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Flüchtlingskrise

Die Differenzierung ist doch so was von egal...... :?

Im Gutmenschdeutsch wird zwischenzeitlich jeder Migrant bzw.Zuwanderer ( egal, wo er herkommt ), der das Wort Asyl unfallfrei aussprechen kann, als Flüchtling und Schutzsuchender bezeichnet.

Von Januar-März 2016 haben 3309 Albaner - Quelle: Bundesamt für Migration - einen Asylantrag gestellt, im Jahre 2015 waren es 54762, in 2014 noch 8113. Anerkennungsquote: 0,0 %, subsidiärer Schutz 0,1 % ( Quelle: BMI )

So sehen die Fakten aus!

Frau Merkels berühmtes - oder auch, je nach Sichtweise - berüchtigtes " Wir schaffen das " ist nun mal von vielen als freundliche Einladung nach Deutschland verstanden worden.
 
Ja, wird echt Zeit, dass man den Flüchtlingen mal einen gelben Stern umbindet, damit man sie besser erkennen kann..
/sarkasmus off
(Allzuweit, so scheint mir, sind wir nicht mehr entfernt, dass sich die Geschichte wiederholt?)

Aber so sucht sich halt jede politische Generation ihr Feindbild. Im Mittelalter die Hexen, vor ca. 100 Jahren waren es die Juden, jetzt die Flüchtlinge. Und in wenigen Jahrzehnten die gesamte Menschheit. Wenn die KI intelligent genug wird und erkennt, dass die bzw. die Erde ohne Menschen besser dran ist. Netter Artikel dazu (insb. auch Teil 2 und die dortige "Turry"-Geschichte):
http://waitbutwhy.com/2015/01/artificial-intelligence-revolution-1.html

.. bis dahin möcht ich noch so viel interessante Skigebiete wie möglich fahren, was mir allerdings bei den momentan anstehenenden weltpolitischen Gegebenheiten immer schwerer fallen wird, fürchte ich.
 
starli schrieb:
Wenn die KI intelligent genug wird und erkennt, dass die bzw. die Erde ohne Menschen besser dran ist. Netter Artikel dazu
Angesichts der andauernden Bedienfehler und der Schuldzuweisungen weiß die das schon längst nur fehlt ihr noch die Zugriffsmöglichkeit... ;D
 
starli schrieb:
Und in wenigen Jahrzehnten die gesamte Menschheit. Wenn die KI intelligent genug wird und erkennt, dass die bzw. die Erde ohne Menschen besser dran ist.

Dass sehen doch die Umweltschützer, Grünen, Alpenverein und andere Berufsquerulanten bereits jetzt so.
 
j-d-s schrieb:
starli schrieb:
Und in wenigen Jahrzehnten die gesamte Menschheit. Wenn die KI intelligent genug wird und erkennt, dass die bzw. die Erde ohne Menschen besser dran ist.

Dass sehen doch die Umweltschützer, Grünen, Alpenverein und andere Berufsquerulanten bereits jetzt so.
Im Gegensatz zu einer Super-KI können Umweltschützer und Grünen die Menschheit aber nicht ausrotten. Das könnten witzigerweise am besten genau die Menschen, gegen die Umweltschützer+Grüne am meisten sind ;)
 
Weil Miki offenbar gegen die Zäune ist:

Wenn sich alle EU-Länder an die gültigen Vereinbarungen halten würden und Flüchtlinge nicht illegalerweise einfach in Nachbarländer weiterleiten würden, müsste man auch keine Zäune bauen. Slowenien hat lange Zeit aber genau das gemacht und damit Österreich gezwungen, die Zäune zu bauen.

Und auch beim Zaun am Brenner ist es genauso: Wenn Italien sich an die Abmachungen hält und nicht einfach Flüchtlinge weiterleitet, wird es keine Kontrollen am Brenner geben. Wenn es aber genauso unverantwortlich und rechtswidrig handelt wie Griechenland, Kroatien und Slowenien es lange Zeit getan haben, dann muss man eben die Grenzen sichern. Österreich ist hier das Opfer von Rechtsbruch, nicht Italien oder Griechenland.

Übrigens hat man ja beim Balkan-Abkommen mit Mazedonien gesehen, dass die von den Zaungegnern kolpotierten Argumente reine Lügen sind. Es wurde behauptet "dann stauen sich hunderttausende Flüchtlinge in Griechenland", "die Leute suchen sich andere Routen" und "die Einreise nach Griechenland wird dadurch nicht zurückgehen". Alles ist nicht eingetroffen, und zwar nicht wegen dem Merkel-Erdogan-Pakt, sondern wegen der Abriegelung der Grenze durch Mazedonien. Denn nach Griechenland will halt keiner "flüchten": In der Türkei sind die Leute auch sicher vor Verfolgung, und in Griechenland gibts keine üppige Versorgung wie hier in D. Auch den Stau in Griechenland gab es nicht, denn in Idomeni waren max. 15.000, was nicht viel ist, und in Griechenland insgesamt sind ca. 50.000, viel weniger als in D und Ö anteilig an der Bevölkerung. Für die Leute in Idomeni gibt es ja Aufnahmezentren im griechischen Hinterland, nur weigern sie sich, dort hin zu gehen.

Um eins klar zu stellen, ich bin auch für Reisefreiheit im Schengenraum. Aber das geht eben nur, wenn man die EU-Außengrenzen wirksam sichert und illegale Einreise konsequent verhindert: Ich habe das schon vor Jahren gesagt, als die Leute immer nach Lampedusa kamen: Man muss genauso wie Australien den Leuten klar machen, dass jemand, der illegal nach Europa einreist, niemals in Europa aufgenommen werden wird. Boote werden zur Umkehr gezwungen oder geräumt und die Leute dann von unseren Schiffen direkt an den Ort zurückgebracht, wo sie das Boot bestiegen haben. Niemand wird nach Europa gebracht, wir sind nicht die Erfüllungsgehilfen der Schlepper.

Das ist der einzige Weg, wie wir unsere Freiheit - hier vor allem die Reisefreiheit - bewahren können, Recht und Ordnung an den Grenzen aufrecht erhalten, und viele tausend Menschenleben retten. Wenn Leute wie Merkel in ihrer unverantwortlichen Politik dafür sorgen, dass Millionen von Menschen in der Hoffnung auf ein Leben in Europa ihr Leben riskieren, klebt das Blut an deren Händen. Aber wenn die Leute verstehen, dass es zwecklos ist, zu versuchen nach Europa zu kommen, wird es kaum noch jemand versuchen. Es gibt dafür viele Beispiele, dass nur konsequente Grenzsicherung wirksam verhindert, dass Flüchtlinge ihr Leben auf See riskieren.
 
j-d-s schrieb:
Man muss genauso wie Australien den Leuten klar machen, dass jemand, der illegal nach Europa einreist, niemals in Europa aufgenommen werden wird.
Allerdings hät man schon vor Jahren als die erste Afrikanerflüchtlingswelle begann in den Botschaften die Möglichkeit einrichten müssen Asyl - und auch Einreiseanträge zu stellen und auch rechtskonform zu bearbeiten (dann wären die nämlich mal auch für was gut außer hauptsächlich Hilfskühlerfiguren zu spielen) und so eine geregelte und kontrollierte Zuwanderung die wir aufgrund der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung auch brauchen zu ermöglichen. Es kann mir mit den heutigen Möglichkeiten der Luftüberwachung auch kein Mensch erzählen das man die Aussengrenzen nicht konsequent überwachen und sichern kann. Dazu kommt das man dann auch endlich jene Asyl - und Einbürgerungsverfahren schnell abarbeiten kann die noch offen sind wobei ich dafür plädiere bei jenen die sich nachweislichlich bereits hervorragend integriert haben in jeden Fall einen Aufenthaltsstatus zu genehmigen.
Auch hätte die EU die verdammte Pflicht und Schuldigkeit z. B. ihre Subventionen bei Lebensmittelexporten endlich unverzüglich einzustellen die den Bauern in den afrikanischen Ländern seit Jahrzehnten die Lebensgrundlagen entziehen und mit all diesen Geldern eine wirksame Entwicklungshilfe (als direkte Hilfe zur nachhaltigen Selbsthilfe) vor Ort zu leisten.
 
