Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Tyrolens schrieb:Kannst du so pauschal nicht sagen, was den Feinstaub betrifft und bei CO2 wirst du kaum die Neutralität abstreiten können.
Meiner Ansicht nach sollte im Verkehr Kostenwahrheit hergestellt werden.MarcB96 schrieb:Ich wäre dafür, Flüge auf Kurzstrecken (wo es Alternativen gibt) bis auf Ausnahmen komplett zu verbieten.
Du meinst so kulturell gebildet wie du selbst? Bei deiner kulturellen Bildung wundere ich mich über deine Pauschalurteile.MarcB96 schrieb:Ich meinte ja nur, dass jemand, der kulturell mehr gebildet ist (natürlich passen beispielsweise der typische Pauschaltourist, der möglichst sein Hotel nicht verlassen will, um nur unter seinen Landsleuten bleiben zu können oder der typische Mallorca-Promilletourist nicht in diese Beschreibung.... Ich frage mich eh, warum man in solchen Fällen überhaupt ins Ausland reist, wenn man mit dem Land scheinbar eh nichts zu tun haben will)
Auch die Fossilien wurden irgendwann einmal in der Erde gebunden und somit der Atmosphäre CO2 entzogen. Klar ist das zu einer anderen Zeit geschehen und nicht dann als unsere heutigen Bäume gewachsen sind aber theoretisch war der Vorgang der gleiche. Von dem her sehe ich nicht was da an einer Quelle neutraler sein soll als an der anderen. Die Atmosphäre nimmt das CO2 auf, ob das vom Öl, Gas oder Holz kommt ist der schnuppe.Kannst du so pauschal nicht sagen, was den Feinstaub betrifft und bei CO2 wirst du kaum die Neutralität abstreiten können.
So ist es, die Kosten sind falsch verteilt. Autos mit Verbrennungsmotor sind nur deswegen noch konkurrenzfähig weil man das dabei freiwerdende CO2 über den Auspuff in der Atmosphäre der anderen Menschen deponieren darf. Das ist natürlich überspitzt formuliert, aber wenn man den Gedanken weiterspinnt so müsste man eigentlich die Abgase des Autos an Bord verdichten, in Gasflaschen abfüllen und die Gasflaschen dann deponieren. Damit würden enorme Kosten entstehen, aber ich befürchte das sind letzten Endes die wahren Kosten.Fab schrieb:Meiner Ansicht nach sollte im Verkehr Kostenwahrheit hergestellt werden.
Betroffen aber auch Finkenberg und das Mölltal.Rund sechs Millionen Euro Schaden nach Unwetter im Stubaital
https://www.derstandard.at/story/2000137763645/erneut-schwere-unwetter-mit-murenabgaengen-in-tirol-und-kaernten
MarcB96 schrieb:Bäume sind meines Wissens eigentlich ein eher schlechter CO² Speicher, Gräser sind deutlich effizienter im Binden von CO² (und wachsen im Verhältnis auch deutlich schneller).
Fab schrieb:Meiner Ansicht nach sollte im Verkehr Kostenwahrheit hergestellt werden.
Fab schrieb:Was ich nie verstehe, ist diese Sehnsucht nach einem Verbotsstaat.
Hab gleich mal bei Google-Earth nachgeguckt.Chlosterdörfler schrieb:............................
Gemäss Studie könnte der Meeresspiegel um ca. weitere 66 Meter ansteigen. Sofern alles auf Eis auf den Landmassen abschmelzen würde.......................
Ein Team, das 1998 vom American Petroleum Institute - dem größten Ölhandelsverband des Landes, dem unter anderem die Unternehmen BP, Chevron, ConocoPhillips, ExxonMobil und Shell angehören, entwarf einen "Fahrplan" für die Klimatäuschung, einschließlich eines Plans zur Kultivierung von vorgeblich unabhängigen Wissenschaftlern als Klima-Fehlinformanten. Die Kampagne würde einen "Sieg" erringen, so das Memo, wenn "durchschnittliche Bürger" glauben, dass die Realitäten der Klimawissenschaft unsicher sind.
In den 1950er Jahren wussten die Wissenschaftler, dass der Klimawandel erhebliche Risiken für Menschen und Orte mit sich bringen könnte (Weart 2015; Craig 1957; Revelle und Seuss 1957). Im Jahr 1965 erklärte der hoch renommierte Ozeanograph Roger Revelle in einem Bericht für den wissenschaftlichen Beratungsausschuss des USA-Präsidenten, dass zunehmende Mengen an Kohlendioxid in der Atmosphäre eingeschlossen werden und "ähnlich wie das Glas in einem Gewächshaus funktionieren, um die Temperatur der unteren Luftschichten zu erhöhen" (Revelle 1965).
Im Jahr 1965 warnte USA-Präsident Lyndon Johnson vor den potenziellen Gefahren eines sich verändernden Klimas. In einer Sonderbotschaft an den Kongress, sagte er: "Die Luftverschmutzung beschränkt sich nicht mehr auf isolierte Orte. Diese Generation hat die Zusammensetzung der Atmosphäre auf globaler Ebene durch radioaktive Rückstand (atmosphärische Atombombentest) und eine stetige Zunahme des Kohlendioxids aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen".
Bis 1969, Charles Keeling, ein Wissenschaftler, dessen sorgfältige Messungen von Kohlendioxid in der Atmosphäre noch immer als eine der zu den angesehensten Quellen für klimawissenschaftliche Daten, berichtete: "Ich glaube, dass keinen Atmosphären forscher bezweifelt wird, dass eine ausreichend große Mengenveränderung des atmosphärischen CO2 das Klima verändern würde" (Keeling 1969).
