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Die große Klima-Diskussion

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Meinst du diese enormen Schneemengen die dazu geführt haben, dass zu Sommerbeginn so wenig Schnee auf den Gletschern lag wie selten zuvor?
Die enormen Schneemengen, die die Gletscher so früh ausapern lassen haben wie noch nie und die zu einer neuen Rekordschmelze geführt haben?
 
Ich war schon lange nicht mehr auf einem Gletscher zum Skifahren, daher kann ich über die dortigen Schneemengen nichts sagen. Ich war in den letzten zwei Jahren in normalen Skigebieten unterwegs. Im Dezember 20 hatte ich wunderbare Verhältnisse im Engadin mit Schnee weit über dem jetzigen Status Quo. Die gesamte Saison 20/21 war ich oft im Gelände unterwegs. 21/22 war wohl weniger Schnee, aber immer noch erheblich mehr als jetzt. Ist halt alles relativ, oder?
 
NeusserGletscher schrieb:
Ich war schon lange nicht mehr auf einem Gletscher zum Skifahren, daher kann ich über die dortigen Schneemengen nichts sagen. Ich war in den letzten zwei Jahren in normalen Skigebieten unterwegs. Im Dezember 20 hatte ich wunderbare Verhältnisse im Engadin mit Schnee weit über dem jetzigen Status Quo. Die gesamte Saison 20/21 war ich oft im Gelände unterwegs. 21/22 war wohl weniger Schnee, aber immer noch erheblich mehr als jetzt. Ist halt alles relativ, oder?


Nein, der Trend ist absolut eindeutig. Die Beweislast ist völlig erdrückend.

Zahlreiche Messungen über Jahrzehnte hinweg zeigen ganz eindeutig, dass es erstens wärmer wird und zweites der Schnee zunehmend in Höhenlagen unter 2000 m als Regen fällt. Abgesehen davon ist Regen für die Pistenqualität sogar noch schädlicher als die pralle Sonne.

Anstatt zuzuhören, was die Klimaforscher sagen, sind viele Skifahrer bockiger als 3-Jährige Kleinkinder.

https://youtu.be/UzqXbTAMGNc?t=782

Implizit sagt der Klimaforscher, dass sich der Temperaturanstieg sogar BESCHLEUNIGEN wird. In den letzten 100 Jahren ist die Schneefallgrenze um 400 Höhenmeter angestiegen. Bis zum Jahr 2050 (NICHT 2100) erwarten sie aufgrund der Extrapolationen weitere 400 Höhenmeter Anstieg.

Ich finde es amüsant wie man sich in Mitteleuropa über die amerikanischen Religionssekten lustig macht, wie die immer noch glauben, Gott hätte vor 10000 Jahren die Welt erschaffen. Aber wir haben in Mitteleuropa eine Religionssekte anderer Art. Trotz hochkarätiger Forschung, trotz Analysen mit Supercomputern, wird hier immer noch gelaubt, dass es keine Klimaerwärmung gibt.

Fakt ist, dass es in hochkarätigen Skigebieten wie Zermatt, Saas Fee oder St. Moritz auch 2050 noch möglich sein wird von etwa Mitte Dezember bis Ende März Ski zu fahren. Aber 90 % der Skigebiete werden schließen.

Nebenbei bemerkt sieht man auch an zahlreichen anderen Punkten, wie sich die Kräfteverhältnisse in der Schweiz immer mehr verschieben.

Als ich Kind war, war die wichtigste Sportart der Schweiz das Skifahren. Die Lauberhornabfahrt in Wengen war jedem Schweizer ein Begriff. Fußball lag damals in der Schweiz weit hinter dem Skifahren. Damals interessierte sich kein Schweizer für die Nati, wenn sie wieder einmal in der WM-Qualifikation scheiterte. Doch in den letzten Jahrzehnetn hat sich das auch in der Schweiz gründlich gewandelt. Heute liegt auch in der Schweiz der Fußball weit vor dem Skifahren und seit einigen Jahren spielt die Schweiz - was vor 30 Jahren völlig undenkbar war - im Fußball in der Weltspitze mit. Aktuell steht die Schweiz in der FIFA-Weltrangliste auf Platz 12, also sogar noch zwei Plätze vor Deutschland.

https://www.fifa.com/de/fifa-world-ranking/men?dateId=id13869
 
ThomasK schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Ich war schon lange nicht mehr auf einem Gletscher zum Skifahren, daher kann ich über die dortigen Schneemengen nichts sagen. Ich war in den letzten zwei Jahren in normalen Skigebieten unterwegs. Im Dezember 20 hatte ich wunderbare Verhältnisse im Engadin mit Schnee weit über dem jetzigen Status Quo. Die gesamte Saison 20/21 war ich oft im Gelände unterwegs. 21/22 war wohl weniger Schnee, aber immer noch erheblich mehr als jetzt. Ist halt alles relativ, oder?

