Schöditaz
Fichtelberg (1214,6m)
- Registriert
- 16. Okt. 2010
- Beiträge
- 1.336
- Reaktionspunkte
- 92
Leider bin ich etwas nachlässig geworden in punkto Skiberichte... Deshalb ein kleiner Schnelldurchlauf durch die letzten Tage
Samstag: Da war ich auf Parsenn. Für einen Samstag hatte es eher wenig Leute, wahrscheinlich waren das noch Nachwehehn des WEFs. Die Pisten waren exzellent. Den Heimweg habe ich dann über die Talabfahrt nach Küblis angetretetn: Dies war tip top zu fahren. Etwas holprig war es zwar, aber man musste nirgends die Skier ausziehen, um eine Strasse zu überqueren. Die Schneelage ist im Allgemeinen gut und ich denke, dass diese Abfahrt noch relativ lange geöffnet bleiben kann.
Gipfel Ost mit Blick Richtung Weissfluhjoch
Beim Totalplift musste eine riesige Menge Schnee weggestossen werden. Die Schneemauer ist etwa so hoch wie die Oberkante der Sessel
Panorama vom Kreuzweg-Lift Richtung Prättigau. Man beachte am rechten Bildrand, dass die dortigen Steine kaum mit Schnee überdeckt sind, was auf die starken Winde, die in der aktuellen Saison erstaunlich viel auftreten, zurückzuführen ist.
Bei der Talabfahrt nach Küblis kommt man an diesem Seillift vorbei, der allerdings nicht in Betrieb war.
Bei der Rückfahrt mit der Rhätischen Bahn bietet sich auf Höhe der Drusatscha-Schneise dieser wunderschöne Anblick. Übrigens kann ich mich nicht daran erinnern, dass der Davoser See im Winter jemals so voll war. Der Seespiegel ist für diese Jahreszeit ausserordentlich hoch.
Montag: Ich wagte wieder mal einen Besuch am Jakosbhorn, in der Erwartung aber, dass es dort zu viele Leute hat. Meine Befürchtungen bestätigten sich dann. Zudem war die Gipfel-Nord-Piste sowie die rote am Usser Isch wegen der kommenden FIS-Junioren-WM gesperrt. Ich hatte dann keine Lust mehr, mich durch die vielen (unfähigen) Skifahrer zu quälen und wechselte danach via RhB zum Rinerhorn.
Der Glariser Hausberg erfreute mein Gemüt dann umso mehr. Es war einfach nur herrlich. Die Pisten waren kaum bevölkert und die Schneelage ist erste Sahne. Hier konnte man das Skifahren in Reinkultur erleben. Die sonnigen Hänge oberhalb von der Spina sowie beim Brand wurde etwas weich, was aber der Freude keinen Abbruch tut. So fuhr ich fleissig den ganzen Tag hindurch, bis zur letzten Bergfahrt. Nach mir wurde der Juonli-Lift dann auch sofort ausgeschaltet
Blick vom Brämabüel hinüber zur Parsenn.
Diese blaue Piste auf dem Jakobshorn trägt die Nummer 9.
Hier war es dann deutlich ruhiger: Der Hubel-Lift auf dem Rinerhorn. Insbesondere die Hubel-West-Piste war ein wahres Träumli.
Die sonnige Sonne grüsste an der Talabfahrt Nr. 2
Geheimtipp des Tages: Die Rennpiste beim Juonli. Sie war kaum genutzt und deshalb konnte man bis in den späten Nachmittag noch auf einer fast frisch präparierten Piste seine Schwünge ziehen.
Dienstag (heute): Ich hatte mit einem Kollegen abgemacht, um auf die Madrisa zu gehen. Die aus meiner Sicht bequemste Anreise von Davos aus führt hierbei über die Parsenn. Ich erfuhr dabei, dass die Talabfahrt Nr 9 (bzw. Nr. 7 nach neuer Nomenklatur) nach Davos Dorf gesperrt sei, da dort die Gefahr von Gleitschnee-Lawinen bestehe. Den Besuchern wird daher empfohlen, eine der beiden Wolfgang-Abfahrten als Talabfahrt ins Auge zu fassen.
Auf der Madrisa angekommen , präsentierte sich das Skigebiet von seiner besten Seite. Es war eine regelrechte Freude, die zahlreichen Abfahrten hinunterzusausen. Wir waren allerdings nicht alleine, an der Madrisabahn mussten wir ca. 5-7 min anstehen und auch am Schaffürggli bildete sich immer mal wieder eine Schlange. Vorallem waren viele Skischulen unterwegs, aber der Nachwuchs möchte ja ebenfalls skitechnisch unterrichtet werden. Die Pisten waren in einem sehr guten Zustand, auch wenn die intensiv von der Sonne bestrahlten Hänge zunehmend sulzig wurden. Wer Pulver haben will, dem sei eine Fahrt mit dem Madirsa-Lift empfohlen.
Heute fand meine erste Fahrt mit dem "neuen" Heid-Lift statt. Fazit: Lange Fahrt von ca. 3 Minuten für eine Abfahrt, die ca. 20 Sekunden dauert. Den Anfängern aber gefiels offenbar.
Das herrliche Panorama von der Schaffürggli-Bergstation dient als Schlussbild dieses kurzen Husch-husch-Berichts.