36. Physikerdtagung in Essen vom 27. 9. bis 2. l0. 1971
Industrialisierung und Bevölkerungs Wachstum beeinflussen das Klima
Auf der 36. Physikerdtagung, die gemeinsam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem Verband Deutscher Meteorologischer Gesellschaften in Essen veranstaltet wird, sprach Professor Hermann Flohn (Bonn) über die Auswirkungen der menschlichen Tätigkeit auf das Klima. Noch sind die beobachtbaren Effekte sehr gering. Geht aber die Industrialisierung und
die Bevölkerungsexplosion ungehindert weiter, dann wird spätestens in zwei bis drei Generationen der Punkt erreicht, an dem unvermeidlich irreversible Folgen globalen Ausmaßes eintreten.
Im einzelnen führte Professor Flohnaus:
Das Weideland ist als Folge der verschiedenartigen Nutzungsmethoden stark verändert; jährliches Abbrennen, Überweidung und Bodenerosion haben die ursprüngliche Vegetation vielfach zerstört. Daß sich heute die Sahara mit etwa 1 km pro Jahr nach beiden Seiten ausweitet, ist nachweisbar nicht eine Folge einer Klimaänderung, sondern der über starken Nutzung der natürlichen Reserven, so auch der Nutzung fossilen Grundwassers aus der Eiszeit, das heute nicht mehr ergänzt werden kann und in alarmierendem Ausmaß absinkt.
Von entscheidender Bedeutung ist schließlich die aktuelle Verdunstung die in stärkstem Maßemanipuliert wird. Das wirkt sich jetzt schon quantitativ aus: eine Neuberechnung des Wasserhaushaltes der Bundesrepublik Deutschland hat ergeben, daß trotz einer Zunahme der Niederschläge um 3% der Abfluß um 12% zurück gegangen ist: das ergibt eine Zunahme der Verdunstung um mindestens 1 5 %.
In absehbarer Zukunft wird das Wasserproblem - neben und als Folge der Bevölkerungsexplosion - Thema Nr. 1 sein, noch vor dem Energieproblem. Der Wasserverbrauch pro Kopf steigt ständig
an; die Verwendung neuer, auf höheren Ertrag gezüchteter Getreidesorten, die die drohende Nahrungskrise wenigstens etwas hinaus'schieben, verlangt zu gleicht eine höhere Wasserzufuhr.
Quelle: https://www.scirp.org/journal/paperinformation.aspx?paperid=94988Der Mensch hat das globale Klima seit der Jungsteinzeit verändert. Aufgrund ihrer Auswirkungen auf das Klima der Erde sank die globale Durchschnittstemperatur. Dies lag daran, dass die Entwicklung der Landwirtschaft und der Tierhaltung die Albedo des Planeten erhöht hat. Die Abkühlung schreitet trotz wachsender CO₂ Konzentration voran in der Atmosphäre durch einen Verlust von Kohlenstoff aus Böden, Wäldern und Torfmooren. Es entsprach besser der Grösse der menschlichen Bevölkerung und ihrer Nutzung von Land für die Landwirtschaft als der abnehmenden axialen Neigung der Erdumlaufbahn. Es beweist, dass vor dem Industriezeitalter der kühlende Effekt der zunehmenden Albedo des Planeten stärker war als der wärmende Effekt des Wachstums von CO₂ atmosphärische Konzentration. Seit die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu einem neuen Motor für die Entwicklung der Zivilisation wurde, begann die globale Temperatur zu wachsen. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass die schwere Dürre und Abkühlung, die zur Beendigung aller neolithischen Zivilisationen (4,2 ky Ereignis) führten, durch menschliche Aktivitäten verursacht wurden, nämlich durch eine schnelle Austrocknung des Nahen Ostens, die durch gutianische Invasionen verursacht wurde. Es wird angenommen, dass Wasser, das aus den überfallenen Ländern verdunstete, von den westlichen Breiten der mittleren Breiten transportiert wurde und eine multidekadische Vergrösserung der Gletscher in den Bergen um Westtibet verursachte. Eine starke Zelle mit hohem Luftdruck über diesen Gletschern unterdrückte den Indien Summer Monsun und erhöhte das sibirische Hoch. In der Folge waren fast zwei Jahrhunderte lang alle vorherrschenden feuchten Winde auf der Erde betroffen. Diese Hypothese wurde formuliert, weil bisher keine zufriedenstellende Erklärung für den Ursprung des 4,2-ky-Ereignisses vorgeschlagen wurde. Wenn sich diese Hypothese bestätigt, kann sie als Lektion dienen, wie Menschen Monsun und andere starke terrestrische feuchte Winde beeinflussen können.
Der Zusammenbruch und die Widerstandsfähigkeit der altorientalischen Gesellschaften sind untrennbar mit der landwirtschaftlichen Produktion verbunden. Trotz intensiver Paläoklimaforschung ist die Rolle der Umweltbedingungen in der antiken landwirtschaftlichen Produktion wenig verstanden. Die stabile Kohlenstoffisotopenanalyse an Getreidekörnern aus archäologischen Stätten liefert einen direkten Beweis für Trockenstress. Dieses Papier zeigt, dass Trockenstress mit großen klimatischen Schwankungen korrelierte und viele landwirtschaftliche Siedlungen im alten Nahen Osten betraf, aber dass seine regionalen Auswirkungen vielfältig waren und von geografischen Faktoren und menschlicher Technologie beeinflusst wurden. Die Ergebnisse führen zu einem besseren Verständnis dafür, wie sich alte landwirtschaftliche Gesellschaften unter schwankendem Klima und regional unterschiedlichen Umweltbedingungen entwickelten.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen