• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Coronavirus 2019-nCoV

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
NeusserGletscher schrieb:
Nur bewerte ich das Riisko einer Infektion mit Corona deutlich geringer als das Risiko einer Impfung mit einem überhastet in den Markt gedrückten Impfstoff.
Und so wird die Sache rund.
Du belegst deine These also mit dem Pandremix-Skandal. Die Zahlen in dem von dir selbst verlinkten Artikel wiesen ein statistisches Risiko schwerer Nebenwirkungen von rund 0,008% auf (79,8 dokumentierte Nebenwirkungen auf 1.000.000 Impfungen). Bei den laut Artikel hinterher gut dokumentierten Fällen von Narkolepsie kommt man auf ein statistisches Risiko von 0,004% (1.300 Fälle auf 30.000.000 ImpfungenImpfungen) .
Die Sterblichkeitsrate bei Corona beträgt laut verschiedener Quellen schon bei der Altersgruppe 10-19 rund 0,2% und dann weiter nach Alter aufsteigend.
Wenn du also das Impfnebenwirkungsrisiko höher bewertest, wäre eine Schlussfolgerung, dass du auf jeden Fall unter 10 Jahre alt sein musst.
Da dein zur Schau gestelltes kindliches Gemüt tatsächlich an die Trotzphase von Kleinkindern erinnert, werden nicht gerade wenige Forumsmitglieder diese Schlussfolgerung wohl möglich tatsächlich für plausibel halten.
 
Tyrolens schrieb:
Sehe ich genau umgekehrt. Ich erwarte mir aus der Krise auch, dass Medikamente und Impfstoffe auf mRNA Basis einen ordentlichen Schub bekommen. Sobald es den Impfstoff von Biontech gibt, werde ich mich damit impfen lassen.

Dass die Pharma Branche mehr oder weniger ein zweischneidiges Schwert ist, ist unbestritten. Der Nutzen überwiegt dennoch bei weitem. Ist in der Medizin genauso.

Das wiederum erhoffe ich mir nicht, weil die Pharma Branche in meinem Kopf hauptsächlich ein kapitalistischer Industriezweig ist, der sein Geld aus der medizinischen Not anderer Menschen zieht. Ich will damit nicht zu der Erkenntnis kommen, dass Medizin schlecht wäre (sonst wäre die Menschheit heute nicht da wo sie ist), aber mir geht insbesondere dieses ständige Drängeln zu Medizin an stellen wo es absolut nicht notwenig ist auf den Keks. Da wird für mich einfach die Kuh gemolken bis zum Ende. Kann man durchaus anders sehen, wenn man einmal in einer entsprechenden Situation war, ich war aber noch in keiner solchen und reduziere meine in Anspruchnahme von Medizin/Impfstoffen (insbesondere ohne Langzeiterprobung) lieber auf ein Minimum. Ich habe das Gefühl der Körper im allgemeinen wird immer empfindlicher, weil heute wegen jedem Mist gleich die Medizin eingesetzt wird.
Aber dazu jedem seine Meinung. :wink:

Tyrolens schrieb:
Wenn man ein wenig Einblick in die Biotechnologie hat und in die Pharmabranche, dann weiß man, dass die 10 Jahre , die hier immer genannt werden, hauptsächlich der bürokratischen Ochsentour geschuldet sind. An neuen Methoden der Impfstoffentwicklung wird schon sehr lange gearbeitet. Biontech gibt es auch nicht erst seit heute und eines ist klar: Die neuen Methoden sind weitaus sicherer, als die klassischen. Das wurde ja letztens auch an der EU-Kommissions-Entscheidung zum Thema "Genschere" kritisiert. Das sind hochgenaue Methoden, die weitaus weniger Probleme machen als das, was wir bisher machten.

Aber es steht auch jedem frei. Schließlich gibt es keinen Impfzwang.