Morgen gehts dann nochmals auf die Parsenn, ehe dann am Donnerstag der nächste Schneefall vor der Türe steht. Ich weiss schon jetzt nicht mehr, wohin ich die erneute weisse Pracht hinschleudern soll vor unserem Hause...
Samstag: Da war ich auf Parsenn. Für einen Samstag hatte es eher wenig Leute, wahrscheinlich waren das noch Nachwehehn des WEFs. Die Pisten waren exzellent. Den Heimweg habe ich dann über die Talabfahrt nach Küblis angetretetn: Dies war tip top zu fahren. Etwas holprig war es zwar, aber man musste nirgends die Skier ausziehen, um eine Strasse zu überqueren. Die Schneelage ist im Allgemeinen gut und ich denke, dass diese Abfahrt noch relativ lange geöffnet bleiben kann.
Gipfel Ost mit Blick Richtung Weissfluhjoch
Beim Totalplift musste eine riesige Menge Schnee weggestossen werden. Die Schneemauer ist etwa so hoch wie die Oberkante der Sessel
Panorama vom Kreuzweg-Lift Richtung Prättigau. Man beachte am rechten Bildrand, dass die dortigen Steine kaum mit Schnee überdeckt sind, was auf die starken Winde, die in der aktuellen Saison erstaunlich viel auftreten, zurückzuführen ist.
Bei der Talabfahrt nach Küblis kommt man an diesem Seillift vorbei, der allerdings nicht in Betrieb war.
Bei der Rückfahrt mit der Rhätischen Bahn bietet sich auf Höhe der Drusatscha-Schneise dieser wunderschöne Anblick. Übrigens kann ich mich nicht daran erinnern, dass der Davoser See im Winter jemals so voll war. Der Seespiegel ist für diese Jahreszeit ausserordentlich hoch.
Montag: Ich wagte wieder mal einen Besuch am Jakosbhorn, in der Erwartung aber, dass es dort zu viele Leute hat. Meine Befürchtungen bestätigten sich dann. Zudem war die Gipfel-Nord-Piste sowie die rote am Usser Isch wegen der kommenden FIS-Junioren-WM gesperrt. Ich hatte dann keine Lust mehr, mich durch die vielen (unfähigen) Skifahrer zu quälen und wechselte danach via RhB zum Rinerhorn.
Der Glariser Hausberg erfreute mein Gemüt dann umso mehr. Es war einfach nur herrlich. Die Pisten waren kaum bevölkert und die Schneelage ist erste Sahne. Hier konnte man das Skifahren in Reinkultur erleben. Die sonnigen Hänge oberhalb von der Spina sowie beim Brand wurde etwas weich, was aber der Freude keinen Abbruch tut. So fuhr ich fleissig den ganzen Tag hindurch, bis zur letzten Bergfahrt. Nach mir wurde der Juonli-Lift dann auch sofort ausgeschaltet
Blick vom Brämabüel hinüber zur Parsenn.
Diese blaue Piste auf dem Jakobshorn trägt die Nummer 9.
Hier war es dann deutlich ruhiger: Der Hubel-Lift auf dem Rinerhorn. Insbesondere die Hubel-West-Piste war ein wahres Träumli.
Die sonnige Sonne grüsste an der Talabfahrt Nr. 2
Geheimtipp des Tages: Die Rennpiste beim Juonli. Sie war kaum genutzt und deshalb konnte man bis in den späten Nachmittag noch auf einer fast frisch präparierten Piste seine Schwünge ziehen.
Dienstag (heute): Ich hatte mit einem Kollegen abgemacht, um auf die Madrisa zu gehen. Die aus meiner Sicht bequemste Anreise von Davos aus führt hierbei über die Parsenn. Ich erfuhr dabei, dass die Talabfahrt Nr 9 (bzw. Nr. 7 nach neuer Nomenklatur) nach Davos Dorf gesperrt sei, da dort die Gefahr von Gleitschnee-Lawinen bestehe. Den Besuchern wird daher empfohlen, eine der beiden Wolfgang-Abfahrten als Talabfahrt ins Auge zu fassen.
Auf der Madrisa angekommen , präsentierte sich das Skigebiet von seiner besten Seite. Es war eine regelrechte Freude, die zahlreichen Abfahrten hinunterzusausen. Wir waren allerdings nicht alleine, an der Madrisabahn mussten wir ca. 5-7 min anstehen und auch am Schaffürggli bildete sich immer mal wieder eine Schlange. Vorallem waren viele Skischulen unterwegs, aber der Nachwuchs möchte ja ebenfalls skitechnisch unterrichtet werden. Die Pisten waren in einem sehr guten Zustand, auch wenn die intensiv von der Sonne bestrahlten Hänge zunehmend sulzig wurden. Wer Pulver haben will, dem sei eine Fahrt mit dem Madirsa-Lift empfohlen.
Heute fand meine erste Fahrt mit dem "neuen" Heid-Lift statt. Fazit: Lange Fahrt von ca. 3 Minuten für eine Abfahrt, die ca. 20 Sekunden dauert. Den Anfängern aber gefiels offenbar.
Das herrliche Panorama von der Schaffürggli-Bergstation dient als Schlussbild dieses kurzen Husch-husch-Berichts.
Morgen gehts dann nochmals auf die Parsenn, ehe dann am Donnerstag der nächste Schneefall vor der Türe steht. Ich weiss schon jetzt nicht mehr, wohin ich die erneute weisse Pracht hinschleudern soll vor unserem Hause...
, habe noch nie Fotos davon gesehen.