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Die große Klima-Diskussion

Status
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wetterstein schrieb:
Natürlich nicht. Welchen Beitrag soll denn diese arme, offensichtlich instrumentalisierte, 15 jährige Schülerin zu diesem extrem komplexen und umstrittenen Thema beitragen?
Es geht doch Hadmut Danisch einzig und allein darum aufzuzeigen wie die Claas Relotius - Mainstream Medien diese billige Inszenierung als weltbewegende Rede "verkauft" haben !

Was hast du dir denn erwartet, was eine 15-jährige beitragen kann? Neue Erkenntnisse? Einfache Lösungen?
Sie hat u.a. das in der Rede angeführt, was ja anscheinend den Tatsachen entspricht, es interessiert keinen (Politiker) so wirklich. Die Kritiker konnte sie mit Sicherheit nicht überzeugen, aber vielleicht hat sie zumindest erreicht, dass sich manche mal etwas informieren/nachdenken, denen es bisher total egal war?

Das bestimmte Personen instrumentalisiert werden kommt leider in allen Bereichen vor.
Ich gehe aber zumindest nicht davon aus, dass die Schülerin dazu gezwungen/genötigt worden ist, sondern dass sie es auch von sich aus wollte?

"Das wirklich Erschütternde: Gretas Rede wurde schon einmal gehalten. So ähnlich zumindest. Und zwar vor 26 Jahren, bei der ersten UN-Klimakonferenz 1992 in Rio de Janeiro. Damals war es Severn Cullis-Suzuki, eine 12-jährige Kanadierin" https://www.zeitjung.de/greta-thunberg-nicht-erste-kinder-fuer-welt/

Ob man die ganze Geschichte jetzt gut oder schlecht findet sei mal dahin gestellt. Aber so zu tun, als wäre dies ein Argument gegen den Klimawandel ist auch nicht besser und lenkt nur von sachlichen Argumenten ab. Oder ist das möglicherweise gar das Ziel? :?
 
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Neujahrsrose bei mir im Garten aufgeblüht.
 
Wettertechnisch (nach althergebrachter Einschätzung vor Klimawandel) eher November derzeit in unseren Breiten :(

In den Nordalpen derzeit skifahrtechnisch dann doch gottseidank Winter :ja:
 
Das ist natürlich auch ein Wetterphänomen und kein Klima, um nicht in die gleiche Polemik wie mancher Kollege hier zu verfallen. Aber ich dachte irgendwie passt es als Symbolbild hier rein... :wink:
 
Pancho schrieb:
Die ich als deshalb als unseriös und lobbyisteneinflußvergiftet einschätze da keine Individualisierung älterer Geräte erfolgt. Die Isolierungsentwicklung war nämlich in den letzten Jahrzehnten rückläufig sprich um Geräte kleineren Aussenausmasses bzw. bei Normeinbaugeräten mehr Fassungsvermögen zu erzielen wurde die Isolierschaumschicht immer dünner und dünner was natürlich in erster Linie zu Lasten der Energieeffizienz ging.
Nachdem mein "Bauknechturopa" mit der Dicke seiner bis zu 15 cm dicken Isolierschicht auch noch den meisten heutigen Geräten ebenbürtig ist denk ich das er auch mit der Energieeffizienz annähernd mithalten kann was sich auch gut an der Einschalthäufigkeit (bzw. Seltenheit... :wink: ) ermessen lässt.
 
Ich kenne dein Modell nicht, aber bei uns hat eine Verbrauchsmessung an der Steckdose Klarheit gebracht. Der Neue ist deutlich sparsamer!
 
"seilbahn.net | Themenbereiche | Tourismus | 2019-01-02

Temperaturen der Tiroler Bergwinter seit 50 Jahren unverändert
Analyse amtlicher Messdaten zeigt: Temperaturen der Tiroler Bergwinter seit 50 Jahren unverändert


Doch eines steht für Österreichs obersten Seilbahner außer Streit: „Niemand leugnet den Klimawandel. Uns geht es vielmehr darum, das Maß der Auswirkungen möglichst exakt zu eruieren. Und alle, die uns vor 20 Jahren prophezeit haben, dass wir zusperren müssen, sind de facto falsch gelegen.“"



http://www.seilbahn.net/sn/index.php?i=60&kat=6&news=9102&titel=Temperaturen%20der%20Tiroler%20Bergwinter%20seit%2050%20Jahren%20unver%E4ndert&klickpass=agh586zyf
 
Da steht aber auch schon drinne, dass die Bergwinter seit den 80er Jahren im Schnitt wärmer geworden sind. Und es gibt seit vielen Jahren auch Vorhersagen, dass das wärmere Klima ab einer bestimmten Höhe nicht unbedingt weniger Schnee bedeutet.