Einen Einblick habe ich zwar nicht, aber wenn ich erfahre, dass mein Vater z.B. Jahre lang Tabletten genommen hat, die jetzt auf einmal in Verdacht stehen krebserregend zu sein und vom Markt genommen wurden, dann setze ich gerne auf die 5-10 Jahre Langzeiterprobung :!:
Ob das mit dem Impfzwang so bleiben wird...ich hoffe, aber sicher bin ich mir nicht. Ich machs jedenfalls so, sollte der Impfstoff nächstes Jahr kommen und Corona dann einige Jahre später überhaupt noch ein Thema sein, denk ich übers Impfen dann vielleicht nach, aber bis dahin wohl kaum.
 
NeusserGletscher schrieb:
Pilatus schrieb:
extremecarver schrieb:
Wie beim Sport auch, ich will bezüglich Covid19 auch Risiko eingehen dürfen. Beim Sport ist mir eine Wahrscheinlichkeit von 10% im nächsten Jahr tödlich zu verunglücken, es Wert gewesen einzugehen für mehr Fun. Und Impfung sehe ich definitiv nicht ein - wenn die keine 10 Jahre getestet wurde.

Freeriden? Sicher!
Gleitschirmfliegen? Immer!
Motorradfahren? Entspannt!
Fallschirmspringen? Es gibt nichts was ich lieber tu!
Impfen? Ne, sorry, ist mir zu gefährlich!

:respekt:

extremecarver schrieb:
Und Impfung sehe ich definitiv nicht ein - wenn die keine 10 Jahre getestet wurde.

Hast Du nur die Hälfte gelesen oder nur die Hälfte verstanden?

Natürlich habe ich gelesen. Nur nimmt der Extreme scheinbar völlig gelassen Risiken in Kauf, die wohl nicht Mal der mieseste Impfstoff im Ansatz hat.


@ Pharmaindustrie: Natürlich gehts da um Geld. Wie in jeder anderen Branche auch. Funktionierende Staaten zeichnen sich aber dadurch aus, dass sie durch gute Regulierung die Egoismen der einzelnen so in Bahnen lenken, dass am Schluss alle (oder zumindest die meisten) davon profitieren. Moral ist m.E. immer ein schwieriges Terrain und häufig ein Vorwand.
 
NeusserGletscher schrieb:
simmonelli schrieb:
Wir brauchen eine Diskussions-, Kompromiss- und Abwägungskultur und da sehe ich uns auf einem guten Weg
Der Witz des Tages. Kritiker der Corona Politik wurden als Covidioten bezeichnet, verloren Aufträge oder ihren Job, wurden diffamiert oder anderweitig mundtot gemacht.

Schwachsinn. Kritiker treten doch jetzt sogar vermehrt in der ARD auf ... (PS: wo sie auch schon immer waren). Und Anhänger der Gates'schen Impfverschwörung etc. kann man gar nicht anders bezeichnen. Und das ein Hr. Wendler seinen Aufträge verliert, um mal ein aktuelles Beispiel zu nutzen, liegt vielleicht auch ein wenig daran, dass er spricht als hätte man ihn mit Psychopharmaka vollgestopft.

NeusserGletscher schrieb:
simmonelli schrieb:
Ganz ehrlich, Du hast m.E. das Thema "Zusammenleben in der Gemeinschaft" nicht verstanden.
Nur, dass es verschiedene Formen von Gesellschaft gibt. Da gibt es die Variante, welche die bedingungslose Unterwerfung aller Individuen zugunsten "der Gemeinschaft" erwartet (die dann von einem Politbüro gesteuert wird). Und dann die andere, welche praktisch nur aus Individuen besteht. Und dazwischen alle denkbaren Schattierungen. Derzeit geht die Tendenz eindeutig in Richtung weniger individueller Freiheit.

Das es sehr viele Schattierungen gibt, sehen wir beide wohl gleich. Wenn das Problem aber weniger "individuelle Freiheit" ist, würde ich eigentlich viel mehr Widerstand gegen die Polizeigesetze in Bayern und BaWü oder eine Bürgerversicherung oder geratete Internettarife der Mobilfunkanbieter erwarten. Das sind alles Dinge, wo der Maßstab viel heftiger und viel weiter Richtung Überwachung und kollektive Gleichmacherei verschoben wird. Da ist Masketragen im Geschäft Kleinsch*** dagegen. Und weil das so ist, sich vermutlich noch mehr oder je nach gusto auch andere Beispiele finden lassen, ist die ganze "meine Freiheit wird beschnitten" Schreierei nichts anderes als Heuchelei, um ja nicht aus seiner Bequemlichkeit kommen zu müssen und ein wenig Verantwortung für die Schwachen der Gesellschaft zu übernehmen.
 
