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Eure schlimmste Liftfahrt

Also bei mir wars die 6EUB am Mölltaler Gletscher.

5 zum Teil übergewichtige Frauen die irgend ne Ostblocksprache gesprochen haben, und nach ner Mischung aus erbrochenem und Alkohol gerochen haben.(Um 8.30 Morgens!!!) Zum Glück saß ich am Fensterchen...
 
Meine Schlimmste Fahrt:

Stöckalp Melchsee Frutt (ich war damals etwa 9)

Die Bahn war damals noch nicht renoviert. Damit die Gondeln nicht vom Seil fallen, war der Boden der Gondeln mit 4 Bettonklötzen beschwert. Aber die Dinger brachten nix. Die Gondeln haben eine sehr gelenkige Aufhängung. Die Gondeln schaukelten brutal hin und her. durch die undichten Türen etc zog es eiskalt durhc die ganze Bahn. und das ganze natürlich bei dichtestem schneefall und nebel.
 
Mein schlimmstes erlebnis war

als ich mit noch zwei kumpels in sölden ski fahren war es war am14.11.2004 als eine talwärtsfahrenden gondel abstürzte und wir 6 stunden bei minus 20grad festsaßen. Dann war das beste noch als wir aus diesen gondeln abgeseilt wurden glaube das werde ich nie vergessen.Habe seit her immer ein mulmiges gefühl in den gondeln.
Als entschädigung hatten wir dann ein wochenende in sölden bezahlt bekommen. :roll: :!: :!: :!:
:arrow: Und als ich das dann noch letzten herbst mit diesem betonkübel mitbekommen habe,habe ich mir geschworen das ich nach sölden nicht mehr gehe :!:
 
^^naja aber das hat ja nichts mit Sölden zu tun das kann dir in JEDER anderen Bahn auch passieren, aber egal die Diskussion hatten wir schonmal und die gehört hier auch ned hin. Menschlich kann ich es schon irgendwo nachvollziehen!
 
Ja klar mit sölden hat es persönlich nichts zu tun,aber für mich ist es halt einfach so das ich dort eh nicht mehr skifahren will.
 
Irgendwann in den späten 80ern in Flumserberg. Nebel, Schneesturm, und die alte 4EUB die schon bei ruhigem Wetter zum "Pumpen" (= auf und ab schwingen in den Spannfeldern zwischen den Masten) neigt schaukelt wie verrückt. Klein-k2k wird's übel und er kotzt aus der Gondel.
Die (älteren) Mitfahrer erzählen heute noch davon.

Ebenfalls eine gewaltige Schaukelfahrt gabs vor zwei Jahren in der damals neuen Schaufeljochbahn, die bei mir und einigen anderen Forumlern seither Schaukeljochbahn heißt.
 
Apropos Kotzen, ich habe, ebenfalls als Knirps, mal aus der Gornergratbahn "gschpiem". Keine Fenster offen, voll, schlechte Luft, kein Sitzplatz, niedriger Blutdruck... :D
 
Meine schlimmste Liftfahrt war auf dem 2er Clf Burleun-La Cauma in Brigels.Der lift fuhr sehr langsam (mit einer Liftlänge von ca 2 km).
ab ca 1900 Metern begann es zu stürmen.Oben angekommen hatte ich überall im Gesicht Verbrennungen und mir war sehr kalt. :cry:
 
Bei mir war´s vor vielen Jahren die 100-PB Fellhorn in Oberstdorf.
Da die Talabfahrt in einem schlechten Zustand war, beschlossen wir mit der PB ins Tal zu fahren. Diese legte bei voller Fahrt eine Vollbremsung hin, sodaß die Kabine fast bis an die Seile geschlagen wäre.
Die Kabine war zum Glück voll besetzt, sodaß niemand zu Fall kam. Einige Skier flogen einem aber fast um die Ohren!
Nachdem die kostenlose Schiffschaukel ausgeschaukelt hatte und nach 15 minütigem Stillstand fuhr sie wieder mit Normaltempo weiter. Nach kurzer Zeit wiederholte sich aber das gleiche Schauspiel noch einmal.
Dann ist einem auch noch schlecht geworden und hat voll gegen die Scheibe gekübelt. Ein leckerer Geruch breitete sich aus!
Nach weiteren 10 Minuten fuhr die Bahn dann im Schneckentempo weiter, unterbrochen von wieteren Stillständen bis zur Station.
 
Meine Schlimmste liftfahrt war im februar in kössen: Als wir(ich war mit der schule da)grade oben waren ,hats ziemlich zu stürmen angefangen,sodass sich unser lehrer entschlossen hat,keine talabfahrt zu machen ,d.h. wir saßen ca 4 Stunden auf der hütte fest . und als dann der wind so schwach war, dass der lift wieder angemacht werden konnte und wir nach unten gefahren sind meinte ein mitfahrer in "meiner" kabine auch noch,das es voll cool wäre :esreicht: :echtkrank: :nichtzufassen: , ne runde zu schaukeln(total verantwortungslos) (nur auf das seil aufgeklemmte gondeln)(und auch ers nach mehrmaliger aufforderung aufhörte)(der windhat eh scho genug geschaukelt),begann ein freund von mir (de arme hat schlimmstens Höhenangst) schon ziemlich panisch zu werden. :flop:
 
Elcemsn schrieb:
Meine Schlimmste liftfahrt war im februar in kössen: Als wir(ich war mit der schule da)grade oben waren ,hats ziemlich zu stürmen angefangen,sodass sich unser lehrer entschlossen hat,keine talabfahrt zu machen ,d.h. wir saßen ca 4 Stunden auf der hütte fest . und als dann der wind so schwach war, dass der lift wieder angemacht werden konnte und wir nach unten gefahren sind meinte ein mitfahrer in "meiner" kabine auch noch,das es voll cool wäre :esreicht: :echtkrank: :nichtzufassen: , ne runde zu schaukeln(total verantwortungslos) (nur auf das seil aufgeklemmte gondeln)(und auch ers nach mehrmaliger aufforderung aufhörte)(der windhat eh scho genug geschaukelt), begann ein freund von mir (de arme hat schlimmstens Höhenangst) schon ziemlich panisch zu werden. :flop:

So hohe Gebäude etc. kann ich nicht ausstehen, aber bei Seilbahnen gilt: Um so höher um so besser. :wink:

Irgenwie hab ich auch das Gefühl, neuere EUB's würden ruhiger Fahren bei Wind (Irgenwie ist die Aufhängung unbeweglicher, zb. 4EUB - Kriens-Fräkmüntegg, das pure Gegenteil: Habegger Gondelbahn auf Melchseefrutt), oder täusch ich mich da?
 
Irgenwie hab ich auch das Gefühl, neuere EUB's würden ruhiger Fahren bei Wind (Irgenwie ist die Aufhängung unbeweglicher, zb. 4EUB - Kriens-Fräkmüntegg, das pure Gegenteil: Habegger Gondelbahn auf Melchseefrutt), oder täusch ich mich da?
Ich denke nicht, dass dies eine Täuschung ist.
Immerhin kann der Wind eine Bahn lahm legen. Fährt die Bahn nicht, gibt es auch kein Geld in die Kasse. Somit ist ein Interessen vorhanden, dass "Windsichere" Anlagen auf dem Markt angeboten werden.
 
Der Witz ist das die Bahn auf die Frutt noch fährt wenn andere längst Dicht machen. Ein paar Betonklötzchen pro Gondel und dann geht das schon :lol:
 
teilweise dürfte die erhöhte Windstabilität der neueren EUB auch von der Verwendung niedrigerer Stützen kommen. Früher wurden viel mehr hohe Gitterstützen verbaut als heute, z.B. 8er EUB AchterJet Flachau oder 6er EUB Harschbichel in St Johann in Tirol.
 
vermutlich hat man früher nicht auf die dünnen Stützen vertraut--das iss vermutlich auch der Grund, warum man anfangs grad bei großen PB `s Betonmasten und bei Schleppern Portalmasten gebaut hat-- heut gibts sowas nicht mehr...
 
Das wird nicht nur eine Sache des Vertrauens gewesen sein, sondern auch des Stahls. In den letzten Jahren wurde der stahl für die Masten ja bestimmt verbessert. Aber mit den Betonstützen gebe ich dir Recht, da lag es warscheinlich wirklich nur an dem Vertrauen.
 
meine war in der PB Lagazuoi die wackelte und schauckelte so stark da wurde mir schon mulmig. Ist zwar OT aber Pilatus teoretisch müsstest du die Signatur verkürzen auf 3 Zeilen ist nur nen Tipp :wink:
 
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