Petz
Mount Everest (8850m)
Abgesehen davon das man die Synthetisierungswerke natürlich dort hinpflastern sollte wo z. B. große Offshorewindparks oder Stromnetzknotenpunkte bestehen, würden die Flüssigenergieträger genauso wie jetzt die fossilen transportiert sprich Langstrecken per wo vorhanden Pipeline sowie Bahn und die Regionalverteilung per LKW.
Ich schätze die Überschußzeit auch als deutlich länger wie Du ein denn die Stromversorgung muß aufgrund der Wärmepumpen die ja im Winter 24/7 laufen soweit ertüchtigt werden das wie jetzt auch schon die Dunkelphasen und Verbrauchsspitzen aus Speichern abgedeckt werden. Das allein bedingt im Sommer schon einen gewaltigen Energieüberschuß welcher, nachdem man größere Photovoltaikanlagen natürlich entsprechend ausgerichtet aufstellt, sicher an mindestens täglich 6 Stunden im Sommer anfällt.
Bei den Autos würde ich forcieren das entweder vollelektrische oder solche Hybride gefördert werden die auch über eine ausreichend große Batterie für den täglichen Nahverkehr verfügen sodaß deren Verbrenner nur als "Notnagel" bei leerer Batterie oder bei Langstreckenfahrten mit synthetischen Kraftstoffen zum Einsatz kommt. Dazu gehörte auch eine gewichtsabhängige Leistungslimitierung um unnötigen Energieverbrauch auszuschließen.
Ich vertraue da auch unserer Wissenschaft und gehe davon aus das sich bei allen Prozessen der Wirkungsgrad zukünftig noch verbessern wird; bei Solarzellen ist dies ja sogar in großem Umfang bereits geschehen und nachdem bei den Alternativenergieträgern die Forschung noch ziemlich am Anfang steht, erwarte ich dort zwar keinen vergleichbaren Quantensprung aber durchaus eine Wirkungsgraderhöhung.
Dazu käme noch das ich z. B. die unnötigen, weil meist die Empfängerländerlandwirtschaft schädigenden subventionierten Überschußexporte landwirtschaftlicher Produkte eliminieren würde, damit ein größerer Teil der Anbauflächen für Biokraftstofferzeugung zur Verfügung steht.
Ich schätze die Überschußzeit auch als deutlich länger wie Du ein denn die Stromversorgung muß aufgrund der Wärmepumpen die ja im Winter 24/7 laufen soweit ertüchtigt werden das wie jetzt auch schon die Dunkelphasen und Verbrauchsspitzen aus Speichern abgedeckt werden. Das allein bedingt im Sommer schon einen gewaltigen Energieüberschuß welcher, nachdem man größere Photovoltaikanlagen natürlich entsprechend ausgerichtet aufstellt, sicher an mindestens täglich 6 Stunden im Sommer anfällt.
Bei den Autos würde ich forcieren das entweder vollelektrische oder solche Hybride gefördert werden die auch über eine ausreichend große Batterie für den täglichen Nahverkehr verfügen sodaß deren Verbrenner nur als "Notnagel" bei leerer Batterie oder bei Langstreckenfahrten mit synthetischen Kraftstoffen zum Einsatz kommt. Dazu gehörte auch eine gewichtsabhängige Leistungslimitierung um unnötigen Energieverbrauch auszuschließen.
Ich vertraue da auch unserer Wissenschaft und gehe davon aus das sich bei allen Prozessen der Wirkungsgrad zukünftig noch verbessern wird; bei Solarzellen ist dies ja sogar in großem Umfang bereits geschehen und nachdem bei den Alternativenergieträgern die Forschung noch ziemlich am Anfang steht, erwarte ich dort zwar keinen vergleichbaren Quantensprung aber durchaus eine Wirkungsgraderhöhung.
Dazu käme noch das ich z. B. die unnötigen, weil meist die Empfängerländerlandwirtschaft schädigenden subventionierten Überschußexporte landwirtschaftlicher Produkte eliminieren würde, damit ein größerer Teil der Anbauflächen für Biokraftstofferzeugung zur Verfügung steht.