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skikoenig schrieb:AArrrrrgggggggggggghhhhhhhhh!!!
Wenn es nach Tendenzen ginge, wäre ich dritter! SCh....!
maartenv84 schrieb:skikoenig schrieb:AArrrrrgggggggggggghhhhhhhhh!!!
Wenn es nach Tendenzen ginge, wäre ich dritter! SCh....!
Stimmt nicht: Jeder die ein ergebnis gut hatte, hat damit auch die tendenz richtig.
Wird Beckenbauer neuer DFB-Chef?
veröffentlicht: 28.06.04 - 10:20, akt.: 28.06.04 - 12:08
Paul Breitner (rechts) im Gespräch mit seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Franz Beckenbauer. Geht es nach Breitner, wird der "Kaiser" DFB-Chef. Foto: AP
Düsseldorf (rpo). Nach dem EM-Aus gegen Tschechien geht es beim Deutschen-Fussball-Bund offenbar drunter und drüber. Daum, Hitzfeld, Rehhagel - schon über die Nachfolge von Rudi Völler besteht anscheinend Uneinigkeit. Im Kreuzfeuer der Kritik steht DFB-Chef Gerhard Mayer-Vorfelder (71). Ein prominenter Kritiker fordert: MV muss weg! Als Nachfolger müsse Franz Beckenbauer bis zur WM 2006 den deutschen Fußball retten.
Heftige Vorwürfe muss sich der DFB-Chef von Paul Breitner anhören. In einem Interview mit der Zeitung "Express" sagte der Ex-Weltmeister: "Alleine, wenn ich höre, dass der Herr Präsident die Trainerfrage zur alleinigen Chefsache ernennt, das ist für mich eine Amtsanmaßung sondergleichens." Weiter fordert Breitner in der Zeitung: "Die Ahnungslosen müssen weg." MV müsse schnellstens zurücktreten. Es gehe nicht mehr um persönliche Eitelkeiten, sondern um den Deutschen Fußball. Und da könnne bis zur WM 2006 nur einer noch retten, was es zu retten gibt: Franz Beckenbauer. "Der Franz hat die Rückendeckung des ganzen Landes", erklärte Breitner im "Express". "Er kennt die richtigen Leute aus allen Kreisen und kann das richtige Umfeld aufbauen."
Der ehemalige Nationalspieler fordert auch einen radikalen Schnitt bei der Mannschaft. Von den Alten dürften nur Oliver Kahn und Christian Wörns bleiben. In der Trainerfrage will sich Breitner nicht festlegen: "Hitzfeld, Rehhagel oder Daum haben sicher alle die nötige Qualifikation und Ahnung."
Christoph Daum bringt sich derweil schon mal selber ins Gespräch. Darf man dem Trainer glauben, hat sich der DFB nämlich schon bei ihm gemeldet. "Es gab eine Anfrage seitens des DFB", sagte Daum im "Express". Daum beklagt zudem, dass ihm Affären aus der Vergangenheit noch immer vorgehalten werden: "Bei mir dreht es sich doch immer nur um nichtsportliche Themen." Zurückhaltender gibt sich der ebenfalls hoch gehandelte Otto Rehhagel: "Ich werde bei den Griechen bleiben", sagt König Otto im "Express". "Es sei denn, die sagen, es reicht jetzt." Ottmar Hitzfeld sagte in der "Welt am Sonntag" über ein mögliches Engagement als Nationaltrainer: "Die Chance liegen unter 50 Prozent."
Der Sportinformationsdienst will erfahren haben, dass sich nach einem telefonischen Kontakt DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder mit Ottmar Hitzfeld am Wochenende bereits zu ersten Verhandlungen getroffen hat. Eine offizielle Bestätigung von Seiten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gab es am Montag jedoch nicht, vielmehr hielt der Verband an seiner öffentlichen Defensiv-Taktik fest.
Die Vorgehensweise von Mayer-Vorfelder hat inzwischen jedoch auch die Liga auf den Plan gerufen und zu Kritik geführt. "Der Präsident hat erklären lassen, dass er das zur Chefsache macht. Das ist aus unserer Sicht nicht in Ordnung", sagte Liga-Präsident Werner Hackmann am Montag dem Sport-Informations-Dienst (sid).
Zudem habe die Deutsche Fußball Liga (DFL) "die klare Erwartung, dass der Präsident mit Ottmar Hitzfeld ernsthaft verhandelt", so Hackmann weiter. Es dürften aber keine Bedingungen gestellt werden, "die es Hitzfeld unmöglich machen". Gleichzeitig äußerte der Liga-Vorstand "erhebliche Bedenken in Richtung Christoph Daum".
k2k schrieb:Hitzfeld wird neuer Bundestrainer wurde soeben während der Tennisübertragung in der ARD durchgesagt...
Das ist ja nix neues!skikoenig schrieb:k2k schrieb:Hitzfeld wird neuer Bundestrainer wurde soeben während der Tennisübertragung in der ARD durchgesagt...
Denn merke: " das Alpinforum ist immer einen Schritt schneller als normale Newskanäle "
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