Ich glaube, es gibt den Klimawandel, aber ich glaube auch, dass Skifahren auf absehbare Zeit in genügend Skigebieten möglich sein wird.
 
Hab nix dagegen, wenn das so ist...

Wie passt dann die Abschmelzung der Gletscher ins Bild? Irgendetwas ändert sich doch am Klima in den Alpen ganz offensichtlich...
 
Monnem schrieb:
wetterstein schrieb:
Temperaturen der Tiroler Bergwinter seit 50 Jahren unverändert
Analyse amtlicher Messdaten zeigt: Temperaturen der Tiroler Bergwinter seit 50 Jahren unverändert

Das ganze wieder als Video https://www.youtube.com/watch?v=tCXna2XBFiA
Er bezieht sich auf die letzten 20 Jahre für seine Aussagen; die letzten 10 Jahre waren aber bei den Diagrammen für max. Schneehöhe und jährl. Schneedecke insgesamt schon auffällig schwach.
Und die Statistik für die Anzahl der Skitage sagt eigentlich eher aus, dass ohne den riesigen Aufwand für Beschneiung vor 30 Jahren schon gleich lange Saisonzeiten möglich waren. Und Kitzbühel mit seinen 1-2 Liften im Oktober wird wohl auch voll gezählt.
Da spielt aber natürlich auch die gestiegene Belastung durch die Skifahrer mit, die schneller oben sind, weniger in der Schlange stehen und sich auf weniger Großskigebiete konzentrieren. Interessanter wäre eine Statistik über die Saisonlänge nur mit unbeschneiten Pisten, ist aber natürlich schwierig zu ermitteln.
 
Ein sarkastischer Seitenblick in das http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=478836 :

GRÜNE: "Ich bin zwar für Klimaschutz, aber ..."
verfasst von Sylvia E-Mail, 04.01.2019, 11:35

Auch die Kirchenfürsten der Klimareligiösen sind gut ins neue Jahr gestartet: Cem Özdemir in Chile, Dieter Janecek in der warmen Sonne Südafrikas und Katharina Schulze beim Eisessen in Kalifornien.

Während sie ihren Schäfchen Wasser predigen sind sie selber fleißig am Wein saufen. Frei nach dem Motto "Quod licet Iovi, non licet bovi" (Was dem Jupiter erlaubt ist, ist noch nicht dem Ochsen erlaubt).

Während sie ihre Gläubigen mit der Angst vor Klimawandel und Feinstaub geißeln gönnen sie selber sich Langstreckenflüge. Kann man schon so machen, nur verliert man dann eben jegliche Glaubwürdigkeit.

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Cem Özdemir (MdB, Die Grünen)

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Dieter Janecek (MdB, Die Grünen; einer der größten "Feinstaubbekämpfer")

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Katharina Schulze (Vorsitzenden der bayerischen Grünen)

Die witzige Antwort von Martin Hagen (Fraktionsvorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag):
[image]


http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=478836

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Pancho schrieb:
Hab nix dagegen, wenn das so ist...

Wie passt dann die Abschmelzung der Gletscher ins Bild? Irgendetwas ändert sich doch am Klima in den Alpen ganz offensichtlich...

Steht doch in den "Studie":
"Die Sommer sind so warm und sonnig wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen, bei weiterhin meist ausreichenden Regenmengen."
 
Was wären eigentlich unsere Flüsse ohne das Schmelzwasser der Gletscher? Da wird immer davon gesprochen, dass die Pegelstände sinken werden, wenn es keine Gletscher mehr gibt. Dabei impliziert diese Aussage, dass die aktuellen Pegelstände doch offensichtlich dem Abschmelzen der Gletscher geschuldet sind.
 
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