Coronavirus 2019-nCoV

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Theo schrieb:
Wenn ich so lese was ihr selber über die Deutsche IT schreibt dann wird mir wirklich schlecht. Passt aber irgendwie zu den bisher gemachten Erfahrungen damit zusammen. Wir haben bei uns IT-Lösungen von zwei Deutschen Firmen im Einsatz. Die Produkte sind nicht der Weisheit letzter Schluss und den Support kann man nicht mal kritisieren weil der eigentlich gar nicht existiert. Zum Glück sind das nicht für den Betrieb relevante Sachen und vieles kann man auch selber wieder zum Laufen bringen. Aber ja, 21 Jahrhundert tönt sonst anders.
Hier wurde über die IT-Ausstattung der deutschen Behörden berichtet, nicht über die Qualität der in Deutschland entwickelten IT-Lösungen. Letztere haben keinen wirklich schlechten Ruf. Nebenbei gesagt kommt auch das erfolgreichste ERP-System aus Deutschland.
Wenn die IT in eurer Firma nicht funktioniert ist das ein ganz anderes Thema.
 
Mt. Cervino schrieb:
Unglaublich... aber auch ich kenne da noch ein paar Beispiele:
1.) Bauamt einer Landeshauptstadt in der Mitte Deutschlands:
Hier werden ALLE! E-Mails mitsamt Anhängen ausgedruckt und in Ordnern archiviert.
Begründung: Speicherplatz ist so teuer und man muss sicherstellen, dass man auch nach Jahren noch auf die Infos aus dem E-Mails zugreifen kann...

2.) Jugendamt einer Stadtverwaltung einer Stadt mit 160.000 Einwohner:
Eine Nachbarin von mir, die sich auf bei der Stadtverwaltung um die Finanzierung von Schulen und Kindergärten kümmert, hatte während des ersten Lockdowns "Home Office" aber keinen Laptop. Ergo 3 Monate unbezahlten Urlaub und alle Anträge, Vorgänge etc. blieben 3 Monate unbearbeitet liegen.

Wundert einen alles nicht, wenn man selber am Amt arbeitet!

Aber wieso hat sie sich auf unbezahlten Urlaub eingelassen? Kann sie doch nichts für wenn die Stadtverwaltung keinen Laptop herbekommt?
 
gfm49 schrieb:
scratch schrieb:
... bei unserer Firma ...
also schaut es in der Privatwirtschaft auch nicht besser aus
Nein, da besteht in der Regel ein himmelweiter Unterschied zu Ämtern, Behörden etc. und privatwirtschaftlichen Unternehmen.

Ich bin bei einem mittelständigen Unternehmen (1600 MA, 22 Werke in 11 Ländern auf 4 Kontinenten) für die ERP-Systeme und IT-gestützte Business-Prozesse verantwortlich. Daher kenne ich mich auf dem Gebiet ein wenig aus ;).
Bei uns haben wir z. B: global SAP, Salesforce, Kardex und die gängigen CAD Systeme im Einsatz, cloudbasierte MS-Office Lösungen und fast nur noch virtualisierte Serverlandschaften etc.
In den letzten Jahren haben wir viele Workflowprozesse eingeführt und Prozesse in Richtung papierloses Büro und Fabrik optimiert. Auch wenn wir noch nicht ganz papierlos sind, haben wir doch schon viel umgesetzt. Eingangsrechnungen werden z. B. wo es geht papierlos verarbeitet. Wenn wir noch Papierrechnungen bekommen können die Rechnungen nach der initialen Verarbeitung vernichtet werden, da wir revisionssichere elektronische Archive haben, die mittlerweile durch Steuer- und Wirtschaftsprüfer voll akzeptiert sind. Ausgangsrechnungen werden, wo immer akzeptiert, direkt aus SAP per Mail verschickt. An SAP angeschlossene Faxserver haben wir schon vor Jahren abgeschaltet damit sie nicht weiter verwendet werden können.
Auch wenn wir schon weit gekommen sind, kann man auch bei uns noch viel optimieren. Aber von den angesprochenen Beispielen in den Behörden und Ämtern sind wir Lichtjahre entfernt.

Der Umstieg auf HO war in meiner Abteilung und auch mit unseren externen Beratern und Dienstleitern ohne Probleme möglich, da wir auch schon vor Corona viel remote gearbeitet haben. Aber auch die Umstellung der anderen Abteilungen war recht einfach... Ein paar Laptops bestellen für MA die noch keinen hatten, VPV Zugänge einrichten, ein wenig die Bandbreiten der Standortleitungen pimpen und schon lief es... Mittlerweile ist seit einem Jahr eigentlich irgendwo immer Lockdown an einem oder mehreren Standorten (China, Italien, USA, Australien, Deutschland, Frankreich, Indien, Chile etc.) aber man merkt es im Business gar nicht mehr...
Schwieriger wird es eher wenn die Produktionswerke geschlossen werden wie es in China, Italien, Indien, Frankreich und Teils Australien der Fall war...
 
