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Die große Klima-Diskussion

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Stimmt :D Andernorts hab ich noch nix darüber gelesen.
Andererseits würde es ich nicht wundern, da ja jeder seine Politik betreibt und Interessen verfolgt.
 
Einzelberichte in der Kakophonie von Meldungen registrier ich bestenfalls. Glauben tu ich erstmal gar nix. :D
Der angeblich großangelegten "Manipulation" von NOAA etc. steh ich (noch) sehr skeptisch gegenüber.
Denn
1.) glaub ich nach wie vor nicht, daß das bei so vielen Beteiligten wie einer großen Organisation wie NOAA möglich ist ohne daß einer, gegen Entgelt selbstredend, plaudert.

2.) in den Quellen die immer abgreife und als (einigermaßen) seriös einstufe, von der Meldung noch nix angekommen ist.

Was mich trotzdem irritiert hat, ist nicht der Umstand daß seit 10 Jahren die (angebliche) Erderwärmung Pause macht, sondern daß dies unter den Klimaforschern Konsens ist, aber erst durch den Datendiebstahl bei der university of east anglia publik wurde.
Dieser Fakt wurde sowohl der Öffentlichkeit wie der Politik vorenthalten. Das dies möglich ist hätte ich nicht für möglich gehalten.
 
Dann müsstest Du gerade mit dem Spiegel ja vorsichtig umgehen. Bis vor einigen Monaten wurde dort noch die GlobalWarming-Keule ohne Ende geschwungen. Erst in letzter Zeit kamen dort kritische Töne.
Und diese gab es bei meinen Quellen schon wesentlich früher :wink:
 
Ich frage mich einfach welchen Nutzen hat die Wissenschaft, wenn sie mutwillig mit falschen Daten arbeitet ?
Es ist sicher unbestritten dass viele Studien ein Ergebnis liefern, wie es der Auftraggeber bestellt hat.
Aber halten wir mal fest dass gerade die Industrie und bürgerliche Politiker eher skeptisch gegenüber dem Thema Klimaerwärmung eingestellt sind. Von dem her eher unwahrscheinlich dass sie um jeden Preis eine Studie haben wollen, die die Klimaerwärmung beweist.
Oder sonst herrscht da eine Doppelmoral und es wird ein ganz übles Spiel gespielt.

Den Grünen und Linken könnte man schon eher zutrauten dass sie ein Interessen am Beweis der Klimaerwärmung haben. Wenn sie schon mit den Themen wie mehr Sozialstaat, Stimmrecht für Ausländer, weniger Polizei usw. nicht wirklich neue Wähler gewinnen können, müssen sie halt mit einem Thema kommen das die ganze Welt beschäftigt. Aber damit das dumme Volk wirklich glaubt dass es eine Klimaerwärmung gibt, müssen sie nun mal "Horrorzahlen" präsentieren.
Jedoch wenn die ganze Sache auffliegt werden sie ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem haben.
Da sie offensichtlich in Sache Transparenz nicht wirklich besser sind als die bürgerlichen Parteien...

Das Messverfahren wurde beispielsweise dank neuer Technologie, Kostengründen etc. tatsächlich geändert. Jedoch wurde dies offen kommuniziert Jedoch wollen nun gewisse Klimaskeptiker aus einer Mücke einen Elefanten machen, weil die Auswirkungen viel geringer sind als da wirklich behauptet wird.
 
TPD schrieb:
Ich frage mich einfach welchen Nutzen hat die Wissenschaft, wenn sie mutwillig mit falschen Daten arbeitet ?
Forschungs Gelder. Der Topf ist einige Milliarden gross und da werden gerne auch mal Ergebnisse manipuliert, um weiter Geld zu erhalten.
 
Forschungs Gelder. Der Topf ist einige Milliarden gross und da werden gerne auch mal Ergebnisse manipuliert, um weiter Geld zu erhalten.
Aber welche finanzstarke Partei, Organisation, Firma oder Land hat denn ein so grosses Interessen daran dass die Klimaerwärmung unbedingt bewiesen werden muss ?
Denke die meisten Leute wären ja froh wenn es keine Klimaerwärmung geben würde.
 
TPD schrieb:
Aber welche finanzstarke Partei, Organisation, Firma oder Land hat denn ein so grosses Interessen daran dass die Klimaerwärmung unbedingt bewiesen werden muss ?
Mir fielen spontan zwei politische Gründe ein:
Erstens, dass wir möglichst von unserer Abhängigeit von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland wegkommen müssen. Die Energieversorgung besonders vieler westeuropäischer Staaten hängt zum Großteil von Öl, Gas, Kohle etc. ab, welches fast ausnahmslos aus dem Ausland kommt.
Es kann nur Sinnvoll sein, möglichst große Teile der Energieversorgung aus dem eigenen Land sicherzustellen um unabhängiger zu werden; unabhängiger von politischen Zuständen in den Versorgerstaaten.
Die Klimadebatte mündet ja in der Befürwortung regenerativer Energien, die zumindest teilweise auch zB in D geschöpft werden können.
Zweiter Grund ist wie bei so Vielem die Wirtschaftsförderung. Die ganze Dämmerei, energetische Saniererei, Photovoltaik- und Windenergiebranche wird ja in hohem Maße staatlich gefördert bzw subventioniert. Da hängen mittlerweile teilweise ganze Branchen dran, die Arbeitsplätze bringen und den volkswirtschaftlichen Umwälzungsprozess des Geldes in Bewegung halten. Bei einer Schöpfung dieser Energien aus zB ÖL, würde das Geld daran wieder größtenteils im Ausland verdient.
Umwelttechnik im Auto, gestaffelte Steuersysteme. Ältere Autos zahlen mehr, man kann aber vielleicht nachrüsten. Immer ist eine Senkung der Betriebskosten/Steuerkosten mit Investitionen verbunden.
Der Klimawandel ist ein zusätzlicher Rechtfertigungsgrund für diese Subventionen bzw. Steuersysteme, die gleichzeitig wirtschaftsfördernd wirken..


Denke die meisten Leute wären ja froh wenn es keine Klimaerwärmung geben würde.
Da habe ich insgesamt eher gegenteilige Erfahrungen emacht.
Die Meisten freuen sich über warme Temperaturen. Immer.
Würde es wieder merklich kälter, sänge Rudi Carell vermutlich wieder.
 
Erstens, dass wir möglichst von unserer Abhängigeit von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland wegkommen müssen.
Da braucht es aber keine Klimaerwärmung.
Da muss Russland nur den Hahn zudrehen und schon friert halb Europa...
Von dem sicher empfehlenswert wenn wir auch ohne Klimaerwärmung nach alternativen Energien suchen.
Oder sonst könnte man da auch falsche Zahlen zum Thema Erdölvorräte publizieren.

Zweiter Grund ist wie bei so Vielem die Wirtschaftsförderung. Die ganze Dämmerei, energetische Saniererei, Photovoltaik- und Windenergiebranche wird ja in hohem Maße staatlich gefördert bzw subventioniert.
Wäre ein möglicher Grund. Jedoch die USA und China sind ja in der Frage des Klimaschutzes sehr zurückhaltend.
Und ob Europa wirklich genügend Einfluss auf die NOAA hat, wage ich mal zu bezweifeln.

Da habe ich insgesamt eher gegenteilige Erfahrungen emacht.
Die Meisten freuen sich über warme Temperaturen.
Aber sobald dann Wörter wie CO2-Abgabe, Umweltsteuer etc. fallen hört der Spass auf.
 
Man sollte auch bedenken, dass so manche staatliche Maßnahme die mit dem Klimawahn begründet wird, gut und mit wenig Gegenwehr der Bevölkerung den Staatssack füllt. Beispiel Umweltplakette. Wirkung äußerst umstritten, bei ca. 6€ und einem PKW-Bestand in D von ca. 41mio. Fahrzeugen ergibt das 246 mio. € (wenn wir einfach davon ausgehen, jeder hat eine). Damit werden wir zwar keine Steuern senken können :biggrin: aber ein stolzer Betrag, einfach mal so dem Bürger aus der Tasche gezogen. Dies ist nur ein Beispiel.
Meiner Meinung nach wird sich dies in den nächsten Jahren noch verstärken. Hier eine Abgabe, dort eine Steuer.
Klimaschutz in allen Ehren, aber glaubt wirklich jemand, die meisten Regierungen machen das aus Menschlichkeit und Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen?? Wohl kaum!!
 
eMGee schrieb:
Man sollte auch bedenken, dass so manche staatliche Maßnahme die mit dem Klimawahn begründet wird, gut und mit wenig Gegenwehr der Bevölkerung den Staatssack füllt. Beispiel Umweltplakette. Wirkung äußerst umstritten, bei ca. 6€ und einem PKW-Bestand in D von ca. 41mio. Fahrzeugen ergibt das 246 mio. € (wenn wir einfach davon ausgehen, jeder hat eine). Damit werden wir zwar keine Steuern senken können :biggrin: aber ein stolzer Betrag, einfach mal so dem Bürger aus der Tasche gezogen. Dies ist nur ein Beispiel.
Und was ist bitte mit den ganzen Umweltzonen-Schildern die her- und aufgestellt werden mussten? Ich denke, dass dies ganz sicher kein Plusgeschäft ist.

Sinnhaftigkeit der Umweltzonen mal außen vor.
 
Die ganzen Vorschriften und Regelungen haben uA immer auch den Effekt, dass der Geldkreislauf in Schwung gehalten wird.
Arbeit, Arbeitsplätze, Steueraufkommen, Abgabenzahlungen, Krankenkassenbeiträge etc. etc.. So kommt Eins zum Anderen.
 
noisi schrieb:
Und was ist bitte mit den ganzen Umweltzonen-Schildern die her- und aufgestellt werden mussten? Ich denke, dass dies ganz sicher kein Plusgeschäft ist.

Sinnhaftigkeit der Umweltzonen mal außen vor.

Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass dies mehr gekostet hat. Aber das sei mal dahingestellt.
Mir geht es einfach nur darum, dass die Bevölkerung mit einigen Maßnahmen mehr oder weniger offensichtlich abgezockt wird unter dem Deckmantel eines Klimawandels.
 
Ich habe mal gelesen, dass z. B. Bremen mit der Umweltzone bis jetzt insgesamt 200 k€ plus gemacht hat.

Aber die Umweltzonen gibts doch nicht wegen GlobalWorming™ ,sondern wegen Feinstaub oder so :wink:

Der Begründung von 3303 stimme ich zu.
 
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