Wir wollen nur die gesicherten Varianten fahren!
Das schränkt die Auswahl ein. Denn viele interessante Routen wurden in den letzten zehn Jahren gestrichen (z.B. Gotschna Wang, Drostobel, Chalbersäss, vielleicht auch die eben erwähnte, mir aber nicht bekannte Route Tschuggenberg u.s.w.). Da kann man natürlich überall noch runter, aber die Risikoabschätzung bleibt einem dann selbst überlassen...
Zur Abwägung zwischen Pischa und Jakobshorn: Pischa ist nett, es macht Spaß dort zu fahren. Das Gelände ist weitläufig und meist ist es dort schwach frequentiert, so dass die Chancen, ein paar nicht schon ganz ausgefahrene Hänge zu finden, nicht so schlecht sein sollten. An längere Ziehwege kann ich mich nicht erinnern. Allerdings sind die Abfahrten auf Pischa allesamt nicht sehr anspruchsvoll, wirklich steile Hänge oder Buckelpisten gibt es nicht. Hier ein paar Eindrücke (leider nur Telefon-Bilder, März 0

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Die Varianten am Jakobshorn sind anspruchsvoller. Die Abfahrt ins Sertigtal (Mühle) ist schön, allerdings nervt, dass man von dort aus erst wieder kompliziert zur Talstation zurückreisen muss. So ist es auch bei der Teufi Route, wo man im Anschluss Bus fahren muss. Daher bin ich letztere bisher nicht runter.
Gut, wenn auch kurz ist die nicht präparierte Nordabfahrt unter der zweiten Gondelsektion. Den unteren Pistenteil kann man durchs Gelände abkürzen, aber das ist dann schon wieder keine offizielle Route. Buckelpiste gibt es am oberen Teil des SL Brämabüel.
Die gelben Routen auf Madrisa sind auch schön und eigenen sich für Wiederhoungsfahrten. Aber sie enden in einem Ziehweg, da gibt es dann auch regelmäßig hilflos hüpfende Snowboarder... Hier habe ich ein paar Bilder an einen Bericht von
Mirco angehangen:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=53&t=29983
Parsenn bietet sehr viele Möglichkeiten für Varianten, allerdings hauptsächlich außerhalb der markierten Pisten.