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Die große Klima-Diskussion

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jo26861 schrieb:
aber da Untertanen keine Lobby haben ist es leichter die zu zerquetschen.
Genau das ist der Punkt. Das Beispiel find ich übrigens wieder recht treffend, in Hamburg werden in einigen Straßen Diesel PKW Fahrverbote erlassen weil die ja ach so dreckig sind während nebenan im Hafen die Containerriesen einlaufen deren Qualmwolke man vom Münchener Olympiaturm aus sehen kann :roll: . Es geht immer nur um Lobbyarbeit der einflussreichen Konzerne. Natürlich muss man einen Deckmantel der Rechtfertigung erfinden damit es nicht ganz so krass auffällt (wobei ich glaube/hoffe dass das nicht mehr ganz so gut klappt), da hat man sich jetzt nunmal den Klimaschutz ausgeguckt. Sinnvolle Lösungen um das Energieproblem anzugehen gibt es viele. Sogar solche die die bereits vorhandene Infrastruktur nutzbar ließen, beispielsweise solar erzeugte künstliche Kohlenwasserstoffe die ohne Weiteres in großem Stil in unbewohnten sonnenreichen Gebieten gewonnen, per vorhandenen Ölpipelines und Tankern verteilt und dann beim Verbraucher wie gewohnt genutzt werden könnten. Auch das ist technisch schon lange möglich. Aber dann könnte man den Verbraucher ja nicht mehr dazu nötigen sich E-Autos und Wärmepumpen zu kaufen. Nur mal ein Beispiel: Die Wasserstofftechnik für die Mobilität war Ende der 60er Jahre, spätestens aber in den 70ern schon serienreif. Damals hat die Lobby der Ölkonzerne dafür gesorgt dass davon ja nichts an die Öffentlichkeit kommt. Die Versuchsreihen mussten auch so geheim wie möglich stattfinden. Wers nicht glaubt: Im BMW Museum München gibt es eine unscheinbare Ecke mit der Dokumentation, man findet sie nicht ganz leicht (ein Schelm der Absicht unterstellt)... Elektrofahrzeuge gab es, zumindest in Form von Kraftbussen mit Holzrädern, schon vor der Erfindung des mobiltauglichen Ottomotors. Wird auch gerne vergessen. Hätte man die konsequent die letzten 120 Jahre weiterentwickelt bin ich mir sicher könnten wir heute auch ganz anders dastehen. Man könnte unendlich so weitermachen. Wenn auf eines Verlass ist dann ist das die Tatsache dass man sich nicht auf die Politik verlassen sollte wenn die uns Umwelt- und Klimaschutz an die Backe nähen will. Die dahinterstehenden Interessen sind leider anderer Natur. Das lebt man uns klar vor.
Ich will nochmal eines klarstellen: Ich bin der Letzte der sich gegen Umweltschutz stellt wenn er in einer sinnvollen Weise umgesetzt wird. Aber eines finde ich gelinde gesagt zum Kotzen: Wenn die Hochwohlgeborenen Wasser predigen aber selber den Wein saufen und meinen man merkt das nicht. Für jede Schneekanone die man in Bayern aufstellen will muss man eine Staatsaffaire anleiern, sie könnte ja einen unfassbaren Umweltfrevel hervorrufen. Aber wenn ich mich dran erinnere was für diesen unnötigen G7 Gipfel im Garmischer Land 2022 abgehalten wurde kam mir echt sämtliches Essen der letzten 10 Jahre wieder hoch.
 
IronDome schrieb:
noisi schrieb:
Der Kanzlerkandidat und wirtschaftsexperte aus dem Hochsauerlandkreis schert sich natürlich einen Dreck darum, wird aber in seiner Heimat, wie immer gewählt werden.
Mit Verlaub, aber das ist Unsinn. Ich bin aus anderen Gründen kein Fan von ihm. Aber zu glauben, dass die Erderwärmung aufgehalten werden kann, wenn in Deutschland einige neue Windräder gebaut werden (und gleichzeitig funktionierende Atomkraftwerke abgeschaltet werden), das ist völlig naiv. In den letzten Jahren gab es weltweit viele Bemühungen, die Wirtschaft klimaneutral umzugestalten, und es hat im Wesentlichen nichts gebracht. Die CO2-Emissionen steigen von Jahr zu Jahr weiter an. Es ist ja auch ganz klar: Wir haben mittlerweile acht Milliarden Menschen auf der Erde, von denen die meisten noch nicht ansatzweise auf dem wirtschaftlichen Niveau wie die Menschen im Deutschland leben. Vielleicht sind erneuerbare Technologien irgendwann so marktreif, dass zumindest der weitere Anstieg der CO2-Emissionen gestoppt wird. Aber wann soll das der Fall sein?

Wenn ich dann lese, wie ablehnend hier viele gegenüber Mattenski etc. sind, dann wird es ganz einfach darauf hinauslaufen, dass die Wintersportbranche in Deutschland keine Zukunft hat. Aber es ist ja nicht die einzige Branche, die dem Land verloren geht...
Hier ist das richtige Topic für dieses Zeug :lol:
Viel Spaß!
 
IronDome schrieb:
Vielleicht sind erneuerbare Technologien irgendwann so marktreif, dass zumindest der weitere Anstieg der CO2-Emissionen gestoppt wird. Aber wann soll das der Fall sein?

Marktreif sind sie doch schon lange .... und laufen ja in Europa auch schon wirklich gut. Wann der Anstieg wirklich gestoppt wird weiß niemand, das es Sinn macht darauf hinzuarbeiten ist dagegen wohl diskussionslos ... die Folgen sind ja jetzt schon massiv.


IronDome schrieb:
Wenn ich dann lese, wie ablehnend hier viele gegenüber Mattenski etc. sind, dann wird es ganz einfach darauf hinauslaufen, dass die Wintersportbranche in Deutschland keine Zukunft hat. Aber es ist ja nicht die einzige Branche, die dem Land verloren geht...

Ja und? Selbst wenn der Klimawandel einfach so passieren würde, was er ja eh immer wieder tut, gäbe es in warmen Phasen wahrscheinlich keinen Skisport in tieferen Lagen ... durch den menschengemachten Klimawandel wird die Sache nur noch kritischer. Aber du siehst doch wie sich gerade hier im Forum immer noch vor den Konsequenzen wegducken ... ist halt viel bequemer. Übrigens, falls du mit "anderen Branchen" z.B. die Autobranche meinst, genau das selbe Bild ... 15-20 Jahre wegducken, Trends verschlafen, neue Technologien nicht adaptieren, und sich freuen das doch alle ganz knorke läuft ... und dann ist es halt zu spät. Aber die Politik ist ja schuld ....
 
In Europa sinken die CO2-Emissionen ja auch stetig, das ist positiv zu sehen, aber ich halte es für unrealistisch, sie auf 0 zu bringen. In China steigen die Emissionen leider stetig. Es wäre sehr wichtig, dass es hier eine Umkehrung gibt.

Hinsichtlich der Wintersportbranche, vielleicht wäre hier geschicktes Framing bzw. Marketing sinnvoll. Also warum Skifahren auch Spaß machen kann, wenn die Wälder drum herum nicht weiß sind, etc.
 
gelöscht
 
Reginleif schrieb:
wenn man auf diesem Planeten halt einfach irgendwann nicht mehr leben kann?
Das wird nicht passieren. Zum einen möge man sich anschauen, wie viele Menschen freiwillig in Las Vegas wohnen. Ich glaube nicht, dass es hierzulande in den nächsten Jahrhunderten so heiß wird wie dort. Zum anderen gibt es Gleichgewichtsbewegungen. Wenn das Leben in vielen Bereichen wirklich deutlich schwieriger ist als aktuell, werden die Menschen ihr Verhalten irgendwann anpassen, notfalls durch niedrigere Geburtenraten. Das Leben ist halt aktuell alles in allem nicht großartig schlechter, teilweise sogar im Gegenteil. Viele finden es gut, wenn es im Winter etwas wärmer ist und man weniger heizen muss.
 
Reginleif schrieb:
Nicht dass ich so leben würde, aber fragen kann man sich das schon mal. Es gibt immer 2 Seiten, auch zu Themen wo viele klar sagen würden hier sind andere Meinungen tabu. Grade dass man über diese Seiten nicht spricht weil sie geächtet sind ist vielleicht auch ein nicht unerhebliches Problem.

Das man darüber nicht spricht respektive dafür geächtet wird würde ich bei 262 Seiten Diskussion ins Reich der Märchen verweisen ... und das es bei zwei Seiten trotzdem meistens eine hat die eher ins Idiotische tendiert ist wohl auch inzwischen durchaus erwiesen .... einfach mal die 262 Seiten zurückblättern ....
 
Reginleif schrieb:
Wer legt fest dass uns an den Menschen nach uns was liegen muss? Wer hat festgelegt dass wir für diesen Planeten und unsere Zukunft eine Verantwortung haben? Warum sollten wir die haben? ....
Richtig und auch wenn ich trotzdem schon seit Jahrzehnten aus Verschwendungsabneigung ressourcensparend lebe, befürworte ich absolut ein möglichst rasches Aussterben der Menschheit. Wenn man sieht was die menschliche Rasse seit ihrer Existenz mit dem Planeten, dessen anderen Bewohnern und nicht zuletzt an sich selbst nicht aus Überlebensinstinkt sondern rein egoismusgetrieben angerichtet hat, kann man nur zu einer solchen Überzeugung kommen.
 
IronDome schrieb:
In Europa sinken die CO2-Emissionen ja auch stetig, das ist positiv zu sehen, aber ich halte es für unrealistisch, sie auf 0 zu bringen. In China steigen die Emissionen leider stetig. Es wäre sehr wichtig, dass es hier eine Umkehrung gibt.

Hinsichtlich der Wintersportbranche, vielleicht wäre hier geschicktes Framing bzw. Marketing sinnvoll. Also warum Skifahren auch Spaß machen kann, wenn die Wälder drum herum nicht weiß sind, etc.
auch in China steigen die Emissionen nicht mehr: https://www.handelsblatt.com/untern...maschuetzer-trotzdem-warnen-01/100057415.html
ja, dort werden noch neue Kohlekraftwerke gebaut, aber auch alte Anlagen abgeschaltet und sehr viel in Wind- und Solarenergieerzeugung investiert.

Petz schrieb:
Reginleif schrieb:
Wer legt fest dass uns an den Menschen nach uns was liegen muss? Wer hat festgelegt dass wir für diesen Planeten und unsere Zukunft eine Verantwortung haben? Warum sollten wir die haben? ....
Richtig und auch wenn ich trotzdem schon seit Jahrzehnten aus Verschwendungsabneigung ressourcensparend lebe, befürworte ich absolut ein möglichst rasches Aussterben der Menschheit. Wenn man sieht was die menschliche Rasse seit ihrer Existenz mit dem Planeten, dessen anderen Bewohnern und nicht zuletzt an sich selbst nicht aus Überlebensinstinkt sondern rein egoismusgetrieben angerichtet hat, kann man nur zu einer solchen Überzeugung kommen.
bei allen Spezies auf der Welt ist das Allerwichtigste: die Art erhalten. Und dazu gehört nicht der Spaß dabei ;-) habt ihr Familie? Kinder? Allein schon für unsere Nachfahren sollte es uns ein Anliegen sein, ihnen den Planeten in einem guten Zustand zu hinterlassen.
 
gelöscht
 
Mag ja sein, dass einige so denken, dürfen sie auch.
Die Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten, auch in unseren Ländern hat selbst Kinder. Ich unterstelle mal, dass es dieseen Menschen durchaus ein Anliegen ist, ihrem Nachwuchs eine lebenswerte Welt zu hinterlassen
 
gelöscht
 
Reginleif schrieb:
Unsere Debatte zum Klimawandeln basiert aber darauf ans Gewissen zu appellieren. Vielleicht geht das einfach nicht. Vielleicht brauchen wir einen anderen Ansatz. Was das sein könnte weiß ich aber auch nicht.
Meiner Meinung nach würde das nur funktionieren wenn man eine weltweite Vereinbarung über Co2 - Abgaben schafft und eine ganz klare Kostenperspektive bietet.
Wenn den Leuten ein verbindlicher Fahrplan präsentiert wird wie sich Kosten bei Co2 - relevanten Dingen in den nächsten zwei Jahrzehnten entwickeln werden kann jeder planen wann und was er ändern muß um nicht wirtschaftlich unterzugehen.

Aber nachdem eine weltweite Vereinbarung Illusion ist und sich etliche Regierungen schon aus prinzipiellen Gründen nie daran halten würden, weil sie das als Teil ihrer hybriden Kriegsführung ansehen, sehe ich den Gedanken als obsolet an.

@ noisi ; ich habe mich ganz bewusst unter anderem deshalb gegen Kinder entschieden weil ich schon vor Jahrzehnten in die von Egomanie und Blick auf persönliche Vorteile fokussierte Welt keine setzen wollte.
 
IronDome schrieb:
Das wird nicht passieren. Zum einen möge man sich anschauen, wie viele Menschen freiwillig in Las Vegas wohnen. Ich glaube nicht, dass es hierzulande in den nächsten Jahrhunderten so heiß wird wie dort. Zum anderen gibt es Gleichgewichtsbewegungen. Wenn das Leben in vielen Bereichen wirklich deutlich schwieriger ist als aktuell, werden die Menschen ihr Verhalten irgendwann anpassen, notfalls durch niedrigere Geburtenraten. Das Leben ist halt aktuell alles in allem nicht großartig schlechter, teilweise sogar im Gegenteil. Viele finden es gut, wenn es im Winter etwas wärmer ist und man weniger heizen muss.

Ist es nicht so, dass solche Städte wie Las Vegas erst künstlich bewohnbar gemacht werden müssen? Die Klimaanlagen laufen dort doch bestimmt 24Std volle Pulle.
Der Großteil der Regionen die vom Klimawandel heute und in Zukunft besonders hat betroffen sind, trägt ja selber eher im geringem Maße zum Pro-Kopf CO2 Ausstoß bei und hat weniger Mitspracherecht als die mächtigen Industrieländer,
wenn es darum geht Maßnahmen wie z.b. finanziellen Ausgleich zu beschließen.

Dass Leute in unseren Breitengraden den nächsten Sommer herbeisehnen obwohl der Winteranfang noch gar nicht stattgefunden hat, kann ich zwar objektiv verstehen aber persönlich absolut nicht.
Es gibt nichts gesünderes, schöneres und abwechslungsreicheres als 4 vollständige Jahreszeiten in einem Kontinentaleuropa.
 
Nach Medienberichten haben die Grünen ihre Parteizentrale in Berlin für 5 Millionen Euro saniert. Nicht nur energetisch, aber ein privater Hausbesitzer würde ja auch energetische mit anderen Maßnahmen kombinieren, wenn er die Heiztechnik umkrempelt. Es geht so um 2.400 Quadratmeter Nutzfläche, also Kosten von über 2.000 Euro / qm.

Wenn jemand ein Haus mit 150 qm hat, dann reden wir überschlägig von Kosten in Höhe von 300.000 Euro. Hier ist es nicht mehr eine Frage von Moral oder CO2-Bepreisung, so eine Summe muss man erst einmal aufbringen, finanzieren und bis zur Rente nach Möglichkeit abzahlen. Hier geht es um die nackte Existenz.

Für Mieter sieht es auch nicht besser aus. Schreibt man die Investition linear über 30 Jahre ab, dann reden wir über Kosten von 5,56 Euro pro Monat und Quadratmeter. Plus Kapitalkosten, plus Gewinn. Hier müsste die Miete mindestens um 8-9 Euro steigen, damit es sich für einen Hauseigentümer rechnet. Da schreien aber dann schon bestimmte Kreise "Mietwucher".

Anhand dieser Zahlen sieht man, wie weit die Vorstellungen so mancher Vertreter der "Dekarbonisierung um jeden Preis" von der Realität und Wirtschaftlichkeit entfernt sind.

Wie sagt der Volksmund? Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Wenn man sich in Europa umschaut, dann hat Deutschland von den meisten westlichen Staaten die höchsten CO2 Emissionen pro Kilowattstunde Strom. Lediglich Länder wie Polen setzen noch mehr CO2 frei. Und dabei nutzen nicht einmal alle Länder Kernenergie. Dänemark setzt beispielsweise auf Wind und steuerbaren Strom aus Biomasse, die Schweiz und Österreich nutzen Wasserkraft zur Deckung als grundlastfähige Energiequellen. Aber mit Ausnahme von Luxemburg und den Niederlanden hat kein anderes Land nördlich der Alpen so sehr auf PV gesetzt. Dafür sind die Länder mit den niedrigeren Emissionen weitgehend aus der Verstromung der Kohle ausgestiegen. Hierzulande wird die Energiewende gerne als Erfolg verkauft. Wenn ich auf die Kosten schaue und dann die deutsche Energiepolitik mit anderen europäischen Ländern vergleiche, dann habe ich daran bestimmte Zweifel. Vielleicht sollte man einfach mal schauen, was unsere Nachbarn besser machen als Deutschland?
 
NeusserGletscher schrieb:
Nach Medienberichten haben die Grünen ihre Parteizentrale in Berlin für 5 Millionen Euro saniert. Nicht nur energetisch, aber ein privater Hausbesitzer würde ja auch energetische mit anderen Maßnahmen kombinieren, wenn er die Heiztechnik umkrempelt. Es geht so um 2.400 Quadratmeter Nutzfläche, also Kosten von über 2.000 Euro / qm.

Wenn jemand ein Haus mit 150 qm hat, dann reden wir überschlägig von Kosten in Höhe von 300.000 Euro. Hier ist es nicht mehr eine Frage von Moral oder CO2-Bepreisung, so eine Summe muss man erst einmal aufbringen, finanzieren und bis zur Rente nach Möglichkeit abzahlen. Hier geht es um die nackte Existenz.
Die Mondlandung, erfolgt mit einem Verbrennungsmotor, hat inflationsbereinigt 164 Mrd. Dollar gekostet. Für eine Strecke von 384.400km.
Für eine jährliche Fahrleistung von 10.000km mit einem Verbrennungsmotor müsste ein durchschnittlicher Privathaushalt demnach gut 4,25 Mrd. Euro aufwenden. Das werden die wenigsten aufbringen können. Leute mit Verbrenner fahren zu lassen, lässt die Leute also um ihre nackte Existenz kämpfen!

Dein Analogiebeispiel steht meinem in puncto Schwachsinn überhaupt nichts nach. Wenn du nicht ernsthaft diskutieren kannst, dann lass es doch bitte!
Es gibt vom Frauenhofer ISE reale Feldtests, ob und zu welchem Grad zB Wärmepumpen in Bestands- oder gar Altbauten wirtschaftlich betrieben werden können, ohne oder mit moderaten (zB Heizkörper austauschen) Sarnierungen. Darauf aufbauend gibt es auch Schätzungen/Berechnungen, wie viele Wohnhäuser das betreffen könnte. Argumentiere doch bitte mit solchen Zahlen/Größen und nicht mit alarmistischen Schwachsinnsvergleichen! Du könntest ja zB mal kundtun, wie viele Wohnhäuser es deiner Meinung nach in Deutschland gibt (auch gerne im Verhältnis zu allen Wohnhäusern), die einen Sanierungsbedarf von 300.000€ haben, um sie auf eine klimafreundlichere Heiztechnik umrüsten zu können?
 
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