schifreak
Jungfrau (4161m)
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- 22. Nov. 2002
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Hi, ich trauere mit Euch mit-- finds auch jammerschade, daß ma ein erst 2 Jahre altes- eigentlich noch Bärenkind, auf diese Art und Weise ``entsorgen``mußte.
Sein Leben hätt doch noch so schön sein können-- ein Bergsteiger, der gern in der Natur iss-- und da gehört halt einfach dazu, daß ma Schafe reißt, und Bienenstöcke umgräbt, und von Honig nicht genug bekommt...
Sag ma mal so, es iss ja Gottseidank nix richtig ernsthaftes passiert-- er iss ja wie gesagt noch n Kind, und was würd n Kind machen, daß ohne Eltern leben muß ? Zum Glück haben menschliche Kinder noch keine Bärenkräfte...
aber jetzt was anderes-- wenn die ganze finnische Aktion von Anfang an richtig organisiert gewesen wäre, dann wärs vermutlich nicht so weit gekommen. Aber ich kann mich erinnern, daß irgend ein TIROLER am Anfang die finnischen Experten verboten hatte, daß auf seinem Grundstück die Bärenjagd stattfindet. Da muß ma erst mit den Behörden wieder ummanandamachn, daß das Verbot zu nichte gemacht wird-- in dieser Zeit war natürlich der Bär weg, und keine 2. Chance mehr, um das Tier zu betäuben. Und dann in Kochel-- außgerechnet in eine unbesetzten Polizeiwache muß sich der Bär niederlassen... und keiner iss in der Lage, was zu organisiern , um den Bären einzufangen. Das fand ich schon a bisserl hammermäßig. Wo warn denn da die ganzen Leut von der Bundeswehr - oder Heer, die hätten meiner Meinung nach,auch auf die Suche gehn können-- und zumindest den Bärn einkreisen, daß er nimmer auskommt. Irgendwie habn die für mich da was grundlegend falsch gmacht-- aber eins muß ich auch zugeben-- Bärenjagd-- da fehlts einfach auch an der Erfahrung...da traut sich anscheinend niemand so richtig ran...
Kann ma nur für die Bären hoffen, daß das der einzige Versuch war, Bayern und Tirol auf eigene Faust abzukundschaften...
Die haben schon gesagt, im Moment iss Ruhe---- bis nächstes jahr wieder die kleinen Bärenkids los-streunen...
Werde den Bruno mal im Museum besuchen...
Sein Leben hätt doch noch so schön sein können-- ein Bergsteiger, der gern in der Natur iss-- und da gehört halt einfach dazu, daß ma Schafe reißt, und Bienenstöcke umgräbt, und von Honig nicht genug bekommt...
Sag ma mal so, es iss ja Gottseidank nix richtig ernsthaftes passiert-- er iss ja wie gesagt noch n Kind, und was würd n Kind machen, daß ohne Eltern leben muß ? Zum Glück haben menschliche Kinder noch keine Bärenkräfte...
aber jetzt was anderes-- wenn die ganze finnische Aktion von Anfang an richtig organisiert gewesen wäre, dann wärs vermutlich nicht so weit gekommen. Aber ich kann mich erinnern, daß irgend ein TIROLER am Anfang die finnischen Experten verboten hatte, daß auf seinem Grundstück die Bärenjagd stattfindet. Da muß ma erst mit den Behörden wieder ummanandamachn, daß das Verbot zu nichte gemacht wird-- in dieser Zeit war natürlich der Bär weg, und keine 2. Chance mehr, um das Tier zu betäuben. Und dann in Kochel-- außgerechnet in eine unbesetzten Polizeiwache muß sich der Bär niederlassen... und keiner iss in der Lage, was zu organisiern , um den Bären einzufangen. Das fand ich schon a bisserl hammermäßig. Wo warn denn da die ganzen Leut von der Bundeswehr - oder Heer, die hätten meiner Meinung nach,auch auf die Suche gehn können-- und zumindest den Bärn einkreisen, daß er nimmer auskommt. Irgendwie habn die für mich da was grundlegend falsch gmacht-- aber eins muß ich auch zugeben-- Bärenjagd-- da fehlts einfach auch an der Erfahrung...da traut sich anscheinend niemand so richtig ran...
Kann ma nur für die Bären hoffen, daß das der einzige Versuch war, Bayern und Tirol auf eigene Faust abzukundschaften...
Die haben schon gesagt, im Moment iss Ruhe---- bis nächstes jahr wieder die kleinen Bärenkids los-streunen...
Werde den Bruno mal im Museum besuchen...