miki
Chimborazo (6310m)
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Sehr sehr interessanter Artikel auf http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/artikel/_564168/druck.jsp
Die ach-so-schlimmen Schneekanonen verursachen gerade einen Hundertstel der gesamten durch den Wintertourismus verursachten CO2-Emission! Das sollte die Frau Reiter (siehe meinen ersten Beitrag vom 30. 4.) einmal gut durchlesen!!!
Den Artikel werde ich mir speichern und 100x ausdrucken und wenn mir der erste Grünidiot mit dem Energieverbrauch der Schneekanonen kommt werde ich im das Paper irgendwohin kleben
... oder irgendwohin hineinstopfen ... whatever, Hauptsache es tut weh und er merkt es sich
!
Wintertourismus wirkt sich auf das Klima aus
Kapfenberger FH-Studie: Treibhausgase sind zu sechs Prozent auf Winterurlaub zurückzuführen.
Der Wintertourismus trägt insgesamt zu rund sechs Prozent zur Treibhausgas-Emission in Österreich bei: Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse des Studienganges "Infrastrukturwirtschaft" der FH Joanneum im Kapfenberg. Im Energieverbrauch relevante Faktoren sind in erster Linie die Beheizung und der Wasserverbrauch in den Unterkünften, die Verpflegung sowie der An- und Abreiseverkehr. "Beschneiungs- und Liftanlagen spielen als Verursacher von CO2-Emission eine untergeordnete Rolle", so der Leiter des Studienganges, Michael Bobik.
Emissionen. Hinsichtlich der CO2-Emissionen hat Bobik zwei deutliche Verursacher geortet: "Den wesentlichen Anteil machen Unterkunft und Verpflegung aus. Sie verursachen 58 Prozent der CO2-Emission des Wintertourismus." Der zweite große Faktor ist der An-, Abreise- und Zubringerverkehr in die alpinen Zonen mit 38 Prozent.
Beschneiungsanlagen. "Interessanterweise ergibt sich, dass die viel gescholtenen Beschneiungsanlagen, abgesehen von eventuellen lokalen Schäden, im Hinblick auf den Klimawandel unbedeutend sind", sagt Bobik. Schneekanonen würden nur etwas mehr als ein Hundertstel zur gesamten durch den Wintertourismus verursachten CO2-Emission beitragen. Problematisch sei der Betrieb der Schneemaschinen dennoch: Sie führen zu erhöhtem Energieverbrauch gerade in den kalten Nächten, wo ohnehin schon Spitzenbedarf herrscht.
Energiebedarf. Als "relativ unbedeutend" bezeichnet Bobik auch den Energiebedarf von Seilbahnen und Schleppliften sowie von Pistengeräten im Hinblick auf die CO2-Emission. Zusammen tragen sie rund drei Prozent der erhobenen Kohlendioxidbelastung des Wintertourismus bei.
Schlussfolgerung. Die Schlussfolgerung ist klar, sagt Bobik: "Wer im Wintertourismus Klimagasemissionen vermindern will, muss vor allem dafür sorgen, dass in den Hotels nicht mit Heizung und übermäßigem Warmwasserverbrauch Energie verschwendet wird, und dass die Skigebiete leichter und bequemer mit der Bahn zu erreichen sind, um den Individualverkehr zu reduzieren."
Die ach-so-schlimmen Schneekanonen verursachen gerade einen Hundertstel der gesamten durch den Wintertourismus verursachten CO2-Emission! Das sollte die Frau Reiter (siehe meinen ersten Beitrag vom 30. 4.) einmal gut durchlesen!!!
Den Artikel werde ich mir speichern und 100x ausdrucken und wenn mir der erste Grünidiot mit dem Energieverbrauch der Schneekanonen kommt werde ich im das Paper irgendwohin kleben
... oder irgendwohin hineinstopfen ... whatever, Hauptsache es tut weh und er merkt es sich
. Aber da gibt es doch ein Paar Sachen die ich loswerden muss: