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Die große Klima-Diskussion

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Firn77 schrieb:
Fab schrieb:
Da ist nix unverstädlich, wenn man die Kosten für ein Null-Emissions-Gebäude berücksichtigt. Nur wirkliche Gutverdiener können so was bauen. Mieten für Normalverdiener nicht erschwinglich.

Stimmt z.B. überhaupt nicht. Ich hab z.B. ein Niedrigenergiehaus, das nicht teurer als ein "normales" Haus war und ich bin wahrlich kein Krösus. Und hab so geringe Heizkosten, dass mein Steuerberater immer fragt, ob das stimmen kann.

... können so etwas bauen. Korrekt.

und die die schon darin wohnen, sollen nicht anderen einreden, die beispielsweise ein Haus mit BJ < 1980 haben, dass sich das da auch rechnet. Das tut es nämlich NICHT.

Die Kosten für Wärmepumpe, Dämmung, neue Heizungen in allen Räumen, neue Elektroverkabelung belaufen sich grob geschätzt auf einen Betrag, welcher es rentabler erscheinen lässt, das Haus abzureißen und ein Neues zu bauen.
Die meisten Vermieter werden diese Kosten auch nicht an die Mieter weitergeben können und die Mieter sie auch nicht tragen wollen. Denn dann würden die Mieten um Faktoren steigen!
Merke: bisherige Miete trug die Kosten des alten Hauses. Kostet das renovierte Haus noch mal so viel, müsste die Miete doppelt so hoch sein!
Oder glaubt jemand ein Vermieter baut sein Haus um und bleibt auf den Kosten komplett sitzen?

Von den Risiken beim Einbau ganz zu schweigen. Es ist nämlich gar nicht sicher, dass ein so umgebauter Altbau auch in 10 Jahren noch standfest ist - Stichwort Schimmel!


Auch die Neubaufreunde freuen sich in den ersten 2-3 Jahren zu früh. Wenn nach einigen Jahren die Dämmung nicht mehr dicht hält, sich aufgrund von Tierschäden (Specht schlägt Löcher in die Aussenhaut, etcpp) der Schimmel einschleicht, dann wird es erst interessant.
Aber unsere Neunmalklugen Neuhausbesitzer sind ja soo erfahren, die stecken das dann locker weg mit einem neuen Kredit...

Dieser wahnsinnige Weitsicht der Klimasekte nervt.

Alle, wirklich alle Klimamodelle lagen in den letzten 30 jahren falsch. Das wäre nicht schlimm, wenn wenigstens der Mittelwert all dieser Modelle stimmen würde. Das tut er aber nicht!
Alle gerechneten Werte liegen ÜBER der realen Klimaentwicklung!

Eigentlich ist das auch nur logisch! Denn wenn man nicht mal das Wetter auf mehr als 5 Tage berechnen kann und auch der Mittelwert dieser Berechnungen NIE stimmt, wie soll das dann bei dem noch viel komplexeren Klimamodellen funktionieren?

PS: nur für's Protokoll: es GIBT einen Klimawandel!
 
biofleisch schrieb:
Die Kosten für Wärmepumpe, Dämmung, neue Heizungen in allen Räumen, neue Elektroverkabelung belaufen sich grob geschätzt auf einen Betrag, welcher es rentabler erscheinen lässt, das Haus abzureißen und ein Neues zu bauen.Von den Risiken beim Einbau ganz zu schweigen. Es ist nämlich gar nicht sicher, dass ein so umgebauter Altbau auch in 10 Jahren noch standfest ist - Stichwort Schimmel!

Auch die Neubaufreunde freuen sich in den ersten 2-3 Jahren zu früh. Wenn nach einigen Jahren die Dämmung nicht mehr dicht hält, sich aufgrund von Tierschäden (Specht schlägt Löcher in die Aussenhaut, etcpp) der Schimmel einschleicht, dann wird es erst interessant.

Was muss man eigentlich rauchen, um so einen Quark zu verbreiten ??? Jedes aktuelle Neubaugebiet in Deutschland besteht heute größtenteils aus Wärmepumpen, einem riesigen Haufen davon. Die aktuelle Amortisierung beträgt ca. 10-15 Jahre. Von Wärmedämmung ganz zu schweigen, das wird jetzt in Deutschland seit Jahrzehnten gemacht, und wer nicht komplett krude lüftet hat überhaupt kein Problem mit Schimmel. Wo hast du denn diese kruden Thesen her ????
 
biofleisch schrieb:
Dieser wahnsinnige Weitsicht der Klimasekte nervt.

Alle, wirklich alle Klimamodelle lagen in den letzten 30 jahren falsch. Das wäre nicht schlimm, wenn wenigstens der Mittelwert all dieser Modelle stimmen würde. Das tut er aber nicht!
Alle gerechneten Werte liegen ÜBER der realen Klimaentwicklung!

