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Die große Klima-Diskussion

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NeusserGletscher schrieb:
Überschlägig hätten wir mit dem weiteren Betrieb der AKW jährlich 150 Millionen Tonnen CO2 sparen können. Vergleicht dies einmal mit den soganannten "Einsparungen", die gerne immer wieder diskutiert werden. Zum Beispiel Tempolimit: 6,7 Millionen Tonnen Co2. Gebäudeenergiegesetz: insgesamt 40 Millionen Tonnen CO2, wenn man bis 2030 alle Jahre zusammen rechnet. Im Vergleich dazu hat Deutschland seit 1990 seine jährlichen Emissionen um 400 Millionen Tonnen gesenkt. Mit einem weiteren Betrieb der AKW wären es nun 550 Millionen Tonnen.
Allein daran sieht man worum es den Grünen nicht geht: Um sofortigen Klimaschutz und CO2 Einsparung.
Aber auch worum es ihnen geht und was wichtiger als obiges ist: Ideologie
 
Wer hat den Atomausstieg in D auf den Weg gebracht?
 
Pancho schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Hätten wir 90 Pumspeicherkraftwerke mit der Kapazität eines Grande Dixence, sähe die Rechnung schon etwas anders aus. Haben wir aber nicht und werden wir mangels geeigneter Standorte auch nie haben.

Vielleicht ja doch.
https://www.iee.fraunhofer.de/de/themen/stensea.html

Nachtrag:
Hier etwas anschaulicher aufbereitet:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/stromspeicher-betonkugel-100.html
 
Pancho schrieb:
Wer hat den Atomausstieg in D auf den Weg gebracht?
Wer hat den Atomausstieg in mitten einer prekären Energieversorgungslage vollzogen?
Und wer hat seine Meinung zum Atomausstieg nach geänderter Faktenlage korrigiert?
 
Mt. Cervino schrieb:
Pancho schrieb:
Wer hat den Atomausstieg in D auf den Weg gebracht?
Wer hat den Atomausstieg in mitten einer prekären Energieversorgungslage vollzogen?
Und wer hat seine Meinung zum Atomausstieg nach geänderter Faktenlage korrigiert?

So prekär war das wohl dann doch nicht.

Auf dem europäischen Markt mit einem Stromverbrauch von 3315 Terawattstunden fallen die 30 Terawattstunden der drei letzten stillgelegten deutschen Atomkraftwerke jedenfalls kaum ins Gewicht. Die Bundesnetzagentur kommt daher zu dem Ergebnis, der Atomausstieg habe die Strompreise nicht beeinflusst. Die Großhandelspreise liegen deutlich unter denen des Vorjahres.
Quelle:
https://www.zeit.de/2023/47/atomenergie-strommarkt-strompreise-import-energiewende


Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass man bei dem Projekt Atomausstieg langfristig planen muss und selbst die Betreiber nun wenig Spielraum zum nochmaligen Umsteuern gesehen haben.

Also bitte keine Ideologischen Grabenkämpfe um die letzten 3 Meiler losbrechen.
 
Und wer ist noch mal der Chef der Bundesnetzagentur? Richtig: Kläuschen Müller.
Und zu welcher Partei gehört der noch mal und wer ist sein größter Kumpel?
Wer das beantwortet versteht, warum deine Antwort nicht ganz ernst gemeint sein kann.
 
Die Preise sind tiefer als vor dem Atomausstieg.
Schreib das zur Strafe 10x mal auf ein Blatt.
:D

Ich meine das total ernst.
 
Pancho schrieb:
Wer hat den Atomausstieg in D auf den Weg gebracht?

Als Regierung? Rot-Grün unter Schröder 2001.

Gesellschaftlich / Puplizistisch? Eindeutig die Grünen bzw. die Grünen sind ja aus der Anti-AKW und Friedensbewegung hervor gegangen.

Dass Merkel mit ihrer 360° Wende (nicht zu verwechseln mit einer grünen 360° Wende :wink: ) die Laufzeiten am Ende noch einmal verkürzt hat, ändert nichts an dem Umstand, dass diese Entscheidung dem grünen Zeitgeist geschuldet ist.
Pancho schrieb:
Pancho schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Hätten wir 90 Pumspeicherkraftwerke mit der Kapazität eines Grande Dixence, sähe die Rechnung schon etwas anders aus. Haben wir aber nicht und werden wir mangels geeigneter Standorte auch nie haben.

Vielleicht ja doch.
https://www.iee.fraunhofer.de/de/themen/stensea.html

Nachtrag:
Hier etwas anschaulicher aufbereitet:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/stromspeicher-betonkugel-100.html

Aha. Also bei Kernfusionsreaktoren heißt es stets, die werden nie serienreif und dann kostengünstig Energie liefern. Wo finde ich in Deinen verlinkten Artikeln konkrete Angaben zu Machbarkeitsstudien und Kosten? Aber wenn das am Ende funktioniert und bezahlbar ist, dann können wir auch gerne weiter Wind und Solar ausbauen. Aber in dieser Reihenfolge und nicht umgekehrt. Bislang waren solche Zukunftsvisionen auch nicht sehr zuverlässig.

Wir sollten daher nicht hier über irgendwelche Luftschlösser diskutieren. Das ist ähnlich erbaulich wie die Diskussionen über die hochtrabenden Ausbaupläne in Zermatt, von denen bis heute auch nur ein Bruchteil umgesetzt wurde, was sie seit über 10 Jahren diskutieren (Garten, Rosenritz, Stockhorn). :wink:

Pancho schrieb:
Die Preise sind tiefer als vor dem Atomausstieg.
Schreib das zur Strafe 10x mal auf ein Blatt.
:D

Ich meine das total ernst.

Meinst Du die Erzeuger- oder die Abnahmepreise? Letztere haben sich leider seit 2000 nahezu verdreifacht. Bzw. wenn man die Statistik bis 2024 fortschreibt, dann haben sie sich sogar mehr als verdreifacht. Aktuell kosten die Kilowattstunde Industriestrom 19 Cent (2000: 6 Cent) und für private Haushalte sogar 40 Cent (2000: 14 Cent).

Pancho schrieb:
Also bitte keine Ideologischen Grabenkämpfe um die letzten 3 Meiler losbrechen.

Darum geht es mir gar nicht. Aber die gleiche Sorte "Experten", die vor 20 Jahren faktenfrei behauptet hat, Sonne und Wind könnten Atom locker ersetzen, stehen heute vor dem Scherbenhaufen der Entscheidungen ihrer Amtsvorgänger: Explodierende Kosten, Netzstabilität wird zunehmend schlechter und zusätzlich müssen wir auch noch Kohle verfeuern, was die Klimabilanz schlechter aussehen lässt als die von Ländern wie Frankreich.

Wie viele Gelegenheiten wollen wir denen denn noch geben um zu beweisen, dass sie es nicht drauf haben? Bzw. wie viele Experimente können wir uns wirtschaftlich noch leisten?
 
Mt. Cervino schrieb:
Pancho schrieb:
Wer hat den Atomausstieg in D auf den Weg gebracht?
Wer hat den Atomausstieg in mitten einer prekären Energieversorgungslage vollzogen?
Und wer hat seine Meinung zum Atomausstieg nach geänderter Faktenlage korrigiert?
Und wer hat zehn Jahre nach Beschluss des richtigen Atomausstiegs viel zu wenig in die Entwicklung neuer Technologien gesteckt, und alles auf die "Brückentechnologie" Putin-Gas gesetzt, ohne zu wissen, wo die Brücke hingehen soll?
 
Die gesamte Thematik ist meiner Überzeugung noch viel zu kurz gesprungen denn spätestens nach der Ölkrise 1973 hätte man bereits beginnen müssen, die generelle Energieabhängigkeit vom Ausland abzubauen. Hätte man damals damit begonnen, den Export landwirtschaftlicher Produkte stark einzuschränken und die dadurch freiwerdenden Flächen zum Anbau biosprit/biogastauglicher Pflanzen zu nutzen, wären wir unbeabsichtigt aber doch heute beim Co2 - Thema deutlich weiter und auch nicht vom Russenverbrecher erpreßbar geworden.
Die Kernfusuion ist sicher Zukunftsmusik aber als viel wichtiger erachtete ich die Forschungsförderung jener Reaktorechnologien die auf die Weiterverarbeitung bestehender radioaktiver Abfälle zielt. Dies nicht primär mit dem Blickpunkt Energiegewinnung sondern mit dem Hauptziel Menge und Halbwertszeit der Abfälle so zu verringern das wir nicht mehr ein hochradioaktives Erbe zukünftigen Generationen ans Bein binden. Auch deshalb müsste ein eventuelles Endlager so beschaffen sein, das man die dort eingelagerten Abfälle in den nächsten hundert Jahren bei Bedarf auch noch wieder rausholen kann.
 
