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Davos/Klosters 25/26

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Vielen Dank für die super Fotos aus meinem Lieblingsgebiet.

Ich glaubte auch nicht mehr an eine Öffnung vom Madrisalift. Warum man allerdings 2 Wochen dafür braucht, nach dem grossen Schnee, finde ich schon etwas fragwürdig. Schade so etwas, aber wenigstens jetzt offen. Warum man die FIS-Piste nicht öffnet, bleibt wohl auch ein Rätsel.

Was mich noch interessieren würde, gibt es überhaupt viele Leute welche den Glatteggen wirklich fahren (abgesehen von der Schaffürggli-Pannenzeit)?
Wäre ja schade, wenn sich das doch nicht lohnt. Ist der unterste Teil vom Ruchläger, direkt zur Talstation Glatteggen, auch präpariert?
 
Blue Boarder schrieb:
Ich glaubte auch nicht mehr an eine Öffnung vom Madrisalift. Warum man allerdings 2 Wochen dafür braucht, nach dem grossen Schnee, finde ich schon etwas fragwürdig. Schade so etwas, aber wenigstens jetzt offen. Warum man die FIS-Piste nicht öffnet, bleibt wohl auch ein Rätsel.
Das mit dem Madrisalift ist schon fragwürdig... Zwei Wochen sind doch sehr lange, das hätte man aus meiner Sicht sicherlich schneller hingekriegt.

Was die FIS-Piste anbelangt, ist der Fall hingegen sonnenklar. Dort hat es definitiv zu wenig Schnee:
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Blue Boarder schrieb:
Was mich noch interessieren würde, gibt es überhaupt viele Leute welche den Glatteggen wirklich fahren (abgesehen von der Schaffürggli-Pannenzeit)?
Wäre ja schade, wenn sich das doch nicht lohnt. Ist der unterste Teil vom Ruchläger, direkt zur Talstation Glatteggen, auch präpariert?
Diese Angst habe ich leider auch, dass sich die Glatteggen-Wiedereröffnung nicht lohnt... Da es mittlerweile in Davos-Klosters kaum noch Drehkreuze an den Talstationen gibt, fehlen wohl auch genaue Angaben zu den Frequenzen.
Mit ein Grund für die Wiedereröffnung war übrigens auch, dass man den Betrieb auf der Rennpiste vom Schaffürggli loskoppeln will. Das wäre ja eigentlich schlau. Was ich etwas schade fand, war, dass der Glatteggen-Lift relativ langsam fuhr. Eine höhere Geschwindigkeit würde ihn attraktiver gegenüber dem Schaffürggli machen.

Und gute Frage zum Ruchläger. Nein, der untere Teil war nicht offen. Die Rückführung erfolgt über den Ziehweg. Ich hoffe, dass im nächsten Winter bei mehr Schnee dieses Stück auch präpariert wird. Im Pistenplan ist es nämlich eingezeichnet.
 
Das Festival beschränkt sich tagsüber auf Parsennhütte und Bolgen. Beim Skifahren merkst Du davon (meiner Erfahrung aus früheren Jahren nach) nichts, insbesondere nicht viele Alkoholisierte auf der Piste. Bolgen ist ja ohnehin im Tal. Das Coverfestival ist (war zumindest) auch kein Mega- Event.
Übernachten tue ich nicht in Davos, aber abends wird der Montanasaal bespielt, glaube nicht, dass Du andernorts viel mitkriegst.
 
Gestern nutzte ich das Schönwetter-Intermezzo und fuhr zuerst auf die Madrisa hoch. Nur schon die Bergfahrt war ein Träumchen. Oben war es dann recht kalt. Der Neuschnee, den es zuvor gab, war noch praktisch überall als Pulverschnee vorhanden. Erst nach dem Mittag sulzte er langsam auf.
Leider gab es trotz der vielen schönen Eindrücke zwei Wermutstropfen: Die Skilifte Glatteggen und Madrisa waren geschlossen. Bei Ersterem war wahrscheinlich die Schneelage im unteren Bereich des Trassees nach wie vor zu dünn für eine Öffnung. Beim Madrisalift hingegen könnte ich mir vorstellen, dass die Betreiber die Lawinensicherungsarbeiten nur für einen einzigen schönen Tag nicht extra vornehmen wollten. Vielleicht öffnen sie den Lift ja für Ostern nochmals...
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Blick hinüber zur Gotschna.

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Erste Fahrt im Schaffürggli. So winterlich habe ich die Madrisa diesen Winter glaub ich noch nie erlebt.

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Die Ruchläger-Piste wurde im Mittelstück zweigeteilt und für ein Rennen verwendet.