Im Gegenteil. Es geht doch viel schneller, als erwartet. https://www.sueddeutsche.de/politik/weltklimarat-ipcc-synthesebericht-1.5772288?reduced=true
Hört doch auf mit dieser Schönrederei.

Und mit diesen Kampfbegriffen. Ich weiß nicht, wer die "Klimasekte" sein soll, ich gehör auf jeden Fall nicht dazu. Ich nutz einfach meinen gesunden Menschenverstand. Und ich such Leute, die weder das Problem klein reden, noch im Problem verhaften, sondern einfach was machen wollen. Und zwar mehr, als nur Styropor an Wände zu kleben. Noch können wir viel bewegen, wenn wir uns endlich aus dem Sofa hochfurzen.

Alle anderen dürfen sich gern in ihren Sand eingraben, aber bitte ohne mich.

Kannst dich ja selbst entscheiden, wo du dazu gehören willst.
 
Schimmel im Neubau ist gar nicht so selten und hat verschiedene Ursachen. Oft sind es zu kurze Trockenzeiten beim Bau und damit überhaupt nicht durch den Bewohner beeinflussbar. Außer, er schaut täglich auf der Baustelle vorbei und besteht darauf, einen gegossenen Estrich genügend lange trocknen zu lassen. Ein Messgerät zur Ermittlung der Baufeuchte kann dabei eine gute Argumentationshilfe bieten. Wir haben hier halt einen Interessenkonflikt. Die ausführende Firma möchte so schnell wie möglich die Baustelle abschließen. Die Physik lässt sich aber nicht austricksen und der Bauherr möchte eine mängelfreie Leistung.
 
Firn77 schrieb:
Fab schrieb:
Da ist nix unverstädlich, wenn man die Kosten für ein Null-Emissions-Gebäude berücksichtigt. Nur wirkliche Gutverdiener können so was bauen. Mieten für Normalverdiener nicht erschwinglich.

Stimmt z.B. überhaupt nicht. Ich hab z.B. ein Niedrigenergiehaus, das nicht teurer als ein "normales" Haus war und ich bin wahrlich kein Krösus. Und hab so geringe Heizkosten, dass mein Steuerberater immer fragt, ob das stimmen kann.

Wer einen Steuerberater braucht, der verdient mit Sicherheit deutlich mehr als der Durchschnitt. Und Fab sprach vom Null-Emissions Haus, Du redest von einem Niedrigenergiehaus. Die Kosten steigen dabei exponentiell an.
 
Firn77 schrieb:
j-d-s schrieb:
Soso, was soll denn deiner Meinung nach schlimmes passieren, wo man sich nicht dran anpassen kann?

Mir war nicht bewusst, wie basal manche Informationsstände hier sind. Vielleicht informierst du dich erstmal, bevor wir hier weiter diskutieren. Mein ehrlicher Respekt, wie man sich im Jahr 2023 als Realitätsverweiger noch so krass von den Fakten und Prognosen abkoppeln kan. Ich weiß gar nicht, wo man da anfangen soll... Mit ein bisschen Deich um 1 Meter erhöhen wird es auf jeden Fall nicht getan sein. Und das Ahrtal ist ja keine besonders gefährdete Gegend, wie es keine zweite mehr gibt. Ganz im Gegenteil.
Kurz zu Deiner Information: in Sachen Hochwasser gehört das Ahrtal zu den risikoreichsten Gebieten Europas. Ähnliche Hochwasserkatastrophen wie 2021 fanden dort z. B. in den Jahren 1804 und 1910 statt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser_in_West-_und_Mitteleuropa_2021#Lokale_Einflussfaktoren
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochwasserereignisse_an_der_Ahr
https://relaunch.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1983/hjb1983.25.htm
 
Bergwanderer schrieb:
Firn77 schrieb:
j-d-s schrieb:
Soso, was soll denn deiner Meinung nach schlimmes passieren, wo man sich nicht dran anpassen kann?

