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    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

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    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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Das "Ende" vieler Skifirmen???

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@ 3303:
Die Sportgeräte der Kleinen sind eigentlich schon teurer, dafür ist die Qualität höher und die Teile halten wesentlich länger als die Massenwaren.

Stimmt die Qualität/Haltbarkeit nicht, sind die Kleinen natürlich wesentlich schneller weg, als die Grossen.
 
Af schrieb:
Übrigens hier nochmal incl. Bildern beschrieben klappt genauso auch für Skier:
http://www.schirmbar-carver.de/kanten/kanten.html

Ich welche Reihenfolge sollte man die Punkte im hier oben genannten Link sehen? Muss man erst ne Flasche Jägermeister trinken, oder darf das auch nachher oder während das kanten schleifen. Darf es auch was anderes sein als Jägermeister (Ramazzotti könnte auch lustig sein)... So könnte sogar ich spass daran haben :wink:
 
Ahh....da Impi aus Braunschweig kommt, nahm er auch Jägermeister.
Holländer nehmen halt Bier(was trinkt man denn in Holland? Ausser Eierlikör?), Österreicher Obstler, Italiener Ramazotti etc....

Ob die Verwendung einer italienischen Spirituose beim tunen eines österreichischen Skiers Probleme gibt, kann ich nicht sagen, mach das normalerweise immer nüchtern...

Aber beim ersten Mal Seitenwangenhobel und Kantenfeile benutzen braucht man definitiv einen Schnaps...das tut wirklich weh, obwohl man nur im 10tel Milimeterbereich Material wegnimmt.
 
Af schrieb:
@ Molotov:
Hab von gepostetem Link folgendes die letzten Jahre zugelegt(Als Set):
- Griff mit Racefeile (Diamant+Stahlfeile)
- Rotofinish mit 400er Diamant
- Der Seitenwangenhobel ist eh dabei

Dieses kamen dieses Jahr als 2.Set dazu:
- Halterung für Hängende Kante
- Diamantfeile 200+400
- und die Stahlfeile für die Hängende Kante (die brauch ich nur für extreme Schläge...)

Erstes Set ist kinderleicht:
- Winkel Seitenkante einstellen
- Diamant einsetzen, festdrehen, etwas anfeuchten und auf dem Belag über die Kante ziehen (wenig Druck). Bei leichten Schlägen kurz die Feile gedreht und 1-2 mal über die Stelle gehen.
- Danach oder nach jedem 2.Skitag das Rotofinish in den Griff einspannen und 2-3mal über die gesamte Kante ziehen. (Scheiben sollten sich drehen...) Das reicht vollkommen. Die oben geannte Feile nehm ich nur, wenn ich wirklich macken in der Kante hab.

Zweites Set brauchst eigenlich nur, wenn man an der Belagskante nachfeilen muss, oder ein Schlag in der Belagskante ist.

Hab mir das Teil beim Chef persönlich (ein netter älterer Schweizer) zeigen lassen und mach das seit 2 Jahren selber. Die Kanten werden extrem scharf ,man nimmt minimalst Kante weg (im Gegensatz zum Service) und kann sein Material auf seine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben einstellen.
Sobald man die Belagskante allerdings zu oft geschliffen hat, bleibt einem nichts anderes übrig als einen Service zu machen, damit Belag und Kante wieder plan werden...

Übrigens hier nochmal incl. Bildern beschrieben klappt genauso auch für Skier:
http://www.schirmbar-carver.de/kanten/kanten.html

Trotzdem: Sogar ich als völlig Unbegabter komm damit gut zurecht und Nein, ich bekomm keine Provision der Firma. :D

http://www.tooltonic.com/rotoFinish.asp
http://www.tooltonic.com/tuningFile.asp

das heißt die beiden reichen aus?
 
Af schrieb:
Ahh....da Impi aus Braunschweig kommt, nahm er auch Jägermeister.
Holländer nehmen halt Bier(was trinkt man denn in Holland? Ausser Eierlikör?), Österreicher Obstler, Italiener Ramazotti etc....

Ob die Verwendung einer italienischen Spirituose beim tunen eines österreichischen Skiers Probleme gibt, kann ich nicht sagen, mach das normalerweise immer nüchtern...

Aber beim ersten Mal Seitenwangenhobel und Kantenfeile benutzen braucht man definitiv einen Schnaps...das tut wirklich weh, obwohl man nur im 10tel Milimeterbereich Material wegnimmt.

Also du meinst das der Spirituose aus dem Herkunftsland der Skiern sein muss. Das heisst, meine Skiern kommen aus Mittersill und dann brauche beim service einer Flasche Obstler. Und das obwohl ich beim letzten mal ein Weizen aus Bayern getrunken habe. Aber trotzdem lief der ski sehr gut. Das war aber in Frankreich, vielleicht wäre der Ski noch besser gewesen wenn ich Cointreau hätte....Oder eine Mischung aus Cointreau und Obstler (da ich in Frankreich war, aber die Skiern aus Österreich sind). Hmm Fragen über Fragen.

Ein bisschen OT ist doch im sommerloch topic erlaubt...
 
Jup....für die tägliche Kantenpflege reicht das aus...Allerdings solltest dir was basteln, damit du die Skier Hochkant stellen kannst.

Leichte Macken in der Belagskante kannst auch mit der Diamantfeile rausfeilen....besser ist dafür jedoch das Feilenset, da du hier Winkel einstellen kannst...


Hier ein Webshop aus Deutschland, falls gewünscht:

http://www.carversparadise.com
Unter Zubehör.

Ahja: Komm mal nach Sölden, wenn der Meister da ist...macht ne tolle Einweisung in seine Produkte.

@ Maarten: Puh.....kommt sicher auch auf die Menge an....musst mal Impi Fragen....der hat das ausgiebigst getestet...
 
@AF: Ja klar sehen die Skier jedes Jahr anders aus, da wird aber nur am Design getüftelt, und wie gesagt, zum Teil eben Kleinigkeiten am Aufbau oder sonstiges
Lohnkürzungen der Stars: Nicht nur bei Rossignol müssen Stars auf das Fixum verzichten, bei Fischer bekommt keiner mehr was, bei Salomon geringe Beträge bei Head nur die besten einen Teil und bei Atomic müssen sich auch so manche Fahrer mit dem Preisgeld zufrieden geben.

@MarkyMark: Bei Rossignol mussten die Stars auf die "Gehälter" zum Teil verzichten und wenn man dann bei einer guten Firma noch ein bisschen Geld bekommt dann würde ich ehrlich gesagt auch wechseln. Klar gibt es in jeder Firma verschiedene Geldbereiche, man wird nicht das Geld aus dem Rennstall für die Produktion verwenden. Und wie gesagt Head kann erst dann Ski produzieren wenn die Händler bezahlt haben.

@baeckerbursch: Naja wenn du das Fixum von Aksel Lund Svindal und die ganzen Preisgelder zusammenrechnest dann kommst schon auf ein bisschen was. Svindal und Raich haben ein Fixum von je ca. 500.000 Euro pro Jahr das was sie von ihrer Firma bekommen. Und das wird sich ab nächsten Winter mit sicherheit ändern. Weil solche Summen kann sich eben keiner mehr von diesen Firmen leisten. Die Fahrer wollen immer das beste und schnellste Material und da muss man eben wo anders sparen.
Und was mich auch wundert ist das die Fahrer das akzeptieren.
Und in Japan gibt es nicht einmal die normalen Serien im Handel wie bei uns sondern Spezialserien.

@3303: Naja hatte den Lochski schon irgend eine kleine Firma entwickelt?
Oder den D2 Doubledeck? Oder die Powerline?
 
PlAnAi schrieb:
@3303: Naja hatte den Lochski schon irgend eine kleine Firma entwickelt?
Oder den D2 Doubledeck? Oder die Powerline?

Ich hatte ja bereits oben geschrieben, dass ich von den ganzen Marketingfeatures nichts halte.
Ich beobachte jetzt seit 20 jahren, wie die Marken immer wieder sowas als neu und toll anpreisen.
Rossignol mit seinen Platten überall damals, Salomon mit seinen Stangen und Tentakeln. Atomic mit seinen Röhren (die der Rennski nicht hatte) etc. etc.
Diese Features kommen mit der ermüdenenden Regelmäßigkeit einer ungeliebten Jahreszeit und verschinden seit 20 Jahren genauso regelmaäßig.
Im Endeffekt werden dann immer wieder Materialien zur Erzielung des idealen Flex entsprechend aufeinandergeklebt. hinsichtlich Material und Gewicht gibt es da sicher auch Fortschrittspotential.
Titaneinlagen, Spezielle gewebe, Carbon etc..

Falls Du mit Lochski den mit Loch in der Schaufel meinst. Den gabs schon 1975 von Fischer - und ich halte das beim Original sowie beim heutigen ski für Quatsch.
Es kann mir keiner erzählen, dass das messbare Vorteile bringt. Außer vielleicht kommerzielle Vorteile.
Abgesehen von dem Loch scheinen die Rennski ja mal wieder, wie gewohnt von Fischer, ganz hervorragende, erstklassige, klassische Sandwichskis zu sein.

Zum Duobledeck.
Jeder irgendwie taillierte Ski verändert seinen effektiven Radius mit zumenhender Durchbiegung.
Das ist doch nichts anderes als eine Verlängerte Platte mit erhöhtem Defektpotential.
Haarsträubend, wie die Leute da von Atomic für dumm verkauft werden.
 
Af schrieb:
Jup....für die tägliche Kantenpflege reicht das aus...Allerdings solltest dir was basteln, damit du die Skier Hochkant stellen kannst.
was heißt da skier ;) noch zähl ich mich zu dem boardern
 
3303 schrieb:
PlAnAi schrieb:
Ich hatte ja bereits oben geschrieben, dass ich von den ganzen Marketingfeatures nichts halte.
Ich beobachte jetzt seit 20 jahren, wie die Marken immer wieder sowas als neu und toll anpreisen.
Rossignol mit seinen Platten überall damals, Salomon mit seinen Stangen und Tentakeln. Atomic mit seinen Röhren (die der Rennski nicht hatte) etc. etc.
Diese Features kommen mit der ermüdenenden Regelmäßigkeit einer ungeliebten Jahreszeit und verschinden seit 20 Jahren genauso regelmaäßig.



Das interessanteste dabei ist ja das einzig Salomon mit dem Hangl-System mal einen breiten Kundenkreis mit einer neuen Technik versorgen konnte/wollte die auch was brachte.
Und obwohl das System funktionerte/funktioniert konnte es sich nicht durchsetzen!
Warum? Die Antwort dürfte mit einem Blick auf die Piste sich erledigen: Die große Masse der Skifahrer konnte das System garnicht nutzen da die Grundvorrausszungen gefehlt haben.
 
Ups...dann gehts einfacher :-)

Aber wir sind hier ja total OT -> Zurück On Topic....
 
3303 schrieb:
PlAnAi schrieb:
@3303: Naja hatte den Lochski schon irgend eine kleine Firma entwickelt?
Oder den D2 Doubledeck? Oder die Powerline?

Ich hatte ja bereits oben geschrieben, dass ich von den ganzen Marketingfeatures nichts halte.
Ich beobachte jetzt seit 20 jahren, wie die Marken immer wieder sowas als neu und toll anpreisen.
Rossignol mit seinen Platten überall damals, Salomon mit seinen Stangen und Tentakeln. Atomic mit seinen Röhren (die der Rennski nicht hatte) etc. etc.
Diese Features kommen mit der ermüdenenden Regelmäßigkeit einer ungeliebten Jahreszeit und verschinden seit 20 Jahren genauso regelmaäßig.
Im Endeffekt werden dann immer wieder Materialien zur Erzielung des idealen Flex entsprechend aufeinandergeklebt. hinsichtlich Material und Gewicht gibt es da sicher auch Fortschrittspotential.
Titaneinlagen, Spezielle gewebe, Carbon etc..

