Ecki
Massada (5m)
Moin allerseits,
nachdem aus diversen Gründen bei mir nach der Geburt der Kinder einige Jahre kein Skiurlaub denkbar war, überlegen wir, ob wir es in den kommenden Osterferien mal versuchen sollten. Der Große der der beiden Großen hat - vermutlich korrekterweise annehmend, dass seine aspergerbedingte Hypersensibilität bei Kleidung und Skischuhe sich eher mäßig vertragen - schon gesagt, dass er nicht mitwill, sein Zwillingsbruder (dann 10) und die Kleine (
würden aber gerne mitkommen und es mal probieren. Damit beginnt dann natürlich das altbekannte Problem, Bezahlbarkeit, Skischule, Schneesicherheit und ein einigermaßen auch für mich spaßiges Gebiet zusammenzubringen. Grundsätzlich hätte ich mich früher als guten bis sehr guten Skifahrer bezeichnet, nach zehn Jahren Pause aber sicher eingerostet (früher waren mal 3, 4 Jahre Pause fast kein Problem, aber 10 sind halt mehr und jünger bin ich auch nicht geworden).
Nach viel Sucherei bin ich bei dem Fazit angelangt, das hier ja schön öfter gezogen wurde: Wenn man günstig und einigermaßen schneesichere Höhe haben will, dann ist eigentlich Frankreich das naheliegende Ziel. Da würden wir günstigstenfalls ab 700 Euro für eine Woche inkl. Skipass hinkommen (wobei ich Orcieres-Merlette wegen Hangausrichtung und Fahrtzeit jetzt nicht unbedingt favorisieren würde), um die 1000/1100 hat man schon ordentlich Auswahl. Im deutschsprachigen Gebiet findet man unter 1.200 eigentlich nichts, und auch sonst bleibt bis 2.000 die Auswahl mager. Das Problem ist nun, dass der Große ein wenig Englisch spricht und die Kleine gar keine Fremdsprache. Hat jemand Erfahrungen, ob das in Kinderskischule ein deutliches Problem ist oder ob das sich mit Erklärungen mit Hand und Fuß doch besser überwinden lässt, als ich gerade befürchte. Bevor ich weniger Geld für keinen Spaß für die Kinder ausgebe, nehme ich dann zur Not doch lieber etwas mehr Geld in die Hand und schaue mich dort um, wo es sicher keine Sprachbarrieren gibt (nach aktuellem Stand scheinen Nauders, Bad Kleinkirchheim oder auch Savognin noch ein einigerma0en gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben...)
nachdem aus diversen Gründen bei mir nach der Geburt der Kinder einige Jahre kein Skiurlaub denkbar war, überlegen wir, ob wir es in den kommenden Osterferien mal versuchen sollten. Der Große der der beiden Großen hat - vermutlich korrekterweise annehmend, dass seine aspergerbedingte Hypersensibilität bei Kleidung und Skischuhe sich eher mäßig vertragen - schon gesagt, dass er nicht mitwill, sein Zwillingsbruder (dann 10) und die Kleine (
Nach viel Sucherei bin ich bei dem Fazit angelangt, das hier ja schön öfter gezogen wurde: Wenn man günstig und einigermaßen schneesichere Höhe haben will, dann ist eigentlich Frankreich das naheliegende Ziel. Da würden wir günstigstenfalls ab 700 Euro für eine Woche inkl. Skipass hinkommen (wobei ich Orcieres-Merlette wegen Hangausrichtung und Fahrtzeit jetzt nicht unbedingt favorisieren würde), um die 1000/1100 hat man schon ordentlich Auswahl. Im deutschsprachigen Gebiet findet man unter 1.200 eigentlich nichts, und auch sonst bleibt bis 2.000 die Auswahl mager. Das Problem ist nun, dass der Große ein wenig Englisch spricht und die Kleine gar keine Fremdsprache. Hat jemand Erfahrungen, ob das in Kinderskischule ein deutliches Problem ist oder ob das sich mit Erklärungen mit Hand und Fuß doch besser überwinden lässt, als ich gerade befürchte. Bevor ich weniger Geld für keinen Spaß für die Kinder ausgebe, nehme ich dann zur Not doch lieber etwas mehr Geld in die Hand und schaue mich dort um, wo es sicher keine Sprachbarrieren gibt (nach aktuellem Stand scheinen Nauders, Bad Kleinkirchheim oder auch Savognin noch ein einigerma0en gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben...)