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Ich feier auf den großenChaot :D :D :lol: :lol: ich kann nicht mehr:D
 
genau den :D könnt mich jedes mal aufs neue kranklachen :D danke darkstar :)
 
Hachja, da wenn gestern eine Cam mitgelaufen wäre - muss jedenfalls absolut genial ausgeschaut haben (Downhill?) .... Eine Mischung aus Skispringen und Leichtathletik-Weitsprung :)

Ein schneearmer Skiweg. Sonne auf 12 Uhr. Blendet, so dass man auf dem teils schneearmen Weg die Steine kaum sah und ab & zu mal hängenblieb.

Irgendwann tauchte dann eine kurze apere Stelle vor mir auf, eine quer laufende Wasserrinne. So sah das ganze aus (Foto später gemacht):


Mit ca. 20-30 km/h war mir das definitiv zu kurzfristig zum anhalten, warum also nicht einfach drüberspringen? Danach ist ja alles voller Schnee bzw. Eis oder?

Nun, ich sprang, kam auf und freute mich, nicht an der Schiene hängen geblieben zu sein, als ich plötzlich merkte, dass ich wohl keinen Schnee unter den Skiern hatte, sondern: Dreck. Und Dreck bremst gewaltig. Notbremse sozusagen. Und ich kerzengerade voll auf die Schnauze.


^ .. die Landung folgte allerdings unsanft, weil: Das was da geglitzert hat, war kein Schnee oder Eis, nein, es war Wasser und Dreck, und da legten die Skier eine Notbremsung ein...

Das Ergebnis der Aktion war ... vollkommen verschmutz, 2 kleine Löcher im Handschuh, ein größeres Loch in der Jacke und eine Wunde am rechten Ellenbogen. Wenigstens keine Rippenprellung, obwohl ich in den ersten Sekunden schon nach Luft rang.
 
Von den Schneeverhältnissen her eine klassische Starliabfahrt! :wink:
 
Und bei mir Küche:

Also bei der vergeigten Gesellenprüfung letzten Juli, im Stress nen rund 180°C heissen Kupfertopf auf die Tupperschüsseln bzw. deren Deckeln. Resultat ein Deckel leicht verbrutzelt und der andere, das war aber ausgerechnet der besondere Weisse mit dem Herzförmigen Griff von ner Schüssel am Kochtopf festgebacken vorgefunden, gab ein nettes Loch und damit einen kaputten Deckel, weil bei mir da immer das Chaos ausbricht, erst Recht unter Zeitdruck.

mFg Widdi
 
Vor einigen Jahren haben wir in der Chemie-Übungsstunde Versuche zur Flammenfärbung von Alkalimetallen durchgeführt. Dabei ist mir ein kleines Stückchen Lithium direkt in den brennenden Bunsenbrenner gefallen. Die Flamme war anschließend gut fünf Minuten schön knallrot bis pink eingefärbt ;-).
 
@starli2:
So was hab ich einmal in St Anton erreicht.
Gscheiterweise am 1. Tag des Schiurlaubs.
Der Bub war sehr zufrieden mit sich!
 
Die Sache von starli kommt mir auch verdammt bekannt vor ;)
Sowas ähnliches ist mir am Kitzsteinhorn vergangenes Jahr im Sommer passiert. Auf der geschlossenen Alpincenterabfahrt kam ein Engstück, dass nicht nach Abschnallen aussah, aber hinter einem Vorsprung ein paar Meter Geröll ohne Schnee...
 
starli2 schrieb:
Hachja, da wenn gestern eine Cam mitgelaufen wäre - muss jedenfalls absolut genial ausgeschaut haben (Downhill?) .... Eine Mischung aus Skispringen und Leichtathletik-Weitsprung :)
Ich war ja relativ nah hinter dir und war genug beschäftigt, selber noch abzubremsen... wäre ich vorgefahren, hätte ich wohl die gleiche Idee gehabt und es wär genau dasselbe passiert. Bild 1 von dir zeigt exakt das Dilemma. Ja, es sah schon sehr spektakutär aus und eigentlich auch lustig aus, wenn man das wg. des nicht unerheblichen Materialschadens hier so sagen darf. :)
Daß das natürlich genau dir passiert, dem König der geschlossenen Pisten... bis zu dem Tag wär ich dir überall nachgefahren, da hat mein Bild jetzt schon ein paar Risse bekommen :wink:
 
