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Engelberg Titlis

Und wie komme ich da wieder hin? Mit dem ICE Flyer und den Rest zur Rotair laufen?

Und noch was anderes: ist der schwierige Teil der Rotegg der Anfang? Sieht man also ob man sich das zutraut oder steht man dann in der Mitte und darf auf dem Popo abrutschen wenn gar nichts mehr geht. Ich hab eigentlich wenig Angst und komme auch alles (irgendwie) runter, nur bei Routen, wenn Sie dann vereisen, hört es auf - insbesondere wenn die Chance besteht, das man an einen Felsen klatscht. Problem ist halt immer, das man beim ersten Mal nicht weiss, was einen erwartet.

Danke schon mal für weitere Infos.

VG,
Simmonelli
 
Wie soll ich das beantworten? In Meter und Grad?
Ich finde es recht steil und ziemlich lang. Oft verbuckelt. Wirklich nur was für gute Skifahrer.
 
Siehst du, so unterscheiden sich wahrnehumungen ;)

Ich finde es eigentlich nicht sehr steil. Lang OK, mittelmäßig, aber man kann ja Pausen machen... Am Anfang SEHR flach, das was man oben aus der Piste raus sehen kann, dann macht das Gelände eine Kurve und dann kommt eben ein kurzes, enges Stück (relativ, wirklich eng ist es auch nicht). Das kann man dann von oben nicht mehr sehen, aber von untern, wenn du vom Laubersgrat Sessel richtung Stand fährst.
Für die meisten schwer macht die Piste eigendlich die Buckel und das diese im etwas engeren Bereich gern sehr hart bis eisig sind... das sind aber nur ein paar Buckelchen, dann wird die Piste wieder breiter...

Vorrausgesetzt du kannst einen sicheren Stemmbogen und Querfahrt (auch über Wellen) fahren, kannst du's dich trauen. Dann kannst du die "Engstelle" sicher überwinden und danach in eben für eine Buckelpiste nicht sehr steilem Gelände üben... :wink: Wenn der Stemmbogen nicht wirklich sicher ist, brauchst du Mut und gute Nerven 8)
 
es gibt doch sowas neumodisches, nennt sich Video.
Sieht für mittlere Skifahrer machbar aus. (natürlich nur aus der Ferne)

 
Naja, chatmonster, genau solche Beschreibungen "wenn Du den Stemmbogen beherrscht" führen dazu, dass sich dort regelmässig Dramen abspielen von Leuten, die dort nicht hingehören. Wer behauptet von sich schon nicht, den Stemmbogen zu beherrschen??? Mit solchen Aussagen hilfst Du niemandem!
Die Rotegg gehört sicherlich zu den anspruchsvolleren Pisten im Alpenraum und sollte guten Fahrern vorbehalten bleiben. Wenn jemand so vernünftig ist wie simonelli und die Gondelabfahrt in Betracht zieht, sollte man ihm das nicht durch solche Posts ausreden. Dass Du (und ich auch) da locker runterfahren, heisst nicht, dass dies für andere auch gilt. Seit ich mit meinem 6jährigen Sohn unterwegs bin, musste ich auch lernen, dass es steile Pisten gibt...
 
Für mich ist der Stemmbogen etwas sehr elementares, das leider tatsächlich (außer mehr oder weniger reinen Tourengehern) wenige beherrschen... Daher hatte ich das ja so betont, daß der Stemmbogen wirklich SICHER sitzen muss, es sonst Mut und gute Nerven erfordert.
Ich wollte die Anforderung dieser Piste mit nichten herunter spielen, ich erlebe besagte Dramen dort auch oft genug...

Allerdings wundert mich, das wohl viele der Meinung sind sie können Stemmbogen fahren, denn immer wenn ich versuche jemanden aus so eine Stelle rauszubringen, erlebe ich das Gegenteil, bis hin zu, das die Leute nicht mal wirklich wissen,was ein Stemmbogen ist...
 
Dann haben wir (und viele andere) offenbar unterschiedliche Auffassungen von Stemmbögen... Für mich ist das auch was Elementares, aber das erste Element, das man lernt. Mein Sohnemann beherrscht meines Erachtens den Stemmbogen bestens und trotzdem würde ich mit ihm die Rotegg noch nicht runter.
 
chatmonster schrieb:
Allerdings wundert mich, das wohl viele der Meinung sind sie können Stemmbogen fahren, denn immer wenn ich versuche jemanden aus so eine Stelle rauszubringen, erlebe ich das Gegenteil, bis hin zu, das die Leute nicht mal wirklich wissen,was ein Stemmbogen ist...

Es heisst ja auch oft Pizza/Pommes :lol:
Bei meiner Freundin passiert es manchmal, dass sie im Kopf eine Blockade kriegt. Sie verkrampft dann total und nichts geht mehr. Meist sind es mehrere Faktoren wie Steilheit, Eis, Buckel, Sicht, etc. Den gleichen Pistenabschnitt oder auch extremere, kriegt sie an anderen Tagen aber hin. Fahren kann sie jedoch gut, nur halt der Kopf will manchmal nicht.
 
Wie mir das von neinem Sohn bekannt vorkommt... Genau so. Der Kopf. Und eben, die Rotegg ist prädestiniert dazu, Kopfblockaden auszulösen :wink:
 
Oha ... da hab ich ja eine Diskussion los getreten :surprised:

Also ich habe mir das hier mal angeschaut https://www.youtube.com/watch?v=kwp1Jq8a0zc&spfreload=10

Die anderen Videos sind einfach zu klein / von zu weit weg. Meine Quintessenz ist die folgende: I.d.R. komme ich da lebend runter :biggrin: Nein, im Ernst. Wenn es nicht total vereist ist, habe ich da wahrscheinlich sogar Spass. Ich werde also einen lieben Liftler nach der Schneebeschaffenheit fragen und wenn der sein OK gibt - will heissen nicht total vereist - dann werde ich es wohl fahren, wenn Eis dann wieder mit der Bahn runter. Weiss einer, wie das mit Schnee im Moment auf der Route aussieht.

Apropos Video, ich habe auch welche aus Spätmärz-/Apriltagen gesehen, da gab es da gar keine Buckel. Zum Teil waren da echt kleine Kinder drauf. Da machte das Ganze eher den Eindruck einer roten Piste in imposanter Felsscharte ...

Jetzt hoffen wir mal das der Wetterbericht für nächsten Montag so bleibt, denn dann werde ich das wohl mal in Live und Farbe anschauen. Ich werde dann berichten.

Danke schon mal für die Infos bisher,
Simmonelli

PS: Pflug kann ich definitiv. Ich bin nach langen Jahren im Langlauf erst vor 7 Wintern mit 37 zum Alpin gekommen. Im Langlauf ohne guten Pflug ist auf schwarzen Loipen hart an der Grenze zur Selbstverstümmelung - insbesondere wenn es eisig ist.
 
simmonelli schrieb:
Apropos Video, ich habe auch welche aus Spätmärz-/Apriltagen gesehen, da gab es da gar keine Buckel. Zum Teil waren da echt kleine Kinder drauf. Da machte das Ganze eher den Eindruck einer roten Piste in imposanter Felsscharte ...
Siehe Diskussion eine Seite vorher. Da hatten wir es davon, dass im Frühling die Rotegg öfters Mal präpariert wird. Dann ist sie natürlich wie eine steilere rote Piste zu fahren, unproblematisch, macht Spass. Dann fahre ich die gerne auch mal öfters nacheinander. Aber das ist halt leider alles andere als der Regelfall.

Viel Spass jedenfalls. Und wenn Du so gute Vorkenntnisse hast, no worry. Ich wollte nur vermeiden, dass sich da jemand total Unerfahrenes runterstürzt... Deine Fragen hörten sich für mich halt eher so an.
 
Was ist denn eine Alternative von Luzern?
Also nur wegen der unpräparierten Rotegg würde ich das m.E. landschaftlich spektakuläre und auch skifahrerisch sehr schöne Titlisgebiet sicher nicht meiden. Ansonsten kommt als Alternative wohl nur noch Andermatt (Gemsstock) in Frage. Alle anderen Gebiete in der Region schliessen spätestens nächsten Sonntag.
 
Will schrieb:
Was ist denn eine Alternative von Luzern?
Also nur wegen der unpräparierten Rotegg würde ich das m.E. landschaftlich spektakuläre und auch skifahrerisch sehr schöne Titlisgebiet sicher nicht meiden. Ansonsten kommt als Alternative wohl nur noch Andermatt (Gemsstock) in Frage. Alle anderen Gebiete in der Region schliessen spätestens nächsten Sonntag.
Da das Titlisgebiet meiner Meinung nach abwechslungsreicher und anlagentechnisch besser erschlossen ist, würde ich es Andermatt vorziehen. Im Zweifelsfall muss man aber davon ausgehen, dass die Rotegg nicht präpariert wurde.
 
ski-chrigel schrieb:
Viel Spass jedenfalls. Und wenn Du so gute Vorkenntnisse hast, no worry. Ich wollte nur vermeiden, dass sich da jemand total Unerfahrenes runterstürzt... Deine Fragen hörten sich für mich halt eher so an.

Naja, versuche immer lieber auf der sicheren Seite zu bleiben. Ich fahre Ski weil es mir Spass macht. Herausforderungen suche ich eher auf dem Rennrad :lach: Warum also quälen?

Mein ursprüngliche Frage war ja, ob ich auf dem Gletscher fahren kann und bei Bedarf sicher mit der Gondel runter komme. Das geht - gut. Den Rest entscheide ich dann vor Ort. Bin mir mittlerweile sicher, das ich bei geeigneten Verhältnissen da auch mit Spass runter komme.
 
Ams schrieb:
Will schrieb:
Also nur wegen der unpräparierten Rotegg würde ich das m.E. landschaftlich spektakuläre und auch skifahrerisch sehr schöne Titlisgebiet sicher nicht meiden. Ansonsten kommt als Alternative wohl nur noch Andermatt (Gemsstock) in Frage. Alle anderen Gebiete in der Region schliessen spätestens nächsten Sonntag.

Da das Titlisgebiet meiner Meinung nach abwechslungsreicher und anlagentechnisch besser erschlossen ist, würde ich es Andermatt vorziehen. Im Zweifelsfall muss man aber davon ausgehen, dass die Rotegg nicht präpariert wurde.

Passt. Ist für die Anfahrt auch einfacher. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.
 
War gestern für ein wunderbares persönliches Saisonfinale am Titlis. Die Rotegg-Route war nicht präpariert und im unteren Teil stark verbuckelt. Ich bin sie am Nachmittag gefahren, die Buckel waren weich und sind für einen etwas fortgeschritteneren Skifahrer überhaupt kein Problem.
Die Talabfahrt geht übrigens immer noch sehr gut, die wird es wohl noch eine Weile machen.
 
Aus terminlichen Gründen bin ich heute entgegen meinen Gepflogenheiten wieder mal auf den Titlis... und wurde bestärkt, wieso ich dieses Gebiet sonst immer meide...

Auf dem Titlis selber wurden die Pisten sehr schön hergerichtet. Die Iceflyer-und die Skilift-Pisten sind super zu fahren.

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Pulverschnee. Aber nach jeweils 3 Fahrten will man die anderen Gebietsteile ja auch erkunden, sodass es also die Rotegg runtergeht.

Weiter oben wurde während einer Diskussion gesagt, dass man ihm Frühling den Gästen gefrorene Sulzbuckel nicht zumuten möchte. Heute tat man es. Die Rotegg war grauenhaft (!!!) zu fahren. Hohe, eisige Buckel.

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Und vom Stand abwärts kommt dann eben das, was ich am Titlis immer wieder antreffe: deutlich mangelhafte Präparation. Löcher, Gräben, Wellen... Mag ja sein, dass der Schnee momentan nicht der einfachste ist, aber wieso können dies andere Gebiete so viel besser???

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Beim Trübsee ist die Piste nun extrem schmal (siehe Infrastrukturtopic), kein Problem, wenn es denn gut präpariert wäre. Aber selbst ich mit meinen 109 Skitagen diesen Winter musste da gehörig aufpassen...

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Am Jochpass sind die Pisten etwas besser. Die mangelhafte Präparierung merkt man auch hier, aber da der Schnee schon etwas aufgeweicht ist, kommt man damit besser klar. Es schüttelt einem aber auch auf den weichen Abschnitten gehörig durch...

Engstlen und Jochstock kaum besser. Ein paar Beispiele gefällig?

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Und auch das Kanonenrohr brilliert nicht. Zwischen den Pistenbullyspuren hat es einfach immer eine markante Welle.

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Vielleicht bin ich ja anspruchsvoll, aber solche Dinge bin ich mich von anderen Gebieten nicht gewohnt und das mag ich nicht. Für mich zeugt das einfach von entweder Unvermögen oder mangelndem Willen. Einmal mehr... Schlechter machts eigentlich nur noch der Stubaier Gletscher.
Aber was solls, ich geniesse einfach das tolle Wetter und versuche, mich nicht darüber zu ärgern.

Ansonsten ist die Talabfahrt noch in ausreichendem Zustand. Nur im allerletzten Hang vor der Talstation klafft bereits ein grösseres Dreckloch.

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Nun geht's wieder hoch zur zweiten Runde.

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Vielleicht ist das ja bereits meine Abschiedsfahrt mit der 6EUB. Die stoppt übrigens oft und lange. Ob das mit den Bauarbeiten zu tun hat?

Edit 16.15 Uhr, auf der letzten Bergfahrt am Stand: durch den Temperaturanstieg wurden die Pisten am Nachmittag dann natürlich besser, drum bin ich auch immer noch da. Insbesondere am Jochstock. Die zweite Runde Rotegg fuhr ich dann von oben gesehen ganz links aussen, da war es noch nicht so verbuckelt und sogar noch etwas pulvrig.
Ich konnte den Tag also geniessen. Dennoch, an meinem immer wieder gleichen Fazit, dass die Titliser "fuuli Sieche" sind, ändert sich nichts...
 
So, war am Montag Nachmittag am Titlis Skifahren. Praktisch war es mein Saisonabschluss und das Wetter war super. Genau wie der Schnee oben am Gletscher - gigantisches Skifahren auf leeren Pisten, auch wenn die doch eher kurz sind und man am Ice-Flyer ja auch immer noch nach dem Aussteigen "stochern" muss. Zeitbedingt -konnte erst ab 12- war der obere Teil am Laubersgrat zu Beginn noch hart und dann sehr schnell sehr weich. Der untere Teil Richtung Trübsee sehr, sehr sulzig und zerfahren. Keine Ahnung wie das da aussieht, wenn im Winter mal eine vernünftige Anzahl Skifahrer in dem Teil des Skigebietes unterwegs ist.

Rotegg bin ich auch gefahren. War cool. Oben hatte ich ein wenig Sorge, weil die Buckel vor der Kurve vereist waren. Im Steilhang dann gute Schneequalität und angenehm zu fahren. Die Scharte ist landschaftlich schon ein Highlight ...

Wetter: +16C in Engelberg, -3C am Gipfel, sehr sonnig - überall (was war das Problem mit Schatten am Tiflis :mrgreen: ?)
Schnee: Super auf dem Gipfel, OK im oberen Teil der Stand, Katastrophe im unteren Teil Stand, gut - akzeptabel Jochstock/Engstlenalp

Gefallen:
* Aussicht & Wetter
* Schnee auf dem Gletscher
* Füllgrad der Pisten
* Rotegg und Jochstock-Pisten
* Länge der Pisten
* Qualität des Essens auf der Skihütte Stand (Preis war für Schweiz+Skigebiet fast schon moderat ...)

Nicht gefallen:
* Preis :evil: 52CHF für eine 12-Uhr Karte - da zahlt man aber viel für Image und nicht für Pistenvariabilität 8O
* Teilgebiet Stand - oben geht es ja noch, aber unten ist es langweilig bis viieel zu eng - was passiert da, wenn mal wirklich Betrieb ist?
* Die Gondelei - man verbringt schon viel Zeit in Gondeln und Liften, wenn man von einem Teil zum anderen wechselt (z.b. im Trübsee-Hopper, in der Standseilbahn, ...)

Private Skiing am Laubersgrat :D
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Auch am Iceflyer total überfüllte Pisten:
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Pisten auf dem Gletscher waren bzgl. Schnee und Zustand selbst am Mittag noch Spitze. Aber ein bisschen langweilig sind sie nach 2-3 Wiederholungen schon
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Rotegg gegen 13:20 - schön in der Sonne, nicht prepariert, aber gut zu fahren
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Auch am Jochstock toootal überfüllte Pisten. Ich glaube einige der wenigen Skifahren habe ich fast den ganzen Tag gesehen. Beim Warten auf die Seilbahn Trübsee-Stand waren wir 4 Skifahrer (OK, 3x Ski + 1x Board) und ca. 20 Inder und ca. weitere 20 Chinesen. Die haben oben dann auch alle fleissig die wenige Skifahrer bei Ihrem Freizeitvergnügen geknipst ... 8)
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Die Talabfahrt war -naja- eine Abfahrt um nach dem Liftschluss ins Tal zu kommen. Bis zum Kanonenrohr noch OK (wenn auch auf dem Sulz viel Stockeinsatz gleich nach dem Jochpass gefragt war) und ab Untertrübsee war es nur noch Sulz. Aber man kam runter und mit gutem Schnee ist die gar nicht so schlecht.
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Wie gesagt, alles in allem ein würdiger Abschluss meiner Saison. Urlaub würde ich hier nicht machen. Für kleinere Kinder ist das Gebiet nicht wirklich was und irgendwie ist mir das zu viel Gondelei für am Ende zu wenig nette Pisten (eigentlich ja nur am Jochstock/Jochpass - sonst immer nur 1-2 Pisten). Aber im April sicherlich einen Tagesausflug wert.
 
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