Mir war nicht bewusst, wie basal manche Informationsstände hier sind. Vielleicht informierst du dich erstmal, bevor wir hier weiter diskutieren. Mein ehrlicher Respekt, wie man sich im Jahr 2023 als Realitätsverweiger noch so krass von den Fakten und Prognosen abkoppeln kan. Ich weiß gar nicht, wo man da anfangen soll... Mit ein bisschen Deich um 1 Meter erhöhen wird es auf jeden Fall nicht getan sein. Und das Ahrtal ist ja keine besonders gefährdete Gegend, wie es keine zweite mehr gibt. Ganz im Gegenteil.
Kurz zu Deiner Information: in Sachen Hochwasser gehört das Ahrtal zu den risikoreichsten Gebieten Europas. Ähnliche Hochwasserkatastrophen wie 2021 fanden dort z. B. in den Jahren 1804 und 1910 statt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser_in_West-_und_Mitteleuropa_2021#Lokale_Einflussfaktoren
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochwasserereignisse_an_der_Ahr
https://relaunch.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1983/hjb1983.25.htm

Alle hundert Jahre. Das ist natürlich ein sehr enges Intervall. Frag doch mal die Passauer, Regensburger usw, was die dazu sagen... ;-)

Sarkasmus beiseite: Fakt ist - der Klimawandel begüngstigt solche Starkregenereignisse, wie ja auch mehrere Studien mittlerweile bestätigt haben. Wärmere Luft kann mehr Wasser aufnehmen, zudem ist weniger Bewegung in der Luft (Letzteres kann dir aber ein Fachmann sicher besser erklären als ich ;-) ) Aber dadurch braucht es gar keine besondere Risikoregio mehr. Es kann theoretisch überall passieren.
https://www.focus.de/earth/analyse/was-ist-schuld-am-hochwasser-was-der-klimawandel-mit-der-ahrtal-katastrophe-zu-tun-hat_id_183396056.html
 
NeusserGletscher schrieb:
Wer einen Steuerberater braucht, der verdient mit Sicherheit deutlich mehr als der Durchschnitt.
Oder hat einen Vater, der bereits den 17jährigen Auszubilden drängt sich einen zu nehmen. Damit man "das gleich mal lernt!" ;-)

NeusserGletscher schrieb:
Und Fab sprach vom Null-Emissions Haus, Du redest von einem Niedrigenergiehaus. Die Kosten steigen dabei exponentiell an.
Schon klar. Aber wenn viel mehr Niedrigenergiehäuser gebaut würden, dann wäre uns auch schon geholfen. Muss ja nicht gleich Null-Emission sein.
 
Firn77 schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Wer einen Steuerberater braucht, der verdient mit Sicherheit deutlich mehr als der Durchschnitt.
Oder hat einen Vater, der bereits den 17jährigen Auszubilden drängt sich einen zu nehmen. Damit man "das gleich mal lernt!" ;-)

NeusserGletscher schrieb:
Und Fab sprach vom Null-Emissions Haus, Du redest von einem Niedrigenergiehaus. Die Kosten steigen dabei exponentiell an.
Schon klar. Aber wenn viel mehr Niedrigenergiehäuser gebaut würden, dann wäre uns auch schon geholfen. Muss ja nicht gleich Null-Emission sein.
Naja, aus eigener Erfahrung (2018: KfW 40+), ist natürlich dem eigenen Gewissen, aber vor allem den Baufirmen geholfen, die sich die platinen Hände reiben dürfen.
 
Firn77 schrieb:
j-d-s schrieb:
Soso, was soll denn deiner Meinung nach schlimmes passieren, wo man sich nicht dran anpassen kann?

Mir war nicht bewusst, wie basal manche Informationsstände hier sind. Vielleicht informierst du dich erstmal, bevor wir hier weiter diskutieren. Mein ehrlicher Respekt, wie man sich im Jahr 2023 als Realitätsverweiger noch so krass von den Fakten und Prognosen abkoppeln kan. Ich weiß gar nicht, wo man da anfangen soll... Mit ein bisschen Deich um 1 Meter erhöhen wird es auf jeden Fall nicht getan sein. Und das Ahrtal ist ja keine besonders gefährdete Gegend, wie es keine zweite mehr gibt. Ganz im Gegenteil.

Wenn das so einfach ist, dann wird es kein Problem sein, die entsprechenden Links hier zu posten (aber bitte nicht sowas wie Greenpeace, Fridays for Future oder andere Umweltaktivisten-Organisationen).

Natürlich reicht es nicht, Deiche um 1 Meter zu erhöhen. Aber auch Starkregenereignisse, Dürren, Hitze usw., daran können wir uns problemlos mit technischen Gegenmaßnahmen anpassen, bspw. Kanalisationen, Regenauffangbecken, Talsperren, Zisternen, Tröpfchenbewässerung, Gewächshäuser, Klimaanlagen usw.

Auf manches weniges wird man verzichten müssen: Im Sommer nachmittags Sport im Freien, die Nutzung von Wasserstraßen. Aber auch dafür gibt es Alternativen: Turnhallen, Eisenbahn/Straßen.

