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Eibl Türnitz

Petz schrieb:
Bei kürzeren Strecken ist ne kuppelbare Anlage meines Erachtens nach unnötiger Luxus

Gerade für schwächere Skifahrer, Kinder und Anfänger sind KSBs eine Wohltat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mir eine gewisse Swoboda DSB in die Oberschenkel geknallt ist als kleines Kind, manchmal hat es mir sogar den Ski ausgezogen.... So gesehen würde ich als Skigebietsbetreiber jene Anlagen kuppelbar ausführen, wo diese Gästeschicht vermehrt vorkommt, unabhängig von der Länge der Anlage.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mir eine gewisse Swoboda DSB in die Oberschenkel geknallt ist als kleines Kind, manchmal hat es mir sogar den Ski ausgezogen
Das ist aber bei langsamer laufenden Liften oder jenen mit Förderbandeinstiegen kein Thema mehr; außerdem haben mittlerweile die Sitzflächen vorne gepolsterte Kanten. Für "Familien - bzw. Anfängerlifte" nimmt man dann einfach Sessel die "eine Nummer größer sind" und lässt den Lift dafür mit geringerer Geschwindigkeit laufen; für kurze Bahnen bis zu sagen wir mal ~ 800 Metern Länge ist das sicher ein annehmbarer Kompromiß.
 
Ja beim Eibl wäre das der Fall gewesen, die Bahnw ar ja knapp über 800m lang.
Ich bin gespannt ob jemals wieder jemand versucht, doch einen neuen Lift auf den Eibl bauen zu lassen. Dabei wären dann die Schlepplifte auch nachzubauen, denn die wurden ja auch abgerissen, obwohl die 2 bis vor kurzem bestehenden noch nicht so alt waren. Der Sonnenlift hingegen war ein Dieselschlepper, aber verstehe bis heute nicht, warum sie den nicht gleich erneuert haben, denn er war sehr wichtig meiner Meinung nach.
Man sollte halt ggf. nicth das ganze Kapital in die neue Sesselbahn investieren, weil sonst hat man für die Schlepper im oberen Teil kein Geld mehr. Außerdem ist es sicher besser, wenn man mehr Wiederholungsfahrten auf den oberen Pisten durchführen kann, anstatt dabei jedes Mal ganz ins Tal fahren zu müssen.
Das sind nur Vorstellungen meinerseits, es wird sich in den nächsten Jahren diesbezüglich leider kaum etwas am Eibl tun. :?
 
Bei der Länge würd ich mich als Investor nach nem gebrauchten fixen Vierersessellift umsehen, den aber wegen Anfängern und Kindern mit engeren Sesselabständen versehen damit ich ihn ohne großen Förderleistungsverlust langsamer laufenlassen kann und (deswegen gleich nen Vierer) eine Zwischeneinstiegsstation einplanen.
Sparte dann damit die Wiedererrichtung des Sonnenlifts und man könnte den Betrag für den Bau einer sinnvollen Ergänzungsbeschäftigungsanlage (Schlepper oder gebrauchte SB) verwenden.
 
Das mit der Zwischenstation ist eine sehr gute Idee, auf die wäre ich nicht gleich gekommen. ;)
Damit man den Sonnenlift nicht extra bauen müsste, sollte diese auf der Höhe des ehemaligen Sonnenlifteinstiegs(die alte Lifthütte ist ja noch immer dort) anlegen.
Die Schlepper, die bis zum Schluss gestanden sind, würde ich wieder so nachbauen, wie sie waren und vielleicht auf der rechten äußeren Piste noch einen, damit man auch die hinteren Hänge gut erschlossen hätte und die Menge der Skifahrer würde sich dann im wesentlichen auf 3 Lifte aufteilen.(2 Schlepper und den Sessellift, den Tellerlift kann man ja nur für Anfänger und Kinder werten, deswegen schrieb ich 3). Damit würden die Wartezeiten bei den Liften nicht zu lange werden.
 
Ich habe hier einen neuen Plan erstellt, wie man die Eibllifte ggf anlegen könnte, falls jemals ein Investor bereit wäre, in so ein Projekt sein Geld zu stecken.
Zur Eklärung: Die schwarze Linie ist der Sessellift, der sollte genau auf gleicher Trasse verlaufen, wie der alte. Nur habe ich ihn bis zum Gipfel verlängert, weil wenn man von der alten Bergstation gerade zur Teichhütte hinaufschaut, wäre beim Gipfelkreuz eine Möglichkeit für die neue Bergstation. Die Linie weicht im unteren Teil etwas von der alten Trasse ab, bitte nicht wundern, soll nur eine simple Skizze sein. Das komische Kreuz knapp unter der Mitte der schwarzen Linie wäre die Zwischenstation, sodass man damit dann keinen Sonnenlift mehr bauen müsste. Man könnte die hinteren Pisten und den Sonnenhang herunterfahren und dann bei der Zwischenstation in den Sessellift einsteigen und wieder nach oben fahren. Somit ist nicht immer eine Talfahrt notwendig, außer man möchte das unbedingt.
Die 2 roten Linien stellen die 2 Schlepper dar, die bis zum Schluss gestanden sind. Würde ich genauso wieder aufbauen, wie sie abgerissen wurden.
Die weiße Linie ist der ehemalige Sonnelift, wenn man die Variante mit der Zwischenstation macht, könnte man sich diesen ersparen.
Die orangene Linie rechts über der weißen ist auch eine Idee meinerseits, wo man noch einen Schlepper bauen könnte. Damit wären die hinteren Pisten perfekt erschlossen.
Die hellblaue Linie im unteren Bereich des Berges stellt auch die Möglichkeit für einen Schlepper dar, denn wenn der Schnee passt, ist diese Piste damit auch für Wiederholungsfahrten erschlossen.

Sind wiegesagt nur meine Ideen und Vorstellunge, vielleicht habt ihr andere/bessere Vorschläge?
Wenn ihr am Bild im ersten Beitrag dieses Themas bzw. am jetzigen Bild etwas rechts unterhalb des Gipfels schaut, ist da ja eine weitere Wiese, da würde sich vielleicht auch noch die Möglichkeit für einen Schlepper anbieten. Das Gelände auf dieser Wiese habe ich jetzt nicht genau im Kopf, müsste man sich vor Ort nochmals ansehen.
 

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Ohne natürlich die Verhältnisse vor Ort zu kennen würd ich eher die beiden rot eingezeichneten Lifte weglassen denn deren Pisten wären ja von der verlängerten Sesselbahn versorgt. Daher läge meine Präferenz auf den von Dir weiß und orange eingezeichneten Schleppern wobei ich den orangen so weit nach unten ziehen würde, daß er von der Sonnenliftbergstation aus erreichbar wäre oder man baut alternativ ne längere zweite fixe SB anstelle der beiden Schlepplifte.
 
Ja das ist eine Möglichkeit, jedoch gibt es links der beiden rot eingezeichneten Lifte auch noch ein paar Pisten, welche du gut am Pistenplan im ersten Beitrag dieses Themas siehst. Eine davon hat der rot eingezeichnete Schlepper perfekt versorgt. Man ist links ausgestiegen und kam dann nach eine etwas steileren Piste direkt zur Talstation des Schleppers.
Wenn man aber nicht diese, sondern die längere hintere Piste gewählt hat, dann hat man bis zum Sessellift fahren müssen. Das siehst du auch sehr gut am alten Pistenplan im ersten Beitrag. Wenn man die rot eingezeichneten Lifte nicht mehr so aufbauen würde, könnte man eventuell auf der hinteren längeren Piste einen Lift bauen. Den Tellerlift bräuchte man nicht unbedingt, mit dem sind meiner Meinung nach nie viel Leute gefahren, aber den Schlepper eher schon wegen der obig genannten kurzen steilen Piste.
Ja das mit der 2. Sesselbahn könnte man natürlich machen, aber ich denke 2 Schlepper wären preisgünstiger als eine Sesselbahn. Man sollte eine ordentliche Sesselbahn vom Tal auf den Gipfel bauen, also auch über die alte Bergstation hinaus, den Rest kann man ja mit Schleppern einrichten. Ein 400 Meter langer Schlepper dürfte für keinen ein Problem sein und der Eibl hat jetzt auch nicht so ein schlimmes Gelände, wo man damit rechnen muss, dass jeder 3. aus dem lift fällt. Vielleicht kann sich jemand an den alten Reidl-Doppelschlepper in Annaberg erinnern. Der kurze ging bis zum Waldrand, also ideal für Kinder und Anfänger, aber der lange ging noch weit hinauf in den Walt und ab dem Wald war die Liftspur so steil, dass du da sofort draußen gelegen bist, wenn du einmal unachtsam warst. Das Problem war, wie du dann wieder auf die Piste gekommen bist, wenn link und rechts nur Wald ist.
Der orange eingezeichnete Lift ist so gedacht, dass wenn man beim Sonnenlift(weiß) rechts aussteigt, sofort in den orangenen Schlepper einsteigen kann. Der Sonnenlift endete ja genau auf der Forststraße, dh man müsste sich mit dem Bügl ganz nach rechts ziehen lassen und dann erst auslassen damit man nur ein paar Schritte zur Talstation des orangenen Schleppers bräuchte. Die Frage ist ob es besser wäre, wenn der orangene Lift direkt am Weg anfängt oder ein bisschen unterhalb(ich hätte die orangene Linie auch bis dorthin ziehen können, wo der Wald enger wird). Ich finde es direkt am Weg besser, denn sonst müsste man beim Queren auch aufpassen, ob ich niemanden behindere, der gerade mit dem orangenen Lift fährt.
Der hellblaue Lift wäre für die untere Piste, vielleicht könnte man den auch so bauen, damit man relativ nahe bei der Sonnenlifttalstation(weiß) aussteigt.
Ich finde es sollten schon mehr Lifte gebaut werde, als wie es jemals gab. Voraussetzung ist natürlich ein Investor, der sich das alles antun würde und mit den Grundbesitzern ordentlich verhandelt.
Jem mehr Lifte man hätte, unmso besser würden sich die Skifahrer und Snowboarder auf die Lifte verteilen, dh geringere Wartezeiten überall. Ich sage optimal wäre dann eine Wartezeit vom max. 5 min bei den oberen Liften und max. 10 Minuten bei der Hauptsesselbahn(schwarz).
 
Deswegen hätt ich bei der Hauptsesselbahn auch an ne fixe Vierer oder sogar ne Sechsersesselbahn gedacht damit es zu keinen Wartezeiten kommt, wenn die ab der Zwischeneinstiegsstation auch als Beschäftigungsanlage dient.
Mein Konzept der Anlagenreduktion mit nur 2 Sesselbahnen, die aber möglichst alle Pisten beschicken können kommt vor allem auch aus dem Blickwinkel der Personalkosten, weil jeder einzelne Schlepper wieder zwei zusätzliche Liftwarte benötigte. Mit Kassa, den zwei Sesselliften und dem einen Zwischeneinstieg käme man im Winter wahrscheinlich mit sechs hauptamtlichen Mitarbeitern über die Runden; wenn man im Sommer nur den langen Lift ohne die dann vermutlich unnötige Zwischenstation betreibt, reichen dafür drei Leute aus.
 
Das ist schon richtig, man sollte halt wissen, wie viele Leute in Türnitz und Umgebung sich für so einen Job interessieren würden? Je mehr Leute, umso mehr Lifte könnte man bauen, das ist ein direkt proportionales Verhältnis.
Beim Sessellift geht es nur darum, dass der Liftwart auf Knopfdruck den Lift anhalten kann, falls beim Ein- oder Aussteigen etwas nicht geklappt haben soll. Ein Schlepplift wäre halt eventuell nur billiger, wenn man aber genug Leute hätte, die dort als Liftwart arbeiten würden, sehe ich kein Problem, ein paar Schlepplifte zu bauen.
Kannst du vielleicht deine Idee mit den 2 Sesselliften auf dem Pistenplan, den ich an den Beitrag anhänge, einzeichnen? Der stammt us 2006, also nicht wundern, wenn der Sonnenlift nicht mehr eingezeichnet ist, der wurde ja schon 2001 abgerissen. Der Pistenplan in meinem ersten Beitrag ist noch aus der Zeit des Sonnenliftes, ich habe ihn auf dem Plan nur mit blau nachgezogen, auch wenn er von vorn herein eingezeichnet war.
Der Geschäftsführer meinte mal, dass man heutzutage keine Schlepper mehr baut. Ich finde, das ist ein vollkommener Blödsinn, denn wenn man für 200-400 Meter einen Sessellift baut, rentiert sich das nicht. 200-400 Meter Schlepper fahren schafft jeder, wenn er/sie das nicht gerade zum ersten Mal macht. Es ist schon klar, dass man alle Schlepper über 1 Kilometer Länge durch Sessellifte ersetzen muss, denn das geht zu weit. Aber einen Lift, der ein paar hundert Meter lang ist, als Sessellift anzulegen, finde ich falsch!
 

