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Coronavirus 2019-nCoV

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Gibt es Zuschüsse für die Bestattung von Coronatoten, ist das so?

Wieso frag ich die Angehörigen? Wie können denn die festlegen, was die Todesursache war?
 
Und sicherlich können Angehörige keine Todesursache festlegen.

Jedoch lehrt mich das Leben: es gibt nix was es nicht gibt :-)

Und beim bescheissen und Beihilfen angreifen werden manche sehr kreativ.
 
COVID-19 Tote werden ganz normal begraben. Die sind auch nicht infektiöser als andere Tote.
Aber ich find's krass, wie so eine Aussage Trumps in Windeseile adaptiert wird.

Den Gegenbeweis erbringt die Übersterblichkeit. Die ist in den USA zb enorm.


Mittlerweile halte ich die ganzen Verschwörungstheoretiker für die größten Feiglinge. Die fürchten sich vor COVID-19 noch viel mehr als alle anderen.
 
Ich hab auch auf die Schnelle was gefunden:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/fuer-eine-corona-luegenpraemie-gibt-es-keine-belege,S7vrfg4
Im Mai hatte ein Redner auf einer "Anti-Corona"-Kundgebung in Villingen-Schwenningen im Südwesten Baden-Württembergs behauptet, dass Angehörige von Verstorbenen 5.000 Euro dafür erhielten, wenn sie als Todesursache bei ihren Verwandten Covid-19 angeben. Der Redner arbeitet als Physiotherapeut in der Espan-Lungenfachklinik in Bad Dürrheim im Schwarzwald.
Ein Video von dem Auftritt verbreitete sich in den Tagen nach der Demonstration auf Youtube und wurde dort nach Berichten des Schwarzwälder Boten binnen weniger Tage mehr als 55.000 Mal geklickt. Dieses Video ist inzwischen gelöscht.
"Hier in diesem Haus stirbt niemand", sagte der Geschäftsführer der Klinik
Kurz nach dem Auftritt hatte sich der Geschäftsführer der betroffenen Espan-Klinik in einer "stern TV"-Recherche von den Aussagen seines Mitarbeiters distanziert: Die Klinik sei eine Reha-Klinik, dort würden keine Akut-Kranken versorgt. Schon deshalb könne die Behauptung nicht stimmen. "Hier in diesem Haus stirbt niemand", so der Geschäftsführer wörtlich in dem Beitrag.
Mit den Aussagen seines Vorgesetzten konfrontiert, ruderte auch der Mitarbeiter selbst zurück: Von der vermeintlichen Lügen-Prämie habe ihm ein Patient erzählt. Der Bettnachbar, von dem der Patient die Geschichte gehört haben will, sei aber in einer anderen Klinik der "Kliniken Benner GmbH & Co. KG" gelegen, zu denen auch die Espan-Klinik gehört. Den Namen dieser anderen Klinik wisse der Mitarbeiter aber nicht.

Ich glaub eher, dass es so oder so ähnlich läuft... :roll:

Für diese ungeheuerliche Story hätte ich jedenfalls gerne einen wirklichen Beweis.
 
Die Todesursache wird ärztlich bestätigt auf dem Totenschein vermerkt und nicht von irgendeinem Bestatter oder sonstwem irgendwohin gemeldet. Selbst wenn man dem Bestatter fälschlicherweise Corona als Todesursache angibt und der sich damit einen Vorteil erschleicht würde das immer noch den Angaben in der medizinischen Dokumentation des Patienten widersprechen und somit bei einem Abgleich todsicher auffliegen. So blöd wird doch kein Unternehmer sein. Da bildet sich gerade wohl wieder eine "urban legend" die man versucht viral gehen zu lassen. :rolleyes:
 
Meinst du ich schwubble, nur weil ich mögliche Szenarien aufzeige?

Sogar mit Beleg (Krankenhaus Beihilfe)

Unterhalte dich Mal z.b. mit einem Landwirt, gerne auch in at, wo die überall Förderungen abgreifen. Da gibt es ganz kreative.

Wenn du dir das nicht vorstellen kannst....
 
Das beweist diese Behauptung um die es hier geht nicht im geringsten.
 
Nochmal! Die Todesursache geht aus dem Totenschein hervor. Das ist ein hochsensibles Dokument. Wenn damit irgendetwas nicht stimmt - und sei es nur ein Formfehler - steht bei der Klinik sofort die Staatsanwaltschaft auf der Matte.
 