NeusserGletscher schrieb:
Oliver.O schrieb:
Was lernen wir jetzt von St. Moritz?
1. In den Hotels fand (mit 4% Positiven) eine 2,3-fach höhere Ausbreitung statt als im Gesamtgebiet (mit 1,7% Positiven).
2. Die Behauptung, die Schutzkonzepte in den Hotels hätten funktioniert, steht im Widerspruch zur dort höheren Verbreitung.
3. Die regelmäßigen Tests in den Hotels dürften eine noch stärkere Ausbreitung abgemildert haben.



zu 2.) die höhere Positivenrate kann auch mit der dort häufig gefundenen Mutation zusammen hängen, die ja ansteckender sein soll.

Es kann auch sein, dass die (Angestellte und Gäste) einfach mehr Kontakte haben und sorgloser sind und sich somit mehr anstecken. Es kann auch nur ein Zufall sein bzw statistisch nicht relevant sein.
 
Pancho schrieb:
Die Inzidenz ist die Summe der Fälle über 7 Tage, fertig. Wie die anfallen über die 7 Tage ist Wurscht.

Ah, danke! Da war ich auf dem falschen Gleis. Hatte wohl in letzter Zeit zu oft mit 7-Tages-Mittelwerten zu tun...
 
icedtea schrieb:
Betrüger lassen leider nix aus; gut, dass der QR-Code und die Identität verlinkt sind. Aber wer kauft dann so eine geklaute Einladung 🤔
Bei Ebay findet sich für jeden Mist ein Dummer.
 
Kapi schrieb:
icedtea schrieb:
Betrüger lassen leider nix aus; gut, dass der QR-Code und die Identität verlinkt sind. Aber wer kauft dann so eine geklaute Einladung 🤔
Bei Ebay findet sich für jeden Mist ein Dummer.

wird nach kurzer Recherche aber akuell nicht angeboten...
 
spinne08 schrieb:
Wofür wird ein Angestellter bezahlt? Erstmal für die Anwesenheit. Hat man sich eingeloggt, bekommt man Gehalt. Ist man nicht eingeloggt, bekommt man nichts. Die Leistung ist da zweitrangig.

Und da beginnt der Irrtum. Der Angestellte wird für seine Arbeitsleistung bezahlt. Die Anwesenheitsdauer ist nur ein Element, die Leistung objektiv zu bemessen und bei weitem das dümmste.
 
Oliver.O schrieb:
Pancho schrieb:
Die Inzidenz ist die Summe der Fälle über 7 Tage, fertig. Wie die anfallen über die 7 Tage ist Wurscht.

Ah, danke! Da war ich auf dem falschen Gleis. Hatte wohl in letzter Zeit zu oft mit 7-Tages-Mittelwerten zu tun...
Und in den Tagen darauf würden ja auch nochmals positive Testergebnisse anfallen, wenn auch im Verhältnis weniger.
Auch ein runter rechnen wegen den 70% ist falsch, das Verhältnis der positiven Testergebnissen bleibt ja gleich. Nur darf man das Testergebnis dann eben nicht mit unseren aktuellen Zahlen vergleichen, sondern mit Zahlen aus anderen Gemeinden, in denen ein großer Teil/die gesamte Bevölkerung getestet wurde.
Und genau diesbezüglich erwarte ich mir eigentlich auch mehr, dass endlich mal nachgeschaut wird, welche Lockerungen möglich sind ohne die Positivrate nach oben zu treiben und welche nicht.
 
Che schrieb:
Oliver.O schrieb:
Pancho schrieb:
Die Inzidenz ist die Summe der Fälle über 7 Tage, fertig. Wie die anfallen über die 7 Tage ist Wurscht.

Ah, danke! Da war ich auf dem falschen Gleis. Hatte wohl in letzter Zeit zu oft mit 7-Tages-Mittelwerten zu tun...
Und in den Tagen darauf würden ja auch nochmals positive Testergebnisse anfallen, wenn auch im Verhältnis weniger.
Auch ein runter rechnen wegen den 70% ist falsch, das Verhältnis der positiven Testergebnissen bleibt ja gleich. Nur darf man das Testergebnis dann eben nicht mit unseren aktuellen Zahlen vergleichen, sondern mit Zahlen aus anderen Gemeinden, in denen ein großer Teil/die gesamte Bevölkerung getestet wurde.
Und genau diesbezüglich erwarte ich mir eigentlich auch mehr, dass endlich mal nachgeschaut wird, welche Lockerungen möglich sind ohne die Positivrate nach oben zu treiben und welche nicht.

Auf diesen Test welche Lockerungen gehen und welche nicht wird man leider lange warten müssen.

Eigentlich hätte man so etwas schon lange an einer Modellstadt bzw Region testen können um wissenschaftliche Erkenntnisse hierzu zu gewinnen.

Aber so wird man wieder nach Gefühl öffnen.
 
Kapi schrieb:
icedtea schrieb:
Betrüger lassen leider nix aus; gut, dass der QR-Code und die Identität verlinkt sind. Aber wer kauft dann so eine geklaute Einladung 🤔
Bei Ebay findet sich für jeden Mist ein Dummer.

Über 80-jährige auf E-Bay; kleine Zielgruppe glaube ich 🤔😉
 
-tom- schrieb:
spinne08 schrieb:
Wofür wird ein Angestellter bezahlt? Erstmal für die Anwesenheit. Hat man sich eingeloggt, bekommt man Gehalt. Ist man nicht eingeloggt, bekommt man nichts. Die Leistung ist da zweitrangig.

Und da beginnt der Irrtum. Der Angestellte wird für seine Arbeitsleistung bezahlt. Die Anwesenheitsdauer ist nur ein Element, die Leistung objektiv zu bemessen und bei weitem das dümmste.

Möp.
https://anwaltauskunft.de/magazin/beruf/angestellt/arbeitnehmer-muessen-minderleister-mit-einer-kuendigung-rechnen

Vor allem ist die Qualität der Arbeit eines Arbeitnehmers nicht Gegenstand des Arbeits­­­ver­trages, den er mit dem Arbeitgeber abgeschlossen hat. Dem Arbeitsvertrag nach schuldet ein Beschäftigter seinem Arbeitgeber nur eine bestimmte, vertraglich vereinbarte Anzahl Ar­beits­stunden.

Wird bei uns tatsächlich regelmässig als Beispiel in den jährlichen Compliance-Schulungen gebracht, im Kontext Werkvertrag vs Dienstvertrag.

VPN geht bei uns auch prima:

Wir hatten vor Corona an die 3.500 VPN-Zugänge pro Tag, mit überschaubarem Datenfluss. Wir sind innerhalb von wenigen Tagen auf etwa 25.000 parallele Remote-Arbeitsplätze hoch. Ein glücklicher Zufall war, dass wir selbst erst wenige Monate vor dem Lockdown entschieden hatten, die Gateways aufzustocken. So konnten wir innerhalb kürzester Zeit auf 40.000 mögliche Zugänge hochgehen.

https://www.automotiveit.eu/interviews/corona-hat-uns-einen-zusaetzlichen-schub-gegeben-269.html

Sowas müssten Behörden auch irgendwie hinkriegen.

Outlook sagt mir wo ich hin muss... ob ich mich von zu Hause einwähle oder vom Büro ist auch wurscht.

Jetzt wäre es aber mal so langsam an der Zeit, das Outlook mir einen Ski-Termin mitteilt... ;)
 
Das ist auch fast Postillon:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-impfprobleme-in-niedersachsen-adressen-von-der-post-a-821fe459-9d56-4d46-bbdf-3942f756cb1e

Da werden jetzt Alter auf Grundlage von Vornamen geschätzt. So nach dem Motto „Wilhelm“ - ah der könnte über 80 sein, den schreiben wir mal wegen Impfung an.

Die Daten liegen den Behörden vor, dürfen aber nicht genutzt werden, deswegen werden die von der Post gekauft, die kennt aber das Alter nicht.

Oder so ähnlich....
 
Tobi-DE schrieb:
-tom- schrieb:
spinne08 schrieb:
Wofür wird ein Angestellter bezahlt? Erstmal für die Anwesenheit. Hat man sich eingeloggt, bekommt man Gehalt. Ist man nicht eingeloggt, bekommt man nichts. Die Leistung ist da zweitrangig.

Und da beginnt der Irrtum. Der Angestellte wird für seine Arbeitsleistung bezahlt. Die Anwesenheitsdauer ist nur ein Element, die Leistung objektiv zu bemessen und bei weitem das dümmste.

Möp.
https://anwaltauskunft.de/magazin/beruf/angestellt/arbeitnehmer-muessen-minderleister-mit-einer-kuendigung-rechnen

Vor allem ist die Qualität der Arbeit eines Arbeitnehmers nicht Gegenstand des Arbeits­­­ver­trages, den er mit dem Arbeitgeber abgeschlossen hat. Dem Arbeitsvertrag nach schuldet ein Beschäftigter seinem Arbeitgeber nur eine bestimmte, vertraglich vereinbarte Anzahl Ar­beits­stunden.

Wird bei uns tatsächlich regelmässig als Beispiel in den jährlichen Compliance-Schulungen gebracht, im Kontext Werkvertrag vs Dienstvertrag.

