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Wenn ich so eine Einstellung hätte wäre 7,62x51 wohl der einzige Ausweg Kann man nur hoffen, dass die Kinder welche sie als Lehrerin unterrichtet von dem geistigen Dünnschiss verschont bleiben
Ich versuche das Hascherl eher als Opfer einer perfiden tiefen-Indoktrination (u.a. durch Panikmache [@ Hans von Storch] und Katastrophenszenarien) der Klima-Lobby zu sehen .
Sie setzt sich ja nur mit aller Konsequenz für die geforderte:
„große Transformation hin zu einer kohlenstofffreien Weltwirtschaft"
des Merkel-Beraters und langjährigen Mitglieds des Weltklimarats (IPCC) Hans Joachim „John“ Schellnhuber ein !
Ich versuche das Hascherl eher als Opfer einer perfiden tiefen-Indoktrination (u.a. durch Panikmache [@ Hans von Storch] und Katastrophenszenarien) der Klima-Lobby zu sehen .
Sie setzt sich ja nur mit aller Konsequenz für die geforderte:
„große Transformation hin zu einer kohlenstofffreien Weltwirtschaft"
des Merkel-Beraters und langjährigen Mitglieds des Weltklimarats (IPCC) Hans Joachim „John“ Schellnhuber ein !
Ps: Solange ein gewisses Klientel in Lech noch per Helikopter auf die Piste gebracht wird, welcher an einem Tag mehr Sprit rausbläst als wie ich im ganzen Jahr sehe ich sicher nicht ein was an meiner eh schon recht Ressourcensparenden Lebensweise zu ändern, ich schränke mich doch nicht selbst ein dass dieses Klientel umso mehr aufhausen kann
Die Einstellung (wenn der, dann ich auch) kann man natürlich haben, wenn die aber alle haben, wird das fürchte ich, unsere Gesellschaft nicht weiter bringen.
Wenn hundert oder tausend Leute so denken wie du, dann ist der Heli schnell das kleiner Übel. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich finde gut, dass du jetzt schon, wie du schreibst
eine ressourcensparende Lebensweise lebst und das sollten eigentlich alle tun.
Letztendlich muss eh jeder für sich selbst wissen, was er für sich vertreten kann.
Die Einstellung (wenn der, dann ich auch) kann man natürlich haben, wenn die aber alle haben, wird das fürchte ich, unsere Gesellschaft nicht weiter bringen.
Wenn hundert oder tausend Leute so denken wie du, dann ist der Heli schnell das kleiner Übel. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich finde gut, dass du jetzt schon, wie du schreibst
eine ressourcensparende Lebensweise lebst und das sollten eigentlich alle tun.
Letztendlich muss eh jeder für sich selbst wissen, was er für sich vertreten kann.
Im Prinzip wollte ich damit die Leute ansprechen, die Wasser predigen aber Wein saufen. Konkret ging es mir da um zwei Fälle, die mir selber so untergekommen sind. Nämlich zum einen wurde ich von einer Person mit einem blöden Seitenhieb angequatscht, warum ich zum Skifahren bis nach Tirol oder Vorarlberg fahren muss während wir so viele Lifte vor der Haustüre haben (ich will halt etwas Abwechslung). Besagte Person fliegt im Jahr 2-4 mal mit dem Flugzeug in den Urlaub nach Thailand usw. (ich selber bin noch nie geflogen und werde es auch mein Leben lang nicht tun).
Zweiter Fall war ein Fahrer eines Porsche Cayennes mit ca. 420PS, welcher sich darüber aufregte dass ich drei Autos besitze (26, 60 und 105 PS, also in Summe nicht mal halb so viel wie der Porsche! Davon werden zwei der Autos nur ca. 1000km im Jahr bewegt, der meiste Weg ist Berufs- und Familienbedingt, also unvermeidbar.)
Gilt übrigens auch für Politiker, die uns zum Sparen auffordern und den Privatbesitz am Liebsten auf ein Minimum schrumpfen lassen wollen, selber aber mit dem nobelsten Privatjet die halbe Welt durchreisen "müssen".
Damit war eben das Beispiel in Lech gemeint, kam vielleicht etwas falsch rüber.