Ich habe auch nie einen Beweis geliefert das das ganze stimmt. Ich habe nur belegt das es Fälle gibt in denen des "positiv" ist wenn man einen kranken mit Corona hat (statt z.b. mit Influenza).

Nicht mehr nicht weniger.

Sämtlichen Missbrauch im Vorfeld auszuschließen wäre töricht.
 
Theo schrieb:
Aber ich mache dir jetzt sogar einen konkreten Vorschlag. Wenn wir das Krankenhauspersonal soweit entlasten dass es nur mehr die medizinischen Dinge wo eine Ausbildung benötigen tun muss dann haben wir genügend ausgebildetes Personal um auf es auf andere Einrichtungen zu verteilen.
Es wäre schon mal ein Anfang, die in den letzten Jahrzehnten überbordende Bürokratie und Dokumentationspflichten wieder auf Normalmaß zu stutzen.
 
baeckerbursch schrieb:
Meinst du ich schwubble, nur weil ich mögliche Szenarien aufzeige?

Sogar mit Beleg (Krankenhaus Beihilfe)

Mögliche Szenarien sind keine Beweise. Dass Du ein psychopathischer Massenmörder bist, ist auch ein mögliches Szenario. Sollte ich so etwas aber Behaupten, muss ich es halt leider beweisen. :rolleyes:

Oder dürfte ich das von dir behaupten und es öffentlich verbreiten, nur weil es töricht wäre, es auszuschließen? Tatsächlich kann man es nicht ausschließen....!?

Der Beleg beweist die Story vom TR10?
 
TR10 schrieb:
Die Angehörigen der Verstorbenen wurden gefragt ob es für sie in Ordnung wäre wenn sie als Coronatote eingetragen wird dafür werden sämtliche Kosten wie Bestattung usw. vermutlich vom Staat übernommen. Es gibt bereits mehrere solcher Fälle.
Was hat man davon? Naja, dass man höhere Todeszahlen von Corona hat! Wer es immer noch nicht glauben will dass Corona geplant ist dem kann man nicht mehr helfen...

Ah ja. Das Ganze ist also eine riesige Verschwörung. Aber die Strippenzieher sind so blöd, dass sie bei Ludmilla Meyer durchblicken lassen, dass sie eine falsche Todesursache angeben.

Weil die mächtigen (Bill Gates? Echsenmenschen? Juden?) ja auch darauf angewiesen sind, dass Ludmilla ihnen erlaubt, dass sie den Verwandten als „Coronatoten eintragen“.

(Wo wird der eingetragen?)

Ich weiß nicht, was schlimmer wäre. Dass du dir das ausdenkst und tatsächlich denkst, andere glauben das so.
Oder dass du das selbst wirklich glaubst.

Man soll ja die Gläubigen von Veschwörungstheoerien nicht pathologisieren. Aber ich bezweifle, dass sowas noch gesund ist.
 
mal zur Abwechslung etwas positives...
und manchen Beiträgen hier zu urteilen, benötigen manche von Euch etwas Aufheiterung...
das neue Corona Parkleitsystem im Hotspot Rosenheim... :biggrin:

Parkplätze werden durch verfügbare Toilettenpaier Packungen ersetzt...
traffic_Corona.jpg
 
christopher91 schrieb:
Wie wäre es wenn ihr hier mal wieder über etwas sinnvolles diskutiert, statt über eine Märchenstunde?

Danke.

Leider ist das Corona-Thema durchseucht von Märchen... Herdenimmunität dagegen leider dennoch nicht erreichbar. ;D :roll:
 
NeusserGletscher schrieb:
Theo schrieb:
Aber ich mache dir jetzt sogar einen konkreten Vorschlag. Wenn wir das Krankenhauspersonal soweit entlasten dass es nur mehr die medizinischen Dinge wo eine Ausbildung benötigen tun muss dann haben wir genügend ausgebildetes Personal um auf es auf andere Einrichtungen zu verteilen.
Es wäre schon mal ein Anfang, die in den letzten Jahrzehnten überbordende Bürokratie und Dokumentationspflichten wieder auf Normalmaß zu stutzen.

Eine Dokumentationspflicht gibt es sowieso überhaupt mal praktisch nirgends. Natürlich gibt es auch überbordernde Dokumentation, aber der Grossteil der Dokumentation fällt aus folgenden Gründen an:

1. Patientensicherheit
2. Abrechnung (die Vergütung erfolgt auf Basis der vorliegenden Dokumentation)
3. Absicherung im Falle von Schadenersatzklagen
 
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