^^ Wenn ich schon "wissenschaftlicher Nonsens, pardon, Konsenz" lese, muss ich lachen. Über Jahrhunderte glaubten die Gelehrten, die Erde sei eine Scheibe. Wer was anderes behauptete, der wurde mit dem Tode bedroht. Jahrzehntelang war es "wissenschaftlicher Konsenz", dass Spinat besonders viel Eisen enthielte. Heute ist es "wissenschaftlicher Konsenz", dass der Einsatz grüner Gentechnik unbedenklich für die Umwelt sei. Purer Zufall, dass solche Institute oft Forschungsaufträge von Agrarkonzernen erhalten.
Ich weiß gar nicht, was die Diskussion soll. Fossile Energieträger sind endlich und Öl ist als Rohstoff viel zu wichtig die Chemieindustrie, so dass es eigentlich irrational ist, die Vorräte zu verbrennen. Hat mein Chemielehrer schon vor Jahrzehnten gesagt und im Prinzip hat sich am Kern am Wahrheitsgehalt dieser Aussage nichts geändert.
Früher hat man in der Wissenschaft durch Laborexperiemente und mathematische Gleichungen bestimmte Wirkungsweisen bewiesen. Und zwar in einer Weise, dass sie von der Fachwelt überprüft werden konnten. Daher hat irgendwann auch mal jemand nachgerechnet und festgestellt, dass Spinat doch nicht mehr Eisen enthält als anderes Gemüse.
Wo bleibt der wissenschaftliche Nachweis, dass der vom Menschen verursachte Ausstoss an CO2 der Haupt-Treiber beim Temperaturanstieg ist?
Offensichtlich gibt es den nicht, sonst hätte man irgendwann mal was darüber gelesen. Statt dessen werden Wissenschaftler, die andere Ansichten vertreten, lächerlich gemacht oder anderweitig herabgesetzt. Und willst Du nicht meiner Meinung sein, so schlag ich Dir den Schädel ein. Heute im Angebot: Populismuskeulen, VT-Keulen, Filterblasenkeulen.
Kommt mir irgendwie bekannt vor
Doch was ist, wenn sich die Wissenschaft irrt? Immerhin können die nicht einmal das Wetter für die nächsten 10 Tage präzise vorhersagen. Aber bei der Klimaentwicklung für die nächsten 50 oder 100 Jahre sind sie sich ganz sicher. Auch über die Ursachen. :lol:
Im dümmsten Fall regelt sich das CO2 in der Atmosphäre selbst raus und statt dessen müssen dann nachfolgende Generationen feststellen, dass der menschliche Anteil am Klimawandel doch andere Ursachen hatte und man 2019 (oder früher) andere Maßnahmen hätte ergreifen müssen.