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Das ist meiner Meinung nach ne reine Personalkostenfrage denn in der Wintersaison findet man beispielsweise problemlos Bauern oder Bauarbeiter die sich gerne etwas dazuverdienen.
Damit benötigte man nur drei Jahresarbeitskräfte für den Hauptlift und drei Saisonarbeiter für den Winterbetrieb der DSB und der Zustiegsstation.
Anbei mal mein Liftkonzept - so sollte praktisch keine Piste wegfallen aber eine weitere rechts (vorausgesetzt die Topographie macht diese überhaupt möglich) dazukommen.
 

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Die Idee ist gut, nur hast du nicht gesagt, was mit dem Schlepper und dem Tellerlift, die auch noch eingezeichnet sind, deiner Meinung nach passieren sollte? Der Schlepper ist für die kürzere rote und die schwarze Piste auf der linken Seite gut, denn wenn man nicht ganz ins Tal fahren wollte, konnte man immer in den Schlepper einsteigen und die kurzen Pisten beliebig oft fahren.
Wenn man die linke Piste bis ins Tal fahren möchte, kann man dann mit der Hauptsesselbahn sofort wieder auf den Berg gelangen. Die von dir als 2. Sesselbahn eingezeichnete grüne Linie ist auch eine tolle Idee. Entweder man baut so, oder mit 2 Schleppern, so wie ich es etwas weiter oben gezeichnet habe.
Bei der neuen Piste, die du rechts außen eingezeichnet hast, müsste man sicher etwas Wald wegreißen damit man dann unten wieder zur ehemaligen Sonnenlifttalstation kommt, aber ich denke, dass sich das rentieren würde, weil dann hätte man eine neue große Piste.
 
Ich hätte aufgrund der Zwischeneinstiegsstation beim Hauptlift die beiden Schlepper eigentlich gar nicht mehr in Betracht gezogen weil praktisch alle Pisten von den beiden Sesselliften abgedeckt werden.
Nachdem sich die Passagiere der neuen DSB auf zwei Pisten verteilen können bräuchte man die neue hintere Piste vermutlich auch nicht allzu breit auszuholzen; die nötige Verbindungsschneise im unteren Pistenteil zur DSB - Talstation hab ich ohnehin schon graphisch vorgesehen.
Wenn man eventuell in einer späteren Ausbaustufe noch nen Schlepper dazustellen möchte, hätt ich den als Zusatzangebot in Form eines Tellerlifts dann eher im flacheren oberen sonnigen schneesicheren Bereich gedacht; eventuell so wie auf der erneut überarbeiteten Grafik falls topographisch möglich.
Auch für jene Kinder, die keine schifahrenden Eltern haben wär der ein Angebot, weil alle mit der Sesselbahn hochkommen und sich die Oldies in der Zeit oben in die Sonne legen können bis der Nachwuchs dann müde wird...;D
 

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Jetzt verstehe ich deine Idee endlich. ;) Wenn man di ekurze schwarze Piste, die zum ehemaligen Schlepper führt. fahren möchte, kann man bei der Zwischenstation wieder einsteigen. Damit sind die Schlepper, so wie sie waren, hinfällig.
Der von die blau eingezeichnete Schlepper wäre eine gute Idee, ich würde ihn aber dennoch als normalen Schlepper bauen, denn das darf für Kinder nicht zu viel verlangt sein. Bedenke, dass dann Snowboarder nur schwer bis gar nicht damit fahren könnten, wenn du den als Tellerlift anlegst.
Der letzte Aspekt ist auch gut, sag das mal dem Geschäftsführer :biggrin: Würde gerne wissen, wie er darauf reagiert. :lol:
 
Hatte mich schon bissl gewundert warum Du die oberen beiden Schlepper nicht schon ad acta gelegt hattest...:wink:
Wobei ich auch ein Schleppliftfan bin, aus Gründen der Unfallvermeidung (wenn Lift Pisten kreuzt bzw. tangiert) aber bevorzugt ohne diese plane.
Sorry, an die Boarder hab ich leider nicht gedacht...:oops:...wollte es eigentlich den Kids und Anfängern mit dem Tellerlift leichter machen...:rolleyes:
War auch der zweite Hintergedanke von mir, den Übungslift und eventuell einen Kinderbereich mit Förderband oben rauf zu bauen; dann müssen nämlich die Begleitpersonen auch ne Karte kaufen und andererseits ist das mit der Schneesicherheit gut zu argumentieren...:lach:

Abgesehen davon, daß der GF aufgrund der Troubles mit den Grundeignern das Wort Liftneubau vermutlich nicht mehr hören kann, dürfte er sich von irgendwelchen Publicrelationsfritzen oder Liftherstellern zuviel eingeredet haben lassen. Wenn man am Eibl was sinnvolles für die Zukunft tun wollte kann das - wie bei allen Kleinschigebieten - nur auf der Basis sparsamer Investitionen und Betriebskosten gut gehen; allein schon durch den höheren Wartungsaufwand und Verschleiß einer kuppelbaren Bahn verbietet sich aber meines Erachtens nach die an sich ja nette Idee einer Kombibahn schon von selbst.
Ich glaube, daß wegen einer kuppelbaren Bahn allein keine zusätzlichen Gäste angezogen werden, viel wichtiger ist ein abwechslungsreiches Pistenangebot welches am Eibl zweifellos vorhanden ist.
Der Gschwandtkopf in Seefeld weist auf seinem Haupthang beispielsweise topographisch einige Ähnlichkeiten mit dem Eibl auf und trotzdem man in Seefeld locker das Geld für ne KSB gehabt hätte, entschied sich Betreiber Schneider damals ganz bewusst für nen langsamen fixen Vierer mit engen Sesselabständen als Ersatz der alten "eineinhalb" ESL´s.
Wenn ich als Investor nicht gar so knausern müsste, würde ich trotzdem immer noch auf ne kuppelbare Bahn verzichten aber den Hauptlift in zwei Teilen bauen; gäbe dann als erste Sektion ne fixe 3SB und oben ne fixe 6SB ab.
 
Ja, daher verstehe ich noch nicht ganz, warum der geschäftsführer meitn, heutzutage werden keine Schlepper mehr gebaut. Das halte ich für ein Gerücht.
Das mit dem Förderbandpark für Kids könnte mans sicher machen, unabhängig vom hellblau eingezeichneten Schlepper.
Ich denke, dass das sinnvoller wäre, als wie wenn man es wieder im Tal eröffnen würde, so wie es früher war.
Ich finde es nicht so schlimm, wenn man da einen normalen Anker-Schlepper für 2 personen pro Bügel bauen würde, denn so viel schwerer ist es auch nicht damit zu fahren. lediglich beim Ausstieg muss man den Bügel zur Seite ziehen und dann loslassen. Ich denke, dass das nicht so ein Problem ist, auch nicht für Kids, im Notfall kann der Lift ja angehalten werden. :)
Ich habe deinen Schlepper noch etwas nach unten verlängert, man könnte das ja mit einer Kurve regeln. Habe schon ein paar Mal Schlepplifte mit Kurven gesehen und bin auch damit gefahren. Ist nur für die Konstruktion etwas schwerer, weil man dann mehrere Umlenkscheiben auf einmal bräuchte, aber für die Fahrer ist es nichts anderes, als wie wenn er nur geradeaus geht.

Man darf sich halt nicht immer alles von irgendwelchen Liftbetreibern einreden lassen. Wie du sagst, das abwechslungsreiche Pistenangebot am Eibl ist schon ein Grund, dort seine Bretter anzuschnallen, egal was für Lifte dann gebaut werden würden.
Warum würdest du dann den unteren Teil als 3er und den oberen als 6erSessellift bauen? Ich würde ihn einheitlich als fixen 4er Sessellift bauen und die Zwischenstation soll nur die Möglichkeit bieten aus- bzw. einzusteigen, mehr nicht. ;D
Außerdem bräuchte man auch noch Geld vür den anderen Sessellift und den Schlepper oben. Wie würdest du den 2. Sessellift auf der rechten Seite alegen? Auch als fixen 4er Sessellift?
 

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Offensichtlich können´s wir beide auch telepathisch denn die Kurvenliftidee überlegte ich auch schon :ja: hab aber diese beim Erstentwurf aus Kostengründen nicht mehr weiterverfolgt.
Wenn die Trasse nicht allzu steil ist seh ich in einem T - Bügelschlepper auch kein Problem; der ursprüngliche Tellerliftgedanke kam mir auch deshalb, weil mir als Kind die italienischen Tellerschlepper um Lichtjahre lieber waren; da mußte man sich nämlich nicht aufgrund des Größenunterschiedes mit Muttern etc. um die letzte Bügelecke "raufen"...:sauer:

Wenn man einen fixen Vierer oder Sechser als Hauptlift baute, würde es vermutlich dann zu Wartezeiten an der Zwischenstation kommen wenn gerade ne größere Menge an Schifahrernachschub von unten nachkommt; deshalb bei höherer Investitionsmöglichkeit die gedankliche Zweisektionsvariante mit fixem Dreier als Zubringer und dem fixen Sechser oben als Hauptbeschäftigungsanlage.
Beim rechten Lift hielte ich ne schnelle DSB oder maximal 3SB mit Förderbandeinstieg für ausreichend um die beiden Abfahrtsvarianten abzudecken; nachdem dieser Lift ausschließlich im Winterbetrieb läuft wär das Band auch kein Problem.
Schick mal dem GF den Link zu dieser Diskussion, vielleicht bewirken unsere Argumente in Verbindung mit der graphischen Erläuterung ein achtes Weltwunder... :idea:
 
Ja, ich finde, das wäre eine tolle Idee, aber wie du sagst, ist das alles eine Kostenfrage.
Ich denke mal, du meinst sicher die langen T-Bügel oder? Die kurzen T-Bügel sind ja schon veraltet, aber in manchen Skigebieten gibt es diese auch noch.
Ja das kenne ich, mich stört es halt, dass beim Tellerlift schnell lange Wartezeiten aufkommen, da nur eine Person pro Bügel befördert werden kann und bei einem T-Bügel Schlepper eben 2. Dieser kleine Unterschied üwrde sich schon bei großen Menschenmengen bemerkbar machen.
Das habe ich auch nicht bedacht, du meinst also, dass das dann 2 voneinander getrennte Sessellifte sind, wobei die Endstation des 3er Sesselliftes nur ein paar Meter vom Einstieg des 6er Sesselliftes entfernt sei?
Das ist auch meiner Meinung nach eine gute Idee, denn mit dem Förderband kommt der Skifahrer auf die Liftgeschwindigkeit, denn anderenfalls würde einem der Sessel in die Kniekehle rasen.
Ja, das würde ich hoffen, du kannst dir auch noch das Gästebuch der Website der Eibllifte anschauen, vor allem die ersten Beiträge sind interessant.

http://www.tuernitz.at/eibl/hp/?sit...=4&PHPSESSID=7c0d5ff50ae20b8b973b249e168ebe22
 
Meine "Kriegserklärung" galt noch den uralten Kurzbügelschleppern...:lach:...und so ohne bez. Förderleistung wären die Tellerlifte auch nicht weil man mit so einem aufgrund der dort möglichen engeren Gehängeabstände offiziell auch schon auf mind. 900 P/h käme - in der Praxis gehen mit nem resoluten passagierescheuchenden Liftwart bei nem zuzureichenden Kurzteller sogar 1050 wenn man nen gut gestalteten Einstiegsbereich hat...:mrgreen:
Und bei 1400 ist auch bei den T - Bügelschleppern dann Sendepause.

Den Hauptlift würd ich eben bei ausreichenden Investitionsmitteln in eine untere fixe Dreiersesselbahn und ne obere fixe Sechsersesselbahn teilen deren Berg - bzw. Talstation praktisch nebeneinader lägen; diese beiden Lifte aber wegen der Familien - und Anfängertauglichkeit langsamer laufend mit engeren Gehängeabständen und ohne Förderbandeinstiege wegen der auch zu transportierenden Fußgänger.

Die zusätzliche rechte SB als 2er oder 3er SB dann mit Förderbandeinstieg (weil diese nur von Schifahrern benutzt würde) erreichte meiner Meinung nach ausreichende Förderleistung und auch eine noch akzeptable Fahrzeit für routiniertere Vielfahrer auf ihrer nicht allzu langen Strecke.
 
Ich würde meinen man sollt einen T-Bügellift machen und die Abstände zwischen den Bügeln sollten so klein als möglich sein. Jedoch sollte man diese so wählen, dass beim Ausstieg keine Probleme auftreten und einer von dem hinter ihm den Bügel auf den Kopf bekommt. Wenn man das durch einen dementsprechned gebauten Ausstieg vermeiden kann, indem dieser leicht schräg nach links oder rechts weggeht, sehe ich kein Problem darin, die Bügelabstände gering zu halten.
Wäre es nicht besser, wenn die Berg-und talstation dann hintereinander gebaut werden, weil sonst steigt man bei dem einen aus und muss zurückgehen um in den anderen einzusteigen. Die anderen Argumente sehe ich auch so. :lol:
Naja, die andere Sesselbahn wäre schon ein mittellanger Lift, ca. so wie der 6er Sessellift von der Hauptbahn, nur vielleicht etwas länger wegen des schrägen Baues.
 
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