Tobi-DE schrieb:
simmonelli schrieb:
Tobi-DE schrieb:
Sorry für zwei Posts untereinander, ist aber IMHO sauberer als den ersten zu ändern.

Die haben Panik, wie sonst kann man erklären, dass ganze Jahrgangsstufen in Quarantäne geschickt werden, weil ein Schüler Kontakt zu einem Covid Fall hatte?

Wo bitte gibt es denn das? Die Regeln in BaWü sagen klar etwas anderes und es wird auch so gelebt: Mein Sohn ist gerade in Quarantäne, weil es in seiner Fussballmannschaft einen positiven Fall gibt. Er ist auch genau 8 Tage in Quarantäne, da die Zeit sinnvollerweise ab dem letzten intensiven Kontakt zählt. Weder der Rest der Familie noch die Mitschüler seiner Klasse, geschweige denn seines Jahrgangs sind auch nur im Ansatz betroffen. Für die geht das Leben weiter, als sei mein Junge mit Erkältung zu Hause. Und das wird auch so bleiben, solange sein Test negativ ist.

Im schönen Bayern. Wobei man fairerweise sagen muss, dass das in dieser Härte nicht gilt, wenn ein Schüler nur Kontakt hatte (K1), sodern wenn ein Schüler positiv getestet wurde. Kontakt führt "nur" dazu, dass alle Mitschüler von K1 vom Unterricht ausgeschlossen werden, bis der negative Test der K1 vorliegt).

Aber wehe, ein Schüler / Lehrer ist positiv:

Gesundheitsamt LK Eichstätt schrieb:
Tritt ein bestätigter COVID-19-Fall bei einem Schüler/Lehrer in einer Klasse auf, so wird die gesamte Klasse für 14 Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schüler/Lehrer der Klasse gelten als Kontaktpersonen der Risikogruppe 1 (nach RKI-Richtlinien) und werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie zwischen 5. und 7. Tag nach Exposition auf SARS-CoV-2 getestet. Eine Verkürzung der Quarantänezeit kann nur dann in Erwägung gezogen werden, wo (sic!) eine Maskenpflicht (auch im Unterricht) zum Zeitpunkt der Exposition gegolten hat und strikt eingehalten wurde.

Übersehen wir mal, dass sich dem Germanisten die Fußnägel aufrollen ("nur dort, wo" oder "nur dann, wenn"). Aber bedenkt man, dass es in Bayern in der Q11 i.d.R. keine Klassen mehr gibt (Oberstufe mit Kurssystem --> maximale Vermischung) und es sogar gemeinsame Kurse der Q11 und der Q12 gibt, sind recht schnell sehr viele Schüler in Quarantäne.

Die Schule ist nun auch nicht dumm und weiß, dass eine häusliche Quarantäne auch bei einem Oberstufenschüler in der Familie nur schwerlich dauerhaft umsetzbar ist und schließt deshalb als Vorsichtsmaßnahme auch die Geschwisterkinder vom Unterricht aus. Das ist keine Vorgabe des Gesundheitsamts, die sagen ja: "Quarantäne! Komm also bitte 14 Tage nicht aus dem Zimmer, wenn andere Familienmitglieder anwesend sind."

Der Schüler mit Quarantäne-Anordnung profitiert als dann vom vollumfänglichen Distanzunterricht, schließlich sind seine Mitschüler und Lehrer auch in Quarantäne. Die Geschwisterkinder müssen schauen wo sie bleiben, ähnlich als wären sie krank. Den Stoff müssen sie sich also nachmittags von den Klassenkameraden besorgen, bis dahin hängen sie aufgabenlos zu Hause rum und verdaddeln die Zeit und gehen den Werktätigen im Homeoffice auf die Nerven... :roll:

Geschwisterkinder K2 dürfen wieder in die Schule, wenn das K1 Geschwister negativ getestet ist...