Ich glaube auch, man sollte immer erst vor der eigenen Haustür kehren, bevor man anderen Vorhaltungen macht. Da findet jeder genug, wenn er möchte. Bashing ist der falsche Weg, Motivation der richtige.
Es gibt sehr viele Dinge, die man tun kann. Nicht alles ist gleich ein Verzicht, vieles ist auch ein Gewinn. Energie sparen bringt bares Geld in den eigenen Geldbeutel. Fahrradfahren bringt Fitness, bessere Figur, macht Spaß und spart Geld.
Lebensmittel aus lokaler Erzeugung kaufen unterstützt die Infrastruktur in der Nachbarschaft. Wenn man direkt beim Bauern im Hofladen saisonal verfügbares Obst und Gemüse kauft, schmeckt es einfach besser als der Apfel aus Neuseeland oder Chile im Supermarkt, oder die Erdbeeren im Januar.
Ich habe da großes Vertrauen in die Kreativität des einzelnen. Wichtig ist die richtige Motivation in der breiten Masse zu erreichen. Desinformationskampagnen sind dafür (und nicht nur dafür) das eigentliche Gift.
Und es gibt keine Bagatellgrenze. Ebenso wie sich die CO2-Belastung, die zum menschengemachten Klimawandel führt, aus vielen Einzelposten zusammensetzt und sich aufaddiert, ergeben viele kleine Einsparungen am Ende eine große.
Wenn in D alle aufs Standby verzichten würden, und ihre Geräte ganz ausschalten würden, würde das ein komplettes Kraftwerk einsparen (hab ich mal gelesen). Also auch Kleinigkeiten zählen.
Zu guter letzt stehen Wahlen Ende Mai an. Wäre schon viel erreicht (auch für das Klima im bildlichen Sinn - das humane, politische und gesellschaftliche), wenn man sein Kreuz nicht an der falschen Stelle setzt.
Wäre schon viel erreicht (auch für das Klima im bildlichen Sinn - das humane, politische und gesellschaftliche), wenn man sein Kreuz nicht an der falschen Stelle setzt.
Zwei große USA - Ölkonzerne hatten lt. einer ZDF - Reportage schon in den Sechzigerjahren eigene Studien bez. der Auswirkungen der Ölförderung auf das Klima in Auftrag gegeben, diese aber aufgrund der Ergebnisse nie veröffentlicht.
Die Studien sind jetzt durchgesickert und in den USA wurden börsenrechtliche Strafverfahren gegen beide Konzerne eingeleitet da sie offenbar nach Börsenrecht die Studien zur Aktionärsinfo hätten veröffentlichen müssen selbst wenn die Ergebnisse eigenen Interessen zuwiderlaufen.
Zwei große USA - Ölkonzerne hatten lt. einer ZDF - Reportage schon in den Sechzigerjahren eigene Studien bez. der Auswirkungen der Ölförderung auf das Klima in Auftrag gegeben, diese aber aufgrund der Ergebnisse nie veröffentlicht.
Der Ölkonzern war Exxon, jetzt ExxonMobil. Aber diese Studien stammen nicht aus den Sechzigerjahren sondern von Ende 1970er und 80er Jahre.
Vorher befürchteten die Forscher ja noch eine bevorstehende Eiszeit:
12.08.1974
WETTER
Katastrophe auf Raten
Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.
Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens.
Weit dramatischer kündigte sich unterdes der globale Klima-Umschwung in Südostasien, Afrika oder auf dem südamerikanischen Kontinent an. ........ In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte, wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden.......
Und es ist ja nicht so, dass da eine Umkehr zu beobachten wäre. Statt dessen schmiedet man neue Allianzen, und wir vergeuden wertvolle Zeit und lassen uns weiter verladen, anstatt uns mit dem menschengemachtem Klimawandel zu befassen:
Forscher: Argumente der Ölindustrie landen bei der AfD
Dabei stützen sich die deutschen Rechtspopulisten gerne auf Argumente, wie sie vom Klimaskeptiker-Verein Eike vorgebracht werden. Der Vizepräsident von Eike, Michael Limburg, hat sogar am Programm der AfD mitgearbeitet. Darin wird zum Beispiel behauptet, die deutsche Regierung unterschlage die „ positive Wirkung des CO2 auf das Pflanzenwachstum und damit auf die Welternährung.“ Limburg sitzt im Bundesfachausschuss Energie der AfD, arbeitet auf einer Viertelstelle im Bundestagsbüro des Abgeordneten Hilse. Sein Verein ist in der internationalen Szene der Leugner des menschengemachten Klimawandels gut vernetzt. „Lose verbündet“, sagt Limburg sei man beispielsweise mit US-Institutionen wie dem „Heartland Institute“ und dem „Committee for a Constructive Tomorrow“. Beide wurden von der Ölindustrie gesponsert.
