gernot schrieb:
mal kurz nach Hans Hoffman-Reinecke + eike googlen - und siehe da zig Treffer!
mal kurz nach Robert Habeck + eike googlen - und siehe da zig Treffer!
Daran siehst Du, wie lächerlich solche konstruierten Einwände sind.
ralleycorse schrieb:
Egal was die überwältigende Mehrheit der Forscher sagt man glaubt lieber den wenigen die die eigene Meinung propagieren.
[url=https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/generale/article/view/23784/17524 schrieb:
Paul Kirchhof[/url]"]Ob eine wissenschaftliche These richtig oder falsch ist, entscheidet nicht die Mehrheit, nicht die „herrschende Meinung“, sondern die Nachweisbarkeit, die Belegbarkeit, die Überzeugungskraft des Arguments
Zitat pikanterweise aus dem Essay mit dem Titel "Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Abhängigkeit von Organisation, Finanzen und öffentlicher Meinung". Dass Wissenschaft absolut nichts mit Mehrheitsmeinung zu tun hat, wurde hier schon einige Male erwähnt, wird aber, um es mit Deinen Worten zu sagen, penetrant ignoriert.
ralleycorse schrieb:
Es wurde hier im Thread schon aufgezeigt, wird aber penetrant ignoriert.
Glashaus, Steine ....

Oder sollte ich sagen, wer im Treibhaus sitzt, der sollte nicht mit CO2 werfen?
ghostbikersback schrieb:
Wissenschaftlich nennt sich das Ganze confirmation bias: 90% der Leute sind überhaupt nicht an neuen Erkenntnissen interessiert, sondern wollen eigentlich nur ihre eigene Meinung bestätigt haben.
Dir ist schon klar, dass man diese Aussage auf jene anwenden kann, die mit dem Strom schwimmen? Zumal es nur einer Portion Gratismut bedarf, um sich zur Mehrheit zu bekennen. Während jeder, der es auch nur wagt, Fragen zu stellen, sofort geballten Unmut auf sich zieht.
Wie sollen sich dann in so einem aufgeheizten Klima selbst Wissenschaftler mit einer begründeten, aber von der Mehrheit abweichenden Meinung, Gehör verschaffen, wenn ihnen sofort berufliche und finanzielle Nachteile drohen? Welchen Wert hat dann noch Wissenschaft, wenn sie dermaßen gesellschaftlichen, politischen und finanziellen Zwängen unterliegt? Dient sie dann tatsächlich noch der Erkenntnisfindung oder nur noch der Begründungsfindung?
Martin_D schrieb:
die dir argumentativ Contra geben, schlechten Diskussionsstil vorzuwerfen
Da musst ich mich bei Dir entschuldigen. Meine Antwort galt dem Posting vor Deinem Beitrag, den ich schlicht übersehen habe, weil sich unsere Antworten überschnitten haben. Hätte ich Deine Antwort wahrgenommen, dann hätte ich das anders formuliert.
Martin_D schrieb:
Diese Berechnungen für eine Forumsdiskussion einzufordern, in dem sich lauter Laien (Dazu zähle ich übrigens auch mich selber. Ich bin ja kein Wissenschaftler, sondern nur Physiklehrer) tummeln, ist absurd. Diese qualitativen Berechnungen gibt es zur Genüge. Die findest du in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten.
Und wozu dann der ganze Aufriss nur um mir zu sagen, dass Du auch nicht in der Lage bist, einen quantitativen Nachweis zu führen? Ich habe Dich nicht einmal darum gebeten, mir die Welt zu erklären. Doch nun beschwerst Du Dich darüber, dass mir Deine Erklärung nicht reicht, während Du gleichzeitig zugibst, dass Du die Erklärung auch nicht liefern kannst. Zumal grad Dir als studierter Physiker der Unterschied zwischen einem qualitativen und einem quantitativen Nachweis geläufig sein sollte. Gehts noch?
In früheren Zeiten hätte man es einfach dabei belassen. Für meinen Teil übersteigt die Nummer mit dem CO2 mein Vorstellungsvermögen. Tut mir leid, ich bin halt zu dumm dafür. Was nicht ausschließt, dass es tatsächlich so ist. Wo ist Dein Problem?
In der Quintessenz sind wir uns ja wieder einig, dass wir aus fossilen Energieträgern raus müssen.