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DigiCams

starli schrieb:
^ wenn ich von meiner Fullframe-Systemkamera auf eine Kompakte umsteigen müsste, würde ich mich für die Sony RX100 entscheiden - klein, leicht und wohl recht powerfull, massig Einstellmöglichkeiten fast wie bei meiner A7II und die Tests, die ich vor einigen Monaten mal durchgelesen hatte, waren auch sehr positiv ...
kann ich aus der Praxiserfahrung bestätigen (5 Wochen Neuseeland) - ist aber in der Version VI ein Stückchen über dem genannten Budget (1100 - 1200 EUR).
 
^ Versionen III und IV sind aber um die 500-600,- € zu bekommen. Ich hab momentan eine neu verpackte IIIer in der Arbeit, nicht für mich gedacht, aber vielleicht nehm ich die zum Testen dieses WE mal zum Skifahren mit. Ich wär mir auch nicht sicher, ob ich die VI'er überhaupt haben wollte, die hat so ein starkes Zoomobjektiv, dass das wohl unabdinglich auf Kosten der Bildqualität gehen sollte?!
 
starli schrieb:
die hat so ein starkes Zoomobjektiv, dass das wohl unabdinglich auf Kosten der Bildqualität gehen sollte?!
na ja ca. 8-fach ist jetzt kein so gigantisches Verhältnis, dass die Bilder gleich Schrott werden müssen. Ich bin mit den Aufnahmen sehr zufrieden. Auch mit der geringeren Lichtstärke komme ich gut zurecht; allzu hohe ISO-Werte habe ich gesperrt und arbeite lieber mit längerer Verschlußzeit.
Für Reisefotografie (Ausgangspunkt des Fragestellers) wäre mir ein dreifach Zoom wie bei der IIIer zu wenig. Außerdem hat die VIer für mich einen ganz entscheidenden Vorteil: sie ist die erste der ganzen kompakten Sonys mit einem Sucher, der ohne Gepfriemel und Hakelei unkompliziert funktioniert.
 
Ich werfe mal die Panasonic Lumix TZ202 in den Ring. Ich stand letztes Jahr im September auch vor der Frage, ob ich die TZ202 oder die Sony RX100 M6 nehme.
Ich wollte möglichst relativ viel Zoom haben (meine alte Kamera hat 10x), einen klappbaren Bildschirm brauchte ich nicht und ich befürchtete auch, dass das Scrollrad, wie schon bei meiner alten Sony WX200 schon nach 2-3 Jahren ausgeleiert sein würde und die Bedienung extrem hakelig wird. Außerdem kostete die TZ202 mit 600 € auch nur halb so viel wie die RX100 M6.
Ein großer Nachteil ist natürlich das vergleichswiese lichtschwächere Objektiv der TZ202 (f/3,3-8 vs. f/2.8).
 
Ich hatte am Samstag mal die RX100 III mit dabei und ein paar Vergeichsfotos mit der A7 II gemacht.

- bei vmtl. 80% meiner Fotos wäre die RX100 ebenbürtig (je nach Objektiv an der A7 sogar besser), hinsichtlich Bildqualität auch im nachträglichen 1:1-Zoomen (auf die mittlere Auflösung 10 MP eingestellt, die höchste Auflösung ist ja sowieso immer sinnloser Mist)
- im AutoWB-Modus sind die Bilder sehr blaustichig im Vgl. zur A7
- bei Aufnahme mit Sonne merkt man den Fullframe-Sensor der A7 aber schon (Weißer Bereich durch die Sonne ist kleiner)
- dennoch scheint auch bei der RX100 III ein großer Dynamikumfang vorhanden, man kann bei der Nachbearbeitung noch viel retten (kaum einen Unterschied bemerkt).
- man kann zwar komplett auf Manuell-Fokus einstellen (Fokusring am Objektiv vorhanden), aber der gesetzte Fokus wird beim aus/einschalten wohl zurück gesetzt (also nicht "bleib immer auf Unendlich", so wie ich das bei meinen manuellen Objektiven an der A7 hab)
- das Handling mit dem rausfahren und rausziehen des EVF ist umständlich und mangels Gummis auch schlechter, wenn man Brille anlässt (wäre für mich so ziemlich der größte Kritikpunkt)
- der gewählte "Zoomfaktor" wird immer genullt, weiß nicht, ob man einen Standard-Faktor einstellen kann (z.B. falls man standardmäßig immer mit 28mm statt 24mm kb-äquivalent arbeiten möchte)
- mir persönlich tatsächlich fast zu klein, von der Haptik her

Nicht getestet: Videofunktion, Stabilisierung bei Video

Alles in Allem aber schon ein sehr nettes Teil, das meine A7 an den meisten Tagen eigentlich gut ersetzen könnte..
 
starli schrieb:
(auf die mittlere Auflösung 10 MP eingestellt, die höchste Auflösung ist ja sowieso immer sinnloser Mist)
Warum?

- das Handling mit dem rausfahren und rausziehen des EVF ist umständlich und mangels Gummis auch schlechter, wenn man Brille anlässt (wäre für mich so ziemlich der größte Kritikpunkt)
Das ist natürlich ein Vorteil der TZ101/202, bei denen der EVF fest links oberhalb des Displays sitzt.

Alles in Allem aber schon ein sehr nettes Teil, das meine A7 an den meisten Tagen eigentlich gut ersetzen könnte..
...und noch dazu den Vorteil hat, in die Jackentasche zu passen, also ist dafür kein Rucksack erforderlich.
(Ein Punkt, der mir auch sehr wichtig war.)
 
GIFWilli59 schrieb:
- das Handling mit dem rausfahren und rausziehen des EVF ist umständlich und mangels Gummis auch schlechter, wenn man Brille anlässt (wäre für mich so ziemlich der größte Kritikpunkt)
Das ist natürlich ein Vorteil der TZ101/202, bei denen der EVF fest links oberhalb des Displays sitzt.
Dazu hatte ich ja geschrieben, dass die 100 VI die erste (mir bekannte) Sony ist, die einen unproblematischen Sucher hat. Dar ist zwar ebenfalls zum Ausfahren/Reinschieben, aber ohne die bei den früheren Modellen anfallende Pfriemelei. Mit meinen früheren Lumix hatte ich viel Ärger (Staub im Objektiv, Farbstich) - waren allerdings viel frühere Modelle (aber wenn sich mal Vorurteile festgefressen haben). Daher zwischenzeitlich eine Sony HX 90 als Zweitkamera (draußen passabel, in Räumen katastrophal, besagter Fummelsucher) und seit 1/2 Jahr praktisch nur noch die RX 100 VI, weil mir die Schlepperei der großen zuviel wurde (EOS 600D mit 15-85 und 70-300)
 
GIFWilli59 schrieb:
starli schrieb:
(auf die mittlere Auflösung 10 MP eingestellt, die höchste Auflösung ist ja sowieso immer sinnloser Mist)
Warum?

Praktische Erklärung: Mach ein Bild mit deiner Cam in der höchsten MegaPixel-Auflösung und das gleiche in der zweithöchsten MP-Auflösung. Dann schau dir die beiden Bilder 1:1 (100%) an und versuch, ob du irgendein Detail mehr erkennen wirst, es wird dir vermutlich nicht gelingen. Außer dass das Bild wesentlich mehr Platz auf der Festplatte + länger zum laden und bearbeiten braucht, bringt es nichts.

Theoretische Erklärung: Ein Bild am Monitor/TV setzt sich aus roten, grünen und blauen Pünktchen zusammen. Eine RGB-Gruppe nennt man dort 1 Pixel. Als die Digicams erfunden wurden, waren die Sensoren noch schwach in der Auflösung, auch sind die RGB nicht immer 1+1+1 verteilt, jedenfalls kamen die Kamerahersteller auf die Idee, jedes R, jedes G und jedes B bei ihrem Sensor einzeln zu zählen. Auch bei VR-Brillen und Videoprojektoren machte man das zumindest in den Anfangstagen (keine Ahnug, wie es aktuell ist) -> 640x480 = 307.200 .. 640x480x3 = 921.600 = aufgerundet 1 Megapixel, verkauft sich halt gleich besser.

Bei einer sagen wir 20 Megapixel-Digitalcam gibt es also z.B. 5000 rote, 5000 blaue und 10000 grüne Pixel/Sensoren/Wieauchimmerdasheißt. Wenn du in der Cam nun JPG 20 MP einstellt, erhälst du eine Datei, die evtl. 5472 x 3648 Pixel hat. Das ergibt knapp 20 Megapixel à [RGB]-Einheit. Wenn du R, G, B einzeln zählst, wärens es 60 MP R,G,B. Die Cam hat aber nur 20 MP => ca. 2/3 des Bildes wird interpoliert. Stellst du dagegen die Cam auf JPG 10 MP -> Bild 3936x2624 = ca. 10 MP à [RGB] bzw. 10x3= 30 MP R,G,B kommt das der wahren Sensorauflösung (30 vs 20) viel näher, das Bild wird bei 100% Auflösung schärfer und die winzigsten Details sind genauso vorhanden, es wird ja nur weniger interpoliert...

...und noch dazu den Vorteil hat, in die Jackentasche zu passen, also ist dafür kein Rucksack erforderlich.
(Ein Punkt, der mir auch sehr wichtig war.)
Den brauch ich schon allein für Essen+Trinken, das ist für mich irrelevant. Das Gewicht wäre schon eher relevant..
 
starli schrieb:
Praktische Erklärung: Mach ein Bild mit deiner Cam in der höchsten MegaPixel-Auflösung und das gleiche in der zweithöchsten MP-Auflösung. Dann schau dir die beiden Bilder 1:1 (100%) an und versuch, ob du irgendein Detail mehr erkennen wirst, es wird dir vermutlich nicht gelingen. Außer dass das Bild wesentlich mehr Platz auf der Festplatte + länger zum laden und bearbeiten braucht, bringt es nichts.

Theoretische Erklärung: Ein Bild am Monitor/TV setzt sich aus roten, grünen und blauen Pünktchen zusammen. Eine RGB-Gruppe nennt man dort 1 Pixel. Als die Digicams erfunden wurden, waren die Sensoren noch schwach in der Auflösung, auch sind die RGB nicht immer 1+1+1 verteilt, jedenfalls kamen die Kamerahersteller auf die Idee, jedes R, jedes G und jedes B bei ihrem Sensor einzeln zu zählen. Auch bei VR-Brillen und Videoprojektoren machte man das zumindest in den Anfangstagen (keine Ahnug, wie es aktuell ist) -> 640x480 = 307.200 .. 640x480x3 = 921.600 = aufgerundet 1 Megapixel, verkauft sich halt gleich besser.

Bei einer sagen wir 20 Megapixel-Digitalcam gibt es also z.B. 5000 rote, 5000 blaue und 10000 grüne Pixel/Sensoren/Wieauchimmerdasheißt. Wenn du in der Cam nun JPG 20 MP einstellt, erhälst du eine Datei, die evtl. 5472 x 3648 Pixel hat. Das ergibt knapp 20 Megapixel à [RGB]-Einheit. Wenn du R, G, B einzeln zählst, wärens es 60 MP R,G,B. Die Cam hat aber nur 20 MP => ca. 2/3 des Bildes wird interpoliert. Stellst du dagegen die Cam auf JPG 10 MP -> Bild 3936x2624 = ca. 10 MP à [RGB] bzw. 10x3= 30 MP R,G,B kommt das der wahren Sensorauflösung (30 vs 20) viel näher, das Bild wird bei 100% Auflösung schärfer und die winzigsten Details sind genauso vorhanden, es wird ja nur weniger interpoliert...
Ah, interessant, das muss ich mal ausprobieren. Bisher habe ich nämlich getreu dem Motto "Viel hilft viel" meist die höchste Einstellung gewählt, also 18 bzw. 20 MP, was sich natürlich unweigerlich im recht hohen Speicherbedarf niederschlägt.

Den brauch ich schon allein für Essen+Trinken, das ist für mich irrelevant. Das Gewicht wäre schon eher relevant..
Klar, aber zumindest bei mir gibt es auch einige Skitage, an denen ich nur 2-3 h fahre. Dafür brauche ich dann keinen Rucksack und lasse den im Auto oder zu Hause stehen.
Außerdem brauchst du dann den Rucksack nicht bei jeder Fahrt öffnen, nur um Fotos zu machen. (!)
 
Habe momentan nur wenig Zeit zu antworten, grundsätzlich sollte man stets in der höchsten Auflösung und Bildqualität aufnehmen, und nur ausnahmsweise Kompromisse eigehen (z.B. wenn man eine hohe Framerate benötigt und diese nur bei reduzierter Auflösung möglich ist). Downsizen und komprimieren kann man immer noch später.

Ideal ist RAW, ansonsten JPEG in höchster Qualität. TIFF ist i.d.R. nicht empfehlenswert, eher dann anstelle auf RAW setzen.
Vorteilhaft kann sein, auf eine Memory Card in RAW aufzuzeichnen und simultan auf der zweiten Memory Card als JEPG in höchster Qualität, somit hat man RAW und JPEG und alle Bilder doppelt. Für Seilbahnfotos die nicht prioritär sind, nehme ich nur JPEGs auf, das erspart Batterie und Speicherplatz, wobei beide mittlerweile unproblematisch sind. Heikel ist 4K Filmen, ich mache jedoch keine Video mit DSLR (IIRC habe ich Fotos mit 1600 Pixels Breite gepostet, die eigentlich abgspeckte UHD Frames sind, online sieht man jedoch nicht, dass es sich nicht um Fotos handelt, die Video-Bildqualität kann bei gewissen DSLR recht gut sein, nur ist die Ergonomie §@#$£* i.Vgl. zu klassischen 1/2" oder 2/3" 3-CCD Schulterkameras und oft stört zudem die Geräuschentwicklung).

Hohe Auflösung ist Vorteilhaft z.B. für Hochfrequenz-Details, es ist dann auch einfacher z.B. Moiré Effekte nachzuarbeiten. Dass z.B. teure Mittelformat Hasselblad eingesetzt werden, insbes. in der Werbe- und Modefotographie hat seine Gründe.

Wie bereits früher mal diskutiert spielt die Qualität der Pixel eine entscheidende Rolle. Bildsensor-Füllfaktor sowie -grösse bestimmen gweisse Eingenschaften, die bereits schon rein physikialisch bedingt die erreichnare Bildqualität bestimmen.
Mit bescheidenen 10 MP einer Profi-DSLR kann man u.U. wesentlich bessere Fotos machen als mit 30 MP low-cost Point-and-Shoot.
Nebst Sensor spielt die Optik ebenfalls eine entscheidende Rolle. Gutes Glas wird immer teuer sein. Gute Zooms (sprich sowas wie konstante f/2.8 bei DSLR) sind bis mit etwa Zoomfaktor 3 verfügbar.
High-End Video Zooms (z.B. Fujinon oder Canon) gibt es mit Zoomfaktoren bis über 100, die kosten jedoch dann mehr als EUR 100'000.
Für 4K/UHD Video ist die erforderliche optische Qualität jedoch einiges geringer als für hochauflösende DSLR sowie Mittelformat Digital.
Gute Video (oder gar 35 mm Film) Objektive sind von der Ergonomie allerdings ganz anders als Fotographie Objektive und werden stets von Hand folussiert.

Die Auflösung entspricht der RGB-Kombination, nicht davon, ob 1 oder 3 Bildsensoren vorhanden sind. Bei 3-CCD Geräten werden die R, G, und B Pixels nicht getrennt summiert (bei Printern addiert man ja auch nicht die C, M, Y, und K Dots).

Elektronisches Zoomen ist übrigens blödsinnig, da ja keine echte Bilddaten dazukommen, ist wie wenn man einen Bildschirm mit einer Lupe betrachtet.
 
Lagorce schrieb:
Elektronisches Zoomen ist übrigens blödsinnig, da ja keine echte Bilddaten dazukommen, ist wie wenn man einen Bildschirm mit einer Lupe betrachtet.
Nicht ganz korrekt, da es darauf ankommt, wie hoch die Ausgabeauflösung eingestellt ist. Wenn du beispielsweise die JPG- oder MP4-Qualität auf 1920x1080 eingestellt ist, macht ein Digitalzoom bei einem 20 MP-Sensor u.U. schon Sinn.


Lagorce schrieb:
(bei Printern addiert man ja auch nicht die C, M, Y, und K Dots).
Eigentlich schon. Da so ein Dot (ggf. je nach Drucksystem) nur einen Zustand Farbe ja / nein hat (keine Helligkeitsunterschiede) und ggf. je nach Drucksystem auch nicht mit anderen Farben überlagert werden kann, brauchst du ein Raster an mehreren Dots, um einen Bildschirmpixel halbwegs vernünftig darzustellen, es wird aber auch wieder jedes einzelne Farbpünktchen gezählt. (Daher kannst du ein 300 DPI - Tintenstrahldruck nicht mit einem 300 PPI - Display vergleichen.)
 
Hallo, ich bin mir nicht sicher ob ich in diesen Topic richtig bin also entschuldigt.
Da ich mir nun eine Gopro hero 6 zugelegt habe und nun beschlossen habe sie zum Skifahren mitzunehmen.
Ich möchte mir einen Rucksack kaufen, sodass die Kamera sicher verstaut ist.
Im Blick habe ich zurzeit den Gopro seeker, denn er bietet eine Menge platz sodass ich auch noch einen Gimbal dazu kaufen kann.

Meine Frage ist:
Darf man auch mit einen Rucksack am Rücken Sessellift fahren oder muss man ihn dafür ausziehen.


Ich wäre sehr dankbar über Empfehlungen und Antworten. :D
 
Bergfreund 122 schrieb:
Darf man auch mit einen Rucksack am Rücken Sessellift fahren oder muss man ihn dafür ausziehen.
Kommt drauf an. An manchen Bahnen stehen explizit Schilder dazu, an anderen wiederum nicht.
Wenn man nur einen kleinen Rucksack mit einer kl. Trinkflasche, ein paar Akkus und der Kamera (GoPro oder Kompakte) drin hat, sollte das auch so passen.
Ich habe meist mehr dabei und finde es dann bequemer, den Rucksack nach vorne zu holen. Wenn man nicht irgendein sch* Kidstop am Bügel hat, klappt das auch meistens sehr gut.
 
Bergfreund 122 hat geschrieben: ↑
06.06.2019 - 19:00
Darf man auch mit einen Rucksack am Rücken Sessellift fahren oder muss man ihn dafür ausziehen.
Kommt drauf an. An manchen Bahnen stehen explizit Schilder dazu, an anderen wiederum nicht.
Wenn man nur einen kleinen Rucksack mit einer kl. Trinkflasche, ein paar Akkus und der Kamera (GoPro oder Kompakte) drin hat, sollte das auch so passen.
Ich habe meist mehr dabei und finde es dann bequemer, den Rucksack nach vorne zu holen. Wenn man nicht irgendein sch* Kidstop am Bügel hat, klappt das auch meistens sehr gut.

Danke schön für die Antwort.

Was habt ihr alles für Rucksäcke wo ihr euer Kameraequitment fürs Skifahren reinlegt.

Und was haltet ihr vom Gopro Seeker oder empfiehlt ihr mir einen anderen Rucksack.
 
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