Das ist schon alles schwer erträglich, Skifahren wird wirklich für die meisten in den nächsten Monaten zum kleinsten Problem.

OK - das ist in BaWü ähnlich. Mein Sohn war K1, der wurde individuell beschult - allerdings nicht erst am Nachmittag, sondern mit Aufgaben über TEAMS immer schon bis 8:00, die er dann im Laufe des Tages bearbeiten sollte. An einigen Unterrichtsstunden hat er sogar "live" teilgenommen. Nach den Herbstferien ist das wohl der Standard an unserer Schule. Geschwister, also K2, dürfen weiter in die Schule. Wenn ein positiver Fall in der Klasse auftritt, wird die ganze Klasse in Quarantäne geschickt.
 
Pistencruiser schrieb:
Was soll uns das jetzt sagen?
Aufruf zum kollektiven Freitod um das Klima zu retten oder wahlweise auswandern nach China, weil alles total geil dort (insbesondere der Klimaschutz)?
:rolleyes:

Schweden! Mann, Du raffst auch gar nichts ... !1!!11!!! ;D
 
Neandertaler schrieb:
Pancho schrieb:
Bis auf den Punkt mit dem Militär bin ich voll bei dir.

Mhhhh.

Es würde manch einem nicht Schaden, sich mit Zivil- oder Militärdienst auseinander zu setzen.

Bei dem einen kann man sich ein Bild über die Möglichkeit und Unmöglichkeit in der Pflege machen und bei dem anderen bittet nicht die Mama morgens höflich, das Bett zu verlassen. Beides hat nicht geschadet sondern eher genutzt.

Also ich habe ja sogar in 2 Armeen gedient (NVA & Bundeswehr) und das hat meiner Persönlichkeitsentwicklung m.E. nicht geschadet - allerdings glaube ich nicht in dem Sinne, der Dir so vorschwebt :wink:
 
Mal was anderes als kurzer Einschub, weil hier gerade Benjamin Franklin inflationär als Zitat in den Signaturen aufploppt:

Am wichtigsten ist vielleicht die Beobachtung, dass Benjamin Franklin „essential Liberty“ (nicht Freiheit schlechthin) und „little temporary Safety“ (nicht Sicherheit schlechthin) zueinander in Beziehung setzt. Das darf man bei einem Zitat nicht unterschlagen. Benjamin Franklins Sicht auf die Abwägungslage erweist sich so nämlich im Vergleich zu der Zitat-Tradition, die sich auf ihn beruft, als differenzierter.

https://www.klartext-jura.de/2015/05/18/freiheit-und-sicherheit-was-benjamin-franklin-wirklich-sagte/

War ein kluger Mann... :D
 
Dort wo es um richtig viel Geld geht ist Verschwiegenheit oberstes Gebot. Und dann gibts noch den Spruch: „Bei Geld hört die Freundschaft auf!“

Die ganze (Schein) Pandemie und das Verhalten der Politikelite noch gutzuheissen bzw die Gegner als Verschwöhrungstheoretiker oder Aluhüte abzustempeln hat den Ursprung in „Hörigkeit“. Viele Menschen sehnen sich nach starker Führung und merken nicht was hier von Anfang an für eine kranke Nummer läuft.

 
Das Virus ist gefährlich wie die Pest und wir sollten nicht mehr vor die Tür gehen
und
Das Virus ist nicht vorhanden; alles nur eine Verschwörung

Beide Positionen sind weit über dem Level, bei dem man sich in psyschiatrische Behandlung geben sollte :!:
 
