannt und weitet (Diastole). Biologische Indikatoren für Herzschäden, Blutgerinnsel und Entzündungen waren alle signifikant erhöht.

sagte Dr. Sahanic: "Wir glauben nicht, dass eine diastolische Dysfunktion der linken Herzkammer spezifisch für COVID-19 ist, sondern eher ein Zeichen für die Schwere der Krankheit im Allgemeinen. Glücklicherweise haben wir in der Innsbrucker Kohorte in der postakuten Phase keine schwere Coronavirus-assoziierte Herzfunktionsstörung beobachtet. Auch die diastolische Dysfunktion, die wir beobachteten, verbesserte sich tendenziell mit der Zeit".

schloss sie: "Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, wie wichtig die Einführung einer strukturierten Nachsorge für Patienten mit schwerer COVID-19-Infektion ist. Wichtig ist, dass das CT bei dieser Patientengruppe Lungenschäden aufzeigte, die durch Lungenfunktionstests nicht erkannt wurden. Wenn man weiss, wie die Patienten langfristig vom Coronavirus betroffen waren, könnten die Symptome und Lungenschäden viel früher behandelt werden, was einen erheblichen Einfluss auf weitere medizinische Empfehlungen und Ratschläge haben könnte".

Thierry Troosters, der an der Studie nicht beteiligt war, ist Präsident der European Respiratory Society und Professor für Rehabilitationswissenschaften an der KU Leuven, Belgien. Er sagte: "Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben sich anekdotische Beweise dafür herausgestellt, dass viele Patienten unter lähmenden Langzeitfolgen des Coronavirus leiden. Der Vortrag von Dr. Sahanic ist wichtig, weil er eine der ersten umfassenden prospektiven Nachuntersuchungen dieser Patienten ist und die schwerwiegenden langfristigen Auswirkungen von COVID-19 auf Lunge und Herz aufzeigt. Es ist ernüchternd zu hören, dass mehr als die Hälfte der Patienten in dieser Studie 12 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Lungen- und Herzschäden aufwiesen und dass fast 40% noch immer unter Symptomen wie Atemnot litten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass es den Patienten tatsächlich besser geht, und dies wird dem Rehabilitationsprozess sicherlich helfen.
Quelle:https://eurekalert.org/pub_releases/2020-09/elf-cps090320.php

Es wäre schön zu wissen wie viele Patienten Prozentual eine Therapiemassnahmen brauchen im Verhältnisse zu den bekannten Erkältung Infektionskrankheiten. Ich habe das Gefühl das es mehr sind als bei den andren.
 
Vielleicht ja auch eine Ursache für die derzeit niedrige Hospitalisierungsrate. Die Urlaubsrückkehrer hatten immerhin genug Sonne abbekommen.

Also folglich im Winter schön artig bei Sonnenschein auf die Piste, Vitamin D dazu nehmen und eben mit MNS oder Buff in die Gondel, dann wird alles prima.
 
Ich (als totaler medizinischer Laie!) sehe Vitamin D als weltbewegendes Heilmittel gegen Covid19 bisher eher skeptisch.

Sind insgesamt 76 (!) beobachtete Patienten signifikant genug, um ein seriöses Fazit ziehen zu können? Warum wurde die These schon seit einigen Monaten immer wieder aufgegriffen, aber ein durchschlagender Erfolg war bisher eher nicht wahr zu nehmen?
Wenn man bedenkt, dass solche Nahrungsergänzungsmittel frei erwerbbar sind und sich viele Leute möglicherweise die Pillen unreflektiert in Massen rein schmeißen, könnte dann der Schuss nicht auch nach hinten losgehen? Schließlich weiß man, dass man Vitamin D überdosieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann. Mit den ganzen Nahrungsergänzungszeugs wird eh schon sehr viel Geld gemacht, bei so einer Pandemie könnte das noch viel mehr ausgenutzt werden. Die Kosten für die Bestimmung des Wertes kommen ja auch noch dazu. Man müsste ja idealerweise alle Menschen ständig kontrollieren, damit die Dosis ggf. angepasst werden kann und nicht erst, wenn sie an Covid19 erkrankt sind.

https://www.swr.de/wissen/corona-und-vitamin-d-100.html
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html
https://www.rnd.de/gesundheit/corona-und-vitamin-d-mangel-hilft-das-vitamin-beim-verlauf-von-covid-19-FYCWGG2VPBFKRHOGY3RUNM7HNA.html
https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/vitamin-d-gegen-corona-falsche-tipps-fake-news-100.html

Im Prinzip hat man also bisher noch nichts handfestes. Wäre schon, wenn ich mit meiner Ansicht falsch liege.
Ich will aber keinesfalls abstreiten, dass es bei Patienten, mit einem (zu) niedrigen Vitamin D - Wert, einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben könnte.
 
Ich bin ja schon bisher sehr zufrieden mit meinem oft sonnigen Job. Aber dass der zusätzlich auch noch mehr Schutz bringt, freut mich natürlich :wink: Bisher gingen die Aussagen vom Dermatologen ja eher in die andere Richtung.

Themenwechsel: Es wird hier ja gerne erwähnt, wie die grosse Mehrheit mit den beschlossenen Massnahmen einverstanden sei. Aber es gibt offenbar auch genügend andere:
https://www.20min.ch/video/kunden-fahren-extra-ueber-die-kantonsgrenzen-881755569438
EINKAUFEN OHNE MASKE:
Kunden fahren extra über die Kantonsgrenzen
 
ski-chrigel schrieb:
Ich bin ja schon bisher sehr zufrieden mit meinem oft sonnigen Job. Aber dass der zusätzlich auch noch mehr Schutz bringt, freut mich natürlich :wink: Bisher gingen die Aussagen vom Dermatologen ja eher in die andere Richtung.

Klassischer Zielkonflikt ;) Hautkrebs vs. Vitamin D-Mangel. Da man Vitamin D problemlos substituieren kann, ist generell konsequenter Sonnenschutz empfohlen.
 
Pilatus schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Ich bin ja schon bisher sehr zufrieden mit meinem oft sonnigen Job. Aber dass der zusätzlich auch noch mehr Schutz bringt, freut mich natürlich :wink: Bisher gingen die Aussagen vom Dermatologen ja eher in die andere Richtung.

Klassischer Zielkonflikt ;) Hautkrebs vs. Vitamin D-Mangel. Da man Vitamin D problemlos substituieren kann, ist generell konsequenter Sonnenschutz empfohlen.

Es gibt ziemlich brauchbare Studien die sagen Dass Vitamin D auch bei Hautkrebs hilft. Insbesondere der schlimme "schwarze" Hautkrebs trifft vor allem bei Menschen mit Vitamin D Mangel auf, und korreliert negative mit höherer UV-Belastung. Der relativ Harmlose "weisse" Hautkrebs hingegen korreliert positiv mit höherer UV-Belastung. Aber das sollte einem ein sonst gutes Leben Wert sein :) Und nein, das ist kein Freibrief für schwere Sonnenbrände, die sollte man trotzdem vermeiden.

Halbwegs massentauglicher Link hier: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-17499/vitamin-d-der-effekt-des-sonnenvitamins_aid_488146.html , bei mehr Interesse selber Studien suchen und lesen.
 
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