Nein, der Trend ist absolut eindeutig. Die Beweislast ist völlig erdrückend.

Um den Trend ging es nur grad gar nicht. Sondern lediglich um die letzten zwei Saisons. Also kein Grund, wieder alle Argumente zum x-ten Mal durchzukauen. Auch, wenn wir wegen Schneemangel grad viel Zeit haben.
 
Ein Sektierer vermutet hinter jeder Bemerkung den Ketzer schlechthin.
Es gibt halt viele verschiedene Sektierer.
Kopf hoch.
 
Eigentlich kann man sich die ganze Diskussion sparen.

Das Klima wird wärmer. Seit ein paar tausend Jahren. Mit gelegentlichen Ausreißern nach oben oder unten, bedingt durch Vulkanausbrüche, Änderungen von Meeresströmungen, Sonnenaktivität, menschliche Eingriffe wie Massenrodungen, Bodenversiegelung, Verbrennung fossiler Rohstoffe.

Unabhängig davon, wie man nun den menschlichen Einfluss gewichtet: fossile Rohstoffe sind endlich. Je eher man für Ersatz sorgt, desto besser.

Panik und Aktionismus sind fehl am Platz. Gefragt sind technisch durchdachte und kaufmännisch durchgerechnete Lösungen. Von Fachleuten, nicht von "Aktivisten".

Was leider fehlt, sind die Fachleute. Statt dessen geben oft Populisten den Ton an und nerven Öffentlichkeit wie Politik mit unausgegorenen Vorschlägen, blockieren mit ihren Dogmen sinnvolle Lösungen und tun so, als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Aber auf Nachfrage kommt dann häufig nur heiße Luft und hilfloses Gestammel. Bringt uns alles nicht weiter.

Nein, eine Patentlösung habe ich auch nicht.
 
NeusserGletscher schrieb:
Was leider fehlt, sind die Fachleute. Statt dessen geben oft Populisten den Ton an und nerven Öffentlichkeit wie Politik mit unausgegorenen Vorschlägen, blockieren mit ihren Dogmen sinnvolle Lösungen und tun so, als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Aber auf Nachfrage kommt dann häufig nur heiße Luft und hilfloses Gestammel. Bringt uns alles nicht weiter.

Seit über 30 Jahren warnt ein Großteil der Wissenschaftler vor dem menschengemachten Klimawandel. Seit dem Kyoto Protokoll 1997 ist der Klimaschutz völkerrechtlich verankert. Die Veränderungen sind nachgewiesen und gemessen. Seit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich alle Mitglieder der Vereinten Nationen, 196 Staaten weltweit dazu verpflichtet, Ihren Beitrag dazu zu leisten, die Erwärmung auf 1,5 - 2 Grad zu begrenzen. Und jetzt noch einmal, das sind also weltweit alles nur Populisten, die durch Dogmen gesteuert sind ? Das ist alles nur heiße Luft? Du kennst dich da besser aus?
 
Es gibt da draußen leider ein Haufen Skeptiker, die man wahrscheinlich niemals mit Klimamodellen oder tollen Grafiken von der Dringlichkeit der Lage überzeugen kann.
bzw. bis man sie überzeugt hat, ist der Zug schon längst abgefahren.
Die warten auf den unmittelbaren Wechselwirkungsbeweis, wie Newton auf den sprichwörtlichen Apfel der vom Baum fällt als Beweis für die Schwerkraft.