Downhill schrieb:
bis zu dem Tag wär ich dir überall nachgefahren, da hat mein Bild jetzt schon ein paar Risse bekommen :wink:
Ich muss aber auch sagen, das erste und so ungefähr das letzte Mal, das ich aufgrund eines plötzlichen Hindernisses springen musste, war im Skilager in Kaltenbach anno 1988 oder 1989, da war plötzlich ein Stückchen Felsausaperung vor mir, da hatte das mit dem Springen allerdings funktioniert. Nunja, war wohl aus der Übung .-)
 
Und bei mir am 22.11. Kapitalbrezn aufm Kaunertaler gebaut. Also da wollte ich Nachmittags bei diffusem Licht mal ins Trainingsgelände, erst den mittleren, dann den äusseren Hang. Und im mittleren Hang zu früh abgebogen und voll die Böschung runtergeflogen. Ein Schi blieb oben an einem Stein hängen (hat dadurch eine saftige MAcke (bis in Kantennähe (die KAnte ist noch da) drin, Notbremsung, mich hats aus der Bindung gehauen und ca. 3-5hm Freiflug, unten unsanft aufgekommen aber nix passiert, ausser, dass ich mehrere Minuten lang an dem vereisten Geröll rumkraxeln musste und die Schi wieder mal ziemlich zerfleddert (solang die sich trotz Macken noch gut fahren lassen gehts aber).

Naja und erst kürzlich nach einer eh schon recht kurzen aber dafür heftigen Party nochmal mit Bier nachgetankt, dass gab Kotzerei und am Sonntag einen bärigen Kater.

Ausserdem neulich in der Axamer Lizum (17.1.2010: Schlechte Sicht, ich mal in den Funpark auf ein zwei Jumps. Der erste kein Problem gewesen, danach nicht abgebremst, im Schuss drüber und danach Bruchlandung. Resultat netter Kratzer unterhalb der Wampn (müsste mal 3-4kg runter von meinen 79kg (75kg wär normal auf 1,76m). Tja da ging der Hosenknopf auf (wohl zu locker nach nem Klobesuch geschlossen) und die Piste hinterliess dann die Markierung am Becken. Aufpralltempo ka. geschätzt 30km/h

Und in Ratschings gabs Samstag (9.1.2010) auch (aber nicht von mir) was lustiges. Sind auf der Wasserfalleralm nachmittags zwei Locals in "Franzls Huat" (Schirmbar) rein und wurden von "meinen" Leuten (die Glonner, aber das kleine Glonn, dass von mir 1,5km weg ist) untern Tisch gesoffen. Haben nen extrastarken Schnaps geordert (Hausmarke^^). Glonner verziehen die Mine, aber behaltens drin. Den Locals wird schlecht, müssen mal schnell raus und kotzen. Meine kamen dann nachmittags stockbesoffen zur Pizzaria runter. Immer nach nem Taxi schreiend, da ich ja in der Regel immer meine Weste drüber hab wenn mit Glonn unterwegs und die ist eben gelb^^ :lol: :rofl: .Freitag war von denen einer vom Iglu vorm Schistadl (Knapp über der Talstation) so voll, dass der aufs Snowboard (alias Krankenwagen) geschnallt wurde und dann sinds zu dritt den letzten hang runter. Besoffski mittig auf dem Board. Einer links und einer Rechts zum festhalten.
Ich hätte mir auf Samstag beinahe wieder einen Bärenrausch geholt, Zugfahren ist ungesund, zumindest in Freienfeld (bei Sterzing), wg. stationärem Barwaggon. Bin deswegen am Samstag ausschliesslich mit der Antialkoholikerseniorentruppe gefahren. Abends hats Bier dann wieder geschmeckt. Den Exzess auf der Wasserfalleralm hab ich erst nachdem die anderen angesoffen runtergekommen sind mitbekommen.

Zuletzt eine eigene Schandtat am 29.1.2010 genau am Abend vor der Gesellenprüfung
Da wollte ich im Industriegebiet noch was besorgen und mir dann gedacht fährst deine Abkürzung nach Hause. Die geht aber über einen besseren Feldweg, der im Winter natürlich nicht geräumt ist. Da war schon eine deutliche Spur drin, wohl wer Bergab gefahren oder mit Allrad. Denk ich mir packst mit deinem Kleinwagen auch, weil ich die öfter mal fahr. Ja denkste im Flachen gings ja noch, Ende vom Lied in der Verwehung steckengeblieben und sich ca. 30cm tief im Schnee vergraben.

Mutter beordert mit Schneeschaufel (kein Klappspaten dabei). Versucht die Karre freizukriegen. Denkste! Fussmattentrick später mitm Dad zusammen probiert, hat zwar kurz geklappt aber wieder steckengeblieben.
Am Ende musste dann der Bauer vom Hof oben am Berg mich und 2 andere mit dem Traktor rausschleppen. Zwischenzeitlich ist da aber auch noch ein BMW da hängengeblieben und den wollten Freunde von dem mitm Fiat Punto rausholen. Am Ende hab ich 4 Stunden für 4km gebraucht, soviel zum Thema Abkürzung. Und der Bauer oben sich durch die Einnahmen vom Abschleppen (5er-10er je Auto) eine ordentliche Brotzeit gesichert. :lol:

Auf dem Weg heim vom Brandnertal bin ich aber auch schon mal mit offenem Tankdeckel auf der Autobahn gefahren bis ins Unterallgäu. Schlichtweg vergessen, nachdem ich das Geld hergerichtet hab den Deckel zuzumachen. War bei der Tanke am Zimbapark. Erst als ich bei der Pause auf halber Wegstrecke ausgestiegen bin hab ich gemerkt, dass ich da wohl was vergessen hab.

mFg Widdi
 
Bin einmal in Mitterbach gewesen. Stelle das Auto am Parkplatz ab und umkreise es, um die vier Dachschiträger aufzusperren.
Dabei geht mir der Schlüsselbund auf, und alle anderen Schlüssel liegen im etwa 40 cm hohen Neuschnee.
Wir haben dann gesucht wie die bösen, und bis auf den Tankschlüssel auch alle gefunden.
Da ich vorher vollgetankt hatte, kam ich heim, und konnte mir dort den Reserveschlüssel nehmen.
 
Für solche Fälle sollte man vielleicht immer einen großen Magneten dabei haben ;-)
 
Hier kommt mein grösster Lapsus. Mit dem Fahrrad fuhr ich eine abschüssiges Landsträsschen hinunter. Am Rand, aber immer noch auf der Fahrbahn, hat es dort Wasserabflüsse in die Kanalisation. Die sind nun aber dummerweise horizontal eingebaut. Geneigte Strasse + waagrechter Gullideckel = Schlagloch 1. Güte. Da bin ich mit ca. 60 km/h reingeraten, was ein Absteigen über den Lenker zur Folge hatte. Eine Federung die den Schlag gedämpft hätte war an meinem damals recht betagten Alltagsrad (kein MTB) nicht vorhanden. Ein Bauer, der auf einem benachbarten Acker am Eggen war, hatte meinen Salto mortale beobachten, sprang sofort aus dem Trecker und eilte zur Unfallstelle. Sein besorgtes Gesicht verwandelte sich in ein breites Grinsen, als er sah, dass ich wieder aufstand. Ich hatte in der Tat Riesenglück (Helm sei Dank!) ausser vielen blauen Flecken hatte es mir nichts gemacht. Der grösste kam übrigens vom Schlüsselbund in der Hosentasche, auf den ich voll draufgeknallt war. Weniger Glück hatte mein Drahtesel. Die vordere Gabel war stark gestaucht, sogar Lenkbewegung waren nicht mehr möglich. Als der Landwirt das sah, hiess er mich warten und fuhr mit dem Trecker davon. Wenig später war er mit seinem Kombi wieder da und fuhr mich nach Hause. Er wollte nicht einmal was dafür!
 
Das erinnert mich an eine Geschichte von mir.
Vor einigen Jahren, als es in war, hatte ich in Italien einen Klapproller gekauft.
In Wien waren die Dinger noch nicht wirklich verbreitet.
Dachte es besonders cool, damit ins Büro zu fahren. Also mit dem Roller in die Schnellbahn, Wien Mitte ausgestiegen und entlang der landstrasse Richtung Rochusmarkt gerollert. Da gehts leicht bergauf - als Fußgänger merkst Du das nicht; aber mit dem Roller glaubst Du, Du machst gerade die Glockneretappe.
Im Büro war ich der hero of the day, wie ich mit dem Roller durch den Stock zum Kopierer bin. 8)
Am Abend ging es wieder nach hause - daher wieder die Landstrasse entlang; jetzt aber bergab.
Der Roller bekam einen mächtigen Zünder und aus einigen Geschäften traten erstaunt blickende, die fassungslos den Bladen anstarrten, der auf einem Wunderding, das Wien noch nicht gesehen hatte, im Anzug, daherraste. 8)
Bis dann, gerade als ich die volle Höchstgeschwindigkeit erreicht hatte, ein Gully daherkam und sich das kleine Frontrad des Rollers zwischen den Löchern verfing. :mrgreen: :roll: :oops:

Am nächsten Tag fuhr ich wieder mit dem Auto ins Büro. War nicht cool; aber schmerzfrei!
 
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