Firn77 schrieb:
Und wer hat zehn Jahre nach Beschluss des richtigen Atomausstiegs viel zu wenig in die Entwicklung neuer Technologien gesteckt, und alles auf die "Brückentechnologie" Putin-Gas gesetzt, ohne zu wissen, wo die Brücke hingehen soll?

Rot-Grün, siehe unten zitiertes Sitzungsprotokoll 14/209 vom 14.12.2001

[url=https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2012/38640342_kw16_kalender_atomaustieg-208324 schrieb:
Bundestag Archiv[/url]"]

Auch die FDP-Abgeordnete Birgit Homburger kritisierte, dass der Atomausstieg zulasten des Klimaschutzes gehe. Anstelle der abgeschalteten Kraftwerke müsste, wenn nicht auf importierte Kernenergie, massiv auf fossile Brennträger zurückgegriffen werden. Die Konzeptlosigkeit rot-grüner Politik zeigte sich in den Augen der Liberalen an kaum einer Stelle so deutlich wie bei der Energieversorgung und beim Klimaschutz.

[url=https://dserver.bundestag.de/btp/14/14067.pdf schrieb:
Plenarprotokoll 14/67 vom 5.11.1999 - Birgit Homburger (FDP)[/url]"]

Ähnlich unsinnig ist es, die Diskussion über den Ausstieg aus der Kernenergie zu führen, ohne ein Energiekonzept vorgelegt zu haben. Deswegen fordern wir von der F.D.P.-Bundestagsfraktion Sie mit unserem Entschließungsantrag erneut auf, diesen Ausstieg im Hauruck-Verfahren zu beenden. Denn sonst müßten Sie verstärkt auf klimaschädliche, fossile Brennstoffe und die Aktivierung alter Kraftwerke setzen. Wir fordern die Vorlage eines Energiekonzepts unter Darstellung, wie realistische Energie- und Energieersatzmengen in einem angemessenen Zeitraum zu erreichen sind.

Anm: dieses Konzept kenne ich nicht, obwohl nun 23 Jahre ins Land gegangen sind

[url=https://dserver.bundestag.de/btp/14/14209.pdf schrieb:
Plenarprotokoll 14/209 vom 14.12.2001 - Birgit Homburger (FDP)[/url]"]

Trotzdem bleiben viele Fragen offen, die die Bundesregierung nach wie vor nicht beantwortet hat. Im Zentrum steht die Frage, wie die rot-grüne Bundesregierung die Energieversorgung eines Industrielandes wie der Bundesrepublik Deutschland bei gleichzeitiger Erreichung des Klimaschutzziels sicherstellen will.

[...]

Das ist nicht nur eine nationale, sondern auch eine internationale Frage, weil die Bundesrepublik Deutschland internationale Verpflichtungen beim Klimaschutz übernommen hat. Deshalb haben wir vonseiten der FDP mehrfach darauf hingewiesen, dass man, wenn man den Ausstoß an Treibhausgasen wirklich verringern will, einschlüssiges Energiekonzept braucht. Genau daran fehlt es. An kaum einer Stelle zeigen sich die Kurzsichtigkeit und die Konzeptionslosigkeit rot-grüner Politik so deutlich wie bei der Energieversorgung und beim Klimaschutz.

[...]

Dieser Bericht hat erneut bestätigt, dass ein Ausstieg aus der Kernenergie auf Kosten des Klimaschutzes gehen wird.

[...]

Der Bericht zeigt zwei Szenarien auf: Das eine Szenario geht davon aus, dass man auf Gas und Kohle ausweicht; das andere Szenario geht davon aus, dass man auf Gas und erneuerbare Energien ausweicht. Beide Szenarien gehen also davon aus, dass Gas als fossiler Energieträger massiv genutzt wird. Daher muss die Nutzung dieser Energieträger ausgeweitet werden, wenn Sie die Kernenergie ersetzen wollen. Das geht voll zulasten des Klimaschutzziels.

Guck mal schau, da behaupte noch jemand, man habe es nicht wissen können. Das war vor über 25 Jahren. Wer hats verbockt? Rot-Grün!

Halten wir doch noch mal fest:

Abseits der für solche Debatten üblichen Folklore stechen für mich zwei Kernaussagen heraus:

Bereits 2001 wusste Rot-Grün dass der Ausstieg aus der Kernenergie nur mit einer massiven Ausweitung der Nutzung von Gas als Energieträger funktionieren wird. Das war von vorne herein so von Rot-Grün geplant. Wer ab jetzt noch einmal behauptet, dies habe Frau Merkel zu verantworten, der lügt vorsätzlich!

Weiterhin wusste Rot-Grün seit 1999, dass ein Ausstieg aus der Kernenergie die international verbindlich vereinbarten Klimaziele gefährden könnte. Wer ab jetzt noch behauptet, dies sei die Schuld nachfolgender Regierungen, der lügt vorsätzlich!

Doch damals wie heute waren und sind die Grünen komplett beratungsresistent und gleichzeitig fachlich nicht in der Lage, die Folgen ihrer Entscheidungen zuverlässig abzuschätzen.

Heute braucht niemand aus diesem Milleu über das baldige Ende der Menschheit durch den Klimawandel zu jammern. Hätten sie seinerzeit einfach mal nur den Gegenargumente mehr Bedeutung beigemessen, dann hätte man rechtzeitig auch in die Forschung von Speichern einsteigen können. Statt dessen haben sie Solarzellen und Wind komplett über-subventioniert und vermögenden Investoren eine Gelddruckmaschine geschenkt. Zeitweise bekamen die Besitzer eine höhere Einspeisevergütung für ihren Sonnenstrom, als die Kunden am Markt zahlen mussten. Und bei Dunkelheit und Windstille durften dann die "Vertreter der alten Energiewirtschaft" die Dreckarbeit leisten.

Und bis heute ist Strom in Deutschland genau deswegen so teuer, weil Strom aus Sonne und Wind reine Rosinenpickerei ist. Wenn sich die Windräder drehen und die Solarzellen glühen, dann klingelt die Kasse oder der heimische Zähler läuft rückwärts. Ist beides nicht vorhanden, dann muss die immer geringer ausgelastete und damit wirtschaftlich betreibare "alte Energiewirtschaft" die Kohlen ins Feuer schaufeln.

Und unterm Strich sind die Auswirkungen auf den Klimaschutz global gesehen marginal, weil kaum ein anderes Land diesen Weg mitgeht. Einen gewissen Anteil an volatilen Energiequellen mischen sie zwar bei bzw. bauen dies aus. Aber so dumm, intakte Kraftwerke abzuschalten, ohne dass gleichwertiger Ersatz zur Verfügung steht, dass schaffen nur die Deutschen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Bereits 2001 wusste Rot-Grün dass der Ausstieg aus der Kernenergie nur mit einer massiven Ausweitung der Nutzung von Gas als Energieträger funktionieren wird. Das war von vorne herein so von Rot-Grün geplant. Wer ab jetzt noch einmal behauptet, dies habe Frau Merkel zu verantworten, der lügt vorsätzlich!

Weiterhin wusste Rot-Grün seit 1999, dass ein Ausstieg aus der Kernenergie die international verbindlich vereinbarten Klimaziele gefährden könnte. Wer ab jetzt noch behauptet, dies sei die Schuld nachfolgender Regierungen, der lügt vorsätzlich!

Das ist von so einer Realitätsfremde, das kann man ja kaum mehr ernst nehmen. Brauchst du wirklich 25 Jahre alte Protokolle, um dein Kernenergie-Weltbild zu untermauern? Seither sind 6 (!) Bundesregierungen an der Macht (gewesen). Ich sag ja gar nichts gegen Merkels Gasstrategie, aber du kannst doch nicht abstreiten, dass auf Seiten der Erneuerbaren in der gleichen Zeit viel zu wenig passiert ist. Im Übrigen kam auch die Denkwende bei Merkel durch Fukushima - da war sie auch sechs Jahre an der Macht. Auch in diesen sechs Jahren wusste man längst, was zu tun ist. Was du ja sogar belegst - aber passiert ist auch hier - nichts.

Am Ende ist die Vergangenheit eh wurscht, kann man nicht mehr ändern. Ich bin froh, dass wir gerade - ENDLICH - auf einem guten Weg sind und hoffe, dass das jetzt endlich mehr in Fahrt kommt. Hätten wir nur schon vor zehn Jahren haben können, aber nun gut...

Steck deine Energie vielleicht ein wenig mehr in die Zukunft als in vermeintliche Meinungshoheiten über die Vergangenheit zu erlangen. Meine Güte...
 
Firn77 schrieb:
Das ist von so einer Realitätsfremde, das kann man ja kaum mehr ernst nehmen. Brauchst du wirklich 25 Jahre alte Protokolle, um dein Kernenergie-Weltbild zu untermauern?

Du hattest gefragt

Firn77 schrieb:
Und wer hat [...] alles auf die "Brückentechnologie" Putin-Gas gesetzt, ohne zu wissen, wo die Brücke hingehen soll?

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Ich kann nichts dafür, dass Dir die Antwort nicht gefällt. Und gerade 25 Jahre alte Bundestagsprotokolle zu der Debatte um dem Atomausstieg sind bestens geeignet, um Ross und Reiter zu benennen.

Und es geht nicht um "mein Kernenergie-Weltbild". Sondern darum, dass Rot-Grün bewusst den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat und schon damals geplant hat, auch auf russisches Erdgas zu setzen. Du kannst jetzt schlecht allen darauf folgenden Regierungen vorwerfen, dass sie neben Atom nicht gleich auch noch die Gasleitungen nach Russland gekappt haben. Das hat ganz alleine auch nur wieder Rot-Grün geschafft. Diesmal mit Beteiligung der FDP.
 
NeusserGletscher schrieb:
[...] die Gasleitungen nach Russland gekappt haben. Das hat ganz alleine auch nur wieder Rot-Grün geschafft. Diesmal mit Beteiligung der FDP.
Das ist sachlich falsch und somit (wieder mal) eine völlig haltlose Unterstellung! Was bringt dir das, solche Paradebeispiel von Fakenews hier zu verbreiten?
 
NeusserGletscher schrieb:
Firn77 schrieb:
Das ist von so einer Realitätsfremde, das kann man ja kaum mehr ernst nehmen. Brauchst du wirklich 25 Jahre alte Protokolle, um dein Kernenergie-Weltbild zu untermauern?

Du hattest gefragt

Firn77 schrieb:
Und wer hat [...] alles auf die "Brückentechnologie" Putin-Gas gesetzt, ohne zu wissen, wo die Brücke hingehen soll?

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden. Ich kann nichts dafür, dass Dir die Antwort nicht gefällt. Und gerade 25 Jahre alte Bundestagsprotokolle zu der Debatte um dem Atomausstieg sind bestens geeignet, um Ross und Reiter zu benennen.

Und es geht nicht um "mein Kernenergie-Weltbild". Sondern darum, dass Rot-Grün bewusst den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat und schon damals geplant hat, auch auf russisches Erdgas zu setzen. Du kannst jetzt schlecht allen darauf folgenden Regierungen vorwerfen, dass sie neben Atom nicht gleich auch noch die Gasleitungen nach Russland gekappt haben. Das hat ganz alleine auch nur wieder Rot-Grün geschafft. Diesmal mit Beteiligung der FDP.

Wiederholung macht den Quatsch nicht besser.
 
NeusserGletscher schrieb:
Du kannst jetzt schlecht allen darauf folgenden Regierungen vorwerfen, dass sie neben Atom nicht gleich auch noch die Gasleitungen nach Russland gekappt haben..
Nicht nur denen sondern auch alle Regierungen davor haben Null Anstrengungen unternommen die Energieabhängigkeit vom Ausland zu verringern denn schon die Ölkrise war ja ne schlichte Erpressung aus der man Konsequenzen hätte ziehen müssen..
 
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