Falls Du mit Lochski den mit Loch in der Schaufel meinst. Den gabs schon 1975 von Fischer - und ich halte das beim Original sowie beim heutigen ski für Quatsch.
Es kann mir keiner erzählen, dass das messbare Vorteile bringt. Außer vielleicht kommerzielle Vorteile.
Abgesehen von dem Loch scheinen die Rennski ja mal wieder, wie gewohnt von Fischer, ganz hervorragende, erstklassige, klassische Sandwichskis zu sein.

Zum Duobledeck.
Jeder irgendwie taillierte Ski verändert seinen effektiven Radius mit zumenhender Durchbiegung.
Das ist doch nichts anderes als eine Verlängerte Platte mit erhöhtem Defektpotential.
Haarsträubend, wie die Leute da von Atomic für dumm verkauft werden.

Lockski: Ja klar gabs den früher auch schon aber da hatte er den Sinn ein wenig Aerodynamic ins Spiel zu setzen und bei dem Lochski von heute gehts um was ganz anderes. Durch das Loch in der Schaufel soll der Ski weicher und flexibler werden, habs selbst auch schon probiert und mann kennt sehrwohl einen Unterschied.
Und was den Skibau betrifft, da hat sich in den letzten 30 Jahren nichts verändert, nur eben die kleinigkeiten aber vom Aufbau her sind die seit 30 Jahren gleich.
In einen Ski kann man keine durchgehendes Carbon einbauen denn dann wird der Ski unfahrbar. Es werden nur Bauteile die 10 cm groß sind eingebaut und Titaneinlagen gibts auch nicht, glaubt nicht immer alles was auf einem Ski draufsteht, von Fischer sowie von Salomon gibts einen Sandwichski wo Carbon blablabla draufsteht und in wirklichkeit garkeins drinnen ist sondern da wird ein ALU Verbundbaustoff eingebaut. Das wird genauso komisch gewebt usw wie Carbon mit seinen kleinen Vierecken usw und sieht fast genauso aus.
Titan wird nur als Oberfläche verwendet beim Volant. Kennt glaub ich sicher jeder.

Ja das mit den Platten hat sie aber recht gut verkauft und das mit den eingeschaümten Röhren die es ja nur bei den Rennskiern gab auch, weil bei den Verkaufsskiern waren keine Rohre drinnen sondern da war ein ganz normaler Schaumbauteil eingebaut der aber wie beim Sandwichski in Schichten eingebaut wurde, das kann man sich als "Ersatz" für den Holzkern vorstellen.

Doubledeck: Klar verändert sich der Radius bei einem Normalen Ski auch indem mann eben einen hohen Druck erzeugt, aber bei diesem Ski ist es eben anderst denn da dehnt sich der Ski in der Schaufel und am Skiende aus und passt sich an. Der Oberski ist nicht wie du gesagt hast einfach eine verlängerte Platte, denn so ein Oberski wird gleich erzeugt wie ein normaler Alpinski. Schicht für Schicht und dann gepresst. In einem Oberski steckt viel mehr Arbeit als in einem Langlaufski. Bist schon mal mit einem Doubledeck gefahren? Ich sag nur das es geiler zum fahren ist als mit einem normalen und im Weltcup kannst mit dem noch mehr herausholen.
Und wiso werden die Leute von Atomic da für dumm verkauft?
 
PlAnAi schrieb:
In einen Ski kann man keine durchgehendes Carbon einbauen denn dann wird der Ski unfahrbar. Es werden nur Bauteile die 10 cm groß sind eingebaut und Titaneinlagen gibts auch nicht, glaubt nicht immer alles was auf einem Ski draufsteht, von Fischer sowie von Salomon gibts einen Sandwichski wo Carbon blablabla draufsteht und in wirklichkeit garkeins drinnen ist sondern da wird ein ALU Verbundbaustoff eingebaut. Das wird genauso komisch gewebt usw wie Carbon mit seinen kleinen Vierecken usw und sieht fast genauso aus.
Titan wird nur als Oberfläche verwendet beim Volant. Kennt glaub ich sicher jeder.
Klar kann man das bauen.