Slowenien hat aber auch gar keine andere Möglichkeit als genau das zu tun was sie eben tun und die Leute durch zu schicken, bei Italien / Griechenland ist es eigentlich das gleiche. Für die Slowenen ist es sicher am extremsten. Was soll dieser kleine Staat auch dagegen machen wenn alle anderen um ihn um spinnen?
Die Südöstlichen Länder Europas haben gar nicht die personellen Ressourcen und Mittel um das zu bewältigen und wären somit dringen auf die Hilfe aller Art von den anderen Europäischen Staaten angewiesen. Genau diese Hilfen gibt es aber nicht. Dass es für etliche Staaten da unten ein Problem sein könnte wenn plötzlich Deutsche Polizei und Armee bei ihnen mitarbeiten würden ist historisch bedingt verständlich und würde wohl nur mit grössten Wiederwillen akzeptiert werden. Ein paar Hundert Kriegsschiffe ( Deutsche, Holländer, Schweden, Franzosen, Engländer ) im Mittelmeer könnten aber sehr viel Helfen und würden sehr wohl akzeptiert werden. Aber so wie es jetzt ist heisst es halt: Wenn ihr uns nicht helft dann nehmt die Leute doch selber und schaut wie ihr damit klar kommt.
 
Theo schrieb:
Slowenien hat aber auch gar keine andere Möglichkeit als genau das zu tun was sie eben tun und die Leute durch zu schicken, bei Italien / Griechenland ist es eigentlich das gleiche. Für die Slowenen ist es sicher am extremsten. Was soll dieser kleine Staat auch dagegen machen wenn alle anderen um ihn um spinnen?
Die Südöstlichen Länder Europas haben gar nicht die personellen Ressourcen und Mittel um das zu bewältigen und wären somit dringen auf die Hilfe aller Art von den anderen Europäischen Staaten angewiesen. Genau diese Hilfen gibt es aber nicht.

Mazedonien ist noch kleiner als Slowenien, nichtmal in der EU und kann trotzdem die Grenze zu Griechenland wirksam sichern. Das hätte Slowenien auch gekonnt, wollte es aber nicht.

Und Italien kann garantiert die Leute nach Libyen zurückschicken. Aber auch die wollen nicht.

Die einzige Lösung ist Grenzsicherung und wenn die Leute in Europa sind, müssen sie im Ankunftsland bleiben. Denn nach Italien oder Griechenland wollen viel weniger Leute als nach Deutschland, Schweden oder GB. Selbst aus Frankreich versuchen Leute auf Züge im Eurotunnel zu springen um nach England zu kommen.

Liebe Leute, da geht es doch ganz eindeutig nicht um Sicherheit vor Krieg oder Verfolgung. Da geht es einzig und allein um egoistische, wirtschaftliche Motive zur illegalen Einwanderung. Das hat nichts mit Asyl zu tun, das ist Missbrauch eines falsch verstandenen und angewandten Asylrechts.
 
Ausnahmsweise hat j-d-s mal den Durchblick. Die Sicherung der Aussengrenze von Italien und Grienchenland ist aber sicher schwierig und potenziell mit menschlichen Opfern verbunden. Da war es ethisch und organisatorisch sicher einfacher die Leute einfach nach Norden durchzureichen.

Was alle in England wollen verstehe ich allerdings auch nicht :lach:
 
Sehe ich auch so. Aus meiner Sicht hat jedes Land ein Recht darauf zu wissen, wer sich in diesem Land aufhält. Nachdem die entsprechenden Kontrollen von Slowenien, Italien nicht durchgeführt werden (was deren Pflicht wäre), muss Österreich das nun einfach selber machen
 
Nein, menschliche Opfer würde es nicht mehr geben als jetzt auch. Wie gesagt, ich bin dafür, die Leute zwar zu retten, wenn ihre Boote sinken, aber sie dann eben dorthin zurückzubringen wo sie ins Boot gestiegen sind. Damit würde man im Endeffekt tausende Menschenleben retten, weil wenn die Leute mitkriegen, dass sie nicht nach Europa kommen, wenn sie in die Boote steigen, versuchen es auch fast keine mehr. Sieht man ja bei Griechenland, die Zahlen sind erheblich runtergegangen als die Grenze bei Mazedonien geschlossen wurde - nach Griechenland wollen die ja nicht, und schon gar nicht wenn sie dafür ihr Leben riskieren.

In Bezug auf Schengen ist der Punkt schlichtweg der, dass man bei Schengen festgelegt hat, dass man die innereuropäischen Grenzkontrollen weglässt und dafür die Außengrenze besser schützt. Da das ja offensichtlich von Griechenland und Italien unterlassen wird, kann man nicht einfach trotzdem die Grenzkontrollen weglassen.
 
Pilatus schrieb:
Was alle in England wollen verstehe ich allerdings auch nicht :lach:
Ich auch nicht und über den eventuellen Gesichtsausdruck jener die sich vielleicht in paar Monaten in GB (hoffentlich) überraschend wieder außerhalb der EU wiederfinden könnte auch recht amüsant aussehen... :lach:

@ j-d-s, stimme Dir zu aber würde noch ergänzen wollen das man alle größeren "Nichtschlauchboote" die von Schleppern gemietet wurden ausnahmlos nach der Bergung der Flüchtlinge vor Ort versenkt damit sie nicht wiederholt eingesetzt werden können (wobei ich als Kriegsschiffkapitän dabei dann skrupellos die Schlepper selbst auf dem Kahn versehentlich "vergessen" würde); sowas spricht sich sehr schnell rum und niemand würde zukünftig mehr sein Schiff verchartern.
Auch gehörte endlich mal eine Flugblätterkampagne großen Stils gemacht um den Schlepperkunden deren illusionöse Versprechen eines Schlaraffenlandes Europa schnell auszutreiben :!:
 
j-d-s schrieb:
Nein, menschliche Opfer würde es nicht mehr geben als jetzt auch. Wie gesagt, ich bin dafür, die Leute zwar zu retten, wenn ihre Boote sinken, aber sie dann eben dorthin zurückzubringen wo sie ins Boot gestiegen sind. Damit würde man im Endeffekt tausende Menschenleben retten, weil wenn die Leute mitkriegen, dass sie nicht nach Europa kommen, wenn sie in die Boote steigen, versuchen es auch fast keine mehr. Sieht man ja bei Griechenland, die Zahlen sind erheblich runtergegangen als die Grenze bei Mazedonien geschlossen wurde - nach Griechenland wollen die ja nicht, und schon gar nicht wenn sie dafür ihr Leben riskieren.

In Bezug auf Schengen ist der Punkt schlichtweg der, dass man bei Schengen festgelegt hat, dass man die innereuropäischen Grenzkontrollen weglässt und dafür die Außengrenze besser schützt. Da das ja offensichtlich von Griechenland und Italien unterlassen wird, kann man nicht einfach trotzdem die Grenzkontrollen weglassen.

Das mit dem dorthin Zurückbringen wo sie hergekommen sind ist m.E. genau das Problem, das die Mittelmeerländer haben, denn erstens steht der Abfahrtshafen in Afrika oder Asien kaum irgendwo auf dem Schlepperboot aufgedruckt und zweitens müsste man damit ja mit dem Boot, das die Migranten zurückbringen soll, in fremdes Hoheitsgebiet eindringen und illegal landen, soferne es nicht dezitiert ein Rückführungsabkommen gibt wie mit der Türkei. Was soll Italien denn nun wirklich tun mit den ankommenden oder geretteten Migranten?

Außerdem (wenn auch nur als Luxusproblem zu diskutieren...): so ganz die feine Art ist es auch nicht, Schlauchboote einfach durch Versenken zu entsorgen, bei dem vielen Kunststoffmüll, der in unseren Meeren schon herumtreibt......
 
Auch dies http://www.rp-online.de/politik/deu...r-werden-fuer-dschihad-geschult-aid-1.5952467 ist leider eine Folge unserer uneingeschränkten, von Frau Merkel aufobstruierten Willkommenspolitik.

Wir hatten hier doch einmal eine Diskussion, was ein " Gutmensch " ist.

Viele " Gutmenschen " würden die obigen Erkenntnisse einfach ignorieren, als " Doch gar nicht so schlimm " und " Hat mit der Flüchtlingswelle " oder " Dem Islam " nichts zu tun bezeichnen. Einige werden auch von Hetze reden.

Ich glaube immer mehr, dass sehr viele Menschen erst dann wachwerden, wenn der in meinen Augen unvermeidbare wirklich große Anschlag in Europa oder Deutschland kommt.

Dies wird die Folge einer Politik sein, die Hunderttausende völlig unkontrolliert ins Land kommen lässt. Der von Maaßen wohl sinnbildlich bezeichnete " Abu Coca Cola " ist ein gutes, die Situation bezeichnendes Beispiel.

Wer glaubt, dass die Verbrecher von IS und anderer islamischer Mörderbanden sich die einmalige historische Chance, ihre verblendeten und von einer " Religion " besessenen Mörder in die Länder der Ungläubigen einzuschleusen, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
 
gerrit schrieb:
j-d-s schrieb:
Nein, menschliche Opfer würde es nicht mehr geben als jetzt auch. Wie gesagt, ich bin dafür, die Leute zwar zu retten, wenn ihre Boote sinken, aber sie dann eben dorthin zurückzubringen wo sie ins Boot gestiegen sind. Damit würde man im Endeffekt tausende Menschenleben retten, weil wenn die Leute mitkriegen, dass sie nicht nach Europa kommen, wenn sie in die Boote steigen, versuchen es auch fast keine mehr. Sieht man ja bei Griechenland, die Zahlen sind erheblich runtergegangen als die Grenze bei Mazedonien geschlossen wurde - nach Griechenland wollen die ja nicht, und schon gar nicht wenn sie dafür ihr Leben riskieren.

In Bezug auf Schengen ist der Punkt schlichtweg der, dass man bei Schengen festgelegt hat, dass man die innereuropäischen Grenzkontrollen weglässt und dafür die Außengrenze besser schützt. Da das ja offensichtlich von Griechenland und Italien unterlassen wird, kann man nicht einfach trotzdem die Grenzkontrollen weglassen.

Das mit dem dorthin Zurückbringen wo sie hergekommen sind ist m.E. genau das Problem, das die Mittelmeerländer haben, denn erstens steht der Abfahrtshafen in Afrika oder Asien kaum irgendwo auf dem Schlepperboot aufgedruckt und zweitens müsste man damit ja mit dem Boot, das die Migranten zurückbringen soll, in fremdes Hoheitsgebiet eindringen und illegal landen, soferne es nicht dezitiert ein Rückführungsabkommen gibt wie mit der Türkei. Was soll Italien denn nun wirklich tun mit den ankommenden oder geretteten Migranten?

Naja, wo die herkommen ist seltenst ein Problem, wir lesen die ja meist unmittelbar vor der Küste Libyens auf. Aber in der Tat, ich würde erstmal versuchen, mit Libyen ein Rückführungsabkommen zu machen (die machens sogar billiger als Erdogan und ohne Direktaufnahme von Flüchtlingen als Libyen nach D), aber bis dahin und sofern sie nicht nachgeben dringen die Schiffe halt in libyische Hoheitsgewässer ein und bringen die Leute wieder an den Strand zurück. Libyen kann da kaum was machen und es ist unser gutes Recht, unsere Grenzen zu schützen.
 
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