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Dieselloks

Oliver199 schrieb:
Begründet wurde diese Dummheitsaktion damit, dass die Elektrotriebfahrzeuge eine viel zu Hohe Kapazität haben und keine kleineren E-Triebwagen zur Verfügung ständen. Damit sei ein Dieselbetrieb wirtschaftlicher zu führen. Blöd nur, dass es auch etwa baugleiche E-Triebfahrzeuge geben würde, die seit Jahren auf einem Abstellgleis in Matzleinsdorf vergammeln :rolleyes:

Vergleichbar mit dem 5047 vom Fassungsvermögen her ist genau beine Baureihe: 4855, und von denen gibts genaz 2 Stück. Oder an welche Baureihe denkst du? Der 4030 hat etwa das selbe Fassungsvermögen wie der 4020.
Bezüglich 4030: die würden wohl alle eine HU brauchen. Ob das dann wirtschaftlich ist?

MFG Dachstein
 
Ja, ich denke an den 4855 der seit der Einstellung der Nebenbahn die er einst bediente, total arbeitslos ist. Mehr als zwei Stück braucht man am Semmering sowieso niemals.

Die 4030er wurden wohl schon zur Gänze verschrottet soweit ich weiß. Würde es die 4855 nicht geben, hätte die ÖBB schon recht, denn die kleinste Kapazität hätte dann ein 4023 und dessen Fassungsvermögen ist bei weitem zu groß für den Regionalverkehr zwischen diesen Bauerndörfern.
 
Außerdem gäb´s auch auf Straßen - Stadtbahnbahnbasis sicher AC 15kv - taugliche Fahrzeuge passender Kapazität zu kaufen die für die Semmeringbergstrecke auch locker schnell genug wären und vermutlich noch kostengünstiger betrieben werden könnten als die 5047.
 
Dachstein schrieb:
Auf Strecken, wo der Fahrplan licht zu merken ist (Früh, Mittag, Abend)
das ist kein fahrplan, sondern eine mitfahrgelegenheit! alles, was nicht mindestens einen stundentakt anbietet, ist kundenverarschung.

eine unelektrifizierte eisenbahnlinie ist ein krüppel. lindau-münchen ist so ein paradebeispiel. die diesel-doppeltraktion mit einer hand voll wägelchen namens eurocity geht schon bei zweidrei promille in die knie.
unvorstellbar, mit thermischer traktion einen 400m-intercity innert nützlicher frist zu beschleunigen. und das muss er nicht nur können, um schnell anzukommen, sondern auch um die strecke für den nächsten zug freizugeben...

die eisenbahn ist durch die spurbindung und die hohe leistungsanforderung doppelt geeignet für eine elektrifizierung. beim trolleybus ist beides nur in geringerem masse gegeben, weshalb bei bussen die elektrifizierung weniger sinn macht als bei der eisenbahn.
 
Also ich find Dieselloks auch hochintressant -- nur iss ganz klar, Dieselloks auf Nebenbahnen werden weitgehend von modernen Triebwagen ersetzt, die alten Loks sind einfach zu schwerfällig und laut -- das iss nimmer so ganz auf der Zeit. Aber was mich wundert, sollte man wie ein User hier gesagt hat, alle Strecken elektrifizieren, dann hätt man in Bayern bzw Deutschland sehr viel zu tun. Vor allem versteh ich die Strecke München - Lindau nicht, im ganzen Westbayern bzw Allgäu gibts keine einzige Stromleitung . Iss doch eine recht wichtige Hauptstrecke, sogar durchgehend zweigleisig , da hatt ma schon lang eine Umstellung auf Strom geplant, aber es tut sich irgendwie nix.

Zu Loks, also ich find Youtube sehr gut, dann findet man Loks aus anderen Ländern, wo man so gut wie nie hinkommt ...

Hier mal was aus Ungarn -- Supersound, aber erst muß sie mal starten ...

http://www.youtube.com/watch?v=2oxN1zXz80k
 
BigE schrieb:
Dachstein schrieb:
Auf Strecken, wo der Fahrplan licht zu merken ist (Früh, Mittag, Abend)
das ist kein fahrplan, sondern eine mitfahrgelegenheit! alles, was nicht mindestens einen stundentakt anbietet, ist kundenverarschung.

eine unelektrifizierte eisenbahnlinie ist ein krüppel. lindau-münchen ist so ein paradebeispiel. die diesel-doppeltraktion mit einer hand voll wägelchen namens eurocity geht schon bei zweidrei promille in die knie.
unvorstellbar, mit thermischer traktion einen 400m-intercity innert nützlicher frist zu beschleunigen. und das muss er nicht nur können, um schnell anzukommen, sondern auch um die strecke für den nächsten zug freizugeben...

die eisenbahn ist durch die spurbindung und die hohe leistungsanforderung doppelt geeignet für eine elektrifizierung. beim trolleybus ist beides nur in geringerem masse gegeben, weshalb bei bussen die elektrifizierung weniger sinn macht als bei der eisenbahn.
lindau-münchen ist wirklich peinlich, aber nett dass die schweizer bb uns unter die arme greifen wollen.
 
Dachstein schrieb:
ATV schrieb:
Also ich bleib dabei, Dieselloks gehören in Europa ausser für Notfalleinsätze (Lösch und Bergezüge), Spezialaufgaben (Schneeräumung) und Ragierdienste ausgemustert und alle Strecken ausnahmslos elektrifiziert.

Ok, machen wir, aber du zahlst. ;)

Scherz beiseite: Alles zu elektrifizieren ist imo. auch ein Schwachsinn - die gesunde Mischung machts. Auf Strecken, wo der Fahrplan licht zu merken ist (Früh, Mittag, Abend) und 0 Güterverkehr macht es meines Erachtens keinen Sinn einen Draht zu spannen - auch sollte man sich dann Gedanken machen, ob diese Strecke so überhaupt so weiterzubetreiben ist, oder ob es gleichwärtige Ersatzmöglichkeiten gegeben sind (aktuelles Beispiel: Lokalbahn Lambach Haag - an jedem Ort weit vorbei und von der Pampa in die Pampa --> Ersatz durch sowieso parallel laufenden Busverkehr), oder ob eine Attraktivierung des Bahnangebotes möglich wäre. Auf Strecken, die regelmäßig und in dichten Intervallen befahren werden, ist eine Elektrifizierung vorzuziehen.

Das geht in die Hose. Die Akzeptanz ist bei Busverbindungen einfach wesentlich geringer. Sowas hat man zu Hauf in den 60er/ 70er Jahren versucht und viele Bahnstrecken stillgelegt. Die Folge war, dass noch mehr Leute mit dem Auto gefahren sind. Heute dagegen gibt es eine ganze Menge Beispiele von Bahnen die komplett modernisiert wurden und die erwarteten Fahrgastzuwächse weit übertroffen haben.
Den wichtigsten Punkt hat BigE schon angesprochen. Jede Strecke muss mindestens im Stundentakt mit halt auf allen Bahnhöfen bedient werden, alles andere ist einfach nicht tragbar. Bei zusätzlichen RE Verbindungen oder im Fernverkehr lass ich mir ja 2- oder 4-Stundentakte oder sogar einzelne Fahrten gefallen, aber die Grundversorgung eines Bahnhofs kann nicht über einem Stundentakt liegen.

Bei der Elektrifizierung stimme ich Dachstein zu, die Mischung machts. Aber natürlich sollen die Bahnhersteller auch endlich den Arsch hoch grigen und alternativen zum Dieselantrieb entwickeln. Die machen den selben Fehler wie die Autoindustrie. Das Problem Traktion wird sich nicht durch eine komplette Elektrifizierung lösen, es bedarf neuer Antriebskonzepte. Das heist entweder man kramt die Akkutriebwagen wieder aus oder man setzt eben auf die Brennstoffzelle. Alles andere sind wieder Übergangslösungen.

Und zu den Unterschiedlichen Trassenpreisen für Diesel und E-Loks. Die sind absolut logisch, du beziehst ja deine Energie über die Strecke wenn du elektrisch fährst. Das Diesel wird eben gesondert bezahlt, kostet aber auch.
Dennoch muss ich ATV mal wieder Recht geben (wer hätte das gedacht :wink: ), die Privatisierung ist der Tod für die Bahn. Es gibt gerade im Güterverkehr viele kleine Anbieter die können sich keinen großen Fuhrpark leisten und kaufen zum Zwecke der Flexibilität nur Dieselloks. Die fahren sie dann natürlich auch unter Draht, was eine große Staatsbahn eben nicht machen müsste.

Aber natürlich macht auch meine geliebt Deutsche Bahn AG gewalltig viel Mist. Bestimmt sind einige von euch schon mal mit dem IC gefahren der von Münster nach Innsbruck verkehrt. Eigentlich eine ganz schöne Sache weil dadurch eine Menge Direktverbindungen in Schigebiete realisiert werden. Aber die Betriebsführung ist teilweise eine Katastrophe. Von Münster bis Ulm ist noch alles in Ordnung, man fährt mit einer BR 101. Aber dann geht's los. In Ulm wird auf zwei mal 218 gewechselt, was schon so viel Zeit in Anspruch nimmt, dass man aus dem hinterher fahrenden IC aus Karlsruhe noch umsteigen kann. Dann geht's nach Friedrichshafen und hier folgt echt der Hammer. Obwohl der Zug natürlich über einen Steuerwagen verfügt müssen hier beim Wenden die beiden 218 umgesetzt werden weil sie in Doppeltraktion keine Wendezugsteuerung ermöglichen. Das dauert so lange, dass die erfahrenen Reisenden und das Zugpersonal zu McDonalds pilgern. Danach wird natürlich ein paar Minuten später in Lindau wieder auf E-Lok gewechselt, eine Taurus der ÖBB. Die in dem Zug eingesetzten E-Loks sind jetzt zwar absolut modern, aber auch ältere Modelle müssten nicht in Doppeltraktion verkehren um einen IC zu ziehen. Also wenn schon Diesel, dann muss man wenigstens was einsetzten was noch entsprechende Leistung bringt um sowas zu verhindern.
Oder natürlich die Strecke endlich elektrifizieren, denn so schwach befahren ist die nicht. Das würde auf der Relation bestimmt eine halbe bis dreiviertel Stunde sparen.
Aber ein Ende solcher Zustände ist ja zum Glück in Sicht. Wenn die ICs durch die ICx ersetzt sind gibt's nur noch Triebwagen und solche Linien werden einfach eingestellt. Dann dürfen wir nur noch über den Güterverkehr maulen.
 
Mit Stuttgart 21 wird die Elektrifizierung der Südbahn bestimmt nicht schneller gehen ;)
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Das geht in die Hose. Die Akzeptanz ist bei Busverbindungen einfach wesentlich geringer. Sowas hat man zu Hauf in den 60er/ 70er Jahren versucht und viele Bahnstrecken stillgelegt. Die Folge war, dass noch mehr Leute mit dem Auto gefahren sind. Heute dagegen gibt es eine ganze Menge Beispiele von Bahnen die komplett modernisiert wurden und die erwarteten Fahrgastzuwächse weit übertroffen haben.
Den wichtigsten Punkt hat BigE schon angesprochen. Jede Strecke muss mindestens im Stundentakt mit halt auf allen Bahnhöfen bedient werden, alles andere ist einfach nicht tragbar. Bei zusätzlichen RE Verbindungen oder im Fernverkehr lass ich mir ja 2- oder 4-Stundentakte oder sogar einzelne Fahrten gefallen, aber die Grundversorgung eines Bahnhofs kann nicht über einem Stundentakt liegen.

Nein, das muss nicht in die Hose gehen. Ich rede hier von Bahnstrecken, die kein Fahrgastpotential vom Grund aus haben. Bei der Lokalbahn Lambach - Haag ist das ein derartiger Fall, den ich als beispielhaft bezeichne.

- Haag als einzig großer Ort mit entsprechenden Potential
- Restliche Orte meist weitab der Bahn
- In Haag sind die Leute in Richtung Ried im Innkreis orientiert, die Bahn führt in die Gegenrichtung nach Lambach.
- Lokalbahnhafte Trassierung mit den üblichen Schwachstellen - 30 bis 50 km/h (dazu die üblichen LAs)
- Naheu kein Güterverkehr

--> Ungünstigste Voraussetzungen, um einen konkurenzfähigen Bahnverbindung anzubieten. Schlussfolgerung, der Busersatz erscheint mir in diesen Augen gerechtfertigt. Also war auch der "Fahplan" dieser Bahn gerechtfertigt, die Grundversorgung hatte schon lange der Bus und das Auto übernommen.

Und diese Bahnstrecke ist mit ihren Problemen nicht alleine, es gibt durchwegs noch andere Bahnstrecken in Österreich, denen dieses Schicksal blühen könnte.

MFG Dachstein
 
Noch schlimmer wird es dann nur noch, wenn solche potentiallosen Peripheriestrecken betrieben werden, während Bahnen die mitten in einem äußerst großen Ballungsgebiet liegen nicht mehr bedient werden. So verläuft zum Beispiel die innere Aspangbahn im Süden Wiens mitten durch unzählige, dichtbevölkerte Orte wie Lanzendorf, Guntramsdorf (mit Anschlussgleisen ins Industriezentrum NÖ Süd), Traiskirchen, Teesdorf, Felixdorf, Wiener Neustadt usw. usf.
Doch trotz ihrer Lage beschränkt sich der Personenverkehr hier auf vielleicht 3 tägliche 5047 die im Vergleich zum Auto doch sowieso "nur" 300% Fahrzeitverlängerung mit sich bringen :naja: Währenddessen wird wenige Kilomter weiter eine Bahnlinie durch eben diesen Ballungsraum 2-gleisig und elektrifiziert ausgebaut und auf der Südbahn kommt man allein im Regionalzugverkehr auf einen annähernden 12 Minuten Takt (ohne REX, IC und EC).

Manchmal ist die Logik der ÖBB einfach nicht zu verstehen.
 
Das mag sein, dass es bessere Strecken gibt, aber das bedeutet nicht, dass man diese Lokalbahn z.B. stillegen muss. Hätte man investiert und die Bahn sowohl etwas modernisiert als auch den Fahrplan verbessert wäre da bestimmt ein Fahrgastpotential rauszuholen gewesen. Natürlich hast du recht, dass sie oft an den Ortskernen vorbei fährt, aber sowas lässt sich mit Zubringerbussen und P&R kompensieren. Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Busse, nur sollte sich deren Nutzung auf kurze Zubringerdienste zu Bahnlinien beschränken.
Laut den ÖBB wurde diese Strecke übrigens stillgelegt weil sie die Hohen Kosten beim Bau des neuen Anschlusses an die verlegte Westbahn scheuten.
 
Nochmal zum Verstehen: Die Lokalbahn in meinem Exempel führt von Haag am Hausruck nach Lambach. Haag am Hausruck ist aber nicht gen Süden, sondern ins Zentrum vom Innviertel, nämlich Ried im Innkreis orientiert. Das sind luftlinienmäßig 10 bis 15 Kilometer, bzw. eine Autobahnausfahrt. Fährst du das mit dem Zug, so fährst du von Haag nach Lambach, von Lambach nach Attnang Puchheim, und von Attnang Puchheim nach Ried. so 100 Kilometer Umweg und 2 mal Umsteigen. Alternativ von Lambach nach Wels, und von wels nach Neumarkt Kalham und dann weiter nach Ried, einmal umsteigen wenn du Glück hast, sonst 3 Mal. Und da brauche ich keine Park and Ride Haltestellen mehr, da fahr ich gleich mit dem Auro ins 15 Kilometer Entfernte Ried, oder ich fahre direkt mit dem Bus. Kurzgesagt: die Bahn hatte nie Potential und wird in dieser Konstellation nie ein Potential haben. Alles Geld, was da reingeht, ist sinnlos verschwendet.

Und derartigen Bahnen ein zwanghaftes Weiterleben zu bescheren halte ich für Nonsens. Lieber das Geld dort reinstecken, wo es sinn macht (sprich in Bahnlinien, die ausbaufähig sind) und nicht in Bahnstrecken, die künstlich am Leben gehalten werden.

MFG Dachstein
 
Na dann wäre der logische Schritt die Bahn über die 15 Kilometer zu verlängern und schon entspricht sie den Verkehrsströmen. Man muss mal endlich weg von dem Gedanken, dass das Bahnnetz eh schon zu dicht ist und nur noch Hochgeschwindigkeitsstrecken neu gebaut werden.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Na dann wäre der logische Schritt die Bahn über die 15 Kilometer zu verlängern und schon entspricht sie den Verkehrsströmen. Man muss mal endlich weg von dem Gedanken, dass das Bahnnetz eh schon zu dicht ist und nur noch Hochgeschwindigkeitsstrecken neu gebaut werden.

Machen wir doch glatt, aber du zahlst. ;) Du weist ja, was es bei heutigen Auflagen es bedeutet, eine Bahn zu bauen? Und dann gleich die Trasse an die Ortschaften heranführen, kommt im Großen und Ganzen einer Neutrassierung großen Teilen der Strecke gleich. Der Aufwand der hier getrieben werden muss rechtfertigt in diesem Fall nicht die Mittel, die reingesteckt werden müssen. Vergiss es.

MFG Dachstein
 
Wobei es die LH meiner Meinung nach sicher schon längst nicht mehr gäbe wenn nicht die rührige Privatbahnfirma Stern & Hafferl die Betriebsführung auf dieser, der ÖBB gehörenden Strecke durchführten.
 
Jaja, das weiß ich schon, man wird ja mal noch träumen dürfen. Trotzdem bleibe ich der Auffassung, dass ein Busverkehr nur eine Notlösung ist für alle die eben nicht mit dem Auto fahren können.

Hier geht es um Dieselloks und nicht um "Bahn oder Bus", bitte denkt daran! Die Firma dankt...

Gruss
GMD
 
Wer übrigens ein Fan russischer Dieselloks ist wird hier garantiert auf seine Rechnung kommen, da sind auch viele der auf Youtube geposteten Videos in besserer Qualität sowie genauen Angaben zur Größe und Typ des Videos downloadbar:
http://www.trainsim.ru/download/113/

Und wer den MS - Trainsimulator auf seinem PC hat kann sich in diesem Verzeichnis
http://www.trainsim.ru/download/
jede Menge Addons dafür runterladen.

Die Page ist kostenfrei und ich würd mir eine solch umfangreiche Zusammenstellung mal für anderer Länder Loks auch sehr wünschen.
 
Hi, also das Internet iss was seltene Videos angeht echt der Hit. Und Lokvideos find ich super, merci für den Tip.

Hier ein aktuelles Bild der PinzgauerLokal Bahn -- neulich las ich `` Nationalparkbahn`` dieses Bild machte ich oberhalb von Bramberg, zum Glück kann ma mitm Radl jederzeit anhalten ...

2i8i15t.jpg
 
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