Allerdings nur als Custom-Ski für eine bestimmte Art Fahrer. (Gewicht, Grösse, Fahrweise)
Wieder Beispiel Snowboard, gilt aber wohl genauso für Skier:
Unser eines Board ist ein Standardboard für 70 KG ausgelegt, das andere für 65 KG und 1,70m Körpergrösse.
Titanal dämpft mir persönlich zu viel weg, normales Carbon ist für mein Körpergewicht zu hart...ich brauch eine weichere Abstimmung.
Unsere Bekannten fahren z.T. das selbe Board bei knapp 100kg und 1,80m Grösse. Das ist dermassen hart, dass ichs nicht durchgebogen bekomme. Wenn er sich allerdings auf unseres stellen würde wär ihm das erheblich zu leicht.
Trotz der unterschiedlichen Gewichte könnten wir absolut gleich fahren, sofern meine Technik noch etwas besser wird.

Und genau so eine Feinabstimmung kannst bei den grossen Herstellern vergessen. Die müssen Skier herstellen, die für Leute von 14 bis 75 mit 30 bis 120 kg funktionieren. Was das bedeutet kannst dir vorstellen. Dass Atomic da Carbon draufschreibt ist reiner Werbeeffekt, sonst wäre die Zielgruppe zu klein.

Ich vergleichs mal so: Die Masse kriegt den VW-Golf, mit dem alle fahren können. Die Freaks bekommen einen Ferrari, mit dem alle Fahren wollen. Nur bekommst du keinen Ferrari bei VW....(aber jetzt nen Porsche) :D
 
@AF: Ja aber was ich so weiß kann man Carbon nicht durchgehend einbauen. Sondern immer nur in kleine Bauteile.
Und von Atomic gibts eh keinen Ski wo Carbon draufsteht, oder ich hab noch nie so genau geschaut. :D
 
Aber bei allem hin und her - Leute, ihr vergesst wohl das wichtigste:

Ein guter Fahrer fährt mit allem, was man ihm unter die Schuhe schnallt!!!
Mit gutem Material gut fahren kann bald einmal einer - beim schlechten Material scheidet sich die Spreu vom Weizen!!!! 8)


Ich möchte Euch alle mal fahren sehen! ;D

Insofern relativiert sich diese ganze Diskussion wieder etwas! :lol:
 
Irgendwie ist es mit jetzt vergangen einen Atomic Schi zu kaufen ;).
Das Problem ist eigentlich das es Design mässig kaum ansprechende Schi aus Österreich gibt. Die Qualität stimmt sicher, aber die stimmt auch bei Schi aus China von meiner amerikanischen Lieblingsmarke. Wurden früher auch bei Atomic in Altenmarkt gebaut und jetzt eben in einen eigenen Werk in China. Das Qualität trotzdem gleich geblieben ist kann ich jeden schriftlich geben. Der Preis halt leider auch :D.
 
jaja
 
Ein guter Fahrer fährt mit allem, was man ihm unter die Schuhe schnallt!!!
Finde ich auch. Auf den Ski und insb. die Skimarke kommt es gar nicht darauf an. Viel wichtiger ist m.E. einen passenden Skischuh zu haben, wie ich es in einigen Mietstationen lernen musste (hatte meine eigenen Skischuhe bei beruflichem Auslandaufenthalt dummerweise nicht dabei). Schlechte, nicht perfekt passende Skischuhe können einem den ganzen Tag vermiesen.
 
MarkyMark schrieb:
Ein guter Fahrer fährt mit allem, was man ihm unter die Schuhe schnallt!!!
Finde ich auch. Auf den Ski und insb. die Skimarke kommt es gar nicht darauf an. Viel wichtiger ist m.E. einen passenden Skischuh zu haben, wie ich es in einigen Mietstationen lernen musste (hatte meine eigenen Skischuhe bei beruflichem Auslandaufenthalt dummerweise nicht dabei). Schlechte, nicht perfekt passende Skischuhe können einem den ganzen Tag vermiesen.

