Whistlercarver schrieb:Arktis nicht mit Antarktis verwechseln. Siehe Pinguin und Ozonloch.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Whistlercarver schrieb:Arktis nicht mit Antarktis verwechseln. Siehe Pinguin und Ozonloch.
Ach, das hätte ich angesichts der vielen Eiszeiten und Warmzeiten in meiner Region nun wirklich nicht erwartet....In der Nordpolarregion hat es in den vergangenen 2,8 Millionen Jahren mehrere extreme Warmzeiten gegeben. Die Temperaturen hätten vier bis fünf Grad über denen "normaler" Warmzeiten gelegen, zudem sei es wesentlich feuchter gewesen als heute, berichtet ein Team um Martin Melles von der Universität Köln im Fachjournal "Science". Derartige Werte seien für den nördlichen Polarkreis bislang nicht für möglich gehalten worden.
Wiede schrieb:Dass der Mensch sich in vielen Bereichen nicht unbedingt förderlich verhält, steht meines Erachtens außer Frage.
Die Frage ist halt: wie stark beeinflußt der Mensch den Klimawandel wirklich?
Darüber kann man aber sicher lange diskutieren... Handeln ist also besser! Und zwar von jedem Einzelnen.
Ich finde es gut, dass wir immer mehr auf erneuerbare Energien setzen. Zudem gehört noch viel mehr Strom gespart. Muss in der Nacht unbedingt jede Staßenlaterne brennen? Verschandelt ein Windrad das Landschaftsbild wirklich?
Ich meine in beiden Fällen NEIN!
Was meines Erachtens übrigens noch viel beängstigender ist, ist die Tatsache, dass die Wetterextremen zunehmen.
Wiede schrieb:Ich finde es gut, dass wir immer mehr auf erneuerbare Energien setzen. Zudem gehört noch viel mehr Strom gespart. Muss in der Nacht unbedingt jede Staßenlaterne brennen? Verschandelt ein Windrad das Landschaftsbild wirklich?
Ich meine in beiden Fällen NEIN!
Was meines Erachtens übrigens noch viel beängstigender ist, ist die Tatsache, dass die Wetterextremen zunehmen
Rüganer schrieb:Willst du abends die Grundlastkraftwerke anhalten und morgens wieder anschalten ? Braucht viel mehr Energie als die durchlaufen zu lassen. Und von den sozialen Folgen fehlender Strassenbeleuchtung mal ganz abgesehen (kann man googlen).
Wollen wir unseren Kindern wirklich eine Landschaft verschandelt von Windrädern und Solarparks hinterlassen ?
Hast du Belege dafür ?
Stimmt nämlich nicht, wird uns von den Medien so suggeriert, weil jedes Hagelgewitter auf Seite 1 steht.
Zahl der Hurrikane ist stark zurückgegangen, Zahl der Stürme in Europa auch.
Kann mich garnicht mehr an einen richtigen Sturm hieroben erinnern.
Wiede schrieb:Bzgl. Wetterextremen:
Ja die Belege für die Zunahme gibt es. Schaue Dir mal die letzten Geschäftsberichte oder Studien von einem Versicherer oder Rückversicherer an. Ich arbeite übrigens in der Branche und ziehe mir das daher nicht an den Haaren herbei.
Nein, ich glaube an den technischen Fortschritt, in 50 Jahren haben wir das Problem gelöst, bis dahin sichern uns Kohle , Gas und Atom günstige Energie.Wiede schrieb:Zur Energie: Du würdest also alles so lassen wie es ist?
Vieles. Lowtech, laut, Vogelschredder, unwirtschaftlichWiede schrieb:Was stört denn an einem Windkraftrad?
Naja, in gewisser Weise sogar ästhetisch- für mich. Immerhin liefern sie auf sehr geringer Fläche viel und effektiv Energie.Wiede schrieb:Ist der Anblick von einem AKW oder Kohlekraftwerk etwa schöner?
Wasserkraftpotential in Europa ist fast ausgeschöpft, eine weitergehendere Nutzung ist ökologischer Unsinn -haben die Fische kein Recht zu leben?Wiede schrieb:Aber der Anteil der regenerativen Energien muss ausgebaut werden.
Was spricht denn dagegen, noch mehr Wasserkraftwerke zu nutzen?
Na klar, die Versicherungen wollen Rendite, dann steigen eben die Extremwetter und natürlich die Prämien.Wiede schrieb:Bzgl. Wetterextremen:
Ja die Belege für die Zunahme gibt es. Schaue Dir mal die letzten Geschäftsberichte oder Studien von einem Versicherer oder Rückversicherer an. Ich arbeite übrigens in der Branche und ziehe mir das daher nicht an den Haaren herbei.
Und was ist mit der offenen Frage der Atommülllagerung? Verwüstete Landschaften durch Braunkohletagebaue? Massiven Probleme im Bereich der Steinkohlezechen durch Bergsenkungen? Allgemein die veränderte/verschandelte Landschaft durch den mindestens teils selbstgemachten Klimawaldel?Rüganer schrieb:Willst du abends die Grundlastkraftwerke anhalten und morgens wieder anschalten ? Braucht viel mehr Energie als die durchlaufen zu lassen. Und von den sozialen Folgen fehlender Strassenbeleuchtung mal ganz abgesehen (kann man googlen).
Wollen wir unseren Kindern wirklich eine Landschaft verschandelt von Windrädern und Solarparks hinterlassen ?
Beleg das bitte mal, http://en.wikipedia.org/wiki/Atlantic_hurricane_season hier sieht es klar danach aus, dass die Zahl der Stürme im Atlantik mindestens stagniert, eher steigt.Rüganer schrieb:Zahl der Hurrikane ist stark zurückgegangen, Zahl der Stürme in Europa auch.
Ist klar, genauso wie unsere Staatschulden von selbst verschwinden werden. Wir bzw. meine Elterngeneration hinterlässt eine auf Kosten des Wirtschaftlichen Aufschwungs ausgebeutete Erde - Massenausterben in der Tierwelt, sich verschiebenden Klimazonen, verschandeldete Natur soweit das Auge blickt....Rüganer schrieb:Nein, ich glaube an den technischen Fortschritt, in 50 Jahren haben wir das Problem gelöst, bis dahin sichern uns Kohle , Gas und Atom günstige Energie.Wiede schrieb:Zur Energie: Du würdest also alles so lassen wie es ist?
Hier in Bremerhaven lebt die halbe Stadt davon - also von wegen unwirtschaftlich.Rüganer schrieb:Vieles. Lowtech, laut, Vogelschredder, unwirtschaftlichWiede schrieb:Was stört denn an einem Windkraftrad?
Naja, in gewisser Weise sogar ästhetisch- für mich. Immerhin liefern sie auf sehr geringer Fläche viel und effektiv Energie.Wiede schrieb:Ist der Anblick von einem AKW oder Kohlekraftwerk etwa schöner?
Da hast du in meinen Augen ausnahmweise mal Recht, eine Speichermöglichkeit kann man natürlich nicht finden...Rüganer schrieb:Problem der neuen Energien ist einfach die Unstetigkeit. Wer sollte heute wissen, in welcher Stärke morgen die Sonne scheint oder der Wind weht ? Auf die Meteorologen ist da nicht so viel Verlass.
Soso aber andere Lebewesen nicht? Die paar Fische in den Flüssen die von den Anglern selbst aufgezogen werden um sie dann rauszufischen? Das zumindest in Deutschland kaum mehr potenzial da ist stimmt auch nicht. Es wäre ein leichtes einfach alle Wehre an Deutschen Flüssen mit einem Kraftwerk auszustatten - bringt zwar pro Kratwerk vergleichsweise wenig, in Summe aber viel.Rüganer schrieb:Wasserkraftpotential in Europa ist fast ausgeschöpft, eine weitergehendere Nutzung ist ökologischer Unsinn -haben die Fische kein Recht zu leben?Wiede schrieb:Aber der Anteil der regenerativen Energien muss ausgebaut werden.
Was spricht denn dagegen, noch mehr Wasserkraftwerke zu nutzen?
Rüganer schrieb:Ich verstehe einfach nicht, warum sich Deutschland ohne Not von einer sicheren Energieversorgung - bis jetzt- verabschiedet.
Wir machen 15 Jahre Energiewende - und jetzt fällt uns ein, daß wir neue Stromtrassen für 20 Milliarden € brauchen.
Und keine Speicher für Solar und Wind haben und und und
Unglaublich. Und das im Land der Ingenieure.
Man hätte auch die Atomtechnologie weiterentwickeln können, die Meiler laufen ja auch schon mindesten 30 Jahre.
Das gelingt aber nur, wenn man sich auch damit beschäftigt und es fördert.Rüganer schrieb:... ich glaube an den technischen Fortschritt, in 50 Jahren haben wir das Problem gelöst, bis dahin sichern uns Kohle , Gas und Atom günstige Energie.
Whistlercarver schrieb:Biogasanlagen: Da kann man ja auch sehr lange darüber streiten ob sie ethisch korrekt sind oder nicht. da aber leider das Geld die Welt regiert schaut halt der Grundstückseigentümmer/Landwirt womit er am meisten verdient um selbst überleben zu können.
Whistlercarver schrieb:Wenn wir Menschen nicht das Wetter beeinflussen können, können wir erst recht nicht am Klima rumschrauben. Ob im positiven wie im negativen Sinne. Also ist das ganze Gerede mit Klimaschutz usw. völliger schwachsinn.
Ethisch ist das sicherlich bedenklich - das gleiche Argument kann man aber auch weiter übertragen. Füttern wir ein Schwein mit 10kg Grünfutter und 1kg Fleisch zu essen ist es das doch genauso.Whistlercarver schrieb:Mit Nahrungsvorrat Energie zu erzeugen ist ok wenn alle satt sind und keiner auf der Welt mehr hunger hat. Da das aber nicht der fall ist und wir nicht auf Biogasanlagen angewiesen sind um zu überleben ist es natürlich nicht wirklich ethisch korrekt. Aber hauptsache man kann grüne Energie verkaufen.
Ich finde übrigens ein viel Dringenderes Problem ist der immense Flächenfraß. Wenn ich lese das in Deutschland jede Sekunde fast 9m² bebaut werden weiß ich nicht wo das noch Enden soll - bei sinkender Bevölkerung
Wiede schrieb:@ Mc Maf
Ich gehe das ganze Thema eben aus einem anderen Blickwinkel an.
Muss erst vor klar sein, dass die Befürworter der Theorie bzgl. des vom Menschen verursachten (beschleunigtem) Klimawandels recht haben?
Müssen erst vor alle Staaten ein entsprechendes Protokoll unterzeichnet haben?
Ich meine nein!
Zudem sind die Ressourcen unseres Planeten begrenzt.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen