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Davos-Klosters 2021/22

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Start heute auf Madrisa, Pisten 1a, kein Andrang.
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Nachdem wir alle Pisten unter die Bretter genommen hatten, ging es auf die Talabfahrt.
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Wechsel nach Davos / Klosters. Bei -12 Grad war dort mehr in den Hütten als auf den Pisten los.
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Ich war heute Vormittag am Rinerhorn, diese Saison das erste mal tagsüber. Leider habe ich das Speed Dating um einem Tag verpasst 😄 Dafür habe ich Nüllisch zum ersten Mal gemacht, der Lift ist noch einigermassen angenehm zu fahren, auch dank breiter Bügel. Allerdings auch recht frisch am Morgen, sicher unter -10°C. Die rote Piste 9 war top, schön griffig und noch mit Pistenrillen. Piste 10 war leider nicht so gut, sah nicht frisch präpariert aus und war stellenweise ziemlich glatt. Am Ende ist auch noch ein Bergauf-Stück. Die blaue 8 war dann wieder gut, die rote Talabfahrt und Juonli 5+6 sowieso. Ich bin dann noch zum Hubel weiter, auch eine Premiere heute. Ich habe mich zuerst gewundert, warum dort noch ein weiterer Lift steht, aber das war nur der Rückweg vom Dreieckslift 😄 Die rote 13 war auch top, allerdings kommt man dort auf der falschen Seite vom SL raus und muss um die Talstation herum wieder bergauf kraxeln, etwas suboptimal. Der Weg zurück zu Juonli ist auch etwas zu flach. Am Ende ging es nochmal über die blaue Talabfahrt runter. Wie immer war nicht so viel los, man konnte fast immer direkt einsteigen. Juonli und Nüllisch kann man gut mit der Gondelbahn zu langen Abfahrten kombinieren. Ist auch entspannender als nur rein Schlepper zu fahren. Alles in allem war der Vormittag ziemlich gut. Danach bin ich dann weiter gefahren in ein ziemlich unbekanntes Gebiet .. (Teil 2 folgt)
 

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Hier Teil 2, am Nachmittag ging es noch auf die Schatzalp, das die meisten von euch wohl nur vom Aufdruck "Schatzalp excluded" auf den DKM-Skipässen kennen. Das Gebiet bezeichnet sich selbst als Slow Mountain, also sozusagen der James May unter den Skigebieten 😂 Mich hat es aber mal interessiert, weil ich schon öfters im Sommer da war. Die GR-Card muss man an der Kasse für den Tag freischalten lassen. Der fixe 2er Sessel von BMF sieht relativ modern aus, so Retro wie z.B. in Evolène mit Lattenrost ist es dann doch nicht. Die Anlage ist aber schon eher gemütlich, es werden auch Fussgänger transportiert. Der SL ist recht angenehm zu fahren, nur am Ende geht es ein Stück steil den Berg rauf und es kommt noch eine ruppige Kante. Mit beiden Anlagen kombiniert kommt man immerhin auf 2.5km Abfahrt. Die roten Pisten haben wir gut gefallen, vor allem Piste 4 ist ein schöner roter Hang. Beim Restaurant Strela-Alp ist die Piste dann ein schmalerer Ziehweg, danach wieder breiter bis zur Linkskurve und am Ende wieder ein Ziehweg bis zur Sessellift-Talststation. Am SL hat man drei blaue Varianten, von daher ist dort etwas mehr Abwechslung. Für die direkte Anfahrt vom SL muss man um die Talstation herum, ist nicht ganz optimal. Aber dafür kann man den SL optimal vom Sesselift aus anfahren. Zum Strelapass muss man etwas aufsteigen, um die blaue Piste quer zum Sunkid-Lift zu erreichen. Nach einer Kaffeepause bin ich noch auf den Aussichtspunkt am Pass hoch, von dort hat man einen schönen Blick nach Langwies runter und einen wehmütigen Blick zum Hauptertäli und der ehemaligen Verbindung. Ich habe die nicht mehr erlebt, kann mich aber noch erinnern, dass um 2010 herum noch das Kabel der Verbindungsbahn gespannt war. Der Strelagrat-SL ist auch LSAP, wurde aber noch nicht abgebaut. Auch schade, aber die Anlage ist recht kurz. Nach ein paar weiteren Runden habe ich dann die Talabfahrt genommen, die heute auch offen war. War teilweise nicht so smooth, man teilt sich die Piste aber auch mit Schlittenfahrern und Wanderen. Die Piste endet in der Bobbahnstrasse, von dort muss man wieder runter zur Promenade laufen. Der nächste Bus-Halt ist Schiabach. Ist natürlich eher nichts für Wiederholungsfahrten. Abgesehen von der Talabfahrt hat es mir eigentlich doch überraschend gut gefallen. Es war auch ziemlich leer. Nachmittags gibt es eine Karte für 24 CHF ab 13h, finde ich vom Preis-Leistungs-Verhältnis noch gut. Am Nachmittag sind die Pisten unter Garantie auch noch nicht zerfahren. Die Lifte haben auch relativ lange bis 16:30h auf und die Pisten oben sind gut beleuchtet.

Fazit: Ein sonniger Sonntag in Davos in der Hauptsaison mit perfekten Bedingungen und ohne Leute - das geht schon 😄
 

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sheridan schrieb:
Zum Strelapass muss man etwas aufsteigen, um die blaue Piste quer zum Sunkid-Lift zu erreichen.

Ich finde es im Normalfall praktischer durch die Gallerie direkt beim SL-Ausstieg zu schieben und den Seillift ganz auszulassen, der ist eher eine Qual.
 
hch schrieb:
Ich finde es im Normalfall praktischer durch die Gallerie direkt beim SL-Ausstieg zu schieben und den Seillift ganz auszulassen, der ist eher eine Qual.
Mit dem Board wäre das ein Fussmarsch, da habe ich dann doch den Sunkid vorgezogen. Aber man hätte dort vielleicht noch Teller oder Griffe installieren können, an denen man sich besser festhalten kann.
 
sheridan schrieb:
das die meisten von euch wohl nur vom Aufdruck "Schatzalp excluded" auf den DKM-Skipässen kennen.

Hier bei diesem Ticket macht der Zusatz überhaupt keinen Sinn:
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Mal eine Frage an die Davos Kenner: mir ist am Sonntag aufgefallen, dass bei der 49 Schwarzseealp - Klosters | Talabfahrt am Einstieg der Piste ein Schild „Klosters Talstation“ steht. Aber auf der Piste kommt man doch in Selfranga raus und von dort aus bestimmt nicht auf Ski oder Snowboard zur Gotschna Talstation?
 
An die Madrisa Kenner: ist das am Samstag empfehlenswert bezüglich Füllung und eher südseitig orientierter Pisten? Wird ja jetzt deutlich wärmer...
 
Ich war gestern Samstag auf der Madrisa. Leere Pisten, maximal 2 Minuten anstehen und harte griffige Pisten, ab Mittag dann sulzig.
 

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Heute habe ich eine kleine Davoser Skisafari gemacht, Start war am Rinerhorn. Eigentlich wollte ich das zuletzt machen, aber nachdem ich den Bus verpasst hatte, bin ich doch zuerst am Rinerhorn hoch. Beim Hubellift habe ich noch die blaue Piste gemacht, für die hatte ich letztes Mal keine Zeit mehr. Sehr schöner Blick auf Davos und gut zu fahren. Ansonsten copy+paste von letzter Woche. Danach ging es weiter zur Parsennbahn aufs Weissfluhjoch, hier habe ich auch noch Hauptertäli gemacht, bin ich bisher noch nie gefahren. Von der Verbindungsbahn zum Strelapass sieht man nur noch das Fundament, früher stand noch das gesamte Gebäude. Danach weiter den Kreuzweg zur Talabfahrt nach Klosters. Hier wollte ich noch die Piste 22A ausprobieren als Alternative zur Piste 21, aber das war eine herbe Enttäuschung. Die 22A ist eher ein Wanderweg mit mehreren Gegenanstiegen, leider keine brauchbare Umgehung der 21. Die Talabfahrt war in den schattigen Teilen gut, ansonsten schon sulzig und teilweise bremsig. Danach bin ich mit dem Bus zur Madrisabahn, geht recht fix in 8min mit 15min Takt. Mittags waren die Pisten am 6er Sessel unten schon weicher, die habe ich deshalb zuerst gemacht. Oben waren sie top und unten eigentlich auch noch ganz gut zu fahren. Der schwarze Hang war am weichsten. Die Pisten waren aber generell nicht stark zerfahren, es war auch nicht viel los. Den Madrisa-SL habe ich auch noch ausprobiert, letzte Saison war der ja nie offen. Ein Stück der SL-Trasse ist beeindruckend steil, insgesamt aber noch recht passabel zu fahren. Die direkte rote Piste ist oben interessant, endet aber in einem relativ langweiligen flachen Teil. Die Abfahrtsroute (12) auf der anderen Seite habe ich auch noch gemacht. Oben eher unangenehm hart und bröckelig, erst so ab Hangmitte war es dann aufgeweicht besser zu fahren. Danach kommt ein eher flaches Stück präparierte Piste, leider mit zwei Schiebe-Stücken. Hatte aber trotzdem irgendwie etwas von Backcountry-Feeling - vor allem, weil dort niemand unterwegs war. Danach habe ich noch die beiden Hintenrum-Pisten (9a,9b) gemacht, die haben sich noch ziemlich gut gehalten am Nachmittag. Nur punktuell sulzig. Die Talabfahrt habe ich mir aber erspart, wäre ziemlich sicher eine Sulzschlacht gewesen. Nach einem kurzen Snack im Madrisa-Restaurant - musikalisch untermalt von Peter Maffay - ging es wieder zurück zur Gotschnabahn. Ich habe aber leider die 15.30h Gondel knapp verpasst, in der Rückrichtung ist der Bus nicht optimal angetaktet. Mit der 15.45h Gondel ist man erst kurz vor 16h oben und alle anderen Lifte machen tatsächlich auch schon 16h zu. Schade, dass man hier nicht mal wenigstens 15min im März draufgibt, sonnig wäre es noch gewesen. Dementsprechend blieb mir nur noch die Option, die Piste 16 zum Wolfgangpass zu nehmen. War aber ok, da Parsenn heute nicht bei mir im Fokus stand. Die 16 bin ich glaube ich auch noch nie gefahren. Ist zwar eine eher blaue "schwarze" Piste, hat mir aber noch gut gefallen, am Ende fährt man durch den Kieferwald. Die Piste liegt auch eher im Schatten, war daher besser als die Abfahrt nach Klosters. Am Ende ging es wieder per Bus zurück. Fazit: Madrisa ist durchaus recht interessant, würde aber empfehlen, das eher am Vormittag zu machen. Die Saison geht auch nur noch zwei Wochen. Ansonsten sehr gutes Wetter, hat definitiv Spass gemacht und ich hab mal wieder ein paar neue Pisten gesehen.
 

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Wir waren gestern endlich mal an der Madrisa, bester Wochenend skitag seit langem! Hatte den Regionspass, aber da es nicht wild sulzig wurde haben wir dann auf den Wechsel verzichtet und die Abfahrt nach küblis sein lassen.
War gestern auf Ski unterwegs und das Gebiet war ideal. Der 6er Sessel oben ist für mich ein idealer Lift, soviel Möglichkeiten und Platz.
der Madrisa lift ist jetzt ohne Neuschnee nett aber kein Muss. Die hinten rum Pisten sind sehr schön. Die Talabfahrt kein Highlight aber ging auch um 4 Uhr noch gut.
 
Nach meiner kleinen Skisafari am Montag: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=53&t=66756 war das wetter die nächsten Tage leider eher mittelmäßig oder gestern sogar eher ziemlich schlecht. Nach einer klaren Nacht mit ordentlich Frost dann heute deutlich besser. Die Pisten am Vormittag ziemlich optimal:


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Entgegen meiner Behauptung von Montag gibt es sogar noch das Fundament des Silvervogels, ich hatte den Ort der Station leider völlig falsch in Erinnerung:

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Jetzt geht es in die schon in Bild 2 zu sehenden Firnhänge. Alles was Südöstlich ausgerichtet ist ist bestens zu fahren, aber wehe man kommt in einen Bereich mit zu viel Sonneneinstrahlung, dann steht man bis den Knien im Sulz!

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Zurück zur Schatzalp über einen netten Waldweg:

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Vorbei an der Ruine einer Skilift-Bergstation:

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Und der Talstation der alten Seilbahn:

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Die Verlängerte Mittagspause mit ein paar Montstein Bier am Strelapass genossen. Danach waren die Pisten nicht mehr sonderlich gut, das sie erst aufgeweicht und aufgefahren wurden und dann gleich durch Auskühlung wieder leicht überfrohren sind. Aber auf der Terasse des Hotels ließ es sich besten in der Sonne aushalten.
 
Ist aktuell niemand in Davos / Kloster unterwegs?
 
Wie gestern angekündigt mache ich heute den Saisonabschluss auf der Madrisa. Schnee hat's noch überall genug, die Talabfahrt ist jeweils bis 15 Uhr offen. Ziemlich hart, aber nicht eisig am Morgen, hinten bei Schafcalanda schon früh sulzig, vorne um ca. 10 Uhr Sulz. Beim Madrisalift hinten ists extrem gelb vom Sahara-Staub, sieht leider nicht mehr so schön aus.

Einige Eindrücke:
Talstation Schaffürgli
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Bärnet
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Schafcalanda
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Madrisa
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Zügenhüttli
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Standard
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Glatteggen
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Gemäss Bahnpersonal wird Parsenn Klosters bis am 24. April am Morgen als Zubringer offen sein, falls die Talabfahrt noch offen ist.
 
Heute morgen war das Wetter zu gut, um nicht kurz auf die Piste zu gehen, während die Familie noch schläft. Also stand ich um 8 Uhr bereit an der Gotschna Talstation und konnte mit der halbvollen Gondel hoch. Es hatte heute wohl bedeutend weniger Leute als gestern, hatte bis 10 Uhr immer einen Sessel für mich alleine. Pisten waren top, besser als auf Madrisa, einzig Schwarzseealp und Hauptertälig waren hart und eisig, der Rest war griffig. Bis auf Gipfel Nord und Schifer habe ich alles durchgemacht, um dann wieder Punkt 11 zuhause zu sein, um mit der Familie zu frühstücken.

Einige Eindrücke:
Blick auf Furka und Totalp:
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Furka:
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Standard:
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Meierhoftäli:
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Seetäli:
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Schwarzseealp:
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Gruobenalp:
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Kreuzweg:
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Totalp:
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Gipfel Ost:
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Hauptertäli:
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Kreuzweg:
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Kurzer Blick rüber auf die Madrisa Talabfahrt:
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Ende Klosters Talabfahrt:
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