Das ist absolut richtig und ohne jede Widersprache als Maxime zu erheben. Das richtige Schuhwerk ist das wichtigste an der gesamten Ausrüstung.

Hat man aber das richtige Schuhwerk, dann merkt man gerade als sehr gute Fahrer die Unterschiede im Material extrem. Ich will damit nicht sagen, dass man zwangsläufig mit diesem oder jenem besser oder schlechter fährt, aber erkennen tut man es.

Ich selber fahre sowohl zwei unterschiedliche Custom-Made-Boards wie auch drei Serienbretter und muss mich AFs Meinung in allen Belangen komplett anschließen, mit einer Ausnahme:
Geht man vom speziellen Custom-Bereich weg, habe ich den Eindruck, dass die Großen der Snowboardbranche gerade im hochpreisigen Segment für Softbootler durchaus sehr interessante und spannende Produkte anbieten, die sich von kleinen Freestyle-Klitschen mitunter zum guten hin unterscheiden. Hier scheint der Einfluss der Teams doch einen Einfluss auf die Abstimmung zu haben. Da sich im Softboot-Snowboard-Bereich in den letzten Jahren durchaus auch Trends weg vom reinen Parkfahren erkennen lassen (parallel zum sich ausweitenden Street-Sektor) verändern sich auch dementsprechend die Auslegung der Produkte. Teils kommen dabei wirklich tolle Sachen bei raus.

Dennoch bieten kleinere Anbieter gemessen am angebotenen Produktsortiment häufig die individuelleren Bretter als die Big-Player - das ist nicht zu bestreiten.

Dass sich technisch nichts tut möchte ich aber vehement bestreiten.
AF hat es schon sehr schön dargelegt. Dem ist zuzustimmen. Stichworte wie Karbon, Cevlar, Honeycomb, negative Vorspannung (rocker) sind schon gefallen. Diverse Kombinationen hieraus ergeben immer wieder tolle Resultate.
Darüber hinaus kommt ein weiter Umstand zum tragen, der eine stetige Evolution bestätigt:
Es ist unerheblich wo Bretter gefertigt werden - Produktionsanlagen sind teuer und verursachen immense Betriebskosten. Sie sind aber im Boardbau derart flexibel gestaltet (die modernen zumindest), dass individuell nach Kundenwunsch gefertigt werden kann. Daher sehe ich kein Problem darin, dass Marke X bei Marke y in Werk Z pressen und laminieren lässt. Es ist immer noch ein gänzlich anderes Produkt, das am Ende in den Handel kommt.

Ich hatte in den letzten Jahren die Möglichkeit weit über 100 Bretter zu testen. Die Unterschiede sind derart gravierend, dass es einem wirklich arg zweifeln lässt, was einem wann an besten gefallen soll. Aus Sicht des ambitionierten und sehr gut fahrenden Boarders habe ich zumindest den Glauben an die eierlegendewollmichsau aufgegeben.
 
@ Yeti: Auch ein Michael Schumacher kann mit nem Golf auf ner Rennstrecke fahren...mehr spass machts einfach in nem Ferrari. :D

@ CruisingT: Naja...wozu soll ich mir ein Hochpreisiges Board von ner grossen Firma kaufen, wenn mir kleine Firmen das Selbe mit besserem Service anbieten? Nur damit Burton draufsteht? Aus dem alter bin ich raus. Wir haben auch nur 2 Virusbretter, weil eines das optimale für meine Frau war und das andere unschlagbar günstig war. Wenn mir ein Board gefällt, es entsprechende Qualität hat, dann ist mir der Namen egal.
Fakt ist für mich halt, dass die Grossen im Punkt Qualität und Verarbeitung + Service den Kleinen nicht das Wasser reichen können.
 
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