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Die Vermessung der Pisten

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Nidwaldner Zeitung 12.2.16 (da man die Onlineversion mal wieder nur gegen Bezahlung bekommt, ich hoffe, man kann es lesen)
 
Das Zitat im Ersten Artikel in der Mitte würde ich mal komischerweise zustimmen :D :P :mrgreen:
 
Nun ja, die Frage ist halt dabei evtl. tatsächlich, ob z.B. Brunni mit gerechnet wurde und ich glaube der Skipass gilt auch auf der Bannalp...

Wie dem auch sei, wenn man's schon an km festmachen will, dann ist für mich die tatsächliche Länge der Mittellinie schon die genaueste Angabe. Denn wenn man den Fahrweg mit einbeziehen will, den Fahrweg von wem denn? Unsicheres gerutsche über die ganze Pistenbreite? Carvingschwünge (in welchem Radius?)? Kurzschwung? Jemand der sich als Herminator versuchen will und unten Schuss im Zaun landet??

Und die Theorie, daß mit schlechter Presse irgendwelche Zertifikate verkauft werden wollen/sollen, ist schon nicht ganz von der Hand zu weisen ;)

Absehbar auch eine Entwicklung, FALLS es zu einer enheitlichen Vorgabe nach obiger Methode zu messen kommen sollte:
Alle Pisten sind nur noch 9m breit und dann werden (mit 1m Abstand zu einander) 2 Reihen Pfosten dazwischen gesetzt, dann werden aus einer 30m breiten Piste von z.B. 2km Länge über Nacht 6km...
 
Ich dachte mit dem Schrahe bekommen wir nun ehrliche gut vergleichbare Werte, aber der findet auf einmal haufenweise Ziehwege, nimmt Funparks dazu usw. und so kommt Kitzbühel auf einmal über 200 Kilometer Piste. Jetzt ist das Chaos perfekt und nun gibt es drei Arten von Angaben:
- Die die schon immer so mit ihren Kilometer geworben haben.
- Die ehrlichen, welche nach den ersten Rüffel-Berichten nun ganz korrekt angeben (aber nun die Dummen sind und sicherlich wieder hochfahren...)
- Die Schrahe-Methode, wobei der natürlich damit sein Geld verdient (und da hätte ich mir von der WISO-Redaktion schon einen Hinweis darauf gewünscht).
Am besten nimmt man die reinen Pistenkilometer vom Schrahe (das einzige was bei dem brauchbar ist) und schaut bei den anderen wer die Falllinie aller Pisten angibt.
Aber wer außerhalb vom Alpinforum macht das schon??
 
Dadurch das 2/3 der Skigebiete übertreiben sollte man die Situation so lassen. Jedes skigebiet gibt mehr pistenkilometer an und somit springen ja trotzdem die großen raus da ja auch die kleinen übertreiben. Und eh man den Schrahe jetzt überall messen lässt und der damit Kohle macht lässt man es Leiber ganz bleiben, und selbst wir (so wie ich das hier im forum lese) wissen nicht wie er auf die Kilometer kommt :?:
 
chatmonster schrieb:
Absehbar auch eine Entwicklung, FALLS es zu einer enheitlichen Vorgabe nach obiger Methode zu messen kommen sollte:
Alle Pisten sind nur noch 9m breit und dann werden (mit 1m Abstand zu einander) 2 Reihen Pfosten dazwischen gesetzt, dann werden aus einer 30m breiten Piste von z.B. 2km Länge über Nacht 6km...
Das denke ich auch.
 
Quatsch, in AT geben die meisten Skigebiete inzwischen auch echte Zahlen an und das wird trotzdem nicht gemacht.
 
Meiner Meinung nach haben die Bergbahnen Sölden eine ganz gute Methode die Pistenlängen anzugeben. Sie nehmen die gesamte Fläche der Pisten und teilen diese dann durch 30m. Dies hat den Vorteil, dass die Fläche eine Angabe ohne großen Interpretationsspielraum ist und so auch die von vielen gewünschte Breite der Pisten berücksichtigt wird. Im Endeffekt sind schmale Pisten kürzer, breite länger. Die 30m werden von einer angenommenen durchschnittliche Pistenbreite abgeleitet. Wäre dies nicht für alle Gebiete eine faire und vergleichbare Messmethode?
 
Ist aber immer noch nicht die Pistenlänge.
 
Was mir gerade aufgefallen ist und was schon echt komisch ist. Ich schaue gerade auf der Website der Skiwelt-wilder Kaiser um meine Route für morgen herrauszusuchen , auf dem interaktiven Pistenplan funktioniert dies sehr gut, ABER was mir echt aufgefallen ist , ist das da steht 255 KM. Von 284 KM. Geöffnet sind. Jetzt meine Frage , wirbt sie schon immer mit 284 KM .??? Ich dachte eigentlich mit 280 Km?????
Lg.
 
Talabfahrer hats schonmal irgendwo gesagt, die suchen momentan jeden Ziehweg zusammen und nehmen ihn bei den Kilometern mit auf, nur um aufm Papier größer zu sein.
 
Mein Fazit: Auch hier gilt, es kommt doch nicht nur auf die Länge darauf an!!!

Aus, Ende.
 
Ich finde es gut das wirklich jeder Kilometer gemessen wird da ja auch ziewege präpariert werden und mit Arbeit verbunden sind.
Trotzdem sollte man natürlich die Wirklich echte pisten Länge angeben. Was ich aber nicht bestätigen kann da ich kein GPS System hab. Und außerdem finde ich es gut das die Skiwelt wenigstens schonmal die Pisten Längen öffentlich bereitstellt sodass das jeder überprüfen kann. Was ich aber net versteh warum nicht einfach mal jemand alles/ein Teil mit seinem GPS Gerät abmisst. Sodass man ja sehen kann ob die schon bei den angegebenen Kilometern betrügen

Lg.
 
Duuu hast dich GEOUTET. WER SOLCHE DUMMEN ANTWORTEN GIBT, AUF EINEN SACHLICHEN TEXT . Da steckt doch nicht irgendwas von Schrahe und seinen nicht ganz nachvollziehbaren Berechnungen drin. Dieser Forum wird mir immer unseriöser. Nun wird man schon als Herr SCHRAHE bezeichnet . :naja:
 
Leonkopsch123 schrieb:
Dieser Forum wird mir immer unseriöser.

Eine interessante Erkenntnis nach 9 Tagen Zugehörigkeit , dazu haben wir Jahre gebraucht :lach:
 
:lach:
 
SchwarzeSchneid schrieb:
Meiner Meinung nach haben die Bergbahnen Sölden eine ganz gute Methode die Pistenlängen anzugeben. Sie nehmen die gesamte Fläche der Pisten und teilen diese dann durch 30m.
Am Kronplatz rechnet man mit 40m.
Am Kronplatz werden 464 ha Grund zum Präparieren der Pisten verwendet. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Pistenbreite von 40 m, ergibt sich ein Gesamtwert von 116.000 m. Dies entspricht den kommunizierten 116 Pistenkilometern.
Quelle: http://www.kronplatz.com/de/kronplatz/anlagen-skipisten/skipisten/pisten
 
Das ist aber was anderes, weil laut der Aussage die Pistenbreite am Kronplatz durchschnittlich 40 Meter ist. Das ist nur ne andere Berechnungsmethode, aber das Ergebnis bleibt identisch. Außer die Pistenbreite wäre in der Realität durchschnittlich 50 Meter, dann bekommt man mehr raus als man tatsächlich hat.

Sölden hingegen rechnet einfach Pisten, die breiter als 30 Meter sind, doppelt.
 
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