Ich finde es ist sehr gewagt sich nur auf technische Lösungen zu verlassen.
Bis wir mal Fusionsenergie und andere Hirngespinste marktreif haben können auch noch gut 100-200 Jahre ins Land gehen oder sie kommen niemals.
Darauf dass es die Wirtschaft allein regelt, brauch man sich gleich gar nicht zu verlassen.
Und die Entscheidungen aus der Politik kommen zu spät, zu langsam, sind halbherzig und nicht durchdacht.
Toller Emissionshandel, wo man sich von allen Sünden freikaufen kann, mit der Hoffnung dass irgendwer, irgendwo, irgendwann ein paar Bäumchen als Ausgleich pflanzt.
Ohne die ein oder andere Form des flächendeckenden Verzichts bzw. Reduzierung des Lebensstandarts wird die Rechnung nicht aufgehen.

Aber die Diskussion um das Thema ist mittlerweile so vergiftet und die Fronten so verhärtet, dass ich nicht mehr glaube, dass wir rechzeitig alle mit ins Boot holen können.
Was ja eigentlich die alle erste Vorraussetzung wäre, bevor man überhaupt an Lösungen denken kann.
 
Wooly schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Was leider fehlt, sind die Fachleute. Statt dessen geben oft Populisten den Ton an und nerven Öffentlichkeit wie Politik mit unausgegorenen Vorschlägen, blockieren mit ihren Dogmen sinnvolle Lösungen und tun so, als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Aber auf Nachfrage kommt dann häufig nur heiße Luft und hilfloses Gestammel. Bringt uns alles nicht weiter.

Seit über 30 Jahren warnt ein Großteil der Wissenschaftler vor dem menschengemachten Klimawandel. Seit dem Kyoto Protokoll 1997 ist der Klimaschutz völkerrechtlich verankert. Die Veränderungen sind nachgewiesen und gemessen. Seit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich alle Mitglieder der Vereinten Nationen, 196 Staaten weltweit dazu verpflichtet, Ihren Beitrag dazu zu leisten, die Erwärmung auf 1,5 - 2 Grad zu begrenzen. Und jetzt noch einmal, das sind also weltweit alles nur Populisten, die durch Dogmen gesteuert sind ? Das ist alles nur heiße Luft?

Du kennst dich da besser aus?
NeusserGletscher schrieb:
Nein, eine Patentlösung habe ich auch nicht.

Ich weiß, Textverständnis ist nicht Deine Stärke. Ich rede von Lösungen, die ausgearbeitet werden müssen. Du redest von bekannten Ursachen, die ich gar nicht bestreite.

Tu uns beiden doch einfach den Gefallen und antworte nicht mehr auf meine Beiträge. Es macht keinen Sinn.
 
Bocky schrieb:
.........................................
Ich finde es ist sehr gewagt sich nur auf technische Lösungen zu verlassen.
........................................

Aber die Diskussion um das Thema ist mittlerweile so vergiftet und die Fronten so verhärtet, dass ich nicht mehr glaube, dass wir rechzeitig alle mit ins Boot holen können.
Was ja eigentlich die alle erste Vorraussetzung wäre, bevor man überhaupt an Lösungen denken kann.
Beispielsweise ich halte es für gewagt auf CO2-Ausstieg zu setzen.
Warum?
Weil beispielsweise alleine China eine dreistellige Anzahl an neuen Flughäfen und ebenfalls eine dreistellige Zahl an neuen Kohlekraftwerken plant. Könnte mit Indien, Afrika, Brasilien usw. usw fortfahren.
Kurzum: Wenn alle Deutschen kollektiv Suizid begehen würden, wäre der CO2-Einspareffekt nur kurzfristig überhaupt messbar.

Die Erwärmung ist unvermeidbar. Es gilt sich drauf einzustellen und parallel Technik zu forcieren CO2 einzusparen und dem Kreislauf zu entnehmen.
Wird aber Jahrzehnte dauern.
 
Der "menschengemachte Klimawandel" ist das größte Geschäftsmodell der Menschheitsgeschichte (noch vor Corona). Mit nichts anderem läßt sich mehr Geld verdienen. Wenn man sich die Frage stellt warum so viele weltweit mit machen ganz einfach deshalb weil weltweit damit viel Geld umgesetzt wird und sehr viele Leute damit steinreich geworden sind. Und das Hamsterrad muss sich natürlich weiter drehen.
Mit Angst und Panik ließ sich schon immer viel Geld verdienen. Vor dem Klimatod, vor dem Coronatod, der Überbevölkerung, dem Waldsterben, BSE Ende der 90er, Vogelgrippe 2009, Ozonloch,... etc Wahnsinn wie oft wir eigentlich schon gestorben sein müßten. Ich kenne niemanden der an irgendwas davon gestorben ist
 
NeusserGletscher schrieb:
Gefragt sind technisch durchdachte und kaufmännisch durchgerechnete Lösungen. Von Fachleuten, nicht von "Aktivisten".
Die Berechnungen vom Fraunhofer Institut kennst Du?
Studien zum Nachlesen:
https://www.ise.fraunhofer.de/de/ve...ge-zu-einem-klimaneutralen-energiesystem.html

Dashboards für verschiedene Szenarien:
https://www.langfristszenarien.de/enertile-explorer-de/

Hier für die Jahre von 2025 bis 2045 für jede Woche eines Jahres in hoher Auflösung die simulierte Stromerzeugung und Nachfrage:
https://enertile-explorer.isi.fraunhofer.de:8443/open-view/55108/8d326c7b3a5dede0b46f0ffa4dce35ea
 
Egal ob der Mensch zu 20, 50, 70 oder 100% verantwortlich ist, gewisse Dingen müssen so oder so getan werden. So wären unsere Schafe recht froh wenn wir endlich die neue Wasserleitung samt Fassung an einem anderen Ort realisieren dürften, aber es sind wieder mal ausgerechnet diejenigen Kreise wo am lautesten wegen dem Klimawandel rumschreien wo jegliche Anpassung an eben diesen verhindern.
Das Problem ist also nicht der Klimawandel selber, das Hauptproblem ist das dass man sich dem Klimawandel nicht anpassen darf.
Hätte man der Menschheit schon immer verboten sich an verändernde Bedingungen anzupassen hätten wir das Problem erst gar nicht, denn dann wäre die Menschheit schon vor Jahrtausenden ausgestorben.
 
NeusserGletscher schrieb:
Ich weiß, Textverständnis ist nicht Deine Stärke. Ich rede von Lösungen, die ausgearbeitet werden müssen. Du redest von bekannten Ursachen, die ich gar nicht bestreite.

Wenn du die Ursachen kennst, dann weißt du auch das die Wissenschaft sein vielen Jahrzehnten auch die Lösungen hat ... weg von fossilen Brennstoffen, mehr erneuerbare Energie, weniger CO2 emittieren, den Regenwald nicht weiter abholzen etc. pp. das ist doch alle längst bekannt. Das ist doch jetzt alles nichts Neues mehr ??? man müsste es halt nur mal tun ....

NeusserGletscher schrieb:
Tu uns beiden doch einfach den Gefallen und antworte nicht mehr auf meine Beiträge. Es macht keinen Sinn.

Auf jemanden zu reagieren der so viel Unfug abläßt wirst du mir nicht verbieten können.
 
Thunderbird80 schrieb:
Der "menschengemachte Klimawandel" ist das größte Geschäftsmodell der Menschheitsgeschichte (noch vor Corona). Mit nichts anderem läßt sich mehr Geld verdienen. Wenn man sich die Frage stellt warum so viele weltweit mit machen ganz einfach deshalb weil weltweit damit viel Geld umgesetzt wird und sehr viele Leute damit steinreich geworden sind. Und das Hamsterrad muss sich natürlich weiter drehen.
Mit Angst und Panik ließ sich schon immer viel Geld verdienen. Vor dem Klimatod, vor dem Coronatod, der Überbevölkerung, dem Waldsterben, BSE Ende der 90er, Vogelgrippe 2009, Ozonloch,... etc Wahnsinn wie oft wir eigentlich schon gestorben sein müßten. Ich kenne niemanden der an irgendwas davon gestorben ist

mhhh Waldsterben ... da hat man doch so Filter eingebaut, und schon war es besser ... war das die hinterhältige Filterherstellermafia? Und für den Rückgang des Ozonlochs verantwortlich ... das waren doch diese miesen Hersteller von FCKW freien Treibmitteln ... unterstützt von einer weltweiten dogmatischen Umweltbande ... und dann erst BSE ... was die armen Futtermittelhersteller an finanziellen Einbußen erleiden mussten weil sie keine gehächselten Fleischabfälle mehr ins Futter mischen durften .. was alleine der britische NHS da Geld gescheffelt hat ... wo kann man sich so einen Blödsinn eigentlich zusammenlesen ... das muss das ganz tiefe Darknet sein ... Grusel
 
Wooly schrieb:
mhhh Waldsterben ... da hat man doch so Filter eingebaut, und schon war es besser ... war das die hinterhältige Filterherstellermafia? Und für den Rückgang des Ozonlochs verantwortlich ... das waren doch diese miesen Hersteller von FCKW freien Treibmitteln ... unterstützt von einer weltweiten dogmatischen Umweltbande ... und dann erst BSE ... was die armen Futtermittelhersteller an finanziellen Einbußen erleiden mussten weil sie keine gehächselten Fleischabfälle mehr ins Futter mischen durften .. was alleine der britische NHS da Geld gescheffelt hat ... wo kann man sich so einen Blödsinn eigentlich zusammenlesen ... das muss das ganz tiefe Darknet sein ... Grusel

Dass du auf so Beiträge, die anscheinend nicht mal Ursache und Wirkung auseinander halten können, überhaupt reagierst....Respekt, wer sich dafür noch Zeit nehmen kann und will :)
 
scratch schrieb:
Dass du auf so Beiträge, die anscheinend nicht mal Ursache und Wirkung auseinander halten können, überhaupt reagierst....Respekt, wer sich dafür noch Zeit nehmen kann und will :)

Ich habe gerade auf das Nudelwasser gewartet ... das muss man austricksen und so tun als würde man etwas Anderes machen ... ausserdem hat der Post selbst mich überrascht, und ich dachte ich hätte schon allen Blödsinn gelesen den das Alpinforum so hergibt ....

Für den Herren mit den vielen Ängsten empfehle ich übrigens noch einmal, diesmal auf Supergründen:

https://graslutscher.de/weltuntergang-faellt-aus/

passt doch wirklich super zum Thema .. :mrgreen:
 
Theo schrieb:
Egal ob der Mensch zu 20, 50, 70 oder 100% verantwortlich ist...

Was, wenn der Mensch zu 0.2, 1, oder 2% verantwortlich ist?

Wäre dann der Anteil, welcher von der gesamten Bevölkerung Deutschlands aufgebracht werden muss dennoch gerechtfertigt?
Wäre es gerechtfertigt für den deutschen Anteil, welcher nochmals Faktoren niedriger ist, auf all das zu verzichten was das Leben lebenswert macht? Beispielsweise Ski Fahren, Reisen, gutes Essen, etcpp?

Was wenn die Analogie Co2 führt zu Erderwärmung falsch ist und und der Mechanismus genau anders herum korrekt ist? Co2 steigt an, weil es wärmer wird?

Wissenschaft muss ergebnisoffen forschen. Sprach- und Denkverbote kann es nicht geben, das wäre Antiwissenschaft.
 
Wooly schrieb:
Thunderbird80 schrieb:
Der "menschengemachte Klimawandel" ist das größte Geschäftsmodell der Menschheitsgeschichte (noch vor Corona). Mit nichts anderem läßt sich mehr Geld verdienen. Wenn man sich die Frage stellt warum so viele weltweit mit machen ganz einfach deshalb weil weltweit damit viel ....
Mit Angst und Panik ließ sich schon immer viel Geld verdienen. Vor dem Klimatod, vor dem Coronatod, der Überbevölkerung, dem Waldsterben, BSE Ende der 90er, Vogelgrippe 2009, Ozonloch,... etc Wahnsinn wie oft wir eigentlich schon gestorben sein müßten. Ich kenne niemanden der an irgendwas davon gestorben ist

mhhh Waldsterben ...fe Darknet sein ... Grusel

Apropos Allegmeinwissen zu Politik, Medien, Wissrnschaft etc
Hier mal die Aluhut, Reichsbürger alteweisseMännerV8Fahrer-Quelle schlechthin zum Thema Waldsterben:
Wikipedia...

".......Ab Mitte der 1990er Jahre waren die fachspezifischen Publikationen zunehmend wieder an grundlagenorientierten Teilproblemen ausgerichtet, der Wald an sich und der Waldzustand verschwanden zunehmend wieder aus dem wissenschaftlichen Diskurs. 2003 erklärte die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast in Übereinstimmung mit Befunden der europäischen Nachbarn das „Waldsterben“ für beendet....."
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Waldsterben

Mal sehen, wann dann der Grüne Bunzelkanzler RH das Aufgehalten sein der Erdhitzung verkündet?
Mein Tip 2030.
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