Jan Tenner schrieb:
Und so wird die Sache rund.
Du belegst deine These also mit dem Pandremix-Skandal. Die Zahlen in dem von dir selbst verlinkten Artikel wiesen ein statistisches Risiko schwerer Nebenwirkungen von rund 0,008% auf (79,8 dokumentierte Nebenwirkungen auf 1.000.000 Impfungen). Bei den laut Artikel hinterher gut dokumentierten Fällen von Narkolepsie kommt man auf ein statistisches Risiko von 0,004% (1.300 Fälle auf 30.000.000 ImpfungenImpfungen) .
Die Sterblichkeitsrate bei Corona beträgt laut verschiedener Quellen schon bei der Altersgruppe 10-19 rund 0,2% und dann weiter nach Alter aufsteigend.
Wenn du also das Impfnebenwirkungsrisiko höher bewertest, wäre eine Schlussfolgerung, dass du auf jeden Fall unter 10 Jahre alt sein musst.
Da dein zur Schau gestelltes kindliches Gemüt tatsächlich an die Trotzphase von Kleinkindern erinnert, werden nicht gerade wenige Forumsmitglieder diese Schlussfolgerung wohl möglich tatsächlich für plausibel halten.

Leider verfüge ich nicht über Deine hellseherischen Fähigkeiten und kann daher auch nicht die Wahrscheinlichkeit für einen Impfschaden auf einen tausendstel Prozentpunkt für einen Impfstoff abschätzen, der noch gar nicht entwickelt wurde. Genau dafür gibt es medizinische Langzeitstudien und deswegen dauert normalerweise die Entwicklung eines neuen Impfstoffes halt ein Jahrzehnt und nicht ein Jahr. Die Daten für Pandemrix wurden ja auch erst im nachhinein ermittelt, nachdem der Impfstoff bereits vielen Menschen verabreicht wurde und dort mehr als üblich zu schweren Nebenwirkungen führte.

Wenn Du die CFR (Case Fatality Rate) mit dem Risiko eines Impfschadens vergleichst zeigt, dass Du nicht einmal die einfachsten statistischen Grundlagen beherrschst. Stw. gleiche Bezugsbasis. Und angesicht Deiner fortdauernden Polemik habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust, Dir zu erklären, warum Du Äpfel mit Birnen vergleichst.

simmonelli schrieb:
um ja nicht aus seiner Bequemlichkeit kommen zu müssen und ein wenig Verantwortung für die Schwachen der Gesellschaft zu übernehmen.
So kann man es natürlich auch drehen. Vor allem, wenn der Staat zuvor völlig versagt hat und nun Schuldige braucht, um den erneuten Anstieg der Fallzahlen zu begründen. Die böse feiernde Jugend, die aufkommende Sorglosigkeit. Warum aber sterben in Deutschand Jahr für Jahr 10-20.000 Menschen an Krankenhauskeimen (Quelle: RKI)?. Weil dieser Staat bei der allgemeinen Daseinsvorsorge systematisch versagt und Corona nun die Versäumnisse für jederman sichtbar zu Tage fördert. Letztes Jahr hat man halt Wochen auf einen Termin in der Zulassungsstelle gewartet, um sein neues Auto anzumelden. Heute wartet man halt Wochen auf das Ergebnis seines Corona-Tests.
 
Arvay hat nun auch seine Heimat gefunden. Zwischen Öko-Romantik und Verschwörungstheorien - da fühlt er sich wohl und erwirtschaftet fette Umsätze.
Als DI müsst er es besser wissen. Aber gut BOKU ...
 
Wo hast du denn was belegt?
Solltest ernsthaft deinen Standpunkten vertreten wollen, solltest dich vielleicht nicht immer so lächerlich machen. Dadurch würdest du eindeutig an Glaubwürdigkeit gewinnen.
Wo wir schon dabei sind: warst du denn schonmal in Schweden? Und das auch in diesem Jahr? Hatte ich ja schon häufiger gefragt, aber noch immer keine Antwort erhalten.
 
Ich frage mich ja viel mehr, wie das mit den Verschwörungstheoretikern weiter geht. Wo soll das enden?
 
NeusserGletscher schrieb:
Und angesicht Deiner fortdauernden Polemik habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust, Dir zu erklären, warum Du Äpfel mit Birnen vergleichst.
Was kann ich denn noch tun, dass du endlich keine Lust mehr hast, uns allen hier in Forum die bzw. deine Welt zu erklären??

