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Die große Klima-Diskussion

Status
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Überall auf der Welt wird massiv in Erneuerbare investiert ... nicht, weil alle Grünenwähler sind, sondern einfach aus Kostengründen und weil es einfach Sinn macht.
Das ist zwar soweit richtig, dennoch ist es nur die Hälfte der Wahrheit.
Es wird überall auf der Welt ( ausser in DACH ) massiv in den Ausbau der Stromproduktion investiert. Das Thema lautet nicht "wie komm ich schnell vom alten weg und ersetz es durch neues", das Thema lautet "wie behalte ich altes und wo bekomm ich zusätzlich neues her". Da wird nirgends altes durch neues ersetzt, sondern nur neues geschaffen.
Dort wo derzeit derzeit viel Wind und Solar realisiert werden ist es halt momentan meist die logischste, einfachste, schnellste und billigste Variante, wenn es aber trotzdem nicht reicht wird man dort ohne mit der Wimper zu zucken auch zusätzliche Stromproduktion mit anderen Energieträgern realisieren.

Mit unseren derzeit vorherrschenden politischen und gesellschaftlichen Ideen kann man dass sowieso alles komplett vergessen, das ist Hopfen und malz verloren. Im Wallis gab es in den vergangenen zwei Monaten drei Abstimmungen zum Thema Solarenergie.
Eine Kantonale betraf das Thema Bewilligungsverfahren, die zwei Kommunalen das raumplanerische für Solarparks. Angenommen wurde nur ein der kommunalen.
Was lernen wir daraus? Demokratie und Mitbestimmung in allen Ehren, aber solange jeder reinreden darf wird das nichts.
 
gernot schrieb:
wie alt bist du denn?

Mitte 40. Aber älter als 70 werd' ich nicht.

Die Neuzulassung von Verbrenner PKWs ist auch nach 2030 noch erlaubt. Die müssen nur E-Fuel tauglich sein und das ist heute schon jeder Verbrenner.


Hier sieht man sehr schön, wie's um die Deutsche Energieversorgung steht:

https://ag-energiebilanzen.de/wp-content/uploads/2021/09/AGEB_Infografik_04_2022_Importabhaengigkeit_2021.pdf


2.000 PJ erneuerbare Energien.
Im Vergleich dazu Mineralöl mit 4.000 PJ, Erdgas mit 3.250 PJ und Kohle mit 2.250 PJ.
Sind also keine 20%, die bisher erreicht wurden und das obwohl Deutschland bei weitem mehr investiert hat als die meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten.

Und dann natürlich sieht es global noch mal ganz anders aus.
Trump hat schon angekündigt, Bidens Klimaschutzpläne zu kippen.
 
Bergwanderer schrieb:
Das Bundesverfassungsgericht stuft das "Klima-Sondervermögen" der deutschen Bundesregierung als verfassungswidrig ein:
Die Unionsfraktion im Bundestag hat damit erfolgreich gegen das Umschichten geklagt (Az. 2 BvF 1/22).
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/nach-bverfg-urteil-oekonomen-fuerchten-klimapolitische-kuerzungen-19315351.html

Da die Investitionen ja immer noch genauso Sinn machen, wird jetzt Herr Lindner vielleicht doch irgendwann eingestehen müssen, das in Zeiten wie diesen Investitionen auch möglich sein müssen trotz der heiligen FDP Kuh "Schuldenobergrenze" ... und das man das Kind dann einfach beim Namen nennt, und nicht "Sondervermögen" ... aber ob er das hinbekommt ... ich habe da ja meine starken Zweifel ... :mrgreen:
 
Tyrolens schrieb:
https://ag-energiebilanzen.de/wp-content/uploads/2021/09/AGEB_Infografik_04_2022_Importabhaengigkeit_2021.pdf
Sind also keine 20%, die bisher erreicht wurden und das obwohl Deutschland bei weitem mehr investiert hat als die meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten.

Laut Artikel: "Deutschlands Abhängigkeit von Energieimporten ist 2021 leicht zurückgegangen. 2021 wurde der Energiebedarf zu 71 (Vorjahr: 71,5) Prozent durch Importe gedeckt. Über die inländische Gewinnung konnten 29 Prozent des Energiebedarfs gedeckt werden"

Inzwischen sind wir aktuell bei ca. 33%, ist aber immer noch, da gebe ich dir Recht, sehr viel importierte Energie. Wir kommen aber auch von weit unten. Und wir haben 15 Jahre fast nichts investiert respektive Investitionen zurückgefahren. Und wenn man sich die Grafik ansieht, kann man auch erkennen, warum gerade für Deutschland die Erneuerbaren so wichtig sind, die "wachsen" nämlich bei uns und müssen nicht importiert werden.


Tyrolens schrieb:
Und dann natürlich sieht es global noch mal ganz anders aus.
Trump hat schon angekündigt, Bidens Klimaschutzpläne zu kippen.

Klar, er hat auch die Mauer zu Mexico gebaut (und natürlich haben die Mexikaner bezahlt) , die Krankenversicherung (Obamacare) wieder abgeschafft und die letzte Wahl haushoch gewonnen ... wenn ich mir die letzten Erfolge der Demokraten der letzten Wochen ansehe und wie sich die Republikaner selber zerlegen, wird das eher nix mit der glorreichen Wiederwahl des großen blonden Führers ...
 
Theo schrieb:
Es wird überall auf der Welt ( ausser in DACH ) massiv in den Ausbau der Stromproduktion investiert. Das Thema lautet nicht "wie komm ich schnell vom alten weg und ersetz es durch neues", das Thema lautet "wie behalte ich altes und wo bekomm ich zusätzlich neues her". Da wird nirgends altes durch neues ersetzt, sondern nur neues geschaffen.
Dort wo derzeit derzeit viel Wind und Solar realisiert werden ist es halt momentan meist die logischste, einfachste, schnellste und billigste Variante, wenn es aber trotzdem nicht reicht wird man dort ohne mit der Wimper zu zucken auch zusätzliche Stromproduktion mit anderen Energieträgern realisieren.

Ich kann jetzt nicht nachvollziehen, wo & wie das in den DACH Ländern anders ist. Wir decken unseren Strombedarf ja auch nicht 100% aus Wind & Solar, sondern auch aus Gaskraftwerken, Kohle etc., andere haben noch Atomkraft, manche viel Geothermie etc. ... wir haben ja nicht alles andere abgeschafft un der Strom geht automatisch aus bei Windstille in der Nacht ... oder ist das in der Schweiz anders, dann tut mir das sehr leid für euch.

Theo schrieb:
Mit unseren derzeit vorherrschenden politischen und gesellschaftlichen Ideen kann man dass sowieso alles komplett vergessen, das ist Hopfen und malz verloren. Im Wallis gab es in den vergangenen zwei Monaten drei Abstimmungen zum Thema Solarenergie.
Eine Kantonale betraf das Thema Bewilligungsverfahren, die zwei Kommunalen das raumplanerische für Solarparks. Angenommen wurde nur ein der kommunalen.
Was lernen wir daraus? Demokratie und Mitbestimmung in allen Ehren, aber solange jeder reinreden darf wird das nichts.

Was willst du uns damit sagen? Das wir wieder mehr Diktaturen in Europa brauchen damit es schneller geht mit der Klimawende? ich bin dann doch leicht verwirrt ... :rolleyes:
 
Wooly schrieb:
Klar, er hat auch die Mauer zu Mexico gebaut (und natürlich haben die Mexikaner bezahlt) , die Krankenversicherung (Obamacare) wieder abgeschafft und die letzte Wahl haushoch gewonnen ... wenn ich mir die letzten Erfolge der Demokraten der letzten Wochen ansehe und wie sich die Republikaner selber zerlegen, wird das eher nix mit der glorreichen Wiederwahl des großen blonden Führers ...

Dein Wort in Gottes Ohr.
Mit den 20% meinte ich den Anteil der regenerativen Energiequellen anteilig zum Gesamtbedarf.
 
Wooly schrieb:
Inzwischen sind wir aktuell bei ca. 33%, ist aber immer noch, da gebe ich dir Recht, sehr viel importierte Energie. Wir kommen aber auch von weit unten. Und wir haben 15 Jahre fast nichts investiert respektive Investitionen zurückgefahren. Und wenn man sich die Grafik ansieht, kann man auch erkennen, warum gerade für Deutschland die Erneuerbaren so wichtig sind, die "wachsen" nämlich bei uns und müssen nicht importiert werden.
Stimmt teilweise - wir "müssen" teilweise zu lächerlichen Preisen EXportieren und dann zu anderen Zeiten TEUER Importieren.

Man muss schon ziemlich ideologisch gebrandet sein, um nicht zu erkennen, dass es deutlich wichtiger wäre SPEICHERKapazitäten ZUERST aufzubauen und DANN erst Produktion anzukurbeln
So wie das aktuell läuft gleicht es den Schildbürgern, welche die Sonne ins Rathaus tragen und dort drinnen beim ausschütten dennoch "Hurra ist alles so schön hell hier" rufen.

Im übrigen: Eine große Klima "Diskussion" ist das hier schon lange nicht mehr (Titel des Threads). Es ist eher die woke IdeologieBubble von Leuten, welche ihr Eigenheim für 100000€ aufgepeppt haben und sich jedes Jahr freuen, 2000€ Stromkosten (im Sommer) zu sparen. Dass diese 2000 Euro von allen anderen Stromnutzern BEZAHLT werden müssen interessiert diese Leute nicht. Hauptsache "ihr" Rechenmodell stimmt. Ganz schön asozial diese denke...
 
Wooly schrieb:
Da die Investitionen ja immer noch genauso Sinn machen, wird jetzt Herr Lindner vielleicht doch irgendwann eingestehen müssen, das in Zeiten wie diesen Investitionen auch möglich sein müssen trotz der heiligen FDP Kuh "Schuldenobergrenze" ... und das man das Kind dann einfach beim Namen nennt, und nicht "Sondervermögen" ... aber ob er das hinbekommt ... ich habe da ja meine starken Zweifel ... :mrgreen:
Wahrscheinlich will die FDP Schulden zurückfahren, um dann früher den Staat zu verschlanken (Steuern senken).

Allerdings wird dabei m. E. übersehen, dass gerade im Bereich Infrastruktur (z. B. Schulgebäude, Glasfaser, Stromnetz, Brücken) langfristig recht viel Geld verliert.
Denn bei stetig steigenden Baukosten und der stetigen Inflation werden die Schulden real immer weniger, zumal die Steuereinnahmen mit der Inflation auch ansteigen. Und man kann die Infrastruktur früher nutzen, was auch nochmal einen Wert schafft (der aber oft nicht gemessen wird).

Wooly schrieb:
Theo schrieb:
Mit unseren derzeit vorherrschenden politischen und gesellschaftlichen Ideen kann man dass sowieso alles komplett vergessen, das ist Hopfen und malz verloren. Im Wallis gab es in den vergangenen zwei Monaten drei Abstimmungen zum Thema Solarenergie.
Eine Kantonale betraf das Thema Bewilligungsverfahren, die zwei Kommunalen das raumplanerische für Solarparks. Angenommen wurde nur ein der kommunalen.
Was lernen wir daraus? Demokratie und Mitbestimmung in allen Ehren, aber solange jeder reinreden darf wird das nichts.
Was willst du uns damit sagen? Das wir wieder mehr Diktaturen in Europa brauchen damit es schneller geht mit der Klimawende? ich bin dann doch leicht verwirrt ... :rolleyes:
Vermutlich, dass Teilhabe an sehr vielen Stellen (sieht man auch im deutschen Planungsrecht) die Prozesse hinsichtlich Bau und Planung extrem verlangsamen.
 
GIFWilli59 schrieb:
Vermutlich, dass Teilhabe an sehr vielen Stellen (sieht man auch im deutschen Planungsrecht) die Prozesse hinsichtlich Bau und Planung extrem verlangsamen.

naja, es ging ja nicht um Teilhabe einer Behörde, sondern um eine demokratische Abstimmung ... das ist dann schon ein Unterschied, vor allem wenn man sonst so aktiv stolz ist auf seine direkte Demokratie. Dann muss man aber auch mit dem Votum leben, egal ob es einem gefällt oder nicht ...

Und von einem Schweizer kann ich die Sorgen eh nicht so ganz nachvollziehen ... die Großprojekte in der Schweiz, sie ich über Kollegen & Freunde mitbekommen habe, waren immer, selbst wenn sie kontrovers diskutiert wurden, immer ganz klar als Plan dargelegt und den Menschen kommuniziert ... so daß dann auch alle gut informiert entscheiden konnten. Bei und in Deutschland sind gerade Großprojekte sehr gerne etwas nebulös, und so richtige Informationen gibt es im Vorfeld auch nicht ... und dann wundern sich die Verantwortlichen wenn Projekte "auf einmal" abgelehnt werden. Also erst alles abklären und informieren, dann losbauen ... und nicht umgekehrt .. ;-) da können wir finde ich Einiges von der Schweiz lernen.
 
biofleisch schrieb:
Im übrigen: Eine große Klima "Diskussion" ist das hier schon lange nicht mehr (Titel des Threads). Es ist eher die woke IdeologieBubble von Leuten, welche ihr Eigenheim für 100000€ aufgepeppt haben und sich jedes Jahr freuen, 2000€ Stromkosten (im Sommer) zu sparen. Dass diese 2000 Euro von allen anderen Stromnutzern BEZAHLT werden müssen interessiert diese Leute nicht. Hauptsache "ihr" Rechenmodell stimmt. Ganz schön asozial diese denke...
Es ist sehr amüsant, wenn so manche hier immer wissen, was die anderen so gemacht haben und wie sie sich dabei fühlen. Auch ich habe mein "Eigenheim aufgepeppt"! Aber nicht mit 100k€, sondern habe die vorhandene PV-Anlage von 4kWp auf 9,5kWp erweitert und einen Speicher mit 14kWh angeschafft. Hat ca. 20k€ gekostet. Damit erspare ich mir pro Jahr ca. 3000-4000€ an Strom- und Spritkosten, da auch ein E-Auto Einzug gehalten hat. Stimmt da dein/mein Rechenmodell? Das rechnet sich sowohl monetär alsauch was die CO2-Bilanz fürs Klima anlangt!
 
Immer fragen wer die Einspeisung und das eAuto subventioniert, erst dann wäre es volkswirtschaftlich keine Milchmädchenrechnung mehr.
Klimabezogen bleibt sie es so oder, auch wenn sie ein bisschen negativer ist.

Bin übrigens auch aufs Marketing reingefallen.

PS: mit PV und Speicher mag das für Dein von der Allgemeinheit subventioniertes Geldbeutelchen stimmen... aber immer nur solang nix kaputt geht...

Man muss halt dran glauben... Es gibt aber schlimmere Glaubensrichtungen
 
Wooly schrieb:
Da die Investitionen ja immer noch genauso Sinn machen, wird jetzt Herr Lindner vielleicht doch irgendwann eingestehen müssen, das in Zeiten wie diesen Investitionen auch möglich sein müssen trotz der heiligen FDP Kuh "Schuldenobergrenze" ... und das man das Kind dann einfach beim Namen nennt, und nicht "Sondervermögen" ... aber ob er das hinbekommt ... ich habe da ja meine starken Zweifel ... :mrgreen:

Deutschland hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Namentlich sind das vor allem die mittlerweile völlig ausgeuferten Sozialleistungen, die mit. ca. 250 Mrd € 50% des Bundeshaushaltes betragen. FÜNFZIG %.

Da muss man ran. Dann hat man auch wieder Geld für andere Projekte.
 
biofleisch schrieb:
Stimmt teilweise - wir "müssen" teilweise zu lächerlichen Preisen EXportieren und dann zu anderen Zeiten TEUER Importieren.

ca. 17% laut Statistika gemittelt 2023. Und das hat nichts mit "müssen" zu tun, aber da die eigene Erzeugung mit Gas/Kohle teurer ist als der Import macht es mehr Sinn zu importieren als selber zu erzeugen. Natürlich zahlen wir im Augenblick als Netto-Abnehmer mit viel Erneuerbaren mehr, da gebe ich dir völlig Recht, aber mit lächerlich hat das nichts zu tun.

biofleisch schrieb:
Man muss schon ziemlich ideologisch gebrandet sein, um nicht zu erkennen, dass es deutlich wichtiger wäre SPEICHERKapazitäten ZUERST aufzubauen und DANN erst Produktion anzukurbeln
So wie das aktuell läuft gleicht es den Schildbürgern, welche die Sonne ins Rathaus tragen und dort drinnen beim ausschütten dennoch "Hurra ist alles so schön hell hier" rufen.

Erstes Halbjahr 2023 52% Anteil am gesamten Strommix in Deutschland, Tendenz ständig steigend ... das ist doch schon ordentlich, und kommt TROTZ noch fehlender Speichermöglichkeiten schon jetzt an. Dieses Jahr wurde endlich der Bau der SüdLink Trasse angefangen, und mit der Wasserstoffstrategie auch an der Steigerung der Speichermöglichkeiten gearbeitet. Es geht halt darum Alles gleichzeitig zu machen und endlich mal anzugehen, und nicht immer alles aufzuschieben, weil etwas nicht ganz perfekt ist und damit alles auszubremsen. Wenn wir uns nur die letzten 5 Jahre ansehen, gibt es so viele Faktoren, die wir eh nicht voraussehen können, das man nicht JEDE Eventualität zu 100% planen kann ... eh ein sehr deutsches Vorgehen, und ich dachte die Regelwut stinkt inzwischen allen ...


biofleisch schrieb:
Im übrigen: Eine große Klima "Diskussion" ist das hier schon lange nicht mehr (Titel des Threads). Es ist eher die woke IdeologieBubble von Leuten, welche ihr Eigenheim für 100000€ aufgepeppt haben und sich jedes Jahr freuen, 2000€ Stromkosten (im Sommer) zu sparen. Dass diese 2000 Euro von allen anderen Stromnutzern BEZAHLT werden müssen interessiert diese Leute nicht. Hauptsache "ihr" Rechenmodell stimmt. Ganz schön asozial diese denke...

Ich habe eher das Gefühl, das hier ein seltsamer Abwehrkampf gegen neue Technologien geführt wird, nur weil sie aus der für unsere wackeren Forenkämpfer gegen den Energiewandel aus der falschen politischen Ecke kommen. Ein Mehrfamilienhaus, gut saniert/gedämmt und mit Solar/ordentliches Heizung betrieben spart dem Mieter genauso Geld wie die umgebaute Gründerzeitvilla ... und wenn man in das "Rechenmodell" mal alle Kosten des Klimawandels einrechnet, dann bin ich froh das die meisten Bürger besser rechnen können als Biofleisch .... die zahlen wir nämlich auch alle als Steuerzahler.
 
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