Neandertaler
Fichtelberg (1214,6m)
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Das Neuland schlägt zu:
Wie soll dieses konsequent umgesetzt werden?
Wir nehmen jetzt einen Deutschland weit tätigen Discounter aus Mühlheim oder Neckarsulm her der eine Werbeanzeige für seine Sonderposten bei Google schaltet, in der Bildzeitung etwas abdrucken lässt oder ein paar Sekunden im Fernsehen bucht.
In diesem Fall ist weder der Hauptgeschäftssitz des Werbenden noch der des Werbeverbreiters im Saarland. Es besteht also kein direkter Zugriff seitens der Landesregierung auf eines der beteiligten Unternehmen. Dieses Recht kann demzufolge nicht für alle gleich umgesetzt werden. Was soll das dann? Welchen Sinn macht das ganze?
Einen Schritt weiter gesponnen: um den dann im Saarland begangen Rechtsbruch konsequent weiter zu verhindern bliebt ja nur noch eine Einstellung der Ausstrahlung des TV, die Schwärzung diverser Werbeseiten in überregionalen Printmedien so wie die Abschaltung des Internets übrig.
Ist ja wieder eine hervorragende Idee die wahrscheinlich Hunderte von Leben rettet......
Hat sich dabei einer irgendwas gedacht?
Eine andere Frage ist mir heute beim einziehen von neuen Schnürsenkeln gekommen: wie lange können Kinder in zu kleinen Schuhen laufen? Jetzt im dritten Monat der Einschränkung des Handels von Kinderschuhen könnte der ein oder andere Heranwachsende doch das ein oder andere Paar Schuhe ein wenig größer gebrauchen. Von zu kleiner Kleidung reden wir noch nicht mal, aber in den "Hochwasserjeans" steckt Gott sei Dank kein gesundheitlicher Folgeschaden in Form von kaputten Füssen drin. Wäre es nicht nötig diesen Missstand anzugehen? An so etwas wird leider nicht gedacht.
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, soll die Werbung im Saarland für Produkte die nicht existenssicherd sind verboten werden. Nur eben das Click-and-Collect darf weiter beworben werden.Saarländische Warenhäuser, die trotz Lockdown öffnen dürfen, sollen nicht mehr für Mode oder Blumen werben.
...
Ab dem 22. Februar soll Werbung für Kleidung, Elektronik und Ähnliches verboten sein. Rehlinger erwarte jedoch, dass das Verbot sofort beachtet werde. Das führe nicht nur zu größeren Kundenströmen, es sei auch unsolidarisch gegenüber den Fachgeschäften, die derzeit geschlossen bleiben müssten. Einzelhändler dürfen im Saarland weiterhin ihr Angebot im Rahmen von Click-and-Collect anbieten und bewerben.
...
https://www.spiegel.de/wirtschaft/saarland-werbeverbot-fuer-non-food-produkte-waehrend-des-lockdowns-a-04cbe1b9-67a1-4b5d-84db-870d54103e23
Wie soll dieses konsequent umgesetzt werden?
Wir nehmen jetzt einen Deutschland weit tätigen Discounter aus Mühlheim oder Neckarsulm her der eine Werbeanzeige für seine Sonderposten bei Google schaltet, in der Bildzeitung etwas abdrucken lässt oder ein paar Sekunden im Fernsehen bucht.
In diesem Fall ist weder der Hauptgeschäftssitz des Werbenden noch der des Werbeverbreiters im Saarland. Es besteht also kein direkter Zugriff seitens der Landesregierung auf eines der beteiligten Unternehmen. Dieses Recht kann demzufolge nicht für alle gleich umgesetzt werden. Was soll das dann? Welchen Sinn macht das ganze?
Einen Schritt weiter gesponnen: um den dann im Saarland begangen Rechtsbruch konsequent weiter zu verhindern bliebt ja nur noch eine Einstellung der Ausstrahlung des TV, die Schwärzung diverser Werbeseiten in überregionalen Printmedien so wie die Abschaltung des Internets übrig.
Ist ja wieder eine hervorragende Idee die wahrscheinlich Hunderte von Leben rettet......
Hat sich dabei einer irgendwas gedacht?
Eine andere Frage ist mir heute beim einziehen von neuen Schnürsenkeln gekommen: wie lange können Kinder in zu kleinen Schuhen laufen? Jetzt im dritten Monat der Einschränkung des Handels von Kinderschuhen könnte der ein oder andere Heranwachsende doch das ein oder andere Paar Schuhe ein wenig größer gebrauchen. Von zu kleiner Kleidung reden wir noch nicht mal, aber in den "Hochwasserjeans" steckt Gott sei Dank kein gesundheitlicher Folgeschaden in Form von kaputten Füssen drin. Wäre es nicht nötig diesen Missstand anzugehen? An so etwas wird leider nicht gedacht.