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Ich muss zu dem Akku-Thema auch mal eine Frage reinwerfen.
Theoretisch ist es ja mittlerweile schon an sehr vielen Hütten möglich, das E-Bike aufzuladen.
Wie lange müsste man dort pausieren, damit der Akku wieder halbwegs Saft bei sich hat?
Bei den einen hats stinknormale Steckdosen, andere setzten auf einen bestimmten Steckertyp (z.B. Bosch) und wieder andere nutzen ein Adapterkabel, welches man bei den Bergbahnen ausleihen kann.
Die grünen Bike Energy stationen sind inzwischen sehr weit verbreitet und haben bei den Anlagen Betreibern für alle gängigen Akkutypen ( Bosch, Yamaha, Brose, Giant by yamaha) die Kabel vorhanden. Zusätzlich sind das recht gute Schnelllader.
Stark ziehen oder seitlich wegziehen aber in keinem vorgegebenen Winkel. Daher viel mehr "oh shit" geeignet als echte Klickies. Dafür hats natürlich Grenzen beim Fahren auf Zug.
Fahrrad steht im Titel
Könn ma die Diskussion und die Fotos von den Elektromopeds bitte in ein eigenes Topic auslagern, mir schmerzen die Augen beim Anblick dieser hässlichen Dinger.
Hat zwar nur einen integrierten kleinen 378Wh Akku, dafür ist das Ding schön leicht.
Muss es auch jeden Tag in die 3. Etage hochschleppen (und da soll noch einer sagen, E-Biken sei kein Sport ).
Stark ziehen oder seitlich wegziehen aber in keinem vorgegebenen Winkel. Daher viel mehr "oh shit" geeignet als echte Klickies. Dafür hats natürlich Grenzen beim Fahren auf Zug.
Also mir ist es zweimal mit dem Rennrad passiert.
Das erste Mal bei meiner allerersten Ausfahrt mit Klickpedalen vor 29 Jahren. Da bin ich ausgerechnet in eine Polizeikontrolle geraten und kam nicht rechtzeitig aus den Pedalen raus. Schön seitlich hingelegt direkt vor die Füsse der Ordnungshüter. An die (ganz entspannte) Reaktion von denen kann ich mich noch gut erinnern: "Na Kollege, das müssen wir aber noch etwas üben..." :lol:
Das zweite Mal war vor 20 Jahren, als ich wegen fehlender Kondition in der 16%-Rampe am Riedbergpass verhungerte, nicht aus den Pedalen rauskam und wieder zur Seite hingefallen bin...Folge war dann ein Bruch der Schuhplatte...
Seitdem aber keine Probleme mehr
Da muss ich ja direkt nachlegen.
Focus Jam2 9.6 Nine.
Gekauft im letzten Juni.
Hat zwar nur einen integrierten kleinen 378Wh Akku, dafür ist das Ding schön leicht.
Muss es auch jeden Tag in die 3. Etage hochschleppen (und da soll noch einer sagen, E-Biken sei kein Sport ).
Immerhin konsequent mit Licht, Schutzblech und Plastikscheibe hinter der Kassette. Damit gibt's sich optisch den finalen Todesstoß .
Bin auch nur früher mit Schlaufe hingeflogen. Mit Klick (fahre nur Time) ist mir noch nie ein Malheur passiert. Allerdings fahre ich auch nur auf dem RR mit Klick und habe auf dem MTB Plattformpedale mit Pins.
Fahrrad steht im Titel
Könn ma die Diskussion und die Fotos von den Elektromopeds bitte in ein eigenes Topic auslagern, mir schmerzen die Augen beim Anblick dieser hässlichen Dinger.
Auf Wald und Wiesen sind Mopeds mittlerweile halt die Mehrzahl so ists jetzt halt..
Nicht aber auf Asphalt, da zählt meistens noch der Beinschmalz. Zur Abwechslung ein Bild von meinem Strassen-Göppel (und mir):
Cervelo R2 aus 2018, DT Swiss Oxic 32 Laufradsatz und Ultegra-Komponenten. Wahrscheinlich das letzte Betriebsjahr, nächstes Jahr darfs dann elektronisch werden. Nur die Schaltung, versteht sich. Und Disc-Bremsen, gerade bei Passfahrten wohl ein Upgrade. Aber das sind Themen, die wahrscheinlich genauso viel Diskussionen beinhalten wie Pro/Contra Mopeds
Hübscher Renner. Bei den elektr. Schaltungen muss sich aus meiner Sicht noch das PLV anpassen. Mit den aktuellen Preisen werden nur die Early Adopter geschröpft. Das spare ich mir .
Für Scheibenbremsen am Rennrad braucht man wohl richtige Berge. Hab ich im Sauerland noch nicht vermisst.
Fahrrad steht im Titel
Könn ma die Diskussion und die Fotos von den Elektromopeds bitte in ein eigenes Topic auslagern, mir schmerzen die Augen beim Anblick dieser hässlichen Dinger.
Auf Wald und Wiesen sind Mopeds mittlerweile halt die Mehrzahl so ists jetzt halt..
Nicht aber auf Asphalt, da zählt meistens noch der Beinschmalz. Zur Abwechslung ein Bild von meinem Strassen-Göppel (und mir):
IMG_6616.jpg
Cervelo R2 aus 2018, DT Swiss Oxic 32 Laufradsatz und Ultegra-Komponenten. Wahrscheinlich das letzte Betriebsjahr, nächstes Jahr darfs dann elektronisch werden. Nur die Schaltung, versteht sich. Und Disc-Bremsen, gerade bei Passfahrten wohl ein Upgrade. Aber das sind Themen, die wahrscheinlich genauso viel Diskussionen beinhalten wie Pro/Contra Mopeds
Für viele Nutzungsfälle beim Rennrad ist der Pedelec Antrieb ohnehin zu langsam.
Zum nächsten Jahr soll vermutlich ein neues R5 rauskommen. Vielleicht wäre das ja etwas.
Bei Disc/ETAP würde ich bevorzugen, dass keine Leitungen mehr außen verlegt sind. Das wiegt den optischen Nachteil der Discs mE mindestens auf.
Da seh ich das grösste Problem: Der Antrieb hört bei 25 km/h auf zu unterstützen - zumindest gesetzlich in der Schweiz. Drüber (also die 45 km/h E-Bikes) brauchen dann wirklich einen Mopedführerschein und Mopednummerschild. Und die Natur des Rennradelns ist ja zumindest im flachen und wenn nicht gerade der Gegenwind reinpfeifft jenseits dieser 25 km/h. Dann wird aus dem Antrieb dann doch ein schweres Laster?
judyclt schrieb:
Bei den elektr. Schaltungen muss sich aus meiner Sicht noch das PLV anpassen. Mit den aktuellen Preisen werden nur die Early Adopter geschröpft. Das spare ich mir .
Ob Sinn oder Unsinn, es wird sich eh durchsetzen und bei einem neuen Rad möchte ich nicht auf Technogie setzen, die bald womöglich abgelöst wird. Ein 11-fach wird sich bald einfach auch nicht mehr so gut weiterverkaufen lassen wie 12fach. Und viel läger als 1 Jahr möchte ich auch nicht mehr warten, deshalb wirds wohl nächstes Jahr SRAM
Die Reflektoren-Sticker hast Du noch vergessen zu erwähnen. :lol:
Ich brauch das Rad halt auch für den täglichen Weg ins Büro und ohne Licht im Dunkeln ist dies ziemlich doof (von den Bussen durch die Obrigkeit mal ganz abgesehen).
Der Mudguard schützt gut gegen Steine/Erde im Gesicht, sehr nützlich und auch Optisch vertretbar. Die Kassette wird bald ersetzt, dann kommt auch der Speichenschutz weg.
Mein Trekking Mofa sieht mindestens genauso beschissen aus. Aber wie du schon sagst: Als Pendler geht's ums nackte Überleben ohne Knautschzone. Da kann jeder Reflektor zwischen Leben und Tod entscheiden.
Ich fahre seit 5 Jahren ein Bulls Copperhead 3 und bin damit mehr als zufrieden.
Meine Touren mitten im Ruhrpott belaufen sich immer so zwischen 25 und 50 Km und 300 - 800 HM.
Bevorzuge fast ausschließlich Wald und Trials. Straße nur wenn unumgänglich. Als Navi nutze ich das Handy mit der Weltkarte von Komoot
Wobei ich damit bin ich mittlerweile vorsichtig geworden, nachdem es mir da schon zwei Handys zusammengeschlagen hat. Je nach Fahrstil und Strecke vertragen die die Vibrationen nicht so recht... Wie sind eure Erfahrungen in die Richtung?