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Aus heutiger Sicht beinahe unverständlich, dass die Ruchläger-Piste über so viele Jahre nicht mehr präpariert wurde und erst heuer ihr Comeback feierte... Sie ist einfach toll zu fahren und bietet eine super Aussicht.

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Blick zum geschlossenen Madrisalift hoch. Hier wäre ich sehr gerne noch 2,3 mal gefahren.
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Blick auf die Bergstation Zügenhüttli.
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Auf der Talabfahrt durch das immer noch verschneite Schlappintal. Oben in den engen Kehren im Wald war die Piste etwas herausfordernd, es war ein Gemisch zwischen harter Unterlage, frischem Pulver und kleinen Sulzhaufen. Und dann auf der langen Geraden aber recht gut zu fahren und bis zum Ende mit ausreichend Schnee.


Nun wollten wir das Gebiet wechseln. Um 14.20 Uhr kamen wir bei der Kanonenbar an. "Perfekt", dachte ich. Den Zug um 14.24 Uhr am Bahnhof unten schaffen wir zwar nicht mehr, aber um 14.25 Uhr sollte doch direkt bei der Madrisabahn ein Bus fahren. Weit gefehlt, der Bus fährt in einem etwas seltsamen Takt und lässt nachmittags einige Kurse aus. So mussten wir bis 14.40 Uhr warten... Da die Gotschnabahn auch nur im Viertelstundetakt fuhr, mussten wir dort abermals etwas warten. Janu, der Freude an diesem schönen Tag tat dies keinen Abbruch
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Bevor es nach Davos runter gehen sollte, wollten mein Kumpel und ich noch einmal den Schwarzseealp-Sessel fahren, da wir beide in dieser Saison bislang noch nicht dazu kamen. Wir. Wählten den direktesten Weg via Hirtenhütte. Hier mit super Ausblick nach Davos.

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Via Hochroute (übrigens sensationelle Verhältnisse im Casannahang) und Piste 23 ging es zur Schifer Talstation.

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Nach der Fahrt mit der Schiferbahn traten wir den Weg Richtung Wolfgang an. Zuerst ging es bei der Bergstation Meierhoftälli über den Steilhang (der zu meinem Erstaunen endlich wieder mal präpariert war) auf die 11, vorbei an der Talstation (siehe Foto) und via Besenbinder ins Tal. Die beiden Steilhänge waren sehr gut zu fahren, lediglich im unteren, flacheren Teil war die Piste recht holprig. Aber dies ist angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit auch kein Wunder...
 
Heute schnallte ich mir erneut die Skier an. Ich konsumierte heute aber eher eine homöopathische Dosis Pistenspass, denn ich wollte auch noch ein wenig vom Coverfestival beim Bolgen Plaza mitbekommen. Entsprechend hielt ich mich eher im unteren Bereich des Jakobshorns auf und dies auch erst ab etwa 13 Uhr. Dass ich die Skier mitnahm, lag vor allem da dran, dass ich diese Saison unbedingt mal noch die Waldabfahrt und die Vertical absolvieren wollte. Dazu kam ich diesen Winter bislang nicht.. Die Waldabfahrt war nämlich lange nicht geöffnet und die Vertical war mir als reine Kunstschneepiste einfach zu eisig und ohne gute Kanten zu gefährlich. Heute konnte ich aber beide Abfahrten voll auskosten. Gerne hätte ich auch wieder mal die Nr. 2 (Bräma rot) gefahren, aber das scheint ein wenig der Skischulrun des Jakobshorns zu sein... So gut es geht, vermeiden die Bergbahnen, diese Pisten zu öffnen...
Das Wetter war heute eher bescheiden. Teilweise kämpfte sich die Sonne zaghaft hervor, jedoch dominierte leichter Schneefall. Gegen 15 Uhr zog noch eine fiese Bise auf, dann war aber mein Pistenspass eh zu Ende.
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Carjöler. Der Einstieg war nur an der Talstation möglich, der Zwischeneinstieg in der Mittelstation war geschlossen.

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Die Vertical machte heute richtig Spass zu fahren.

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Waldabfahrt. Man kommt hier oft nur sehr langsam voran, aber das ist irgendwie auch der Reiz an diesem fast reinen Ziehweg (lediglich der Starthang isr knackig).
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Ausblick vom letzten Rank in Richtung Davos Dorf.

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Auch Gämpen wollte mal gefahren sein. Der längere Hang am Anfang war bereits sulzig, hier in diesem kurzen Zwischenstück weichte der Schnee ebenfalls recht stark auf.
 
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