So kommt es, dass die Argumente dieser Industrie schließlich bei der AfD landen. Klimaforscher Rahmstorf sagt etwa, die AfD habe im Bundestagswahlkampf „uralte Argumente von Exxon Mobile aus den 80er Jahren recycelt, die längst widerlegt sind.“ Dabei ging es um den Anteil des menschengemachten CO2 am gesamten Kohlendioxid-Aufkommen.
Da hat die AfD wohl historische Vorbilder. Auch der Aufstieg der NSDAP wurde maßgeblich von der Großindustrie finanziert.
Wahrscheinlich verspricht man sich da ähnliches, wenn man den Clowns von EIKE Unterschlupf und eine Platform bietet.
Möchte noch kurz was zu meinem letzten Beitrag ergänzen...
(...)
Der Vizepräsident von Eike, Michael Limburg, hat sogar am Programm der AfD mitgearbeitet. Darin wird zum Beispiel behauptet, die deutsche Regierung unterschlage die „ positive Wirkung des CO2 auf das Pflanzenwachstum und damit auf die Welternährung.“
(...)
Es ist ja nicht so, dass man damit etwas inhaltlich haltbares geäußert hätte. Da bleibt man sich schon konsequent treu im Daneben-liegen...
Fakt ist: Ein Düngeeffekt von CO2 aufs Pflanzenwachstum in der Landwirtschaft wird von negativen Auswirkungen der Erderwärmung mehr als wettgemacht
Antwort: Etwaige Düngeeffekte durch höhere CO2-Konzentrationen sind längerfristig gering oder null, da die Wirkung anderer für das Wachstum entscheidende Faktoren stärker ist. Mit weiter zunehmenden Kohlendioxid-Werten werden die negativen Effekte des Klimawandels für die Landwirtschaft in vielen Regionen überwiegen. Beispielsweise warnen Forscher, mehr CO2 in der Luft lasse den Eiweißgehalt von Weizen sinken - und damit die Güte des daraus gebackenen Brots.
Antwort: Etwaige Düngeeffekte durch höhere CO2-Konzentrationen sind längerfristig gering oder null, da die Wirkung anderer für das Wachstum entscheidende Faktoren stärker ist. Mit weiter zunehmenden Kohlendioxid-Werten werden die negativen Effekte des Klimawandels für die Landwirtschaft in vielen Regionen überwiegen. Beispielsweise warnen Forscher, mehr CO2 in der Luft lasse den Eiweißgehalt von Weizen sinken - und damit die Güte des daraus gebackenen Brots.
Die Geschichte der Landwirtschaft spricht gegen die Klimaalarmisten:
wetterstein schrieb:
So hat zum Beispiel die Warmzeit (=Klimaoptimum) des Altholozän erst die Neolithische Revolution (erstmaliges Aufkommen produzierender Wirtschaftsweisen https://en.wikipedia.org/wiki/Neolithic_Revolution) ermöglicht. Später hat das Klimaoptimum der Römerzeit mit seinen überwiegend warmen und feuchten Bedingungen die Bevölkerungszahl stark ansteigen lassen und sogar den Anbau von Wein auf den Britischen Inseln ermöglicht !
Seit 2010 bündelt die Stiftung Mercator ihre Projekte in den Bereichen Klimawandel, Europa, Integration und kulturelle Bildung. Ihr vielleicht prominentestes Projekt ist die Initiative Agora Energiewende, die auch von der European Climate Foundation unterstützt wird. Agora Energiewende versteht sich als energiepolitisches Denklabor und will durch Studien, Expertisen, Workshops und ähnlichen Initiativen der Energiewende den Weg bereiten.