VPN geht bei uns auch prima:

Wir hatten vor Corona an die 3.500 VPN-Zugänge pro Tag, mit überschaubarem Datenfluss. Wir sind innerhalb von wenigen Tagen auf etwa 25.000 parallele Remote-Arbeitsplätze hoch. Ein glücklicher Zufall war, dass wir selbst erst wenige Monate vor dem Lockdown entschieden hatten, die Gateways aufzustocken. So konnten wir innerhalb kürzester Zeit auf 40.000 mögliche Zugänge hochgehen.

https://www.automotiveit.eu/interviews/corona-hat-uns-einen-zusaetzlichen-schub-gegeben-269.html

Sowas müssten Behörden auch irgendwie hinkriegen.

Outlook sagt mir wo ich hin muss... ob ich mich von zu Hause einwähle oder vom Büro ist auch wurscht.

Jetzt wäre es aber mal so langsam an der Zeit, das Outlook mir einen Ski-Termin mitteilt... ;)

Hach, wenn das nur so einfach wäre. Ich arbeite derzeit wechselweise 50 % mobil und 50 % anwesend. So langsam kommen die im Lockdown light zögerlich nachbestellten Notebooks an und werden von der IT eingerichtet. Aber es sind noch lange nicht genug für alle.
Dazu arbeiten wir in meiner Abteilung zwangsläufig per Remotedesktopverbindung auf unsere Workstation im Büro, da bei unseren datenintensiven Programmen der VPN sofort völlig dicht wäre. Selbst jetzt gibt es Zeiten wo man sich wie im chinesischen WWW vorkommt was die Latenz angeht. Sowohl VPN als auch Internetanbindung der Firma sind lange noch nicht ausreichend für alle Leute im mobilen Arbeiten, die dies theoretisch könnten. Von der Hardware ganz zu schweigen. PCs werden bei uns nicht mitgegeben, da wir Festplattenverschlüsselung auf allen Notebooks haben müssen und es nur eine BV mobiles Arbeiten, keine BV Homeoffice gibt. Selbst Docking Stations fürs Notebook sind grenzwertig. Alles was über Notebook, Tastatur und Maus hinausgeht müssen wir selbst besorgen. Im Büro hab ich 3 Bildschirme, die auch benötigt werden. Zu Hause hab ich das Notebook (anfangs 12,5", das nachbestellte 15,6") und einen eigenen über 10 Jahre alten 21,5" 1080p Bildschirm, immerhin...
Diensttelefon? Gibts nicht. Privates Handy oder Email. Ich habe meine Mobilnummer standardmäßig auf ausgehend unterdrückt gestellt, damit nicht später die halbe Firma meine Privatnummer kennt. Erreichbar bin ich telefonisch nur für die eigene Abteilung oder ausgewählte Kollegen, mit denen grade Projekte anstehen. Alles andere muss per Mail laufen.
Immerhin gibts seit kurzer Zeit ein internes Videokonferenztool. Vorher nur Webex, wozu sich dann alle telefonisch einwählen mussten (es gibt auch eine Version mit Headset, die haben wir nicht). Und die Anzahl der Telefonleitungen (ausgehend + eingehend) ist natürlich limitiert. Zwei größere Webex-Konferenzen und keiner konnte mehr ausgehend telefonieren oder von außen angerufen werden. Da wurde dann gebeten sich per Privat- oder Diensthandy (Führungskräfte) in die Webex einzuwählen :D
 
Tja es reiht sich Problem an Problem bei der Impfung.

Nun bekommt man durch die Entnahme von 6 statt 5 Dosen pro Ampulle insgesamt doch nicht mehr Impfdoden insgesamt, da die Verträge über Impfdosen sind und nicht Ampullen und Pfizer nun deshalb die Anzahl der gelieferten Ampullen kürzt. Wobei es natürlich trotzdem so ist, dass man es durch die 6 Dosen schneller hat.
Hätte man aber einfach 6 entnommen ohne bei der EMA dies zuzulassen, hätte man mehr Impfdosen gehabt.

Die Moderna Lieferung verschiebt sich auch um eine Woche.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/ausland/impfstoff-versorgung-101.html
 
christopher91 schrieb:
Tja es reiht sich Problem an Problem bei der Impfung.

Nun bekommt man durch die Entnahme von 6 statt 5 Dosen pro Ampulle insgesamt doch nicht mehr Impfdoden insgesamt, da die Verträge über Impfdosen sind und nicht Ampullen und Pfizer nun deshalb die Anzahl der gelieferten Ampullen kürzt. Wobei es natürlich trotzdem so ist, dass man es durch die 6 Dosen schneller hat.
Hätte man aber einfach 6 entnommen ohne bei der EMA dies zuzulassen, hätte man mehr Impfdosen gehabt.

Die Moderna Lieferung verschiebt sich auch um eine Woche.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/ausland/impfstoff-versorgung-101.html

das sind aber schon auch kleine Bastarde...
 
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