Aber das ist immer noch weit weniger Verzicht als die Co2-Reduktions-Maßnahmen erfordern (da wird ja quasi das gesamte Leben umgekrempelt mit den ganzen "Wenden") und vor allem basiert es nicht auf Verboten oder verbotsähnlich wirkenden Preiserhöhungen und Vorschriften, sondern geschieht von alleine - das ist der große Unterschied. Nur als Beispiel, wenn eine Straße von einem Erdrutsch verschüttet wird, kann man da zwar genauso wenig fahren wie wenn ein Fahrverbot erlassen wird. Nur beim Erdrutsch konnte man halt oftmals nichts machen, es ist einfach so passiert. Das Fahrverbot dagegen war ne politische Entscheidung und erzeugt daher zurecht mehr Gegenwehr.
 
skifam schrieb:
Naja, aus eigener Erfahrung (2018: KfW 40+), ist natürlich dem eigenen Gewissen, aber vor allem den Baufirmen geholfen, die sich die platinen Hände reiben dürfen.


Die Baufirmen sind die letzten, die dran verdienen, weil die bei solchen Projekten die ganzen Scherereien haben. Sehr gut verdienen damit die ganzen Hersteller von Dämmstoffen, Energie-, Lüftungsystemen u.dgls.

Aber in der Vollkosten Kalkulation lohnt sich das trotzdem. Ich habe für unser 70er Jahre Haus Energiekosten in Höhe von ca. 5.000 Euro pro Jahr.


Ach ja. Ende der Woche vermutlich Wintereinbruch in Nordtirol. ;)
 
j-d-s schrieb:
Firn77 schrieb:
j-d-s schrieb:
Soso, was soll denn deiner Meinung nach schlimmes passieren, wo man sich nicht dran anpassen kann?

Mir war nicht bewusst, wie basal manche Informationsstände hier sind. Vielleicht informierst du dich erstmal, bevor wir hier weiter diskutieren. Mein ehrlicher Respekt, wie man sich im Jahr 2023 als Realitätsverweiger noch so krass von den Fakten und Prognosen abkoppeln kan. Ich weiß gar nicht, wo man da anfangen soll... Mit ein bisschen Deich um 1 Meter erhöhen wird es auf jeden Fall nicht getan sein. Und das Ahrtal ist ja keine besonders gefährdete Gegend, wie es keine zweite mehr gibt. Ganz im Gegenteil.

Wenn das so einfach ist, dann wird es kein Problem sein, die entsprechenden Links hier zu posten (aber bitte nicht sowas wie Greenpeace, Fridays for Future oder andere Umweltaktivisten-Organisationen).

Natürlich reicht es nicht, Deiche um 1 Meter zu erhöhen. Aber auch Starkregenereignisse, Dürren, Hitze usw., daran können wir uns problemlos mit technischen Gegenmaßnahmen anpassen, bspw. Kanalisationen, Regenauffangbecken, Talsperren, Zisternen, Tröpfchenbewässerung, Gewächshäuser, Klimaanlagen usw.

Auf manches weniges wird man verzichten müssen: Im Sommer nachmittags Sport im Freien, die Nutzung von Wasserstraßen. Aber auch dafür gibt es Alternativen: Turnhallen, Eisenbahn/Straßen.

Aber das ist immer noch weit weniger Verzicht als die Co2-Reduktions-Maßnahmen erfordern (da wird ja quasi das gesamte Leben umgekrempelt mit den ganzen "Wenden") und vor allem basiert es nicht auf Verboten oder verbotsähnlich wirkenden Preiserhöhungen und Vorschriften, sondern geschieht von alleine - das ist der große Unterschied. Nur als Beispiel, wenn eine Straße von einem Erdrutsch verschüttet wird, kann man da zwar genauso wenig fahren wie wenn ein Fahrverbot erlassen wird. Nur beim Erdrutsch konnte man halt oftmals nichts machen, es ist einfach so passiert. Das Fahrverbot dagegen war ne politische Entscheidung und erzeugt daher zurecht mehr Gegenwehr.

Du offenbarst mit deiner Haltung eben ein Kernproblem der Politik der letzten Jahre. Viele tun so - und ich kann dei Sehnsucht nachvollziehen - dass man sich auf die Politik im eigenen Land, ja sogar im eigenen Bundesland oder noch kleiner konzentrieren möge. So funktioniert das aber nicht.

- Beispiel Lebensraum: Du schreibst von Turnhallen die wir bauen müssen und ich sage TURNHALLEN. :juggle: Glaub mir, Turnhallen werden unser letztes Problem sein. Fakt ist, dass Forscher damit rechnen, dass weite Regionen nicht mehr bewohnt werden könnten. Was glaubst du, passiert mit deren Wirtschaftskraft? Wo glaubst du, würden die hingehen, wenn Ihnen der Lebensraum genommen wird? DANN geht erst eine Migration los, ungesehen Ausmaßes. Davon hört man bei den Rechten nichts - kein Wunder - sie leben ja vom Problem. https://www.handelsblatt.com/politik/international/klimawandel-konflikte-studie-lebensraum-von-einer-milliarde-menschen-im-jahr-2050-bedroht/26170494.html

- Beispiel Landwirtschaft: Wenige Bereiche sind so betroffen von den Folgen des Klimawandels, wie die Landwirtschaft. Schwere Niederschlagsereignisse, Überschwemmungen, Stürme, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände, Hagelereignisse, Lawinen, Muren und die Bodenerosion werden massiv zunehmen, die Ernten mehr und mehr bedroht werden. Gleichzeitig wird die Weltbevölkerung immer mehr werden und wir brauchen eher mehr als weniger Lebensmittel. Bei einem unbegrenzten Klimawandel könnten viele wichtige Anbaugebiete in den noch überwiegend unberührten Norden verlegt werden müssen. Dort wird aber momentan noch massiv CO2 gespeichert. Würde der weiter frei gesetzt, nähme die Geschwindigkeit des Klimawandels also noch weiter zu.
https://www.mdr.de/wissen/landwirtschaft-weitet-sich-durch-klimawandel-in-wildnis-aus-100.html

So könnt ich jetzt ewig weitermachen. Informier dich bitte. Mach dich z.B. schlau über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Golfstrom und den Jet Stream, und dessen Auswirkungen auf uns. Mach dich schlau über die Folgen des auftauenden Permafrostes, der 25 % Prozent (!) der Erdoberfläche einnimmt.

Bau deine Turnhallen, du wirst sie als Notunterkünfte brauchen.

Ganz ehrlich - schaut euch an, was grad passiert. Und macht dann das, was ihr vor Ort könnt und wollt. Aber negiert das Problem nicht weiter. Selbst China, weil mit ein Hauptbetroffener, hat erkannt, wie wichtig Klimaschutz ist. Noch bauen sie Kohlekraftwerke wie blöd, gleichzeitig aber sind sie uns jetzt schon in vielen Umwelttechnologien voraus. Aber uns geht es offenbar noch zu gut...
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wissen/china-klimawandel-erneuerbare-energie-wasserkraft-solar-kohle-e561751/?reduced=true
 
Wooly schrieb:
biofleisch schrieb:
Die Kosten für Wärmepumpe, Dämmung, neue Heizungen in allen Räumen, neue Elektroverkabelung belaufen sich grob geschätzt auf einen Betrag, welcher es rentabler erscheinen lässt, das Haus abzureißen und ein Neues zu bauen.Von den Risiken beim Einbau ganz zu schweigen. Es ist nämlich gar nicht sicher, dass ein so umgebauter Altbau auch in 10 Jahren noch standfest ist - Stichwort Schimmel!

Auch die Neubaufreunde freuen sich in den ersten 2-3 Jahren zu früh. Wenn nach einigen Jahren die Dämmung nicht mehr dicht hält, sich aufgrund von Tierschäden (Specht schlägt Löcher in die Aussenhaut, etcpp) der Schimmel einschleicht, dann wird es erst interessant.

Was muss man eigentlich rauchen, um so einen Quark zu verbreiten ??? Jedes aktuelle Neubaugebiet in Deutschland besteht heute größtenteils aus Wärmepumpen, einem riesigen Haufen davon. Die aktuelle Amortisierung beträgt ca. 10-15 Jahre. Von Wärmedämmung ganz zu schweigen, das wird jetzt in Deutschland seit Jahrzehnten gemacht, und wer nicht komplett krude lüftet hat überhaupt kein Problem mit Schimmel. Wo hast du denn diese kruden Thesen her ????
Was muss man eigentlich rauchen um zu verstehen (und zu lesen!), dass der GROSSTEIL der Gebäude in Deutschland KEIN Neubau ist.

Ich schrieb, dass siech Wärmepumpen praktisch in KEINEM Gebäude mit BJ < 1980 rechnen wird!
Das ist wahrscheinlich noch zu optimistisch, denn wahrscheinlich gehören auch Gebäude bis BJ 2000 oder gar 2010 mit dazu!

Praktisch keines dieser Gebäude ist voll gedämmt, bei vielen ist das auch gar nicht möglich.
Praktisch keines dieser Gebäude wird mit Flächenheizungen beheizt, welche die Bude bei einer Vorlauftemperatur von max. 35 Grad (Luftwärmepumpe) warm bekommen.

Wie verblendet oder egoistisch muss man eigentlich sein, um anderen den Totalverlust ihrer Gebäude einreden zu wollen?
Fahrt einfach mal durch eine beliebige Stadt, Ort, Kaff und stellt euch vor wie die dortigen Fachwerkhäuser, Klinkerhäuser, Plattenbauten Isoliert werden sollen? Was passiert mit der Bausubstanz, wenn das Luftdicht eingepackt wird?

Und für die Neubaufreunde: Freut euch, aber lasst die anderen in Ruhe! Hofft, dass die Dämmung die Laufzeit übersteht.
In meiner Nachbarschaft steht ein Haus, wo 5 große Löcher in der Aussenhaut sind, welche der Specht nach dem ersten Jahr geschlagen hat. Jedes Jahr nisten entweder Vögel oder Wespen in diesen Löchern. Feuchtigkeit dringt ein und zerstört immer mehr. Ein Block weiter steht ein Neubau dessen gesamte Westseite vom Schimmel grau geworden ist.
 
biofleisch schrieb:
Wooly schrieb:
biofleisch schrieb:
Die Kosten für Wärmepumpe, Dämmung, neue Heizungen in allen Räumen, neue Elektroverkabelung belaufen sich grob geschätzt auf einen Betrag, welcher es rentabler erscheinen lässt, das Haus abzureißen und ein Neues zu bauen.Von den Risiken beim Einbau ganz zu schweigen. Es ist nämlich gar nicht sicher, dass ein so umgebauter Altbau auch in 10 Jahren noch standfest ist - Stichwort Schimmel!

Auch die Neubaufreunde freuen sich in den ersten 2-3 Jahren zu früh. Wenn nach einigen Jahren die Dämmung nicht mehr dicht hält, sich aufgrund von Tierschäden (Specht schlägt Löcher in die Aussenhaut, etcpp) der Schimmel einschleicht, dann wird es erst interessant.

Was muss man eigentlich rauchen, um so einen Quark zu verbreiten ??? Jedes aktuelle Neubaugebiet in Deutschland besteht heute größtenteils aus Wärmepumpen, einem riesigen Haufen davon. Die aktuelle Amortisierung beträgt ca. 10-15 Jahre. Von Wärmedämmung ganz zu schweigen, das wird jetzt in Deutschland seit Jahrzehnten gemacht, und wer nicht komplett krude lüftet hat überhaupt kein Problem mit Schimmel. Wo hast du denn diese kruden Thesen her ????
Was muss man eigentlich rauchen um zu verstehen (und zu lesen!), dass der GROSSTEIL der Gebäude in Deutschland KEIN Neubau ist.

Ich schrieb, dass siech Wärmepumpen praktisch in KEINEM Gebäude mit BJ < 1980 rechnen wird!
Das ist wahrscheinlich noch zu optimistisch, denn wahrscheinlich gehören auch Gebäude bis BJ 2000 oder gar 2010 mit dazu!

Praktisch keines dieser Gebäude ist voll gedämmt, bei vielen ist das auch gar nicht möglich.
Praktisch keines dieser Gebäude wird mit Flächenheizungen beheizt, welche die Bude bei einer Vorlauftemperatur von max. 35 Grad (Luftwärmepumpe) warm bekommen.

Wie verblendet oder egoistisch muss man eigentlich sein, um anderen den Totalverlust ihrer Gebäude einreden zu wollen?
Fahrt einfach mal durch eine beliebige Stadt, Ort, Kaff und stellt euch vor wie die dortigen Fachwerkhäuser, Klinkerhäuser, Plattenbauten Isoliert werden sollen? Was passiert mit der Bausubstanz, wenn das Luftdicht eingepackt wird?

Und für die Neubaufreunde: Freut euch, aber lasst die anderen in Ruhe! Hofft, dass die Dämmung die Laufzeit übersteht.
In meiner Nachbarschaft steht ein Haus, wo 5 große Löcher in der Aussenhaut sind, welche der Specht nach dem ersten Jahr geschlagen hat. Jedes Jahr nisten entweder Vögel oder Wespen in diesen Löchern. Feuchtigkeit dringt ein und zerstört immer mehr. Ein Block weiter steht ein Neubau dessen gesamte Westseite vom Schimmel grau geworden ist.

Mach mal Fenster auf Kipp und trink mal Tee. Du kriegst ja noch Blutdruck ;-)

Die Antwort ist doch nicht so schwarz und weiß, wie du hier vorgibst.

Du hast recht: Da steht noch viel Potential da draußen rum, was Energie sparen könnte, die man gar nicht erst produzieren muss. Aber nicht jedes Haus muss ein Null-Emissionen Haus werden. Effizienter wäre schon gut. Flächenheizungen sind z.B. bei Denkmalschutzsanierungen durchaus häufig, weil sie sich gut in Wände integrieren lassen, für gesundere Raumklimata sorgen und Heizkörper ohnehin nie für solche Häuser gedacht waren.

Es würde schon reichen, wenn der Staat hier mehr den Häuslebauer / - instandsetzer belohnt, der energieffizent arbeitet. War ja bislang nur bedingt so.
 
Firn77 schrieb:
- Beispiel Landwirtschaft: Wenige Bereiche sind so betroffen von den Folgen des Klimawandels, wie die Landwirtschaft. Schwere Niederschlagsereignisse, Überschwemmungen, Stürme, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände, Hagelereignisse, Lawinen, Muren und die Bodenerosion werden massiv zunehmen, die Ernten mehr und mehr bedroht werden.

So wie beim Magdalenenhochwasser?

Firn77 schrieb:
Sarkasmus beiseite: Fakt ist - der Klimawandel begüngstigt solche Starkregenereignisse

Das Hochwasser an der Ahr war aber weder vom zeitlichen Intervall noch von der Wassermenge herausragend. Auf Arte gab es eine Sendung zum Thema, die leider in der Mediathek nicht mehr verfügbar ist. Geografen der Uni Bonn hatten das Hochwasser von 2021 mit dem letzten großen Hochwasser von 1804 verglichen und festgestellt, dass die Wassermenge mit 1.200 Kubikmeter / s ungefähr die gleiche war. Der Unterschied war nicht Wassermenge oder Klimawandel, sondern die in den letzten 200 Jahren dichtere Bebauung, Besiedelung von Überflutungsräumen, Brücken und all der Camping-Unrat, der die gleiche Wassermenge zu neuen Höchstständen aufstaute.

Firn77 schrieb:
So könnt ich jetzt ewig weitermachen. Informier dich bitte. Mach dich z.B. schlau über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Golfstrom und den Jet Stream, und dessen Auswirkungen auf uns. Mach dich schlau über die Folgen des auftauenden Permafrostes, der 25 % Prozent (!) der Erdoberfläche einnimmt.

Nehmen wir einmal an, das dies tatsächlich so ist. Dann haben wir als Deutsche oder Europäer trotzdem keine Chance, etwas daran zu ändern. Weil so lange es keine technisch funktionierende und bezahlbare Alternative zu fossilen Energieträgern gibt, werden aufstrebende und ärmere Länder weiter auf Gas, Kohle und Öl setzen.

Es gibt daher keinen Grund, hier in übertriebenen Aktionismus zu verfallen aber auch nicht, gar nichts zu tun. Bislang ist Deutschland mit einem Mittelweg, der die Gesellschaft nicht überfordert, ganz gut gefahren. Zwar waren manche Entscheidungen falsch und man hätte sicher an anderen Stellen mit dem gleichen finanziellen Aufwand mehr erreichen können, aber es hat schon einen Grund, dass Deutschland heute nur knapp halb so viel CO2 pro Kopf emittiert wie etwa die USA.

Es ist aber nun einmal so, dass wir auch die Kosten im Auge behalten müssen. Es war verhältnismässig günstig, von ungedämmten Vollsteinen bei Außenwänden auf Konstruktionen mit einem günstigeren U-Wert umzuschwenken. Oder mit einer modernen Gasheizung den Energieverbrauch drastisch zu senken. Aber die Kosten steigen extrem an, je weiter man an der Schraube dreht. Und mir fehlt mittlerweile auch das Vertrauen in die Politik. Denn was gestern noch als umweltschonend gepriesen und gefördert wurde, ist über Nacht plötzlich der größte Umweltkiller. Auf dieser Basis kann man nicht langfristig planen.

Denn leider hat die Ampel hier jedes Augenmaß verloren. Der Umwelt wäre auch jetzt in vielen Fällen geholfen, wenn eine alte Gasheizung durch eine moderne Anlage ersetzt würde. Statt dessen wollte die Ampel die Bürger mit Maximalforderungen überziehen, die in nicht wenigen Fällen einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet hätten. Da fehlt es einfach an Pragmatismus.

Es spricht auch nichts dagegen, für Neubauten Energiestandards vorzuschreiben, die eine drastische Senkung des Verbrauchs bewirken. Macht Deutschland seit Jahren so. Wenn aber am Ende die Vorschriften dazu führen, dass am Ende sich kaum noch jemand ein Eigenheim leisten kann, dann ist damit auch nichts gewonnen. Ich verstehe aber auch nicht, wieso in Dänemark Wärmepumpen angeblich für 2-3 k€ zu haben sind, wärend in Deutschland Preise im fünfstelligen Bereich aufgerufen werden. Mein Nachbar, der einen Kälteschein hat, sagt aber auch, dass er bei seinen Immobilien günstige aber halt nicht geförderte WP einbaut, weil die nur einen Bruchteil einer geförderten WP kosten. Und wenn die Kosten sinken lohnt sich sogar in Bestandsbauten der Einbau, um in der Übergangszeit auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Aber wenn man elektrischen Wärmepumpen quasi eine Monopolstellug einräumt, dann gehen auch die Preise durch die Decke. Das ist simple Marktwirtschaft, von der man im Wirtschaftsministerium offenbar nichts versteht.

Kurzum, wir haben durchaus das Potenzial, hier mit überschaubarem Aufwand mehr zu erreichen als mit übertriebenem Aktionismus.
 
biofleisch schrieb:
Praktisch keines dieser Gebäude ist voll gedämmt, bei vielen ist das auch gar nicht möglich.

Das gilt für Gebäude im Denkmalschutz (noch).
Aber alle anderen sind problemlos dämmbar und bieten dafür ältere Gebäude an sich auch die bessere Basis, weil die noch massiv gebaut wurden.


Man muss halt wissen wie und billig ist es auch nicht.

Es gibt halt noch um einiges mehr als Styropor Dämmung an der Fassade; muss man wissen.


Das Problem ist, dass den Menschen sowas egal ist. Die schauen nur auf Wohnfläche, ein teures Badezimmer und eine teure Küche. An allem anderen wird dann gespart.
 
Tyrolens schrieb:
biofleisch schrieb:
Praktisch keines dieser Gebäude ist voll gedämmt, bei vielen ist das auch gar nicht möglich.

Das gilt für Gebäude im Denkmalschutz (noch).
Aber alle anderen sind problemlos dämmbar und bieten dafür ältere Gebäude an sich auch die bessere Basis, weil die noch massiv gebaut wurden.
Blödsinn - schlicht blödsinn. Es gibt 1000ende Häuser, welche nicht unter Denkmalschutz stehen und wo das nicht möglich ist.

Nimm ein Haus, welches schon lange bestand und in den 70, 80, 90, 2000eneder Jahren Ausgenbaut und erweitert wurde. Die Grundsubstanz ist uralt. Da stecken noch Sandsteinfundamente und Fachwerk unter dem heutigen Putz. Da macht KEIN vernünftiger Besitzer eine Volldämmung drum. Und ohne kannst die Luftwärmepumpe gleich gegen einen Tauchsieder eintauschen. Der Stromverbrauch wird gigantisch.

Denkt man auch nur minimal über den eigenen Tellerrand raus und stellt sich vor, was passiert, wenn 100.000 Wärmepumpen im Winter nahezu gleichzeitig anspringen, dann ist klar was der Netzbetreiber via elektronische Abschaltung macht.
 
Tyrolens schrieb:
Das gilt für Gebäude im Denkmalschutz (noch).
Aber alle anderen sind problemlos dämmbar und bieten dafür ältere Gebäude an sich auch die bessere Basis, weil die noch massiv gebaut wurden.

Wow, das ist mal eine ganz steile These.

Mit fallen da auf Anhieb ein paar Beispiele aus der Praxis ein, wo dies zumindest aus ästhetischen Gründen nicht ohne weiteres möglich ist:

Fachwerk, Ornamente / Gesimse, Natursteinfassade, Fassade mit hochwertigem Klinker, bergische Schieferfassaden. Eigentlich alle Fassaden abseits der modernen, gesichtslosen Zigarettenschachtelarchitektur.

Steht das Gebäude auf der Grundstücksgrenze, wird es Probleme mit den Nachbarn geben. Die gute Absicht ist hier kein Grund, über die Grundstückgrenze hinaus zu dämmen. Gleiches gilt für Fronten von Stadthäusern, die unmittelbar an den Gehweg angrenzen.

Grundsätzlich sollten bei einer dicken Dämmung auch die Fenster erneuert werden. Denn die Laibungen sind meist zu schmal und außerdem funktionieren die Dämmungen nicht richtig, wenn die Fenster nicht in die Dämmung integriert sind. Da sind Kältebrücken vorprogrammiert. Dann kann man auch gleich über einen Austausch der Rolladenkästen nachdenken und diese in die Dämmung integrieren. Sofern die Fensterstürze dies zulassen. Sonst muss man diese auch noch heraus stemmen und neu aufbauen.

Packt man ein paar Dezimeter Dämmung auf die Fassade, dann stimmen natürlich auch die Anschlüsse ans Dach nicht mehr. Gibel lassen sich da noch am ehesten verlängern, bei den Traufen wird es schon aufwändiger. Oder man baut den Dachstuhl gleich mit um. Wenn eh schon ein Gerüst an der Fassade steht ....

Und da sind wir dann schon fast bei einer kompletten energetischen Sanierung. Maßnahmen innerhalb der Gebäudehülle noch gar nicht berücksichtigt.

Bei manchen Aussagen habe ich den Eindruck, dass da das Bild von freistehenden EFH im Hinterkopf ist. Wo man ohne Rücksicht auf Nachbarn noch am ehesten was machen kann. Dies ist aber nicht die Regel.
 
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