Und falls du dich (in dem Fall mal zurecht) fragst, warum ich hier ad hominem polemisierte, das liegt daran, dass ich überhaupt keine hellseherischen Fähigkeiten brauche, um zu erkennen, worauf wirklich ALLE deine Argumentationsstränge hinführen. Nämlich:
wenn der Staat zuvor völlig versagt hat und nun Schuldige braucht
,
Weil dieser Staat bei der allgemeinen Daseinsvorsorge systematisch versagt
Deine stereotype These hast du bislang noch aus jeder Diskussion als plumpe Schlussfolgerung gezogen, egal worum es ursprünglich ging:
Bei der Klimadiskussion, bei der Energiewende, bei der Flüchtlingskrise, beim Dynamic Pricing der Skipässe, bei zu langsam fahrenden Gondelbahnen und bei neugekauften Batterien, die nicht so gut funktionieren, wie du es erwartet hast usw. usw.

Ich begrüße in eine Diskussion jede Meinung, die hilft, sich ein besseres Bild vom Gegenstand der Diskussion zu machen, ausdrücklich auch Meinungen, die meiner eigenen entgegenstehen.
Aber auf Leute, die in jede Diskussion mit einer vorgefertigten Agenda gehen, reagiere ich etwas allergisch.
 
Jan Tenner schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Und angesicht Deiner fortdauernden Polemik habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust, Dir zu erklären, warum Du Äpfel mit Birnen vergleichst.
Was kann ich denn noch tun, dass du endlich keine Lust mehr hast, uns allen hier in Forum die bzw. deine Welt zu erklären??
Interessant. Du gibst also offen zu, dass Dir gar nicht an einem konstruktiven Dialog gelegen ist. Sondern dass Deine Postings einzig dem Zweck dienen, Dir nicht genehme Forenteilnehmer durch ständige Rabulistik und bewusste Missinterpretation aus dem Forum zu ekeln. Hoffentlich hast Du dies mit den übrigen Teilnehmern, die sich immer artig für solche Beiträge von Dir bedanken, vorher abgesprochen. Nicht dass am Ende jemand von denen mit so einem destruktiven Verhalten nicht einverstanden ist und Deine Beiträge plötzlich nun in einem ganz anderen Licht sieht. In wie weit dies mit der Zielen dieses Forum zu vereinbaren ist, sollen andere entscheiden.

Jan Tenner schrieb:
Deine stereotype These hast du bislang noch aus jeder Diskussion als plumpe Schlussfolgerung gezogen, egal worum es ursprünglich ging:
Bei der Klimadiskussion, bei der Energiewende, bei der Flüchtlingskrise, beim Dynamic Pricing der Skipässe, bei zu langsam fahrenden Gondelbahnen und bei neugekauften Batterien, die nicht so gut funktionieren, wie du es erwartet hast usw. usw.

Ich bin mir ziemich sicher, dass ich mindestens ein Jahr lang nichts zu diesen Themen geschrieben habe. Aber sollte ich eines Tages daran denken, meine Biografie von einem ausgesprochenen Kenner meiner Person schreiben zu lassen, werde ich Dich garantiert zu aller erst fragen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Deine stereotype These hast du bislang noch aus jeder Diskussion als plumpe Schlussfolgerung gezogen, egal worum es ursprünglich ging:
Bei der Klimadiskussion, bei der Energiewende, bei der Flüchtlingskrise, beim Dynamic Pricing der Skipässe, bei zu langsam fahrenden Gondelbahnen und bei neugekauften Batterien, die nicht so gut funktionieren, wie du es erwartet hast usw. usw.

Ich bin mir ziemich sicher, dass ich mindestens ein Jahr lang nichts zu diesen Themen geschrieben habe. Aber sollte ich eines Tages daran denken, meine Biografie von einem ausgesprochenen Kenner meiner Person schreiben zu lassen, werde ich Dich garantiert zu aller erst fragen.

Das spielt doch keine Rolle. Du bist hier 10 Jahre lang mehr oder weniger aktiv und dieses Narrativ zieht sich themenunäbhängig
durch die meisten Deiner Beiträge!
Subtext: "Alle dämlich, ferngesteuert und ahnungslos,... nur Neusser Gletscher hat den Durchblick" :rolleyes:.

P.S. Daumen war meinen zu breiten Fingern geschuldet.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben