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Die große Klima-Diskussion

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Kein Wunder denn aufgrund der Bandbreite der wissenschaftlichen Publikationen und deren zweifelhaften Interpretation ist es ohnehin klüger jeden der sogg. "Experten" besser völlig zu ignorieren bis sie wieder auf den Boden der absoluten Seriosität zurückkehren. Ich denke das sich einige von ihnen nicht aus wissenschaftlich begründeter Sorge sondern aus reiner Publicitysucht soweit aus dem Fenster gelehnt hatten. Und es wird sicher sehr lange brauchen bis das dadurch zerschlagene Porzellan wieder vergessen sein wird und man ihnen wieder zumindest etwas Beachtung schenkt - sprich der Zug ist mal vorerst abgefahren.

Wobei ich wie schon früher erwähnt den Trend zu alternativen Energien durchaus als sinnvoll ansehe; dies aber nicht aus umweltpolitischen Gesichtspunkten sondern einerseits aus Gründen der dadurch steigenden Energieunabhängigkeit vom Ausland und andererseits weil wir speziell das längerfristig zur Neige gehenden Erdöl baldmöglichst besser für technische und medizinische Produkte vorhalten sollten.
 
Fab schrieb:
Das Wüstenwunder

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/die-sahelzone-ergruent-a-1053076.html

:D Am 06.09.2007 auf Seite 1 dieses Trööööts hab ich mal was dazu geschrieben.
pah, der Spiegel ist doch sehr unseriös geworden, jedenfalls aus Sicht der Klimafritzen.


DIe Grünen in NRW kennen übrigens die wesentliche Ursache für die seit Jahren spürbaren Veränderungen des Erdklimas :

tatataaaaaaa Tusch

es ist

Der Klimawandel !



https://gruene-nrw.de/aktuelles/ursachen-des-klimawandels/


Der Klimawandel ist die wesentliche Ursache für die seit Jahren spürbaren Veränderungen des Erdklimas.

Und jetzt singen und tanzen wir erstmal unsere Namen.
 
Na bitte. Unsere Nachfahren in 60.000 Jahren werden uns also mal danken, dass wir die Klimaziele nicht eingehalten haben und sich somit nicht mit einer Eiszeit plagen müssen .. :)

Die Frage ist nur - werden sie das dann noch wissen? Werden die Menschen und solche Unterlagen (und meine Fotos ;) ) 60.000 Jahre überleben?
 
starli schrieb:
Na bitte. Unsere Nachfahren in 60.000 Jahren werden uns also mal danken, dass wir die Klimaziele nicht eingehalten haben und sich somit nicht mit einer Eiszeit plagen müssen .. :)

Die Frage ist nur - werden sie das dann noch wissen? Werden die Menschen und solche Unterlagen (und meine Fotos ;) ) 60.000 Jahre überleben?

Dann schließet Euch der Heiligen Klimakirche an, die gerade ihren neuen Dom zu Potsdam eingeweiht hat.
Deine Unterlagen werden in der heiligen Schrift der Klimakirche verewigt und für immer angebetet werden.

Hier der gütige Vater, der im Besitz der unbegrenzten Einsicht ist
schellnhuber-gesicht.jpg
 
Wenn man sich die Ereignisse in der Welt anschaut, dann ist doch eher fraglich, ob es überhaupt in 20 Jahren noch Menschen geben wird :D ;)
 
Wendemarke 13 Grad

Steigende Temperaturen durch den Klimawandel könnten die Weltwirtschaft gemäss einer US-Studie spürbar ausbremsen. Die höchste Produktivität hätten Volkswirtschaften bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 13 Grad Celsius, schreiben Marshall Burke (Stanford University) und Kollegen im Fachjournal «Nature». Bis zu dieser Temperatur stiegen die Erträge an, werde es noch wärmer, sänken sie fast linear wieder ab.

Info: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mittelmeerklima-ist-ein-verlustgeschaeft-13870003.html
 
scratch schrieb:
Wenn man sich die Ereignisse in der Welt anschaut, dann ist doch eher fraglich, ob es überhaupt in 20 Jahren noch Menschen geben wird :D ;)
Zumindest in spätestens 100 Jahren werden Roboter die Überhand genommen haben. Was die Forscher in den letzten 12 Monaten alles gemacht haben, ist echt erschreckend. Muss nur noch irgendwann alles "zusammengesetzt" werden ...
 
starli schrieb:
scratch schrieb:
Wenn man sich die Ereignisse in der Welt anschaut, dann ist doch eher fraglich, ob es überhaupt in 20 Jahren noch Menschen geben wird :D ;)
Zumindest in spätestens 100 Jahren werden Roboter die Überhand genommen haben. Was die Forscher in den letzten 12 Monaten alles gemacht haben, ist echt erschreckend. Muss nur noch irgendwann alles "zusammengesetzt" werden ...
Du kannst eine Null wegstreichen bei deiner Vorhersage, nicht geschätzt sondern gewissermaßen versprochen. Wir alle sind schon bald die Nummer Zwei. So wie es derzeit mit den Humanoiden läuft macht das aber wohl eher Hoffnung als Sorgen.

Das Klima wird mit der Erwärmung auch feuchter, somit eben oben etwas mehr Schnee und unten nichts. Die Prognosen der genannten US-Forscher geben das wieder, was wir die letzten Jahre schon hatten, somit also nichts neues.
 
Grosse Felsstürze auch im Winter möglich

Wenngleich sich das Gros der kleinen und mittleren Felsstürze vorwiegend in den Sommermonaten ereignet, können grosse Felsstürze während des ganzen Jahres auftreten. Diese Ereignisse hängen vor allem mit der Struktur und Stabilität des Felsens zusammen, jedoch vermutet man, dass Prozesse im Permafrost auch bei Felsstürzen im Winter eine wichtige Rolle spielen.

Infos: http://www.nzz.ch/wissenschaft/klima/ungewoehnlich-viele-felsstuerze-im-hitzesommer-1.18640423



Nebenwirkung: Klimawandel senkt Geburtenrate

Diesen Effekt des Klimawandels hat lange niemand geahnt: Höhere Temperaturen schlagen sich laut US-Ökonomen in der Geburtenstatistik nieder. Bereits ein geringer Anstieg führe zu weniger Babys.

Infos: http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/nebenwirkung-klimawandel-senkt-geburtenrate-905160
 
Artikel im Handelsblatt zum fehlenden Schnee in Ischgl:
http://www.handelsblatt.com/unterne...ee-frau-holle-streikt-in-ischgl/12586012.html

Man macht auf jeden fall pünktlich auf, egal wie das Wetter ist. Interessant sind die Ausführungen zu den technischen Optionen für die Zukunft, dass man Kühlleitungen unter der Erde installieren könnte. Wenn man den Wintersport erhalten möchte, wird oder muss man in Zukunft beim Geo-Engineering wohl ziemlich weit gehen. Berge herunterkühlen kann man ja technisch ohne weiteres realisieren, da hat der Herr Aloys sicher recht. Das dürfte sich aber wohl nur in Premium-Destinationen wie in Ischgl rechnen.
 
Nach Informationen der F.A.Z. muss sich der deutsche Energiekonzern für die Folgen des Klimawandels vor einem deutschen Gericht verantworten.

Die Argumentation geht so: Wegen des Klimawandels würden die Andengletscher schmelzen, mit der Folge, dass eine auf 4500 Metern Höhe oberhalb der 3000 Meter hoch gelegenen Stadt befindliche Lagune zu bersten drohe und eine meterhohe Flutwelle den Bauern Luciano und andere Bewohner der darunterliegenden Regionen gefährde. Die peruanische Katastrophenschutzbehörde schätze dieses Risiko als „hoch“ ein.
Infos: http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...erklagt-rwe-wegen-klimaschadens-13927982.html
 
Chlosterdörfler schrieb:
Nach Informationen der F.A.Z. muss sich der deutsche Energiekonzern für die Folgen des Klimawandels vor einem deutschen Gericht verantworten.

Die Argumentation geht so: Wegen des Klimawandels würden die Andengletscher schmelzen, mit der Folge, dass eine auf 4500 Metern Höhe oberhalb der 3000 Meter hoch gelegenen Stadt befindliche Lagune zu bersten drohe und eine meterhohe Flutwelle den Bauern Luciano und andere Bewohner der darunterliegenden Regionen gefährde. Die peruanische Katastrophenschutzbehörde schätze dieses Risiko als „hoch“ ein.
Infos: http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...erklagt-rwe-wegen-klimaschadens-13927982.html
Versuchen kann man's ja...
 
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