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endlich fertig

one_only80 schrieb:
passend zum Alter der Anlage erfolgt die Preisauszeichnung in Schilling :-)
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^ Gut, hab eh noch einige alte ÖS daheim.

Ist aber gar nicht so abwegig, wird in UK hier und da in Museen auch praktiziert, dass man in alten Shilling oder Pence zahlen kann oder man welche tauschen kann oder man welche zum Bezahlen bekommt.
 
starli schrieb:
^ Gut, hab eh noch einige alte ÖS daheim.
Komm bitte nicht auf die Idee denn sonst müsste ich one_only80 meinen Schillingmünzhaufen (den ich eigentlich zur Fertigung von speziellen rostfreien Beilagscheiben noch vorhalte) überantworten damit er Wechselgeld hat... :lach:
 
Teile fertig für Stützenrobalagerböcke

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und Talstationsausfahrtsniederhalterrobaaufhängung.

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Antriebsscheibenwelle war zu lang für meine Drehbank und daher musste die benachbarte Ständerbohrmaschine als Lünettenhalter missbraucht werden um rotierend mit einer Flex die Nut für die Seegeringe reinzuschleifen... :rolleyes: :lach:

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Die Wellen sind übrigens sehr dickwandige nahtlose S335 H11 Präzisionsstahlrohre der Fa. Mertl aus Wien.
 
Letzteres glaub ich Dir sofort - nach nem Jahr "Gartenliftentzug"... :lach:

Heute wurde die Ex - Antriebsstation zur Stütze umfunktioniert, Antriebsausleger abgetrennt, Stützenjochabschlußplatten gekürzt und auch der Wimpelhalter musste runter weil er den Montageplatten der Rollenbatteriehalterungem im Weg war.

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Heute war der größte Monstervierachsallrad - Lkw von Spiegl Transporte Pettnau bei uns "zu Besuch"... :wink: :lol: Das Biest ist übrigens als selbstfahrende Arbeitsmaschine typisiert, wiegt ohne Zusatzballastierung etc. schon 38 To. und dementsprechend ist die Reichweite und Hubkraft des riesigen Krans des Herstellers Fassi.

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Der hat sich mit den anstehenden Hubaufgaben natürlich gespielt; zuerst haben wir die Bergstation in Position gehoben, ausgerichtet und dann festgeschweißt.

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Anschließend kümmerten wir uns um die Stütze deren Schaft zuerst mit einem 300 x 300 x 8 St52 Großformrohr verlängert und danach aufgestellt, eingerichtet und verschweißt wurde.

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Wahnsinns Bauarbeiten, die ihr da betriebt! Werden die Roba-Halterungen zwecks Korrosionsschutz noch verzinkt oder lackiert?
 
Haben Liftbauten leider so an sich das damit ein gewisser Aufwand verbunden ist... ;D Und gerade bei solchen Tätigkeiten steigt bei mir die Hochachtung vor den Pionierfirmen der Anfangszeit weil wir praktisch am eigenen Leib erfahren unter welchen Bedingungen die früher arbeiten mussten - wobei wir dem LKW und einer noch zu installierenden Elektroseilwinde in der Antriebsstation schon deutliche Erleichterungen gegenüber früher haben.

Die Robahalterungen werden noch nächstes Jahr lackiert und der Spalt zwischen Joch und Platten mit Seilfett ausgespritzt; nachdem die Breitflachstähle walzbedingt eine rötliche Oberfläche haben die sehr lange braucht bis sie Rost ansetzt und die außerdem wegen der Bohrarbeiten noch vor Öl triefen haben wir da keine Eile.
 
Many thanks... ;D

Heute gab es insoferne einen Rückschlag als wir feststellen mussten das wir unsere manuellen Möglichkeiten doch etwas überschätzt hatten sprich die Stahlprofile sind einfach zu schwer um wie eigentlich geplant jene Teile so zu montieren bis die Elektroseilwinde zum Einsatz kommen könnte... :rolleyes: :sniff: :steinigung:

Daher wird Spiegl Transporte nochmals für einen Tag mit einem Kran - LKW raufkommen müssen damit wir weiterbauen können aber da muß ich Chef Fredi erstmal interviewen wann er wieder einen verfügbar hätte.

Glücklich bin ich aber deshalb trotzdem denn nachdem wir heute ne Paketschnur als Seilersatz über den Lift gezogen hatten sahen wir, daß Gegenstation und Stütze gestern wider Erwarten perfekt positioniert wurden trotzdem wir beide ohne Laser sondern nur mit genauer "Guckerpeilung" justiert hatten. Auch die Stütze hat ihren ersten großen Standfestigkeitstest bestanden denn Petz kletterte heute mit ner Anlegeleiter ganz hoch um die Robaträger zu justieren. Die Robas stehen nur noch deswegen etwas befremdlich weil ich die Paketschnur nicht so fest spannen konnte das schon alle Rollen an dieser anliegen ohne in Gefahr zu kommen die Schnur abzureissen und erneut auf die Stütze klettern zu müssen... :wink:

Neue Bilder gibt´s also erst wieder wenn wir mit LKW - Hilfe weiterbauen können.

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Wahnsinn, was Ihr da macht, so ein Kranwagen kostet doch schon richtig Geld, also das ist wirklich ein Extremprojekt!

Aber toll, wenn man so einen Aufwand betreibt, um sich den Traum vom eigenen Lift zu erfüllen!

Markus, Du bist wirklich ein Allroundgenie, da gibt's anscheinend kein Problem, was zu groß ist, von Dir angepackt zu werden! :respekt:
 
Ganz so schlimm ist´s gottseidank nicht denn weil ich Fredi Spiegl persönlich kenne und ihn der Gartenlift auch beeindruckt (er hatte ja schon das dritte Mal mit dem Lift zu tun und kam beim ersten Mal zur Stationsversetzung noch in Wattens mit seinem riesigen Fünfachsermobilbaukran sogar persönlich) bekomm ich von ihm einen absoluten Freundschaftspreis denn ansonsten wär das kaum finanzierbar.

Bez. Genie muß ich mal deutlichen Einspruch einlegen denn sonst hätte mir z. B. eigentlich klar sein müssen das wir die ersten Talstationsteile ohne Kranhilfe nicht aufstellen können, mal ganz abgesehen davon das es da auch andere Verrückte wie z. B. den Amerikaner Mike Basich aus Lake Tahoo gibt der ne deutlich längere Anlage hat:

 
Einfach der Hammer was ihr da auf die Beine äh Stützen stellt, meine absolute Hochachtung :respekt: :respekt: :respekt:
Was soll eigentlich ein Fahrschein kosten :lol:
 
Mal sehen ob die Baukosten noch explodieren, davon hängt die Tarifgestaltung ab :biggrin:
Blick vom Gipfel auf die Bergstation und Strecke
 

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die optischen Fundamente sind ebenfalls ausgeschalt und der Boden bei der Stütze wieder geebnet
 

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one_only80 schrieb:
Mal sehen ob die Baukosten noch explodieren, davon hängt die Tarifgestaltung ab :biggrin:
Blick vom Gipfel auf die Bergstation und Strecke
Bin ich egtl. der einzige, bei dem dieses Bild (und in letzter Zeit in vielen Berichten mehr und mehr Bilder) um 90° gedreht dargestellt werden?!
 
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