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Wie funktioniert denn so ein Sperren des Gelenks? Muss das der Bus genau gerade stehen? Ich denke, dass das aber dann nur zum geradeaus zurückfahren geeigent ist..? Wäre meiner Meinung nach unbrauchbar, wenn man rückwärts einen 8-er fahren will.Dachstein schrieb:Erstes lässt sich das Gelenk fürs Rückwärtfahren sperren und zweitens besitzen Gelenkbusse eine Abknicksicherung (Knickschutzsteuerung).
Bei Gelenkbussen lässt sich das Gelenk für die Rückwärtsfahrt nicht sperren.Erstes lässt sich das Gelenk fürs Rückwärtfahren sperren und zweitens besitzen Gelenkbusse eine Abknicksicherung (Knickschutzsteuerung).
Halt ich für ein GerüchtHallen für Gelenkbusse haben eine Ein- und Ausfahrt, so dass keine Rangierfahrt notwendig ist.

Dresdner schrieb:Bei Gelenkbussen lässt sich das Gelenk für die Rückwärtsfahrt nicht sperren.Erstes lässt sich das Gelenk fürs Rückwärtfahren sperren und zweitens besitzen Gelenkbusse eine Abknicksicherung (Knickschutzsteuerung).
Durch die DE-OS 2 420 203 ist eine Verriegelungsvorrichtung der genannten Art für einen Gelenkbus mit Heckantrieb zum Verhindern des Überschreitens eines maximalen Knickwinkels zwischen vorderem Fahrzeugteil und dem Nachläufer bekannt geworden. Bei dieser Vorrichtung misst ein Sensor den Einschlagwinkel zwischen den Rädern der Vorderachse und der Achse des vorderen Fahrzeugteiles und ein weiterer Sensor den Knickwinkel zwischen der Längsachse des vorderen Fahrzeugteiles und der Längsachse des Nachläufers. In einem Rechner wird der dem jeweiligen Einschlagwinkel zugeordnete zulässige maximale Knickwinkel berechnet und die entsprechende Grösse mit der jeweiligen Knickwinkelmessgrösse in einem Vergleicher verglichen. Gleichzeitig ermittelt ein weiterer Messwertgeber die Richtung der Auslegung (nach links oder rechts).
Geb ich dir Recht.z.B. im öffentlichen Verkehrsraum nur mit einem Einweiser rückwärts zu fahren
der auch die fahrdynamischen Eigenschaften eines Gelenkbusses kennt (dieser Enweiser muss auch eine Betriebsfahrberechtigung für Gelenkbusse haben).
b.)Arbeite als Elektriker seit 20 Jahren bei den Erfurter Verkehrsbetrieben und muss fast täglich mit Gelenkbussen rückwärts rangieren
Fährst du ohne entsprechende Ausbildung Gelenkbus im nichtöffentlichen Bereich? Bei uns hat jeder, der ein Fahrzeug bewegen darf die entsprechende Ausbildung und eine BFB.Mein Wissen stammt vom Fahrlehrer, der in unserer Firma die Busfahrer
ausbildet. 3 jüngere Kollegen von mir haben erst in diesem Jahr den Busschein gemacht und können das so bestätigen
Ja, seit der Wende bei der DVBAG im Busbereich.Arbeitest du eventuell bei dem ortsansässigen Verkehrsbetrieben?
Es gibt jedoch keine Vorrichtung, mit deren Hilfe man bei einem bestimmten Winkel das Gelenk arretieren (sperren) kann um dann in diesem Winkel weiter zurückzufahren.
ramon23 schrieb:eines bestimmten Knickwinkels bei Rückwärtsfahrt die FAHRZEUGBREMSE automatisch betätigt wird um eine Beschädigung des Gelenks zu verhindern.
Nein, die Wirkungungsweise ist wie bei der Haltestellenbremse und nicht wie bei der Feststellbremse.Was meinst du mit Fahrzeugbremse? Wird da die Feststellbremse durch entlüften betätigt?
RichtigNein, die Wirkungungsweise ist wie bei der Haltestellenbremse und nicht wie bei der Feststellbremse.
Entweder durch schalten in eine Vorwärtsfahrstufe oder Betätigen des Notlöseschalters. Allerdings ist dann Vorsicht geboten, da es keinen Knickschutz mehr gibt.Es muss ja dann eine Möglichkeit geben, das irgendwie zu quittieren (evtl. durch schalten in eine Vorwärtsfahrstufe)?
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